{"id":367322,"date":"2025-08-23T15:45:11","date_gmt":"2025-08-23T15:45:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/367322\/"},"modified":"2025-08-23T15:45:11","modified_gmt":"2025-08-23T15:45:11","slug":"nachrichten-im-ukraine-krieg-russische-truppen-ruecken-weiter-in-der-ostukraine-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/367322\/","title":{"rendered":"+++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Russische Truppen r\u00fccken weiter in der Ostukraine vor"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine feiert Nationalflagge \u2013 Russland r\u00fcckt weiter vor<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Die von Russland mit Krieg \u00fcberzogene Ukraine begeht den Tag ihrer Nationalfahne. \u201eDiese Flagge verk\u00f6rpert das Gef\u00fchl der Erl\u00f6sung f\u00fcr die, die wir aus russischer Gefangenschaft zur\u00fcckholen. Wenn sie die ukrainischen Farben sehen, wissen sie: Das B\u00f6se ist vorbei\u201c, sagte Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei einer Zeremonie. Die blau-gelbe Fahne sei auch ein Symbol der Hoffnung der Ukrainer in den russisch besetzten Gebieten des Landes.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Auf den Tag der Nationalflagge folgt am Sonntag der ukrainische Unabh\u00e4ngigkeitstag, der an die Losl\u00f6sung von der Sowjetunion vor 34 Jahren erinnert. Zugleich dauert die gro\u00dfangelegte russische Invasion in die Ukraine dann genau dreieinhalb Jahre.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Die russische Armee setzte unterdessen nach eigenen Angaben ihren Vormarsch in der Ostukraine fort und reklamiert die Eroberung weiterer Ortschaften f\u00fcr sich. So sei im Gebiet Donezk das Dorf Kleban-Byk s\u00fcdlich der von der Ukraine verteidigten Stadt Kostjantyniwka besetzt worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Sollten die Angaben stimmen, w\u00e4ren ukrainische Truppen im Nachbarort Schtscherbyniwka nahezu abgeschnitten. In dem Gebiet erschwert zudem eine Talsperre einen m\u00f6glichen Abzug der Ukrainer. Ukrainische wie russische Milit\u00e4rbeobachter best\u00e4tigten auf ihren Karten die Eroberung von Kleban-Byk aber nicht. Der Generalstab der Ukraine schrieb in seinem Morgenbericht nur von Angriffen auf Schtscherbyniwka. (dpa)<\/p>\n<p>      Mehrheit der Polen will keine Beteiligung an Friedenstruppe<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Eine gro\u00dfe Mehrheit der Polen ist einer neuen Umfrage zufolge gegen eine Beteiligung ihres Landes an einer m\u00f6glichen Ukraine-Friedensgruppe. F\u00fcr eine Entsendung polnischer Soldaten sprachen sich nur 17,3 Prozent der Befragten aus. 61,1 Prozent waren indes dagegen. Die restlichen 21,6 Prozent konnten sich nicht entscheiden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Meinungsforschungsagentur SW Research im Auftrag der Zeitung Rzeczpospolita.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"8\">Demnach waren mehr M\u00e4nner als Frauen gegen einen solchen Auslandseinsatz der polnischen Armee. Auch j\u00fcngere Befragte und Einwohner gr\u00f6\u00dferer St\u00e4dte hatten tendenziell eher eine ablehnende Meinung. Die Umfrage fand am 19. und 20. August unter 800 Befragten statt. Polen teilt eine mehr als 500 Kilometer lange Grenze mit der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Es gibt in Europa seit Monaten eine Debatte \u00fcber eine m\u00f6gliche Friedenstruppe zur Sicherung eines eventuellen Waffenstillstands im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Im Februar hatte der polnische Regierungschef Donald Tusk eine direkte Beteiligung seines Landes ausgeschlossen, aber logistische und politische Unterst\u00fctzung angeboten. (dpa)<\/p>\n<p>      