{"id":365913,"date":"2025-08-23T02:22:17","date_gmt":"2025-08-23T02:22:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/365913\/"},"modified":"2025-08-23T02:22:17","modified_gmt":"2025-08-23T02:22:17","slug":"vorbereitung-fuer-den-ernstfall-koelner-bruecken-erfuellen-kuenftige-panzer-vorgaben-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/365913\/","title":{"rendered":"Vorbereitung f\u00fcr den Ernstfall K\u00f6lner Br\u00fccken erf\u00fcllen k\u00fcnftige Panzer-Vorgaben nicht"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Es war ein Satz, der aufhorchen lie\u00df. Als K\u00f6lns Oberb\u00fcrgermeisterin <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/themen\/henriette-reker\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Henriette Reker<\/a> vor einigen Wochen bei einer Veranstaltung auf die dramatische Finanzsituation der Stadt K\u00f6ln zu sprechen kam und die Aufgabe, trotz leerer Kassen gro\u00dfe Investitionen stemmen zu m\u00fcssen, da sagte sie sinngem\u00e4\u00df: Man m\u00fcsse ja jetzt Br\u00fccken ert\u00fcchtigen, \u201edamit Panzer dar\u00fcberfahren k\u00f6nnen\u201c. Ein Satz, der auch schon bei anderen Gelegenheiten aus dem Rathaus zu h\u00f6ren war.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Panzer auf K\u00f6lner Br\u00fccken? Das gab es seit dem Zweiten Weltkrieg h\u00f6chstens mal zu sehen, wenn das Kriegsger\u00e4t auf Eisenbahnwaggons durch die Stadt rollte, etwa auf der Fahrt zum einstigen Panzerinstandsetzungswerk in Quadrath-Ichendorf. Doch seit dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine im Februar 2022 gewinnt das Thema wieder stark an Bedeutung. Nach Rundschau-Informationen hat die Stadt K\u00f6ln bereits mehrfach Gespr\u00e4che mit der <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/themen\/bundeswehr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeswehr<\/a> gef\u00fchrt, bei denen es um die Gefahr eines Krieges auf deutschem Boden, die Verteidigungsf\u00e4higkeit Deutschlands und den Schutz der Bev\u00f6lkerung ging. Dabei war auch die Ert\u00fcchtigung von Br\u00fccken ein Thema. Hintergrund der Gespr\u00e4che ist der sogenannte \u201eOperationsplan Deutschland\u201c (OPLAN DEU).<\/p>\n<p>Operationsplan soll Aufmarsch an die Nato-Ostflanke sicherstellen<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Nach Angaben der <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/themen\/bundeswehr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeswehr<\/a> handelt es sich dabei um ein geheimes Dokument, das stetig aktualisiert wird. Der Plan sei \u201eeine Reaktion auf die sich versch\u00e4rfende sicherheitspolitische Lage in Europa\u201c. In ihm w\u00fcrden Verfahren, Abl\u00e4ufe und Zust\u00e4ndigkeiten festgelegt, um Deutschlands \u201eterritoriale Integrit\u00e4t und seine B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu sch\u00fctzen und zu verteidigen sowie den Aufmarsch der alliierten Streitkr\u00e4fte \u00fcber und durch Deutschland an die Nato-Ostflanke sicherzustellen\u201c.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"4\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Im Kalten Krieg waren an jeder Br\u00fccke in Deutschland gelbe Schilder montiert, mit Angaben zur sogenannten \u201emilit\u00e4rischen Lastenklasse\u201c (MLC). Sie zeigen, welche Panzer gefahrlos \u00fcber die Br\u00fccke fahren konnten. Seit 2009 sind solche Schilder nicht mehr vorgeschrieben und vielerorts verschwunden. Kommen sie nun zur\u00fcck? Und was bedeutet der \u201eOperationsplan Deutschland\u201c f\u00fcr laufende und k\u00fcnftige Br\u00fcckensanierungen in K\u00f6ln?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2667\" alt=\"Leopard-Panzer auf G\u00fcterwagen.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/016056b9-64e3-4681-9414-f9357839f66b.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Leopard-Panzer auf G\u00fcterwagen. K\u00f6lns Eisenbahnbr\u00fccken sind f\u00fcr Schwertransporte geeignet.