{"id":366585,"date":"2025-08-23T09:08:19","date_gmt":"2025-08-23T09:08:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/366585\/"},"modified":"2025-08-23T09:08:19","modified_gmt":"2025-08-23T09:08:19","slug":"wo-europa-mit-seiner-investitionsstrategie-falsch-liegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/366585\/","title":{"rendered":"Wo Europa mit seiner Investitionsstrategie falsch liegt"},"content":{"rendered":"<p>Meinung<\/p>\n<p>Innovation statt Geldflut \u2013 <\/p>\n<p>Wo Europa mit seiner Investitionsstrategie falschliegt<\/p>\n<p class=\"ContentHead_lead____SsS link_regular__O0hk0 link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs\">Die EU will ihre Investitionen deutlich steigern. Doch Japan stagniert trotz hoher Investitionsquoten seit Jahrzehnten. Das zeigt, die wahre Herausforderung liegt anderswo.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/BAoNFe544819Pf2z8u9Fxi.jpg\"  width=\"100\" height=\"100\"  alt=\"Daniel Gros\" class=\"AuthorImage_root__WCxj_ ContentMetaInfo_authorimage__Mp4LD AuthorImage_-content-head__3qDob\" style=\"background-color:#174A5D\"\/>Kommentar von Publiziert: 21.08.2025, 10:31<img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/4l5wsgKZaQ2B4UGY-yuuec.jpg\" alt=\"Mario Draghi w\u00e4hrend einer Pressekonferenz im Berlaymont-Geb\u00e4ude der Europ\u00e4ischen Kommission in Br\u00fcssel, September 2024.\" title=\"Mario Draghi w\u00e4hrend einer Pressekonferenz im Berlaymont-Geb\u00e4ude der Europ\u00e4ischen Kommission in Br\u00fcssel, September 2024.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#89533B\"\/><\/p>\n<p>Mario Draghi w\u00e4hrend einer Pressekonferenz in Br\u00fcssel 2024 bei der Vorstellung seines Berichts zur Zukunft der europ\u00e4ischen Wettbewerbsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Bild: Simon Wohlfahrt\/Bloomberg<\/p>\n<p>Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.<a href=\"https:\/\/bottalk.io\/de\/\" class=\"BottalkPaywall_bottalklink__KDtuf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BotTalk<\/a><\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Im vergangenen Jahr legte der ehemalige italienische Ministerpr\u00e4sident Mario Draghi einen wegweisenden Bericht \u00fcber die Zukunft der europ\u00e4ischen Wettbewerbsf\u00e4higkeit vor, in dem er der Europ\u00e4ischen Union empfahl, die j\u00e4hrlichen Investitionen um mehr als 800 Mrd. \u20ac zu erh\u00f6hen \u2013 das entspricht mehr als 4% ihrer j\u00e4hrlichen Wirtschaftsleistung (BIP).<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Draghis Bericht ist inzwischen zur intellektuellen Grundlage einer ehrgeizigen Strategie zur Wiederbelebung des Wachstums in Europa geworden. Doch sollte Europa vorsichtig sein mit dem, was es sich w\u00fcnscht. Wie das Beispiel Japans gezeigt hat, sind Investitionen kein Allheilmittel.<\/p>\n<p>Lehren aus Fernost<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Idee, dass h\u00f6here Investitionen der Schl\u00fcssel zum wirtschaftlichen Erfolg sind, ist in Europa sehr verbreitet. Die sogenannte Lissabon-Strategie aus dem Jahr 2000 sah vor, die Investitionen in Forschung und Entwicklung auf 3% des BIP zu erh\u00f6hen. Dieses Ziel steht seit einem Vierteljahrhundert auf der offiziellen EU-Agenda, wurde aber nie erreicht.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Im Jahr 2015 f\u00fcgte die Europ\u00e4ische Kommission ein weiteres Investitionsziel hinzu: Mit ihrer Investitionsoffensive f\u00fcr Europa sollten innerhalb von drei Jahren zus\u00e4tzliche Investitionen in H\u00f6he von 315 Mrd. \u20ac mobilisiert werden, um die Wettbewerbsf\u00e4higkeit und das langfristige Wachstum zu steigern.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Doch haben Investitionen Japan nicht vor seiner jahrzehntelangen Stagnation bewahrt. Seit 1970 belaufen sich die japanischen Bruttoanlageinvestitionen im Durchschnitt auf 30% des BIP \u2013 und liegen oft deutlich h\u00f6her. Das ist nicht nur viel mehr als der EU-Durchschnitt, sondern auch als die Rate in Deutschland, der st\u00e4rksten Volkswirtschaft der EU, wo die Bruttoanlageinvestitionen bei etwa 23% des BIP lagen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Differenz von vier Prozentpunkten zwischen den j\u00fcngsten Werten (26% in Japan und 22% in Deutschland und der EU) betr\u00e4gt etwa 800 Mrd. \u20ac j\u00e4hrlich \u2013 genau jenen Betrag, den Draghi als Erh\u00f6hung der Gesamtinvestitionen in der EU empfiehlt.