{"id":365111,"date":"2025-08-22T19:06:13","date_gmt":"2025-08-22T19:06:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/365111\/"},"modified":"2025-08-22T19:06:13","modified_gmt":"2025-08-22T19:06:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2054-ukraine-kann-65-gestrandete-landsleute-zurueckbringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/365111\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:54 Ukraine kann 65 gestrandete Landsleute zur\u00fcckbringen +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine hat 65 ihrer B\u00fcrger, die in der Pufferzone am Grenz\u00fcbergang Dariali zwischen Russland und Georgien gestrandet waren, zur\u00fcckgef\u00fchrt, wie Au\u00dfenminister Andrii Sybiha mitteilt. Unter ihnen befinden sich zehn Frauen und acht Schwerkranke. Au\u00dferdem wurde eine gro\u00dfe Gruppe von Ukrainern aus Georgien \u00fcber Moldawien zur\u00fcckgef\u00fchrt. &#8222;Wir danken den offiziellen Vertretern der georgischen und der moldawischen Regierung f\u00fcr ihre Hilfe bei der Organisation der Transitroute und der Bew\u00e4ltigung logistischer Herausforderungen&#8220;, schreibt Sybiha in sozialen Medien. In den vorangegangenen Monaten hatte das ukrainische Au\u00dfenministerium die R\u00fcckf\u00fchrung von 44 B\u00fcrgern veranlasst. Damit steigt die Gesamtzahl der vom Grenz\u00fcbergang Dariali aus zur\u00fcckgef\u00fchrten Personen auf 109. Das Ministerium bem\u00fcht sich weiterhin darum, die \u00fcbrigen B\u00fcrger, die in die Ukraine zur\u00fcckkehren m\u00f6chten, in ihre Heimat zu bringen. Die Krise an der russisch-georgischen Grenze entstand in der zweiten Junih\u00e4lfte, als der Kreml begann, die Zahl der abgeschobenen Ukrainer drastisch zu. Kiew forderte Moskau \u00f6ffentlich auf, ukrainische B\u00fcrger direkt an die ukrainische Grenze zu schicken, anstatt sie nach Georgien umzuleiten, das die Einreise aus &#8222;Sicherheitsgr\u00fcnden&#8220; verweigerte.<\/p>\n<p><b>+++ 20:15 Russland gewinnt langsam aber stetig Boden in Donezk-Region +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte erobern nach Angaben aus Moskau drei D\u00f6rfer in der ostukrainischen Region Donezk. Betroffen seien die Siedlungen Kateryniwka, Wolodymyriwka und Rusyn Jar, erkl\u00e4rt das russische Verteidigungsministerium auf Telegram. Die russischen Truppen haben zuletzt langsam, aber kontinuierlich an Boden gewonnen. Die j\u00fcngsten Gel\u00e4ndegewinne Russlands erfolgen inmitten von gegenseitigen Vorw\u00fcrfen Kiews und Moskaus, die jeweils andere Seite sei nicht an einem dauerhaften Frieden interessiert.<\/p>\n<p><b>+++ 19:37 Machtdemonstration? Putin besucht Atomforschungszentrum +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin besucht die Stadt Sarow, in der sich das f\u00f6derale Atomforschungszentrum Russlands befindet, wie die russische staatliche Nachrichtenagentur RIA Novosti berichtet. Der Besuch erfolgt einen Tag, nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump in einem Social-Media-Beitrag geschrieben hatte, dass die Ukraine &#8222;keine Chance auf einen Sieg&#8220; habe, wenn sie Russland nicht angreifen d\u00fcrfe. Putins Besuch umfasst ein Treffen mit Mitarbeitern der Atomindustrie und das Niederlegen von Blumen an einem Denkmal f\u00fcr den Chefkonstrukteur der ersten sowjetischen Atombombe. In Sarow befindet sich das zudem das Atomwaffenmuseum. Der Zugang zur Stadt ist selbst f\u00fcr Russen stark eingeschr\u00e4nkt. Die Stadt ist von Z\u00e4unen umgeben und wird vom russischen Milit\u00e4r bewacht.<\/p>\n<p><b>+++ 18:39 Ukraine schie\u00dft erstmals russische &#8222;Mutterdrohne&#8220; ab +++<\/b><br \/>Die ukrainische Luftabwehr hat erstmals eine russische Orlan-Drohne abgeschossen, die zwei First-Person-View-Drohnen unter ihren Fl\u00fcgeln trug, berichtet die 118. Separate Mechanisierte Brigade. Dies ist das erste Mal, dass das ukrainische Milit\u00e4r eine sogenannte &#8222;Mutterdrohne&#8220; zerst\u00f6rt hat, die andere Drohnen transportierte, erkl\u00e4rt die Brigade. Zuvor hatten die Piloten des Verfolgungszuges bereits Dutzende feindlicher Aufkl\u00e4rungsdrohnen abgeschossen, aber dies war das erste Mal, dass es ihnen gelang, eine Mutterdrohne zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25983052-1755880744000\/16-9\/750\/orlan.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Eine russische Orlan-Drohne\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/orlan.