{"id":365698,"date":"2025-08-23T00:27:10","date_gmt":"2025-08-23T00:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/365698\/"},"modified":"2025-08-23T00:27:10","modified_gmt":"2025-08-23T00:27:10","slug":"von-druschba-pipeline-bis-rjasan-die-heftigsten-ukrainischen-angriffe-auf-russlands-energieanlagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/365698\/","title":{"rendered":"Von Druschba-Pipeline bis Rjasan: Die heftigsten ukrainischen Angriffe auf Russlands Energieanlagen"},"content":{"rendered":"<p>                    Von Druschba-Pipeline bis Rjasan<br \/>\n                Die heftigsten ukrainischen Angriffe auf Russlands Energieanlagen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              22.08.2025, 21:57 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p>Russland ist einer der weltweit gr\u00f6\u00dften Energieproduzenten. In den vergangenen Wochen verst\u00e4rkte die Ukraine ihre Angriffe auf wichtige Energieanlagen des Kreml. Zuletzt trifft es die Druschba-Pipeline. Hier ein \u00dcberblick der wichtigsten Vorf\u00e4lle. <\/p>\n<p><b>Druschba-Pipeline<\/b><\/p>\n<p>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben die \u00d6lpumpstation in der Stadt Unetscha in der westrussischen Region Brjansk am Donnerstagabend mit Raketen und Drohnen angegriffen. Die Anlage geriet in Brand. Die \u00d6llieferungen \u00fcber die wichtige Druschba-Pipeline, die in Europa vor allem Ungarn und die Slowakei mit \u00d6l versorgt, wurden unterbrochen. Das ukrainische Milit\u00e4r hatte die Anlage eigenen Angaben zufolge bereits am 13. August angegriffen. Der \u00d6lfluss durch die Druschba-Pipeline war zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p><b>Raffinerie Sysran<\/b><\/p>\n<p>Das ukrainische Milit\u00e4r teilte am 15. August mit, die \u00d6lraffinerie Sysran in der russischen Region Samara angegriffen zu haben. Es habe Feuer und Explosionen in der Raffinerie gegeben, hie\u00df es in der Erkl\u00e4rung \u00fcber die Social-Media-Plattform Telegram. Zwei Brancheninsider sagten, die Anlage habe ihre Produktion danach eingestellt.<\/p>\n<p><b>Raffinerie Wolgorad<\/b><\/p>\n<p>Am 14. August meldete das ukrainische Milit\u00e4r, seine Drohnen h\u00e4tten eine russische Raffinerie in der Region Wolgograd getroffen und ein Gro\u00dffeuer verursacht. Die Raffinerie wurde nach den Drohnenangriffen stillgelegt, wie zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten. Die vom russischen Lukoil-Konzern betriebene Raffinerie musste bereits im Februar nach einem Drohnenangriff den Betrieb f\u00fcr etwas mehr als eine Woche einstellen.<\/p>\n<p><b>Raffinerien in Region Krasnodar<\/b><\/p>\n<p>In der \u00d6lraffinerie Slawjansk in der russischen Region Krasnodar wurde am 13. August ein durch Tr\u00fcmmer einer zerst\u00f6rten Drohne ausgel\u00f6ster kleiner Brand gel\u00f6scht, wie die Beh\u00f6rden mitteilten. Es habe keine Verletzten gegeben. Am 7. August verursachten herabgest\u00fcrzte Drohnentr\u00fcmmer einen Brand in der Raffinerie Afipski, die ebenfalls in der Region Krasnodar liegt. Das Ausma\u00df des Schadens war zun\u00e4chst unklar. Am 7. Juli fielen nach einem Drohnenangriff Tr\u00fcmmer auf die russische \u00d6lraffinerie Ilski in der Region Krasnodar.<\/p>\n<p><b>Raffinerie Saratow<\/b><\/p>\n<p>Bei einem n\u00e4chtlichen Drohnenangriff am 10. August traf die Ukraine nach eigenen Angaben eine \u00d6lraffinerie in der russischen Region Saratow. Dies habe eine Explosion und einen Brand verursacht. Das Ausma\u00df des Schadens war jedoch unklar. Die Raffinerie in Saratow musste bereits im Februar nach einem Drohnenangriff die Treibstoffproduktion einstellen.<\/p>\n<p><b>\u00d6llager Sotchi<\/b><\/p>\n<p>Ein ukrainischer Drohnenangriff am 3. August setzte zwei \u00d6ltanks in einem \u00d6llager in Sotschi in S\u00fcdrussland in Brand. Die Feuer wurden den \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge jedoch sp\u00e4ter gel\u00f6scht.<\/p>\n<p><b>Raffinerie Nowokuibyschewsk<\/b><\/p>\n<p>Die prim\u00e4re \u00d6lverarbeitung in der russischen Raffinerie Nowokuibyschewsk, die vom \u00d6lkonzern Rosneft betrieben wird, ist seit dem 2. August nach einem ukrainischen Drohnenangriff eingestellt. Dies sagten zwei Brancheninsider.<\/p>\n<p><b>Raffinerie Rjasan<\/b><\/p>\n<p>Die ebenfalls von Rosneft betriebene \u00d6lraffinerie Rjasan hat nach einem ukrainischen Drohnenangriff am 2. August etwa die H\u00e4lfte ihrer Raffineriekapazit\u00e4t stillgelegt, wie drei Brancheninsider sagten. Die Raffinerie in Rjasan wurde bereits mehrfach getroffen. Sie musste den Betrieb nach einem Drohnenangriff Ende Januar und erneut im Februar einstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von Druschba-Pipeline bis Rjasan Die heftigsten ukrainischen Angriffe auf Russlands Energieanlagen 22.08.2025, 21:57 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":365699,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,627,13,14,15,16,9952,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-365698","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-energieversorgung","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-politik","16":"tag-rohstoff-oel","17":"tag-russia","18":"tag-russian-federation","19":"tag-russische-foederation","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115075248765118525","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/365698","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=365698"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/365698\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/365699"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=365698"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=365698"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=365698"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}