<\/p>\n<blockquote class=\"QuoteElement_root__cF_s5 ArticleContainer_content-width__FRl7F ArticleElement_article-element__q93eL\">\n<p class=\"HtmlText_root__A1OSq QuoteElement_quote__jjXto\">\u00abWie erkl\u00e4rt sich die schwache Wirtschaftsleistung Japans? Die Antwort ist nicht die ung\u00fcnstige demografische Entwicklung.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Nat\u00fcrlich kommt es auch auf die Art der Investitionen an. W\u00e4hrend Investitionen in neue Maschinen abnehmende Ertr\u00e4ge bringen, sobald ein Unternehmen \u00fcber gen\u00fcgend Kapazit\u00e4ten verf\u00fcgt, um den Markt zu bedienen, sollten Investitionen in neue Ideen theoretisch keinen derartigen Beschr\u00e4nkungen unterworfen sein.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Betrachtet man jedoch nur die Investitionen in Forschung und Entwicklung, so schneidet Japan noch besser ab. Im Jahr 2000, als die EU ihr Ziel f\u00fcr die Lissabon-Strategie festlegte, investierte Japan bereits fast 3% seines BIP in Forschung und Entwicklung \u2013 eine Rate, die es in den letzten 25 Jahren beibehalten hat, w\u00e4hrend der EU-Durchschnitt bei lediglich 2% lag.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Doch trotz beeindruckender Investitionsraten in Anlagekapital und Forschung und Entwicklung hat sich Japans Wirtschaft im letzten Vierteljahrhundert abgeschw\u00e4cht. In den 80er- und 90er-Jahren war Japan \u2013 angetrieben von einem Fertigungssektor, der unschlagbar schien \u2013 die zweitgr\u00f6sste Volkswirtschaft der Welt.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Heute ist Japan die viertgr\u00f6sste Volkswirtschaft der Welt und ist, teilweise bedingt durch die Abwertung des Yen, vor Kurzem hinter Deutschland zur\u00fcckgefallen, und das, obwohl der Inselstaat eine viel gr\u00f6ssere Bev\u00f6lkerung hat (120 Mio. gegen\u00fcber 80 Mio.).<\/p>\n<p>Fruchtbarer Boden f\u00fcr Rechtsaussen<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Man k\u00f6nnte nun einwenden, dass dies ein unfairer Vergleich sei, weil die Bewertung einer Volkswirtschaft zu aktuellen Wechselkursen ohne Ber\u00fccksichtigung von Inflationsunterschieden die Lebensqualit\u00e4t nicht angemessen spiegelt. Betrachtet man jedoch das Pro-Kopf-Einkommen nach Kaufkraftparit\u00e4t, so lag Japan vor 20 Jahren in etwa gleichauf mit Deutschland und steht heute schlechter da als Italien.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">In jedem Fall sind die Wechselkurse nicht irrelevant, zumindest nicht politisch: Die Japaner sind sich ihrer schwindenden Kaufkraft durchaus bewusst, wenn sie ins Ausland reisen, und sie bemerken zweifellos, dass ausl\u00e4ndische Touristen mit ihrer Kaufkraft in Japan protzen. Dies mag dazu beigetragen haben, einen fruchtbaren Boden f\u00fcr die extreme Rechte zu schaffen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Wie erkl\u00e4rt sich also die schwache Wirtschaftsleistung Japans? Die Antwort ist nicht die ung\u00fcnstige demografische Entwicklung. Tats\u00e4chlich schrumpft die Bev\u00f6lkerung Japans nicht ann\u00e4hernd so schnell, wie die landl\u00e4ufige Meinung vermuten l\u00e4sst: Sie ist seit der Jahrhundertwende um nur 3 Mio. auf knapp 124 Mio. im letzten Jahr gesunken, w\u00e4hrend die Besch\u00e4ftigung um 10 Prozentpunkte gestiegen ist.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Um Japans Schwierigkeiten zu erkl\u00e4ren, muss man hinter die Investitionszahlen blicken. Zwar wird viel in Forschung und Entwicklung investiert, doch geschieht dies vor allem in grossen Unternehmen, die in erster Linie an der Verbesserung bestehender Produkte oder Verfahren interessiert sind, statt radikal neue Ideen oder Technologien zu entwickeln.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Echte Innovation findet viel eher in Start-ups statt, aber in Japan \u2013 wie auch in der EU \u2013 sind die Unternehmen, die am meisten f\u00fcr Forschung und Entwicklung ausgeben, seit Jahrzehnten dieselben.