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Eine russische Orlan-Drohne<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: 118th Separate Mechanized Brigade \/ Facebook)<\/p>\n<p><b>+++ 17:55 Trump will bei Putin-Selenskyj-Treffen zun\u00e4chst abwarten +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will abwarten, ob der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und sein ukrainischer Amtskollege Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr eine Beendigung des Krieges zusammenarbeiten. Er sei sich nicht sicher, ob er bei einem Treffen der beiden anwesend sein m\u00fcsse, sagt Trump vor Journalisten. Er w\u00fcrde es jedoch vorziehen, nicht teilzunehmen. Die Idee eines Treffens zwischen den Staatschefs der Kriegsparteien war durch den von Trump organisierten Gipfel in Alaska wieder hochgekommen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:15 Trump vergleicht Putin-Selenskyj-Treffen mit &#8222;\u00d6l und Essig&#8220; +++<\/b><br \/>F\u00fcr seine Bem\u00fchungen, ein Treffen zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Kreml-Chef Wladimir Putin zu organisieren, zieht US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein Beispiel aus der K\u00fcche. &#8222;Wir werden sehen, ob Putin und Selenskyj zusammenarbeiten werden&#8220;, sagt Trump vor Journalisten in Washington. &#8222;Wissen Sie, es ist ein bisschen wie \u00d6l und Essig. Sie kommen nicht allzu gut miteinander aus, aus offensichtlichen Gr\u00fcnden.&#8220; &#8222;Wir werden sehen&#8220;, ob er an einem solchen Treffen teilnehmen m\u00fcsste, sagt Trump weiter. Im Rahmen seiner diplomatischen Friedensbem\u00fchungen f\u00fcr die Ukraine will der US-Pr\u00e4sident erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 ein bilaterales Treffen zwischen Putin und Selenskyj organisieren.<\/p>\n<p><b>+++ 16:48 Estland will ein Bataillon f\u00fcr Friedenssicherung stellen +++<\/b><br \/>Estland ist bereit, sich mit einer Truppenst\u00e4rke von bis zu einer Kompanie an einem Einsatz zur Sicherung des Friedens in der Ukraine zu beteiligen. Dies sagt Ministerpr\u00e4sident Kristen Michal bei einer Pressekonferenz mit seinem finnischen Amtskollegen in Tallinn.<\/p>\n<p><b>+++ 16:31 EU \u00fcberweist weitere Milliardenhilfe an die Ukraine +++<\/b><br \/>Die EU zahlt der Ukraine kurz vor deren 34. Unabh\u00e4ngigkeitstag weitere Finanzhilfen in H\u00f6he von 4,05 Milliarden Euro aus. &#8222;Unsere Solidarit\u00e4t mit der Ukraine ist unersch\u00fctterlich&#8220;, schreibt EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen bei X. Die Auszahlung von mehr als vier Milliarden Euro zeige das entschlossene Engagement der EU f\u00fcr die Erholung und die Zukunft des Landes. Nach Angaben der EU-Kommission stammen 3,05 Milliarden Euro aus der Ukraine-Fazilit\u00e4t &#8211; einem Hilfsprogramm mit bis zu 50 Milliarden Euro f\u00fcr die Jahre 2024 bis 2027. Au\u00dferdem flie\u00dft eine Milliarde Euro aus einem Makrofinanzhilfe-Darlehen, das Teil einer G7-Initiative \u00fcber insgesamt rund 45 Milliarden Euro ist.<\/p>\n<p><b>+++ 16:00 Selenskyj: Putin nicht bereit f\u00fcr Gipfeltreffen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft der russischen Regierung vor, ein Treffen mit Pr\u00e4sident Wladimir Putin verhindern zu wollen. Sollte Russland den Krieg nicht beenden wollen, m\u00fcssten die Verb\u00fcndeten der Ukraine neue Sanktionen verh\u00e4ngen, sagt Selenskyj in Kiew. Weiter teilt er mit, mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte \u00fcber Sicherheitsgarantien gesprochen zu haben. Diese sollten dem Artikel 5 der Nato \u00e4hneln, demzufolge ein Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle gilt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:35 Rutte fordert &#8222;robuste Sicherheitsgarantien&#8220; f\u00fcr die Ukraine +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte fordert bei einem unangek\u00fcndigten Besuch in Kiew &#8222;robuste Sicherheitsgarantien&#8220; der westlichen Verb\u00fcndeten f\u00fcr die Ukraine. Wenn die Zeit f\u00fcr ein Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin gekommen sei, m\u00fcsse die Ukraine &#8222;die unmissverst\u00e4ndliche Kraft der Freunde der Ukraine&#8220; hinter sich haben, sagt Rutte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. &#8222;Und genau daran arbeiten wir derzeit&#8220;, f\u00fcgt Rutte hinzu. Es m\u00fcsse sichergestellt werden, &#8222;dass Russland sich an jedes Abkommen h\u00e4lt&#8220; und &#8222;niemals wieder versuchen wird, auch nur einen Quadratkilometer der Ukraine zu erobern&#8220;, betont der Nato-Generalsekret\u00e4r.