Russland sieht Bedingungen f\u00fcr Gipfel als nicht erf\u00fcllt an<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"11\">Ein baldiges Gipfeltreffen von Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ist f\u00fcr Russland unrealistisch. \u201ePutin ist bereit, sich mit Selenskyj zu treffen, wenn eine Tagesordnung f\u00fcr den Gipfel vorbereitet ist, und diese Tagesordnung ist \u00fcberhaupt noch nicht fertig\u201c, sagte der <a href=\"https:\/\/taz.de\/Russische-Propaganda\/!5906541\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow<\/a> dem US-Fernsehsender NBC.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"12\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte sich f\u00fcr ein solches Treffen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine ausgesprochen. Moskau hatte sich dazu bislang ausweichend ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"13\">Lawrow sagte nun, zu den Punkten, die vor einem solchen Treffen gekl\u00e4rt sein m\u00fcssten, geh\u00f6rten Gebietsabtretungen und ein ukrainischer Verzicht auf eine Mitgliedschaft im westlichen Milit\u00e4rb\u00fcndnis. \u201eSelenskyj hat zu allem Nein gesagt\u201c, sagte Lawrow.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"14\">Russland hat im Laufe der vor dreieinhalb Jahren begonnenen Invasion die ostukrainische Region Luhansk fast vollst\u00e4ndig und die vom Kreml beanspruchten Gebiete Donezk, Saporischschja und Cherson teilweise eingenommen. F\u00fcr ein Einfrieren der Front in Saporischschja und Cherson fordert Putin dem Vernehmen nach Kiews vollst\u00e4ndige Aufgabe der Regionen Luhansk und Donezk. Die ebenfalls von Moskau beanspruchte Halbinsel Krim kontrolliert Russland bereits seit 2014.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"15\">Nach dem Alaska-Gipfel am Freitag vergangener Woche hatten US-Pr\u00e4sident Trump, Selenskyj und europ\u00e4ische Spitzenpolitiker am Montag \u00fcber einen Friedensprozess f\u00fcr die Ukraine beraten. Als N\u00e4chstes soll nach Trumps Vorstellungen ein Treffen Putins mit Selenskyj stattfinden.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"16\">Selenskyj hatte Moskau vorgeworfen, nicht an einem Frieden interessiert zu sein. \u201eEhrlich gesagt sind die Signale aus Russland derzeit einfach unanst\u00e4ndig\u201c, sagte er. \u201eSie versuchen, sich aus der Notwendigkeit eines Treffens herauszuwinden. Sie wollen diesen Krieg nicht beenden. Sie setzen ihre massiven Angriffe gegen die Ukraine und ihre sehr heftigen Angriffe an der Front fort.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"17\">Derweil lobte Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte bei einem Besuch in Kiew am Freitag Trump. Trump habe Bewegung in die Verhandlungen gebracht. Er \u201ehat aber auch klargemacht, dass die USA involviert sein werden bei der Gew\u00e4hrung von Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine\u201c, sagte Rutte. Er bezeichnete die Garantien als wichtigen Faktor f\u00fcr einen dauerhaften Frieden in der Ukraine. (dpa)<\/p>\n<p>      Ukraine verliert MiG-29-Kampfjet<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"19\">Die Ukraine hat nach Milit\u00e4rangaben eins ihrer Kampfflugzeuge MiG-29 verloren. Der Pilot sei get\u00f6tet worden, teilte der Generalstab in Kiew auf Facebook mit. Die Rede war von einem Unfall beim Landeanflug nach einem Kampfeinsatz. Die Unfallursache werde untersucht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"20\">Der noch zu sowjetischen Zeiten konstruierte Mehrzweckj\u00e4ger MiG-29 ist mit wenigen Dutzend Exemplaren das am h\u00e4ufigsten vertretene Flugzeug in der kleinen ukrainischen Luftwaffe. Wegen des russischen Angriffskrieges hat