{"id":365408,"date":"2025-08-22T21:47:11","date_gmt":"2025-08-22T21:47:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/365408\/"},"modified":"2025-08-22T21:47:11","modified_gmt":"2025-08-22T21:47:11","slug":"ukraine-news-ungarn-und-slowakei-nach-russischem-kraftwerkbrand-ohne-oel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/365408\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Ungarn und Slowakei nach russischem Kraftwerkbrand ohne \u00d6l"},"content":{"rendered":"<p>17:36 Uhr | Nato-Generalsekret\u00e4r Rutte in Kiew<\/p>\n<p class=\"text\">\nNato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat sich in Kiew mit dem ukrainischen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj getroffen. Dabei ging es vor allem um westliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine. Rutte sagte, die Garantien seien ein wichtiger Faktor f\u00fcr Frieden. US-Pr\u00e4sident Donald Trump habe Bewegung in die Verhandlungen mit Russland gebracht. Die USA seien bei der Gew\u00e4hrung von Sicherheitsgarantien involviert. <\/p>\n<p>Selenskyj bat Rutte um weitere Hilfe bei der Finanzierung der R\u00fcstungsindustrie. Insbesondere bei der Drohnenproduktion habe die Ukraine gro\u00dfes Potenzial. (Quellen: dpa, AFP)\n<\/p>\n<p>14:04 Uhr | Kallas warnt bei ukrainischen <a name=\"Gebietsabtretungen\">Gebietsabtretungen<\/a> vor &#8222;Falle Putins&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat mit Blick auf Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekriegs davor gewarnt, dass die Ukraine Gebiete an Russland abtritt. Der BBC sagte sie, Gebietsabtretungen zur Beendigung des Krieges seien eine Falle, die der russische Staatschef gestellt habe. Die Diskussion drehe sich darum, was die Ukraine f\u00fcr einen Frieden hergeben sollte. Dabei w\u00fcrde vergessen, dass Russland in diesem Krieg der Aggressor sei. (Quelle: BBC)\n<\/p>\n<p>12:02 Uhr | Slowakei und Ungarn mindestens f\u00fcnf Tage ohne \u00d6l aus <a name=\"Pipeline\">Pipeline<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Au\u00dfenminister Ungarns und der Slowakei, Peter Szijjarto und Juraj Blanar, fordern in einem gemeinsamen Brief die EU-Kommission auf, f\u00fcr die Sicherheit ihrer Energieversorgung zu sorgen. Szijjarto erkl\u00e4rte zudem auf Facebook, ohne die Druschba-Pipeline sei eine sichere Versorgung der L\u00e4nder nicht m\u00f6glich. Nach einem ukrainischen Angriff auf eine \u00d6lpumpstation in der westrussischen Stadt Unetscha flie\u00dft kein \u00d6l mehr in die beiden L\u00e4nder. Der Stopp der \u00d6llieferungen aus Russland k\u00f6nnte mindestens f\u00fcnf Tage anhalten. (Reuters)\n<\/p>\n<p>09:56 Uhr | <a name=\"Oellieferung\">\u00d6llieferung<\/a> nach Ungarn durch ukrainischen Angriff unterbrochen<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn Unetscha in der russischen Region Brjansk ist ein Kraftwerk infolge eines ukrainischen Raketen- und Drohnenangriffs in Brand geraten. Das sagte der Gouverneur der Region, Alexander Bogomaz. Der Befehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte f\u00fcr unbemannte Systeme, Robert &#8222;Madyar&#8220; Brovdi, best\u00e4tigte den Angriff und ver\u00f6ffentlichte entsprechendes Bildmaterial auf\u00a0Telegram. Das Feuer sei mittlerweile gel\u00f6scht.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDurch das Kraftwerk verl\u00e4uft die nach Europa f\u00fchrende Druschba-\u00d6lpipeline. Ungarn hatte erkl\u00e4rt, die \u00d6llieferungen \u00fcber die Druschba-Pipeline seien aufgrund eines Angriffs auf die Pipeline eingestellt worden. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>08:56 Uhr | <a name=\"Bundeswehrverband\">Bundeswehrverband<\/a>: Politik muss Sicherheitsgarantien erkl\u00e4ren<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Vorsitzende des Bundeswehrverbands, Andre W\u00fcstner, fordert im Deutschlandfunk mehr Klarheit in der Debatte \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine. Die Politik m\u00fcsse viel mehr erkl\u00e4ren, was das konkret bedeute. Sicherheit gehe nur \u00fcber Abschreckung. Die Debatte \u00fcber Sicherheitsgarantien komme zu fr\u00fch, da man zun\u00e4chst einen Waffenstillstand erreichen m\u00fcsse. Daf\u00fcr m\u00fcsse die Ukraine gest\u00e4rkt und international Druck auf Russland erzeugt werden. (Quelle: DLF)\n<\/p>\n<p>01:37 Uhr | <a name=\"Nouripour\">Nouripour<\/a> fordert mehr deutsche Unterst\u00fctzung f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Gr\u00fcnen-Politiker Omid Nouripour hat eine Ausweitung der deutschen Hilfe f\u00fcr die Ukraine verlangt. &#8222;Wir m\u00fcssen die Ukraine mit allem, was wir haben, unterst\u00fctzen \u2013 auch mit Marschflugk\u00f6rpern&#8220;, sagte der Bundestagsvizepr\u00e4sident den Funke-Zeitungen. Deutschland m\u00fcsse zudem Sanktionen gegen Russland versch\u00e4rfen, milit\u00e4rische Hilfe ausbauen und sich an Sicherheitsgarantien beteiligen. Auf US-Pr\u00e4sident Trump sei kein Verlass, die Europ\u00e4er m\u00fcssten sich auf sich selbst verlassen. Eine deutsche Beteiligung an einer Friedensmission in der Ukraine wollte Nouripour nicht ausschlie\u00dfen. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>01:02 Uhr | Russland meldet Tote nach ukrainischem Angriff auf Jenakijewe<\/p>\n<p class=\"text\">\nBei einem ukrainischen Angriff auf die von Russland besetzte Stadt Jenakijewe in der Region Donezk sind nach Moskauer Angaben zwei Menschen get\u00f6tet und 21 verletzt worden. Wie der von Russland eingesetzte Regionalgouverneur Denis Puschilin auf Telegram mitteilte, sei die Stadt mit Raketen und Drohnen attackiert worden. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt bislang nicht vor. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>00:53 Uhr | <a name=\"Trump\">Trump<\/a> setzt Zeitrahmen f\u00fcr Bewertung von Friedensverhandlungen<\/p>\n<p class=\"text\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat einen Zeitraum von zwei Wochen f\u00fcr eine Einsch\u00e4tzung der Chancen auf Frieden in der Ukraine genannt. In einem Interview sagte er, bis dahin werde sich zeigen, ob es Fortschritte gebe \u2013 andernfalls m\u00fcsse m\u00f6glicherweise &#8222;ein anderer Ansatz&#8220; gew\u00e4hlt werden.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nTrump hatte am Montag in Washington mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und mehreren europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs \u00fcber eine Friedensl\u00f6sung gesprochen, zuvor war er mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Alaska zusammengekommen. Er strebt ein direktes Treffen zwischen Selenskyj und Putin an, ob der Kremlchef dazu bereit ist, bleibt offen. (Quelle: AFP)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"17:36 Uhr | Nato-Generalsekret\u00e4r Rutte in Kiew Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat sich in Kiew mit dem ukrainischen Pr\u00e4sident&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":365409,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,6077,18799,13,6015,4046,81,14,15,100157,111,4043,4044,850,307,859,860,1155,12,116,861,113,317,64,103],"class_list":{"0":"post-365408","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donezk","11":"tag-friedensgespraeche","12":"tag-headlines","13":"tag-kallas","14":"tag-krieg","15":"tag-mdr","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-nouripour","19":"tag-putin","20":"tag-russia","21":"tag-russian-federation","22":"tag-russische-foederation","23":"tag-russland","24":"tag-sachsen","25":"tag-sachsen-anhalt","26":"tag-sanktionen","27":"tag-schlagzeilen","28":"tag-selenskyj","29":"tag-thueringen","30":"tag-trump","31":"tag-ukraine","32":"tag-usa","33":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115074619479568525","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/365408","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=365408"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/365408\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/365409"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=365408"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=365408"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=365408"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}