{"id":366963,"date":"2025-08-23T12:30:15","date_gmt":"2025-08-23T12:30:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/366963\/"},"modified":"2025-08-23T12:30:15","modified_gmt":"2025-08-23T12:30:15","slug":"das-scheitern-als-karrierepfad-lieber-versager-als-vorzeigebiografie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/366963\/","title":{"rendered":"Das Scheitern als Karrierepfad: Lieber Versager als Vorzeigebiografie?"},"content":{"rendered":"<p>\n        23. August 2025<\/p>\n<p>                            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/b3dcb4230013fe90.png\"  width=\"1280\" height=\"720\"  alt=\"Darts, die die Scheibe verfehlen\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p class=\"lead beitraganriss\">Warum heutige Romane von Krisen, Abst\u00fcrzen und Fehltritten erz\u00e4hlen \u2013 und was das \u00fcber unsere Gesellschaft verr\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Literatur des Scheiterns erfreut sich wachsender Beliebtheit. Der Altmeister des Scheiterns, Michel Houellebecq, wurde selbst von Progressiven und Linken gelesen, obwohl er aus seiner mitunter eher reaktion\u00e4ren Haltung keinen Hehl macht. In den letzten Jahren sind neue Literaten nachger\u00fcckt.<\/p>\n<p>Daniel Schreiber erz\u00e4hlt sein knapp vermiedenes Scheitern an Depression und Alkohol in sanfteren Worten und, im Gegensatz zu Houellebecq, politisch durchweg &#8222;korrekt&#8220;. Dass er als erfolgreicher Autor offensichtlich am Ende nicht scheitert, sondern Trunk und Depression \u00fcberwindet, bietet dem Identifikationsbed\u00fcrfnis des Lesers ein weiches Kissen.<\/p>\n<p>Obendrein sinnt Schreiber auch noch in Venedig \u00fcber den Untergang der Stadt und des \u00d6kosystems Erde nach. Das macht sicher mehr Spa\u00df als selbiges in Essen oder Wolfsburg zu tun.<\/p>\n<p>Vom Bildungsroman zu den Fuck-up-Partys<\/p>\n<p>Nora Weinelt hat mit ihrem Buch &#8222;<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Figuren-Versagens-sozialen-Urteils-Undisziplinierte\/dp\/3112214935\/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=CQJIUAINLNH8&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.eSgTjIndL08Xr7TA6FiSsvAlY1H1a7A880bFV7_CKHWnh6zm-rRzYQd0WN7caT3h6r243MafbRJ_Na0tgidXPp13cwEP5Ug8tOBR90TSnaseaDkGSVtZDBxp6p3jn_SA9vJQm5PVGahVqQU4hunEmBYoxsJ9lcQ_tCLdDinYT1mLozTHvlPky0ytw2fv3aYGyOPcvfbThG5fH7M82i6N97OE-Wb_l6D7fCyF4A9ZK2o.YA0CI61P1TgUHChVr2s9v39V6COgP1DJorELD8XmtDE&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Nora+Weinelt&amp;qid=1755949212&amp;s=books&amp;sprefix=nora+weinelt%2Cstripbooks%2C116&amp;sr=1-2\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Figuren des Versagens&#8220;<\/a> eine Literaturgeschichte des Scheiterns und Versagens vorgelegt und den Unterschied zwischen den beiden herausgestellt. In ihrer Systematik w\u00e4ren Daniel Schreibers Krisen keine Zust\u00e4nde eines Versagers, sondern lediglich vor\u00fcbergehendes Scheitern eines ansonsten gelungenen Lebens.<\/p>\n<p>Die kalifornische Ideologie und ihre lokalen Ableger haben diese Form des vor\u00fcbergehenden Scheiterns sogar zum passablen Karrierepfad erkoren. Auf &#8222;Fuck Up Parties&#8220; erz\u00e4hlen IT-Pioniere aus der Startup-Szene von ihren gescheiterten Projekten, die schlie\u00dflich nachtr\u00e4glich zu notwendigen Pr\u00fcfungen auf dem richtigen Weg zum Erfolg gedeutet werden.<\/p>\n<p>Von diesem Ph\u00e4nomen geht Weinelts Buch aus und schl\u00e4gt einen gro\u00dfen Bogen vom Bildungsroman des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.<\/p>\n<p>Obdachlos in Paris<\/p>\n<p>Den gro\u00dfen aktuellen Roman des zeitgen\u00f6ssischen Versagers hat laut Weinelt Virginie Despentes mit dem Leben des <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Das-Leben-Vernon-Subutex-Roman\/dp\/3462052071\/ref=pd_lpo_d_sccl_2\/257-1712052-3384163?pd_rd_w=L7bw2&amp;content-id=amzn1.sym.716712ef-df33-47df-ae89-8f57d61f71e1&amp;pf_rd_p=716712ef-df33-47df-ae89-8f57d61f71e1&amp;pf_rd_r=D35P6CZ9M81EXENKBDC9&amp;pd_rd_wg=0eDb3&amp;pd_rd_r=682bc790-35b8-4ed7-b44e-24f2d8b5eb16&amp;pd_rd_i=3462052071&amp;psc=1\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Vernon Subutex<\/a> geschrieben. Der coole Mittdrei\u00dfiger in Paris lebt das flotte Boh\u00e8meleben mit Kunst und Musik, billiger Wohnung und geringem Einkommen.