{"id":366587,"date":"2025-08-23T09:09:10","date_gmt":"2025-08-23T09:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/366587\/"},"modified":"2025-08-23T09:09:10","modified_gmt":"2025-08-23T09:09:10","slug":"russische-wirtschaft-stoesst-an-ihre-grenzen-eu-entwickelt-weitere-sanktionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/366587\/","title":{"rendered":"\u201eRussische Wirtschaft st\u00f6\u00dft an ihre Grenzen\u201c \u2013 EU entwickelt weitere Sanktionen"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_wirtschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wirtschaft<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 22.08.2025, 17:59 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/lisa-mayerhofer-n8ikbmg12.html\" title=\"Zur Autorenseite von Lisa Mayerhofer\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" mayerhofer=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lisa Mayerhofer<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Die EU entwickelt ein neues Sanktionspaket, um den Kriegsherrn Putin zu schw\u00e4chen. Eine Expertin best\u00e4tigt eine \u201egravierende Konjunkturabschw\u00e4chung\u201c, die Russlands Wirtschaft trifft.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Br\u00fcssel \u2013 Nach dem Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Kreml-Chef <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/wladimir-putin-per42970\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Wladimir Putin\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Wladimir Putin&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/wladimir-putin-per42970\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:29}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wladimir Putin<\/a> zum Ukraine-Krieg werden in Deutschland wieder Forderungen nach h\u00e4rteren Sanktionen gegen Russlands Wirtschaft laut. Trump habe in Bezug auf die Ukraine kein Interesse an einem steigenden Engagement der USA, sagte beispielsweise der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter j\u00fcngst in der ARD. Europa m\u00fcsse deshalb \u201ejetzt alles tun\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/russlands-wirtschaft-im-visier-eu-verhaengt-neue-sanktionen-putins-einnahmequellen-leiden-zr-93770549.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Doch Russlands Wirtschaft konnte den westlichen Sanktionen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/russlands-wirtschaft-im-visier-eu-verhaengt-neue-sanktionen-putins-einnahmequellen-leiden-zr-93770549.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:10,&quot;storyElementCount&quot;:29}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Doch Russlands Wirtschaft konnte den westlichen Sanktionen<\/a> bisher trotzen und Putin, der 2022 mit seiner Armee die Ukraine \u00fcberfallen hat, kann weiterhin die Kosten des Krieges stemmen. Sind die Sanktionen also bisher erfolglos?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/39253668-sitzung-des-russischen-sicherheitsrats-mit-putin-OnBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"734\" width=\"1100\" alt=\"Sitzung des russischen Sicherheitsrats mit Putin\"\/>Die EU will ein neues Sanktionspaket schn\u00fcren, um den Kriegsherrn Putin zu schw\u00e4chen. (Archivbild) \u00a9\u00a0Sergei Ilyin\/Pool Sputnik Kremlin via AP\/dpaExpertin: \u201eRussland ist jetzt eine Tankstelle, die Panzer produziert\u201d<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Elina Ribakova, Wirtschaftswissenschaftlerin und Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Au\u00dfenpolitik der Kyiv School of Economics, erkl\u00e4rt die Problematik in einem Podcast der Financial Times: \u201eWenn wir Sanktionen verh\u00e4ngen wollen, versuchen wir, <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/vor-weiterer-schlag-gegen-russlands-wirtschaft-eu-bereitet-schon-das-naechste-sanktionspaket-zr-93878749.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Sanktionen zu finden, die f&#xFC;r unsere Wirtschaft nicht zu kostspielig&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/vor-weiterer-schlag-gegen-russlands-wirtschaft-eu-bereitet-schon-das-naechste-sanktionspaket-zr-93878749.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:14,&quot;storyElementCount&quot;:29}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sanktionen zu finden, die f\u00fcr unsere Wirtschaft nicht zu kostspielig<\/a> sind, aber f\u00fcr die andere Seite unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohe Kosten verursachen. Das Problem dabei ist, dass Russland die Energiem\u00e4rkte dominiert, weshalb wir bei der Verh\u00e4ngung der Sanktionen etwas zu zaghaft vorgegangen sind.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das habe dazu gef\u00fchrt, dass Russland unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig stark von den hohen Rohstoffpreisen profitiert und weiterhin viel Geld mit dem Export von \u00d6l und Gas verdient habe. \u201eDieses Geld wurde dann in die heimische Wirtschaft investiert, insbesondere in die Kriegswirtschaft\u201c, erkl\u00e4rt die Expertin. Und mit den hohen Gaseinnahmen k\u00f6nne Russland mehr als ausgleichen, dass die Sanktionen seine Devisenreserven im Ausland eingefroren haben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Infolgedessen sei \u201eRussland jetzt eine Tankstelle, die Panzer produziert\u201d, so Ribakova. Damit spielt sie wohl auf den ber\u00fchmten Ausspruch des bekannten US-Senators John McCain an, der gesagt hat: \u201eRussland ist eine Tankstelle, die sich als Staat tarnt.