<\/p>\n<p><b>+++ 14:56 Trump nach ukrainischem Angriff auf Pipeline &#8222;sehr w\u00fctend&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist nach eigenen Aussagen &#8222;sehr w\u00fctend&#8220; geworden, nachdem die Ukraine eine russische \u00d6lpipeline besch\u00e4digt hatte. Die Pipeline versorge schlie\u00dflich seinen Freund Viktor Orb\u00e1n, den ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten. &#8222;Viktor &#8211; ich h\u00f6re das nicht gern. Ich bin dar\u00fcber sehr w\u00fctend. Sag es der Slowakei&#8220;, schreibt Trump laut einem Brief, der von Orb\u00e1ns regierender Fidesz-Partei online ver\u00f6ffentlicht wurde. &#8222;Du bist mein guter Freund&#8220;, f\u00fcgt der US-Pr\u00e4sident hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 14:25 Putin stellt Bedingungen f\u00fcr Treffen mit Selenskyj &#8211; und die sind noch nicht erf\u00fcllt +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin stellt Bedingungen f\u00fcr ein Gipfeltreffen mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj. Voraussetzung sei eine fertige Agenda f\u00fcr das Treffen, sagt Au\u00dfenminister Sergej Lawrow dem US-Fernsehsender NBC. Diese gebe es noch nicht. Ohne konkreter zu werden erkl\u00e4rt Lawrow, Russland habe sich bei einer Reihe von Punkten, die US-Pr\u00e4sident Donald Trump angesprochen habe, flexibel gezeigt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Messenger-App Max wird in Russland Pflicht &#8211; Experten f\u00fcrchten st\u00e4rkere \u00dcberwachung +++<\/b><br \/>Die russische Regierung erl\u00e4sst einem Bericht zufolge ein Dekret, dass die Installation der Messenger-App Max ab 1. September auf allen neuen Smartphones und Tablets Pflicht ist. Zudem m\u00fcssen neue iPhones und Ger\u00e4te von Xiaomi den russischen Appstore verpflichtend anbieten, wie <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/technology\/russia-orders-state-backed-max-messenger-app-whatsapp-rival-pre-installed-phones-2025-08-21\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Reuters<\/a> unter Berufung auf einen <a href=\"https:\/\/t.me\/government_rus\/23209\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">Telegram-Kanal<\/a> der russischen Regierung berichtet. Damit nicht genug, soll auch die russischsprachige TV-App LIME HD TV auf allen Smart-TVs ab 1. Januar 2026 installiert sein. Damit k\u00f6nnen staatliche Fernsehsender kostenlos geschaut werden. Hintergrund ist, dass der Kreml versucht, westliche oder nicht staatlich kontrollierte Messenger-Apps wie Whatsapp oder Telegram zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Moskau tue dies nur, weil die Betreiber angeblich Informationen in Betrugs- und Terrorismusf\u00e4llen nicht an die russischen Beh\u00f6rden weitergeben w\u00fcrden, hie\u00df es in der Vergangenheit. Westliche Beobachter bef\u00fcrchten dagegen eine noch st\u00e4rkere \u00dcberwachung der russischen Bev\u00f6lkerung. Whatsapp soll laut &#8222;Spiegel&#8220; in Russland mehr als 97 Millionen Nutzer haben, Telegram kommt auf knapp 91 Millionen. Die Betreiber von Max haben dem Magazin zufolge zu Wochenbeginn mitgeteilt, dass 18 Millionen Russen die App mittlerweile heruntergeladen h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>+++ 13:24 Sanktionen umgangen: Russische Medien senden weiterhin in der EU &#8211; besonders in Deutschland +++<\/b><br \/>Trotz harter Sanktionen sind russische Staatsmedien in EU-Staaten weiterhin empfangbar. Sie werden zudem im gro\u00dfen Stil konsumiert, besonders oft in Deutschland, wie die Studie des Londoner Thinktanks Institute for Strategic Dialogue (ISD) darlegt, aus der der &#8222;Spiegel&#8220; zitiert. Demnach verzeichnen hierzulande f\u00fcnf Domains zwischen 50.000 und 100.000 Besucher monatlich. Zentraler Grund ist, dass die vorgeschriebenen Sperren in drei Viertel der F\u00e4lle nicht effektiv seien. Untersucht wurden etwa die Angebote des russischen Auslandssenders RT, die staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti, die Onlinezeitung Lenta und der Staatsender Perwy Kanal. In Summe erzielen sie jeweils \u00fcber f\u00fcnf Millionen Zugriffe. Ria Nowosti sogar mehr als zehn Millionen. Um russische Desinformation zu unterbinden, sanktionierte die EU viele russische Staatsmedien kurz nach Beginn der russischen Vollinvasion in die Ukraine. Obwohl in Deutschland besonders viele Menschen die Angebote nutzen, ist hierzulande die Umsetzung der Sanktionen noch am effektivsten. In Tests des ISD wurden zwischen 43 und 57 Prozent der Domains blockiert, berichtet der &#8222;Spiegel&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 12:51 Aufatmen in Schwedt: \u00d6l kann trotz Pipeline-Attacke nach Deutschland flie\u00dfen+++<\/b><br \/>Die Unterbrechung von \u00d6llieferungen \u00fcber die wichtige Druschba-Pipeline hat dem Bundeswirtschaftsministerium zufolge