<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: picture alliance\/dpa\/KEYSTONE<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"6\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die st\u00e4dtische Pressestelle will auf Nachfrage nur best\u00e4tigen, \u201edass die Stadt K\u00f6ln im Austausch mit der <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/themen\/bundeswehr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeswehr<\/a> steht\u201c. Der Operationsplan sei geheim, inhaltliche Fragen m\u00f6ge man an das Milit\u00e4r richten. Eine Sprecherin des Operativen F\u00fchrungskommandos der Bundeswehr teilt auf Anfrage mit, man arbeite \u201esehr eng mit den Bundesl\u00e4ndern zusammen, denen auch in Bezug auf weitere Schritte in Richtung der Kommunen eine zentrale Rolle zukommt\u201c. Die milit\u00e4rischen Anforderungen an Br\u00fcckenbauwerke seien aber \u201eunabh\u00e4ngig vom Operationsplan Deutschland, dieser hat daher keine Auswirkungen auf laufende oder geplante Br\u00fcckensanierungen\u201c.<\/p>\n<blockquote class=\"dm-blockquote__quote-text\" data-v-3a231a3f=\"\"><p>Die neuen MLC werden bei der Planung von Neubauten und Ersatzneubauten sowie bei Verst\u00e4rkungsma\u00dfnahmen je nach technischen M\u00f6glichkeiten und Machbarkeit ber\u00fccksichtigt, insofern diese Bauwerke milit\u00e4risch relevant sind.<\/p><\/blockquote>\n<p>Sprecherin der Bundeswehr<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"8\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Seit einigen Monaten erarbeite der Bund jedoch neue Vorgaben zu den Traglasten von Br\u00fccken, erl\u00e4utert die <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/themen\/bundeswehr\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeswehr<\/a>-Sprecherin. \u201eBisher wurde hier eine Tragf\u00e4higkeit der milit\u00e4rischen Lastenklasse (Military Load Classification, MLC) 100 bei Einbahnverkehr, beziehungsweise von MLC 50 im Begegnungsverkehr gefordert. Zuk\u00fcnftig werden diese Werte auf 150, beziehungsweise 70 erh\u00f6ht werden. Diese Vorgaben gelten dann bei Neubauten und Sanierungen.\u201c Die Zahlenangaben beziehen sich im Wesentlichen auf eine US-Gewichtseinheit (\u201eshort ton\u201c), welche 0,9 Tonnen entspricht. Eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums pr\u00e4zisierte auf Nachfrage: \u201eDie neuen MLC werden bei der Planung von Neubauten und Ersatzneubauten sowie bei Verst\u00e4rkungsma\u00dfnahmen je nach technischen M\u00f6glichkeiten und Machbarkeit ber\u00fccksichtigt, insofern diese Bauwerke milit\u00e4risch relevant sind.\u201c<\/p>\n<p>K\u00f6ln hofft auf Hilfe von Bund und Land bei Br\u00fcckensanierungen<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"10\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">F\u00fcr schwere Transporte auf der Stra\u00dfe kommen in K\u00f6ln derzeit nur die neue Leverkusener Br\u00fccke, die Rodenkirchener Br\u00fccke und die Severinsbr\u00fccke in Frage. Die M\u00fclheimer Br\u00fccke w\u00e4re nach Abschluss der Sanierung eine Option. Die Zoobr\u00fccke ist derzeit auf 30 Tonnen limitiert, langfristig soll sie so ert\u00fcchtigt werden, dass sie auch 40-Tonner-Lkw wieder nutzen k\u00f6nnen. Die Deutzer Br\u00fccke ist nach einer politischen Entscheidung f\u00fcr Fahrzeuge \u00fcber 3,5 Tonnen gesperrt, damit auf ihr keine Lkw in die Stadt fahren. In welchem Umfang die Stadt K\u00f6ln bei den Br\u00fcckensanierungen jetzt auf zus\u00e4tzliche F\u00f6rdermittel aus den Infrastrukturprogrammen von Bund und Land hoffen kann, ist unklar.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"11\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Fest steht hingegen, dass keine der K\u00f6lner Stra\u00dfenbr\u00fccken \u00fcber den Rhein die in Zukunft geplante h\u00f6here milit\u00e4rische Lastenklasse MLC 150 bei Einbahnverkehr und MLC 70 im Begegnungsverkehr erf\u00fcllt. Wie eine Sprecherin der Autobahn GmbH erl\u00e4utert, entspricht die neue Rheinbr\u00fccke Leverkusen der aktuellen Norm \u201eLastmodell 1 des Eurocode\u201c und ist in die derzeit geltende milit\u00e4rische Lastenklasse MLC 100 im Einbahnverkehr und MLC 50\/50 im Zweibahnverkehr eingestuft. Bei der \u00e4lteren Rodenkirchener Br\u00fccke gelte ebenfalls MLC 100 im Einbahnverkehr. Laut der Sprecherin k\u00f6nnen beide Bauwerke grunds\u00e4tzlich durch Schwertransporte befahren werden, wobei die in Br\u00fcckenklasse 45 eingestufte Rodenkirchener Br\u00fccke nur kleinere Schwertransporte mit deutlich geringeren Gesamtgewichten zulasse.