{"id":366075,"date":"2025-08-23T03:50:11","date_gmt":"2025-08-23T03:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/366075\/"},"modified":"2025-08-23T03:50:11","modified_gmt":"2025-08-23T03:50:11","slug":"sachsen-und-berliner-groesste-tourismusgruppen-in-brandenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/366075\/","title":{"rendered":"Sachsen und Berliner gr\u00f6\u00dfte Tourismusgruppen in Brandenburg"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Die Sachsen und Berliner sind f\u00fcr den Brandenburger Tourismus die wichtigsten St\u00fctzen. Bei den reinen Urlaubsreisen nach Brandenburg seien im vergangenen Berlin, Sachsen und Brandenburg selbst die st\u00e4rksten M\u00e4rkte gewesen, sagte ein Sprecher der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH (TMB). Das treffe auch auf die Sommerferien zu. Zahlen daf\u00fcr lieferte er nicht. Auch das Statistische Landesamt Berlin-Brandenburg erfasst die Herkunft der Brandenburg-Urlauber nicht.<\/p>\n<p>Bundesl\u00e4nder werben gemeinsam<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Auch G\u00e4ste aus anderen Bundesl\u00e4ndern w\u00fcrden in Brandenburg Urlaub machen, sagte der Sprecher. Insbesondere Naturreisen st\u00fcnden bei vielen der Urlauber hoch im Kurs. \u201eIm Sommer sind besonders Aktivit\u00e4ten am, im und auf dem Wasser gefragt, denn Brandenburg bietet ja mit rund 3.000 Seen und rund 34.800 Kilometer Flie\u00dfgew\u00e4sser daf\u00fcr beste Bedingungen.\u201c Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern versuchten bereits seit einiger Zeit, den Wassertourismus gemeinsam zu bewerben.<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Auch die Preu\u00dfischen Schl\u00f6sser und G\u00e4rten sind ein wesentlicher Tourismusfaktor. F\u00fcr die H\u00e4lfte der G\u00e4ste sei der Besuch der Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stiftung Preu\u00dfische Schl\u00f6sser und G\u00e4rten Berlin-Brandenburg (SPSG) der Hauptanlass der Reise nach Brandenburg. Das zeigte j\u00fcngst das Ergebnis einer Studie der Universit\u00e4t Potsdam. Dabei sorgten die Besucher f\u00fcr eine \u201e\u00fcberdurchschnittliche regionale Wertsch\u00f6pfung\u201c, hie\u00df es in einem Schreiben der Uni.<\/p>\n<p>Zuletzt leichter R\u00fcckgang bei \u00dcbernachtungen<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Zuletzt hatte Brandenburgs Tourismus leicht an Schwung verloren. Von Januar bis Juni 2025 kamen nach Angaben des Amts f\u00fcr Statistik Berlin-Brandenburg rund 2,5 Millionen G\u00e4ste in das Bundesland \u2013 ein Minus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl der \u00dcbernachtungen sank um 1,4 Prozent auf 6,4 Millionen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">Aus Sicht des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers des Hotel- und Gastst\u00e4ttenverbands (Dehoga) in Brandenburg, Olaf L\u00fccke, ist der geringe R\u00fcckgang \u201enicht dramatisch\u201c. Entscheidender sei f\u00fcr ihn der Umsatzr\u00fcckgang, den das Wirtschaftsministerium j\u00fcngst f\u00fcr die Monate Januar bis Mai mit einem R\u00fcckgang von 3,1 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum angab.\u00a0<\/p>\n<p class=\"paragraph tw-mx-auto tw-mb-6\">\u201eUnsere Branche ist ein Indikator, wie es den Leuten geht\u201c, sagte L\u00fccke. \u201eGerade sind sie verunsichert, weil viele Preise gestiegen sind, da wollen sie das Geld lieber in der Tasche halten.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Sachsen und Berliner sind f\u00fcr den Brandenburger Tourismus die wichtigsten St\u00fctzen. Bei den reinen Urlaubsreisen nach Brandenburg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":366076,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,18955,30,1163],"class_list":{"0":"post-366075","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-gastgewerbe","11":"tag-germany","12":"tag-tourismus"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115076046985028074","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/366075","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=366075"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/366075\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/366076"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=366075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=366075"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=366075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}