keine Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit in Deutschland. Der Betrieb der PCK-\u00d6lraffinerie im brandenburgischen Schwedt, die einen Teil ihrer \u00d6llieferungen aus Kasachstan \u00fcber die durch Russland verlaufende Druschba-Pipeline erh\u00e4lt, sei nicht beeintr\u00e4chtigt, erkl\u00e4rt das Ministerium. Die Lieferung sei kurzzeitig unterbrochen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 12:25 Getroffene russische \u00d6l-Raffinerie brennt nach 24 Stunden noch immer lichterloh +++<\/b><br \/>Die in der Nacht auf Donnerstag von ukrainischen Drohnen getroffene \u00d6l-Raffinerie in Nowoschachtinsk steht auch nach mehr als 24 Stunden noch immer in Flammen. Das sollen lokale Videos in sozialen Medien zeigen. Noch immer steigt eine riesige Rauchwolke \u00fcber der Anlage auf. <a href=\"https:\/\/firms.modaps.eosdis.nasa.gov\/map\/#d:today;@39.87,47.83,14.00z\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Satellitenbilder<\/a> der Stadt von Nasa-Firms zeigen noch immer Feuer in der Anlage. Sie befindet sich in der russischen Region Rostow, wenige Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Die Anlage soll auf die Herstellung von Treibstoff spezialisiert sein. Unbest\u00e4tigten Angaben zufolge sollen f\u00fcnf ukrainische Drohnen die Raffinerie getroffen haben. <\/p>\n<p><b>+++ 11:53 Trump telefoniert mit Belarus &#8211; &#8222;ist schon erstaunlich&#8220; +++<\/b><br \/>Ein \u00fcberraschender Anruf sorgt f\u00fcr internationale Aufmerksamkeit: Donald Trump spricht als erster US-Pr\u00e4sident seit 31 Jahren mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko. Welches Zeichen das Telefonat sendet und worum es bei dem Gespr\u00e4ch gehen k\u00f6nnte, wei\u00df ntv-Korrespondent Rainer Munz.<\/p>\n<p><b>+++ 11:24 Explosion &#8222;verlorener&#8220; ukrainischer Seedrohne t\u00f6tet f\u00fcnf russische Elitetaucher +++<\/b><br \/>Bei der Explosion einer ukrainischen Seedrohne sollen f\u00fcnf russische Milit\u00e4rtaucher get\u00f6tet worden sein. Laut <a href=\"https:\/\/gur.gov.ua\/content\/morskyi-dron-hur-u-bukhti-novorosiiska-znyshchyv-piatokh-elitnykh-rosiiskykh-vodolaziv.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">ukrainischem Geheimdienst<\/a> habe die Seedrohne den Kontakt zur Kommandozentrale verloren und h\u00e4tte begonnen zu driften. Daraufhin h\u00e4tte das russische Milit\u00e4r Elitetaucher beauftragt, sie zu bergen. In der Bucht von Noworossijsk sei die Seedrohne explodiert und habe f\u00fcnf der Taucher get\u00f6tet, hei\u00dft es. Wann genau es zu dem Vorfall kam, ist unklar.<\/p>\n<p><b>+++ 10:52 Eine Woche nach ukrainischem Drohnenschlag: russischer Hafen steht noch immer still +++<\/b><br \/>Nach einem ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht auf den 15. August ist der Betrieb des russischen Hafens Olja seither <a href=\"https:\/\/www.moscowtimes.ru\/2025\/08\/21\/udar-ukrainskih-bpla-ostanovil-rabotu-strategicheskogo-porta-rossii-v-kotorii-zavozyat-oruzhie-iz-irana-a172349\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">lahmgelegt<\/a>. Quellen, die der Telegram-Kanal VChK-OGPU zitiert, sagen, dass der Angriff sowohl die Hafeninfrastruktur als auch die Zolleinrichtung besch\u00e4digt hat. Dadurch sei der Betrieb an der Drehscheibe am Kaspischen Meer vollst\u00e4ndig zum Erliegen gekommen. &#8222;Die Drohnen haben nicht nur ein Frachtschiff getroffen, von dem Fotos in den sozialen Medien kursieren, die es in einem halb versunkenen Zustand zeigen, sondern auch das Seezollamt und die Hafeninfrastruktur zerst\u00f6rt. In der Anlage werden seit mehreren Tagen keine Logistikoperationen mit dem Iran und der T\u00fcrkei durchgef\u00fchrt&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht. In der N\u00e4he des Hafens habe sich ein Stau von Schiffen gebildet, die auf das Be- und Entladen warteten, f\u00fcgen die Quellen hinzu. Nach ukrainischen Angaben hatte das getroffene Frachtschiff Olya-4 Bauteile f\u00fcr Shahed-Drohnen und Munition aus dem Iran geladen. <\/p>\n<p><b>+++ 10:21 Russland t\u00e4uscht bei Rekrutierungszahlen zum Milit\u00e4r +++<\/b><br \/>Es gibt Zweifel an den Rekrutierungszahlen der Armee in Russland. Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, hatte erkl\u00e4rt, im ersten Halbjahr 2025 seien 210.000 neue Vertragssoldaten zu den russischen Streitkr\u00e4ften gesto\u00dfen. Die unabh\u00e4ngige russische Rechercheplattform <a href=\"https:\/\/istories.media\/en\/news\/2025\/08\/18\/contractors-decline-q2-2025\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">istories<\/a> kommt allerdings zu g\u00e4nzlich anderen Zahlen. Demnach werden im zweiten Quartal lediglich 37.900 Vertr\u00e4ge unterzeichnet. Das geht aus Zahlungen von Pr\u00e4mien f\u00fcr die Vertragsunterzeichnung hervor. Im zweiten Quartal 2024 seien es noch 92.800 gewesen. In den ersten sechs Monaten 2025 sollen insgesamt 127.500 Soldaten sich dem Milit\u00e4r angeschlossen haben \u2013 2024 waren es noch 166.200. Janis Kluge, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut f\u00fcr Internationale Politik und Sicherheit, kommt auf h\u00f6here Zahlen \u2013 n\u00e4mlich 191.000 im ersten Halbjahr 2025. Allerdings liegen auch seine Berechnungen deutlich unter der von Medwedew angegebenen Zahl. Um ausreichend Soldaten f\u00fcr die Invasion der Ukraine zu gewinnen, hat der Kreml Pr\u00e4mienzahlungen f\u00fcr Vertr\u00e4ge mit dem Milit\u00e4r ausgelobt, nachdem bei einer Teilmobilisierung im September 2022 Zehntausende russische M\u00e4nner das Land verlassen hatten. Die Pr\u00e4mien wurden zwischenzeitlich erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><b>+++ 09:40 Gabbard l\u00e4sst Five Eyes aussperren: keine Geheimdienstinfos \u00fcber Friedensgespr\u00e4che mehr +++<\/b><br \/>US-Geheimdienst-Chefin Tulsi Gabbard verwehrt einem Bericht zufolge Amerikas engsten Geheimdienstverb\u00fcndeten den Zugang zu Informationen \u00fcber die laufenden Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Laut <a href=\"https:\/\/www.cbsnews.com\/news\/gabbard-barred-sharing-intelligence-russia-ukraine-negotiations-five-eyes-partners\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">CBS News<\/a> weist ein von Gabbard bereits am 20. Juli unterzeichnetes geheimes Memo die US-Geheimdienste an, alle Analysen und Berichte \u00fcber die brisanten Gespr\u00e4che als &#8222;NOFORN&#8220; zu kennzeichnen &#8211; was bedeutet, dass sie nicht an das Ausland weitergegeben werden d\u00fcrfen. Durch diese Anordnung wird die sogenannte Five-Eyes-Allianz \u2013 neben den USA aus Gro\u00dfbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland bestehend &#8211; effektiv von Informationen abgeschnitten, auf die sie sich seit langem bei der Koordinierung mit Washington verlassen hat. Steven Cash, ehemaliger CIA-Geheimdienstmitarbeiter, warnt, dass eine Trennung der Partner inmitten von Friedensgespr\u00e4chen, bei denen viel auf dem Spiel steht, ihre F\u00e4higkeit schw\u00e4chen k\u00f6nnte, &#8222;das bestm\u00f6gliche Abkommen zu erzielen oder den bestm\u00f6glichen Krieg zu f\u00fchren&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 09:09 Ukraine trifft russische Pumpstation: derzeit kein \u00d6lexport nach Ungarn m\u00f6glich +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen treffen die russische \u00d6lpumpstation Druschba in Unetscha und l\u00f6sen einen Gro\u00dfbrand aus. Der Befehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte f\u00fcr unbemannte Systeme, Robert &#8222;Madyar&#8220; Browdi, best\u00e4tigt den Angriff und ver\u00f6ffentlicht entsprechendes Bildmaterial auf <a href=\"https:\/\/t.me\/robert_magyar\/1273\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. Russland nutzt die Druschba-Pipeline unter anderem, um seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten Ungarn und die Slowakei mit \u00d6l zu beliefern. Andere Staaten, die ebenfalls an die Pipeline angeschlossen sind, darunter Deutschland, hatten ihren Import russischen \u00d6ls bereits weitgehend eingestellt. Der ungarische Au\u00dfenminister P\u00e9ter Szijj\u00e1rt\u00f3 best\u00e4tigt den Angriff und erkl\u00e4rt, dass die Lieferungen von Roh\u00f6l derzeit ausgesetzt seien. Zuletzt hatte es bereits Berichte gegeben, dass aufgrund zahlreicher ukrainischer Drohnenangriffe auf die russische \u00d6l-Infrastruktur der Benzinpreis in Russland bereits ein Rekordhoch erreichte. Der Kreml verl\u00e4ngerte sein Exportverbot bis Ende September. An immer mehr Tankstellen war kein Benzin zu bekommen. Teilweise wurden Rationskarten ausgegeben. <\/p>\n<p><b>+++ 08:37 Janis Kluge: Russische Milit\u00e4rausgaben im ersten Halbjahr auf 40 Prozent gestiegen +++<\/b><br \/>Nach Berechnungen von Janis Kluge, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut f\u00fcr Internationale Politik und Sicherheit, steigt der Anteil der Milit\u00e4rausgaben in Russland in den ersten beiden Quartalen 2025 auf 40 Prozent des Gesamthaushalts. Das schreibt Kluge auf X. Offiziell angegeben werden die Ausgaben allerdings mit weniger als 15 Prozent. In den ersten sechs Monaten 2025 sollen die Milit\u00e4rausgaben des Kreml allein acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausgemacht haben, so Kluge. Zum Vergleich: Deutschland kommt 2024 auf rund 2 Prozent, die USA auf 3,4 Prozent des BIP.