<\/p>\n<p>Stillgelegte Zivilschutzr\u00e4ume in K\u00f6ln sind nicht nutzbar<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"13\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Im \u201eOperationsplan Deutschland\u201c geht es au\u00dferdem um neue Schutzr\u00e4ume f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung im Kriegs- oder Katastrophenfall. Nach dem Fall der Mauer 1989 hatte man die Bunker aus dem Kalten Krieg aufgegeben, sie stehen nicht mehr zur Verf\u00fcgung. \u201eDie stillgelegten Schutzr\u00e4ume in K\u00f6ln sind aktuell nicht nutzbar\u201c, erkl\u00e4rt die Stadt auf Anfrage. Zur Frage, wann und wo neue Schutzr\u00e4ume in K\u00f6ln eingerichtet werden sollen, will sich die Stadt nicht \u00e4u\u00dfern und verweist auf das zust\u00e4ndige Bundesamt f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Dort ist zu erfahren, dass sich Bund und L\u00e4nder im Juni 2024 auf Grundelemente eines nationalen Schutzraumkonzeptes verst\u00e4ndigt haben. \u201eZiel ist es, geeignete \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude wie U-Bahnh\u00f6fe, Tiefgaragen oder Kellerr\u00e4ume als sogenannte \u201a\u00f6ffentliche Zufluchtsorte\u2018 zu identifizieren, zu erfassen und f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung nutzbar zu machen. Ein digitales Verzeichnis soll k\u00fcnftig \u00fcber Warn- und Kartendienste Auskunft dar\u00fcber geben, wo sich der n\u00e4chste Schutzort befindet\u201c, erkl\u00e4rt eine Sprecherin.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"14\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Das BBK erarbeite derzeit Empfehlungen zur Ausstattung dieser Orte, etwa mit Feldbetten, Wasser und mobilen sanit\u00e4ren Anlagen. F\u00fcr 2026 sei \u201eeine Pilotf\u00f6rderung zur Ausstattung von zun\u00e4chst eine Million Schutzpl\u00e4tzen vorgesehen. Eine bundesweite Skalierung ist f\u00fcr die Jahre 2027 bis 2029 geplant. Diese Ma\u00dfnahmen zielen auf die Verbesserung der Resilienz im Bereich der zivilen Verteidigung und sind eng mit den L\u00e4ndern abgestimmt\u201c, so das BBK. Privatpersonen empfehle man weiterhin, eine pers\u00f6nliche Notfallvorsorge zu betreiben. Ein weiteres Thema seien die bauliche Ert\u00fcchtigung von Krankenh\u00e4usern und die Anlage medizinischer Vorr\u00e4te. Hier seien die L\u00e4nder zust\u00e4ndig. Tats\u00e4chlich gibt es in K\u00f6ln bereits Pl\u00e4ne, beim Ausbau der st\u00e4dtischen Klinik Merheim zum neuen Gesundheitscampus die geplante Tiefgarage so auszur\u00fcsten, dass sie im Krisenfall schnell und mit wenig Aufwand zum Notlazarett umfunktioniert werden kann.<\/p>\n<p>St\u00e4dtetag fordert mehr Mittel vom Bund f\u00fcr die Kommunen<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"16\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Offenbar stufen die deutschen Beh\u00f6rden seit dem Krieg in der Ukraine Angriffe auf deutsches Staatsgebiet mit Drohnen, Marschflugk\u00f6rpern, Bombern und Panzern wieder als sehr ernstzunehmende Gefahr ein. Ein be\u00e4ngstigender Gedanke. Es hei\u00dft, die Vorwarnzeit k\u00f6nne sehr kurz sein. Deshalb m\u00fcssten Schutzr\u00e4ume in unmittelbarer N\u00e4he der Wohnungen liegen. \u00d6ffentliche Schutzr\u00e4ume alleine w\u00fcrden daher nicht ausreichen \u2013 auch private R\u00e4ume wie Keller und Tiefgaragen w\u00fcrden gebraucht.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"17\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Christian Schuchardt, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen St\u00e4dtetages, sagte der Rundschau, der Investitionsstau bei der Infrastruktur sei gewaltig und die Kommunen br\u00e4uchten endlich die notwendigen Mittel, um ihn aufzul\u00f6sen. \u201eDie Infrastruktur wieder fit zu machen, ist und bleibt ein Riesenthema f\u00fcr die Kommunen, allein schon f\u00fcr die zivile Nutzung. Durch den Operationsplan Deutschland hat das Thema jetzt eine zus\u00e4tzliche Bedeutung bekommen. Wenn dadurch das Bewusstsein in der Bundespolitik w\u00e4chst, dass mehr Mittel in die Infrastruktur vor Ort flie\u00dfen m\u00fcssen, kann uns das nur recht sein.\u201c Welche zus\u00e4tzlichen Herausforderungen und Anforderungen auf die Kommunen durch den Operationsplan Deutschland zukommen werden, wisse man noch nicht genau, so Schuchardt. Das gelte auch f\u00fcr die Schutzr\u00e4ume. \u201eErst wenn Bund und L\u00e4nder uns sagen, wie viele Schutzr\u00e4ume ben\u00f6tigt werden und welche Anforderungen sie erf\u00fcllen sollen, k\u00f6nnen wir aktiv werden.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es war ein Satz, der aufhorchen lie\u00df. 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