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft \u2013 das wollte er, so wie Generationen vor ihm. Doch Paris ist nicht das Berlin der 1990er-Jahre. Vernon landet schlie\u00dflich auf der Stra\u00dfe, denn die billige Wohnung als Hauptzutat des boh\u00e8mistischen \u00d6kosystems ist in Paris nicht mehr nur auf der Roten Liste, sondern ausgestorben.<\/p>\n<p>In Frankreich und in der englischen \u00dcbersetzung war der Roman erfolgreich, blieb aber in Deutschland wenig beachtet. Dem Autor dieses Beitrags zumindest war Subutex&#8216; Kampf mit der Wohnungssuche zu nah am eigenen Leben.<\/p>\n<p>Was die typischen deutschen Leser, zu denen er sich hier auch z\u00e4hlt, gerne lesen, sind soziobiografische Romane des Scheiterns in Lebensphasen, und das am besten weit weg. Die &#8222;R\u00fcckkehr nach Reims&#8220; (Didier Eribon) und &#8222;Wer hat meinen Vater get\u00f6tet?&#8220; (\u00c9douard Louis) waren auch diesseits des Rheins erfolgreich, wohl eben, weil sie einen gr\u00f6\u00dferen Abstand lassen.<\/p>\n<p>Die Autoren ihrer Autobiografien sind im Gegensatz zu Subutex nur phasenweise gescheitert, vornehmlich in Kindheit und Adoleszenz. Subutex hingegen wird schlie\u00dflich &#8222;ein Versager&#8220; in den Augen der anderen. Er wird obdachlos, verl\u00e4sst Paris und fingiert seinen eigenen Tod, um sich dem Blick und Urteil der Mitmenschen zu entziehen, was Nora Weinelt als einen Moment der Selbsterm\u00e4chtigung w\u00fcrdigt.<\/p>\n<p>Subutex bricht aus der vorgeschriebenen Bahn des Scheiterns aus, in dem er es weder schafft noch scheitert, sondern sich den Konventionen entzieht. Ein Entziehen aus dem System, das Kafka seinen Helden im &#8222;Schloss&#8220; nicht zugestanden hat. <\/p>\n<p>Die Konventionen sind das Curriculum Vitae eines &#8222;gelungenen&#8220; Lebenslaufes. Doch was ist gelungen?<\/p>\n<p>Von Goethe bis Silicon Valley: Die \u00c4sthetik des Scheiterns<\/p>\n<p>Nora Weinelt zeigt die Entwicklung von Goethes gro\u00dfem Bildungsroman, Wilhelm Meisters Wanderjahre, \u00fcber den satirischen Antibildungsroman seines Zeitgenossen Gustave Flauberts (L\u2019\u00c9ducation sentimentale, deutsch zuletzt von Elisabeth Edl \u00fcbersetzt mit &#8222;<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=Flaubert&amp;i=stripbooks&amp;__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=8SPQN5WPED5C&amp;sprefix=flaubert%2Cstripbooks%2C151&amp;ref=nb_sb_noss_1\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Lehrjahre der M\u00e4nnlichkeit<\/a>&#8222;, der sich wohl \u00fcber Goethe ein wenig lustig machte) bis zum kalifornischen Topos des &#8222;sch\u00f6ner Scheiterns&#8220; und Daniel Schreibers Scheitern auf hohem Niveau.<\/p>\n<p>Damit Scheitern sch\u00f6n gewesen sein kann, ist man am Ende am besten Professor f\u00fcr Literatur in Paris (Eribon) oder IT-Milliard\u00e4r (Steve Jobs).<\/p>\n<p>Im Vergleich der Literaturen im englischen, franz\u00f6sischen, italienischen Sprachraum zeigen sich unterschiedliche Vorlieben. Im Deutschen ist trotz Kafka heute nur wenig Toleranz f\u00fcr Scheitern, eben in der Version des goldenen K\u00e4figs. Im englischen Sprachraum hatte &#8222;<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Leben-Abed-Salama-Ausgezeichnet-Pulitzer-Preis\/dp\/3865328830\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Ein Tag im Leben des Abdul Salama<\/a>&#8220; von Nathan Thrall einen gewissen Erfolg.<\/p>\n<p>Der Held des Romans stirbt am Ende in der von Mauern und Z\u00e4unen zerst\u00fcckelten Welt des Westjordanlandes und nichts ist gut. In Deutschland blieb das Buch trotz Lesungen von Deborah Feldman im letzten Sommer unbeachtet. M\u00f6glicherweise liegt das daran, dass die Hauptfigur ein Pal\u00e4stinenser ist. Wie Berlin Review j\u00fcngst berichtete, werde Literatur aus Pal\u00e4stina von Germanistik und Verlagen in Deutschland haupts\u00e4chlich ignoriert.