<\/p>\n<p><b>+++ 08:08 Russische Opferzahl in der Ukraine bleibt hoch: Mehr als 120.000 Tote bereits best\u00e4tigt +++<\/b><br \/>Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs in seinem t\u00e4glichen <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid02U1FeaKt8YUFLGFQV4uZv27G8h7QqCum362sm2Ehbg6iirbVH3CjRtkvZh7Rn9aUgl\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a>-Update werden binnen 24 Stunden 790 russische Soldaten in der Ukraine get\u00f6tet oder verletzt. Ihre Gesamtzahl seit Beginn der Vollinvasion im Februar 2022 soll bei deutlich mehr als einer Million liegen. Dazu komme zahlreiches Milit\u00e4rger\u00e4t, allein mehr als 300 Drohnen sowie 33 abgefangene Raketen. Gerade zu den Opferzahlen gibt es keine offiziellen Angaben. Laut dem unabh\u00e4ngigen russischen Nachrichtenportal Mediazona sollen bis zum 31. Juli 2025 mindestens 121.507 russische Soldaten in der Ukraine get\u00f6tet worden sein. Die Zahlen stammen nur aus \u00f6ffentlichen Quellen stammen, wie etwa Todesanzeigen oder regionalen Medienberichten. Da in Kriegen mathematisch in der Regel auf einen get\u00f6teten Soldaten mehrere Verletzte entfallen, ist zumindest von vielen hunderttausenden Kriegsopfern auf russischer Seite auszugehen. <\/p>\n<p><b>+++ 07:37 Bericht: Gabbard &#8222;s\u00e4ubert&#8220; US-Geheimdienste von unliebsamen Mitarbeitern +++<\/b><br \/>Tulsi Gabbard, Chefin der US-Geheimdienste, entzieht laut &#8222;<a href=\"https:\/\/www.economist.com\/united-states\/2025\/08\/21\/donald-trump-has-purged-one-of-the-cias-most-senior-russia-analysts\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">Economist<\/a>&#8220; 37 amtierenden und ehemaligen Mitarbeitern die Sicherheitsfreigabe. Angeblich h\u00e4tten diese ihren Eid auf die Verfassung verraten. Unter ihnen befindet sich auch eine CIA-Mitarbeiterin, die 20 Jahre im Geheimdienst t\u00e4tig war und sich unter anderem 2016 mit einer m\u00f6glichen Beeinflussung der US-Pr\u00e4sidentschaftswahlen durch Russland zugunsten Donald Trumps befasste. Trumps selbst stellt dies immer wieder in Abrede, US-Geheimdienste sahen die Einflussnahme allerdings als bewiesen an. Schon fr\u00fcher, so der &#8222;Economist&#8220; weiter, h\u00e4tte die Trump-Regierung die Kontrolle \u00fcber Sicherheitsfreigaben als politische Waffe gegen unliebsame Beamte eingesetzt. Gabbard wird seit Jahren vorgeworfen, immer wieder Desinformation zugunsten Russlands, aber auch zu Syriens mittlerweile gest\u00fcrztem Machthaben Bashar Al-Assad verbreitet zu haben. Nach Angaben des US-Historikers Timothy Snyder wird Gabbard in russischen Medien regelm\u00e4\u00dfig als &#8222;Freundin&#8220; oder &#8222;russische Agentin&#8220; bezeichnet. <\/p>\n<p><b>+++ 07:09 Kim Jong Un beweint gefallene Soldaten: &#8222;War nicht in der Lage, sie zu sch\u00fctzen&#8220; +++<\/b><br \/>Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un zollt den Soldaten, die im Krieg gegen die Ukraine auf russischer Seite gefallen sind, einen <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2025\/08\/21\/asia\/kim-jong-un-north-korea-soldiers-russia-ukraine-intl-hnk\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">emotionalen Tribut<\/a>. Zudem sagt er in einem seltenen Eingest\u00e4ndnis von milit\u00e4rischen Verlusten, dass sein &#8222;Herz schmerzt&#8220;. Kim \u00e4u\u00dfert sich am Donnerstag bei einer Zeremonie in Pj\u00f6ngjang, wo er mit Kommandeuren einer Einheit zusammentrifft, die in der westlichen Kursk-Region f\u00fcr Russland gek\u00e4mpft hatte, wie die nordkoreanischen Staatsmedien KCNA berichten. &#8222;W\u00e4hrend ich vor den trauernden Familien der gefallenen Soldaten stehe, wei\u00df ich nicht, wie ich mein Bedauern und meine Entschuldigung daf\u00fcr ausdr\u00fccken soll, dass ich nicht in der Lage war, unsere kostbaren S\u00f6hne zu sch\u00fctzen, die der Nation vertrauensvoll anvertraut wurden.&#8220; Kim und sein Regime haben sich zu Berichten, dass die nordkoreanischen Soldaten, die in Kursk gek\u00e4mpft haben, schwere Verluste erlitten haben, sehr bedeckt gehalten. Die Zeremonie kann als seltenes Eingest\u00e4ndnis der verheerenden Konsequenzen gesehen werden. Ukrainischen und US-amerikanischen Geheimdienstinformationen zufolge befinden sich etwa 12.000 nordkoreanische Soldaten in Russland. Neue Informationen ukrainischer Beamter legen nahe, dass Nordkorea die Zahl seiner Truppen in Russland verdreifachen und in den kommenden Monaten weitere 25.000 bis 30.000 Soldaten zur Unterst\u00fctzung Moskaus entsenden wird. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25981299-1755839316000\/16-9\/750\/542498576.