\u201c<\/p>\n<p>Krise in Russlands Wirtschaft: Zentralbankchefin schl\u00e4gt Alarm<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Doch so ganz geht Putins Tankstellen-Panzer-Strategie nicht auf: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/neue-ab-prognose-sanktionen-deutliche-abkuehlung-fuer-russlands-wirtschaft-zentralbank-putin-zr-93298501.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Denn in der russischen Wirtschaft zeigen sich Risse&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/neue-ab-prognose-sanktionen-deutliche-abkuehlung-fuer-russlands-wirtschaft-zentralbank-putin-zr-93298501.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:19,&quot;storyElementCount&quot;:29}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Denn in der russischen Wirtschaft zeigen sich Risse<\/a>, die immer tiefer gehen. Zentralbankchefin Elvira Nabiullina schlug deshalb schon Alarm.\u00a0Russlands\u00a0Wirtschaft\u00a0sei zwei Jahre lang trotz der Sanktionen durch Programme zur Importverdr\u00e4ngung gewachsen \u2013 dank Geldern aus dem Wohlstandsfonds und bestehenden Kapitalreserven des Bankensystems. \u201eWir m\u00fcssen verstehen, dass viele dieser Ressourcen tats\u00e4chlich aufgebraucht sind, und wir m\u00fcssen \u00fcber ein neues Wachstumsmodell nachdenken\u201c, sagte sie.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Sogar Russlands Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow hat auf Putins gro\u00dfer Schaub\u00fchne, dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg, ungew\u00f6hnlich deutlich vor Problemen f\u00fcr die einheimische\u00a0Wirtschaft\u00a0gewarnt: \u201eDen Zahlen nach haben wir eine Abk\u00fchlung, den aktuellen Empfindungen der Unternehmer nach sind wir schon an der Grenze zum \u00dcbergang in eine Rezession\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>\u201eGravierende Konjunkturabschw\u00e4chung\u201c in der russischen Wirtschaft<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ribakova sieht eine \u201egravierende Konjunkturabschw\u00e4chung\u201c in der russischen \u00d6konomie. \u201eDas Problem ist, dass die russische Wirtschaft an ihre Grenzen st\u00f6\u00dft. Man kann nur eine bestimmte Anzahl von Panzern produzieren. Aber irgendwann ist die Produktionskapazit\u00e4t ersch\u00f6pft, es gibt nicht genug Arbeitskr\u00e4fte, nicht genug Investitionen oder Kapital\u201c, erkl\u00e4rt sie in dem Podcast.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Diese Entwicklung habe bereits im letzten Jahr begonnen, weshalb auch die Inflation so stark angestiegen sei. \u201eDie Arbeitslosigkeit ist auf zwei Prozent gesunken, was f\u00fcr einen Schwellenmarkt von der Gr\u00f6\u00dfe Russlands mit strukturellen Problemen einfach eine v\u00f6llig unrealistische Zahl ist. Und deshalb hat die Zentralbank begonnen, sozusagen Alarm zu schlagen\u201c, erkl\u00e4rt die Expertin der Financial Times.<\/p>\n<p>EU schn\u00fcrt weiteres Sanktions-Paket gegen Russland<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Europa will nun auch nicht locker lassen und die russische Wirtschaft weiter schw\u00e4chen. Derzeit werde <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/eu-versetzt-putin-neuen-schlag-sanktionen-sollen-russlands-wirtschaft-schwaechen-zr-93731211.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;an einem 19. Sanktions-Paket gegen Russland gearbeitet&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/eu-versetzt-putin-neuen-schlag-sanktionen-sollen-russlands-wirtschaft-schwaechen-zr-93731211.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:27,&quot;storyElementCount&quot;:29}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">an einem 19. Sanktions-Paket gegen Russland gearbeitet<\/a> und \u201ehoffentlich werden wir in der Lage sein, es n\u00e4chsten Monat zu verabschieden\u201c, sagte eine <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/eu-europaeische-union-mitgliedstaaten-laender-gruendung-von-der-leyen-ziele-91385429.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;EU&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/eu-europaeische-union-mitgliedstaaten-laender-gruendung-von-der-leyen-ziele-91385429.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:27,&quot;storyElementCount&quot;:29}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU<\/a>-Kommissionssprecherin Mitte August 2025 in Br\u00fcssel. \u201eWir wissen, dass\u00a0Sanktionen\u00a0wirken, und wir werden den Druck auf\u00a0Russland\u00a0aufrechterhalten\u201c, f\u00fcgte sie hinzu ohne Details zu nennen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die\u00a0EU\u00a0hat vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine bereits 18 Sanktionspakete gegen Moskau beschlossen. Zuletzt hatten die Mitgliedsstaaten sich Mitte Juli auf weitere\u00a0Sanktionen\u00a0geeinigt und dabei vor allem Moskaus \u00d6leinnahmen ins Visier genommen. So sah das 18. Paket unter anderem eine Senkung des Preisdeckels f\u00fcr russische \u00d6lexporte vor. (lma mit dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Wirtschaft Stand: 22.08.2025, 17:59 Uhr Von: Lisa Mayerhofer DruckenTeilen Die EU entwickelt ein neues Sanktionspaket, um den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":366588,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-366587","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115077301441282015","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/366587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=366587"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/366587\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/366588"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=366587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=366587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=366587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}