<\/p>\n<p>        Mehr zu LiteraturMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Wenn Helden in Romanen scheitern, dann sind es M\u00e4nner, was lange literarisch begr\u00fcndet ist. Kurt Cobaine und viele andere Musiker sind die neueren Varianten. In Frankreich ist Annie Ernaux h\u00f6chst erfolgreich mit ihren Romanen geworden, die alle derselben Matrix folgen. Sie entbl\u00f6\u00dft ihr Versagen als Jugendliche und junge Frau an einer gl\u00fccklichen oder auch nur irgendwie freudvollen Sexualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Das erste Mal, die erste Ehe, das erste Kind und das zweite auch, alles missr\u00e4t und das Missraten wird unter dem Mikroskop ausgebreitet, mit einer Freude am Scheitern. In Frankreich ist das so beliebt, dass von Ernaux 22 autobiografischen Romanen vier verfilmt und fast alle als Theaterst\u00fccke adaptiert wurden.<\/p>\n<p>Haben wir auf dieser Seite des Rheins einen Trend verpasst?<\/p>\n<p>Wie Nora Weinelt zeigt, hat sich seit dem Bildungsroman ein Genre des Scheiterns etabliert, in dem Lebenswege vorgegeben werden. Der typische Protagonist war anfangs immer ein junger Mann und scheiterte am Bildungssystem.<\/p>\n<p>Ein Typus von Mensch und die Zuschreibung als &#8222;Versager&#8220; wurde daraus im Deutschen, Italienischen und Franz\u00f6sischen erst in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg.<\/p>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Buchcover Versagen\" height=\"354\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 200 \/ 354; object-fit: cover;\" width=\"200\"\/><\/p>\n<p> Erstmals erw\u00e4hnt wurde der Typus &#8222;Versager&#8220; von Sigmund Freud, jedoch dies nur en passant und auf sexuelles Versagen bezogen. Versager waren auch Kafkas Protagonisten im Schloss. Selbst richtig zu Scheitern war ihnen versagt, denn die Kategorien von Erfolg oder Scheitern erwiesen sich als so verwaschen, dass die zu erf\u00fcllende Aufgabe immer undeutlich blieb. So \u00e4hnlich, wie ein online-Formular nie sagt, warum der Weiter-Klick nicht geht, er geht eben nicht, und schuld bist immer nur Du.<\/p>\n<p>Die Scham \u00fcber die vermeintliche Schuld an der gescheiterten Biografie abzusch\u00fctteln, ist das erkl\u00e4rte Ziel von Annie Ernaux. Ein Topos, den sie Flauberts Antihelden Frederic aus der &#8222;\u00c9ducation sentimentale&#8220; entlehnt, nur eben als Frau.<\/p>\n<p>Warum Erfolgsgeschichten so weh tun<\/p>\n<p>Das Erfreuliche an der Erforschung des Scheiterns und Versagens ist die Verkleinerung der eigenen Schmerzen. Wenn hingegen Deutschland Radio Kultur die Karrierestationen einer virtuosen Musikerin herunterbetet, kommt der Verfasser nicht umhin, sich klein, unf\u00e4hig und irgendwie schuldig zu f\u00fchlen: &#8222;Warum bin ich nicht vom Stipendium in Tokio nach Mailand und zur hoch bezahlten Stelle in Berlin geh\u00fcpft, wo es ja so einfach zu sein scheint?&#8220;<\/p>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Buchcover Figuren des Versagens\" height=\"297\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 200 \/ 297; object-fit: cover;\" width=\"200\"\/><\/p>\n<p> Die Vertraulichkeit zwischen Radiosprecher, Musikerin und vermeintlich meiner Person zieht mich in diesen Kreis des Vergleichens. Wie erfrischend plump ist dagegen die Frau, die im Caf\u00e9 in ihr Telefon br\u00fcllt, dass sie jetzt den &#8222;Break-even&#8220; genommen h\u00e4tten und sie sich alle siebentausend im Monat zahlen. Ein Blick gen\u00fcgt, um zu wissen, dass fast alle im Cafe sie f\u00fcr diesen Moment hassen.<\/p>\n<p>Von Nora Weinelt sind zwei B\u00fccher zu diesem Thema erschienen. Das d\u00fcnne B\u00fcchlein &#8222;Versagen&#8220;, verlegt bei Matthes und Seitz, ist ein kleiner Einstieg, der an zwei Abenden durchgelesen ist. Das wesentlich dickere Buch &#8222;Figuren des Versagens: Poetik eines sozialen Urteils&#8220;, verlegt bei De Gruyter, ist eine abwechslungsreiche Forschungsreise in die Literaturgeschichte des Scheiterns und Versagens und sehr zu empfehlen.<\/p>\n<p> Nora Weinelt, <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3112214935\/ref=nosim?tag=telepolis0b-21\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Figuren des Versagens: Poetik eines sozialen Urteils<\/a>, in der Reihe &#8222;undisziplinierte B\u00fccher&#8220;, de Gruyter 2024. <\/p>\n<p>Nora Weinelt, <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3751830375\/ref=nosim?tag=telepolis0b-21\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Versagen<\/a>, Matthes und Seitz, Berlin 2025. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"23. 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