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Kim Jong Un tr\u00f6stet die Frau und Kinder eines gefallenen Soldaten.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/542498576.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Kim Jong Un tr\u00f6stet die Frau und Kinder eines gefallenen Soldaten.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ YONHAPNEWS AGENCY)<\/p>\n<p><b>+++ 06:35 Nouripour er\u00f6ffnet Taurus-Debatte erneut: Auf die USA ist kein Verlass mehr +++<\/b><br \/>Der Gr\u00fcnen-Politiker Omid Nouripour fordert eine st\u00e4rkere deutsche Unterst\u00fctzung der Ukraine. Das russische Milit\u00e4r r\u00fccke auf dem Schlachtfeld immer weiter vor, sagt der Vizepr\u00e4sident des Bundestages den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Die Durchhaltef\u00e4higkeit der Ukraine h\u00e4ngt nicht zuletzt von unseren Waffenlieferungen ab. Deshalb m\u00fcssen wir die Ukraine mit allem, was wir haben, unterst\u00fctzen &#8211; auch mit Marschflugk\u00f6rpern.&#8220; In Deutschland wird schon l\u00e4nger \u00fcber eine Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern mit etwa 500 Kilometern Reichweite an die Ukraine diskutiert. Inzwischen wurde allerdings verabredet, dass Deutschland der Ukraine beim Bau eigener weitreichender Waffen hilft. Nouripour vertritt die Ansicht, auf US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei kein Verlass. &#8222;Die Europ\u00e4er m\u00fcssen sich auf sich selbst verlassen.&#8220; Um die Ukraine zu unterst\u00fctzen, m\u00fcsse Deutschland die bisherigen Sanktionen gegen Russland konsequenter umsetzen, neue Strafma\u00dfnahmen &#8211; etwa bei D\u00fcngemitteln &#8211; verh\u00e4ngen, die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung intensivieren und sich an westlichen Sicherheitsgarantien beteiligen. <\/p>\n<p><b>+++ 05:50 Hessens CDU-Generalsekret\u00e4r nahm Ukraine-Fl\u00fcchtlinge auf +++<\/b><br \/>Leopold Born, CDU-Generalsekret\u00e4r in Hessen, hat eigenen Angaben zufolge 2022 nach Russlands Angriff auf die Ukraine zwei Kriegsfl\u00fcchtlinge unter dem eigenen Dach aufgenommen. &#8222;Meine Lebensgef\u00e4hrtin und ich haben in unserer Wohnung in Frankfurt ein halbes Jahr lang zwei junge Frauen aus der Ukraine in einem Zimmer wohnen lassen&#8220;, sagt der Christdemokrat der in Wiesbaden. &#8222;Wir haben ihnen beim Deutschlernen und bei Beh\u00f6rdeng\u00e4ngen geholfen. Ihre Bildungsabschl\u00fcsse sind anerkannt worden, beide arbeiten heute&#8220;, berichtet Born. Organisatorische Probleme in Verwaltungen habe er der Frankfurter Kommunalpolitik &#8222;gespiegelt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 01:27 Ungarn will Friedensgespr\u00e4che ausrichten +++<\/b><br \/>Ungarn hat erneut angeboten, Friedensgespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine auszurichten. Das Angebot bestehe weiterhin, sagte Au\u00dfenminister Peter Szijjarto in einem auf Facebook ver\u00f6ffentlichten Podcast. &#8222;Wenn wir gebraucht werden, sind wir bereit, angemessen faire und sichere Bedingungen f\u00fcr solche Friedensverhandlungen zu schaffen&#8220;, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n<p><b>+++ 23:47 Russland meldet Einnahme weiterer Ortschaft +++<br \/><\/b>Russische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau die Ortschaft Olexandro-Schultyne in der \u00f6stlichen ukrainischen Region Donezk eingenommen. Au\u00dferdem seien in der vergangenen Nacht ukrainische Energie-Infrastruktur, milit\u00e4risch-industrielle Einrichtungen sowie Flugpl\u00e4tze angegriffen worden, teilte das Ministerium mit. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:10 Lawrow nennt europ\u00e4ische Truppen in der Ukraine &#8222;v\u00f6llig inakzeptabel&#8220; +++<br \/><\/b>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat eine Stationierung von europ\u00e4ischen Streitkr\u00e4ften in der Ukraine als &#8222;v\u00f6llig inakzeptabel&#8220; bezeichnet. Mit Blick auf m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien europ\u00e4ischer Staaten f\u00fcr die Ukraine sprach Lawrow der Nachrichtenagentur AFP zufolge von &#8222;ausl\u00e4ndischer Intervention in Teilen der Ukraine&#8220;. Dies w\u00e4re f\u00fcr Russland &#8222;v\u00f6llig inakzeptabel&#8220;, sagte er bei einem Besuch seines indischen Kollegen in Moskau. Bereits am Mittwoch hatte er darauf bestanden, dass Russland in Gespr\u00e4che \u00fcber Sicherheitsgarantien einbezogen werden m\u00fcsse. Der Kreml bef\u00fcrworte zwar &#8222;verl\u00e4ssliche Sicherheitsgarantien&#8220; f\u00fcr die Ukraine, doch Verhandlungen ohne Russland f\u00fchrten nach