<\/p>\n<p>Es kommt auf Innovation an<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Grossunternehmen haben die Begrenztheit ihrer internen Forschungs- und Entwicklungsbem\u00fchungen erkannt. Einige haben sogar spezielle Abteilungen f\u00fcr Corporate Venture Capital (CVC) geschaffen, die ausserhalb ihrer Unternehmensstrukturen nach vielversprechenden Ideen suchen sollen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Trotzdem entfielen im Jahr 2022 nur 7,3% der weltweiten CVC-Investitionen auf die f\u00fchrenden japanischen Investoren im Bereich Forschung und Entwicklung. Das ist etwa ein Drittel des Anteils der EU-Unternehmen (22%). Bedenkt man jedoch, dass die EU-Wirtschaft etwa viermal so gross ist wie die japanische, sind diese Werte relativ gesehen \u00e4hnlich.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Allerdings schnitt die EU bei einer anderen Kennzahl viel besser ab als Japan: \u00dcber 40% der CVC-Investitionen europ\u00e4ischer Unternehmen gingen an lokale Start-ups. In Japan war dieser Anteil mit 0,01% verschwindend gering, der Rest ging haupts\u00e4chlich an Start-ups in den USA.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Dar\u00fcber hinaus haben US- und sogar japanische Unternehmen betr\u00e4chtliche CVC-Mittel f\u00fcr EU-Unternehmen bereitgestellt, die im Jahr 2022 insgesamt etwa 9% der weltweiten CVC-Finanzierungen auf sich zogen. Das ist deutlich weniger als die 80%, die in die USA flossen, aber auch deutlich mehr als der winzige Anteil \u2013 fast null \u2013, der nach Japan ging.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Lehre f\u00fcr die EU ist klar: Statt sich nur auf die Erh\u00f6hung der Investitionen zu konzentrieren, sollte sie versuchen, ihr Innovations\u00f6kosystem zu pflegen und zu st\u00e4rken. Nur dann wird sie in der Lage sein, jene Art von bahnbrechenden Ideen und Erfindungen hervorzubringen, die im 21. Jahrhundert die Grundlage f\u00fcr die globale Wettbewerbsf\u00e4higkeit bilden.<\/p>\n<p>Copyright: Project Syndicate.<\/p>\n<p class=\"DynamicTeaser_boxtitle__B6piN\">Mehr zu Innovation und Investition<\/p>\n<p>Newsletter<\/p>\n<p>FuW \u2013 Das Wochenende<\/p>\n<p>Erhalten Sie am Wochenende handverlesene Leseempfehlungen der Redaktion. Jeden Sonntag in Ihrem Postfach.<\/p>\n<p><a class=\"NewsletterBox_more__FNemz link_underlinelink__K5Zr0\" href=\"https:\/\/www.fuw.ch\/newsletter-uebersicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weitere Newsletter<\/a><\/p>\n<p>Einloggen<strong>Daniel Gros<\/strong> ist Direktor des europapolitischen Instituts der Universit\u00e0 Commerciale Luigi Bocconi.<a class=\"ArticleAuthorBio_moreinfo__cqyvz link_underlinelink__K5Zr0\" rel=\"author noopener\" href=\"https:\/\/www.fuw.ch\/author\/13222056\/daniel-gros\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p class=\"Feedback_root__fr_Mi ArticleContainer_content-width__FRl7F\">Fehler gefunden?<a href=\"mailto:onlineredaktion@fuw.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Daniel%20Gros%20%7C%20Wo%20Europa%20mit%20seiner%20Investitionsstrategie%20falschliegt&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.fuw.ch%2Fwo-europa-mit-seiner-investitionsstrategie-falsch-liegt-262987440582\" class=\"Feedback_feedbacklink__VyDCi link_underlinelink__K5Zr0\">Jetzt melden.<\/a><\/p>\n<p>15 Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Meinung Innovation statt Geldflut \u2013 Wo Europa mit seiner Investitionsstrategie falschliegt Die EU will ihre Investitionen deutlich steigern.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":366586,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-366585","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115077297920326294","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/366585","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=366585"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/366585\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/366586"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=366585"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=366585"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=366585"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}