Lawrows Worten auf einen &#8222;Pfad ins Nirgendwo&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 21:45 Wadephul verlangt von China mehr Druck auf Putin +++<br \/><\/b>Au\u00dfenminister Johann Wadephul verlangt von China mehr Druck auf Kremlchef Wladimir Putin f\u00fcr einen sofortigen Waffenstillstand in der Ukraine. China m\u00fcsse endlich entdecken, &#8222;dass es eine aktive Rolle bei der Beendigung dieses Konfliktes spielen muss. Das hat China bisher bedauerlicherweise nicht gemacht, obwohl es mehrfach dazu aufgefordert worden ist&#8220;, sagte der CDU-Politiker in der indonesischen Hauptstadt Jakarta. Er forderte Peking auf, &#8222;in eine aktive Rolle hineinzugehen, diesen Konflikt zu beenden und insbesondere politischen Druck, aber auch wirtschaftlichen Druck, auf Russland auszu\u00fcben, jetzt endlich verhandlungsbereit sich zu zeigen&#8220;, f\u00fcgte Wadephul hinzu. &#8222;Bisher sehen wir ja eher Ausweichbewegungen Russlands, wenn ich auf die j\u00fcngsten Erkl\u00e4rungen des Au\u00dfenministers Sergej Lawrow blicke&#8220;, kritisierte er. &#8222;Aber wenn China diese Strategie \u00e4ndern sollte &#8211; und daf\u00fcr ist es ja bekanntlich nie zu sp\u00e4t -, dann kann ich mir auch f\u00fcr die Zukunft eine konstruktive Rolle Chinas vorstellen.&#8220;<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25980976-1755805067000\/16-9\/750\/542248043.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Au\u00dfenminister Wadephul reist derzeit durch Japan und Indonesien.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/542248043.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Au\u00dfenminister Wadephul reist derzeit durch Japan und Indonesien.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p><b>+++ 21:08 EU-Au\u00dfenbeauftragte: Putin hat kein Interesse an Gespr\u00e4chen +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas wirft dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vor, bei den internationalen Friedensbem\u00fchungen nur auf Zeit zu spielen. &#8222;Er hat kein Interesse daran, sich an einen Tisch zu setzen. Hier geht es nur um Zeit&#8220;, sagt Kallas in einem Podcast des ZDF Heute Journals laut redaktioneller Fassung. Die USA, Europa und die Ukraine wollten Frieden. &#8222;Was wir von der russischen Seite aber gesehen haben, ist, dass sie nur Spiele spielen und dass sie Hindernisse formulieren.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:45 Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an +++<\/b><br \/>Die Ukraine muss sich nach den Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj aus der st\u00e4ndigen Verteidigung gegen russische Angriffe l\u00f6sen und selbst zum Angriff \u00fcbergehen. &#8222;Dieser Krieg muss beendet werden, wir m\u00fcssen Druck auf Russland aus\u00fcben&#8220;, sagte er in seiner abendlichen Videoansprache. Kremlchef Wladimir Putin verstehe &#8222;nichts au\u00dfer Macht und Druck&#8220;. Die ukrainische Armee werde Land und Volk weiter sch\u00fctzen. Doch US-Pr\u00e4sident Donald Trump habe v\u00f6llig recht, dass dies nicht nur in der Verteidigung geschehen m\u00fcsse. &#8222;Es ist sehr schwer, wenn nicht unm\u00f6glich, einen Krieg zu gewinnen, ohne das Land des Invasors anzugreifen&#8220;, hatte Trump auf Truth Social gepostet. Eine gro\u00dfe Offensive ukrainischer Truppen im Sommer vergangenen Jahres war jedoch an den tief gestaffelten russischen Verteidigungslinien zerbrochen.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-27-Russland-startet-Drohnenangriffe-weit-hinter-der-Front-Luftalarm-in-Kiew--article25978319.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/01-27-Ungarn-will-Friedensgespraeche-ausrichten--article25981045.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen<\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-27-Russland-startet-Drohnenangriffe-weit-hinter-der-Front-Luftalarm-in-Kiew--article25978319.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine hat 65 ihrer B\u00fcrger, die in der Pufferzone am Grenz\u00fcbergang Dariali zwischen Russland und Georgien gestrandet&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-365111","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115073986585497566","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/365111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=365111"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/365111\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=365111"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=365111"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=365111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}