die Ukraine auch Maschinen dieses Typs aus anderen L\u00e4ndern bekommen, so aus Polen und der Slowakei. (dpa)<\/p>\n<p>      Frankreich bestellt italienische Botschafterin ein<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"22\">Frankreich hat die italienische Botschafterin Emanuela D\u2019Alessandro wegen \u00c4u\u00dferungen von Italiens Vize-Ministerpr\u00e4sident Matteo Salvini einbestellt. Salvini habe in den vergangenen Tagen \u201einakzeptable \u00c4u\u00dferungen\u201c get\u00e4tigt, hie\u00df es aus diplomatischen Kreisen. Die Botschafterin sollte demnach am Donnerstag im Au\u00dfenministerium erscheinen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-26\" pos=\"23\">Sie sei daran erinnert worden, dass die Aussagen Salvinis dem Klima des Vertrauens zwischen Frankreich und Italien zuwiderlaufen, \u201eaber auch den j\u00fcngsten bilateralen Entwicklungen, die starke \u00dcbereinstimmungen zwischen den beiden L\u00e4ndern deutlich gemacht haben, insbesondere hinsichtlich der uneingeschr\u00e4nkten Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine\u201c, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"24\">Der Vorsitzende der rechten Regierungspartei hatte den franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron wegen dessen Bereitschaft kritisiert, nach einer Friedensvereinbarung zwischen Kiew und Moskau Truppen in die Ukraine zu entsenden. Bei einem Termin in seiner Heimatstadt Mailand empfahl Salvini Macron mit einem dort gebr\u00e4uchlichen Ausdruck, sich \u201ean die Tram zu h\u00e4ngen\u201c. Dann f\u00fcgte er w\u00f6rtlich hinzu: \u201eSetz dir einen Helm auf, zieh eine Weste an, schnapp dir ein Gewehr und geh in die Ukraine.\u201c (dpa)<\/p>\n<p>      Trump d\u00e4mpft Hoffnungen auf direkte Gespr\u00e4che<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-29\" pos=\"26\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ukraine-Gipfel-in-Washington-\/!6108198\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hoffnungen auf ein Treffen zwischen Russlands Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selensky<\/a> ged\u00e4mpft und erneut Sanktionen ins Spiel gebracht. Er werde in zwei Wochen eine wichtige Entscheidung zu seinen Bem\u00fchungen um einen Frieden in der Ukraine treffen, erkl\u00e4rte Trump am Freitag im Wei\u00dfen Haus. Es k\u00f6nne massive Sanktionen gegen Moskau geben \u2013 oder aber er werde \u201enichts unternehmen\u201c, betonte Trump.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-30\" pos=\"27\">\u201eZum Tangotanzen geh\u00f6ren immer zwei\u201c, sagte der US-Pr\u00e4sident, der eine Kappe mit der Aufschrift \u201eTrump hat in allem Recht\u201c trug.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-31\" pos=\"28\">\u201eIn zwei Wochen werden wir wissen, welchen Weg ich einschlagen werde. Denn ich werde mich f\u00fcr einen Weg entscheiden, und ich werde herausfinden, welcher das ist\u201c, sagte der US-Pr\u00e4sident. \u201eDas hei\u00dft, ob es massive Sanktionen oder massive Z\u00f6lle oder beides geben wird. Oder ob wir nichts tun und sagen, es ist euer Kampf\u201c, f\u00fcgte er hinzu. (afp)<\/p>\n<p>      Ukraine hat 2025 bereits 10 Milliarden Euro aus eingefrorenen Geldern erhalten<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-33\" pos=\"30\">Die EU hat der Ukraine in der ersten H\u00e4lfte dieses Jahres 10,1 Milliarden Euro an Erl\u00f6sen aus eingefrorenen Geldern der russischen Zentralbank \u00fcberwiesen. Das zeigen Zahlen der EU-Kommission, die der Welt am Sonntag laut Vorabbericht vorliegen. Br\u00fcssel unterst\u00fctzt mit dem Geld milit\u00e4rische und zivile Projekte in der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-34\" pos=\"31\">Im M\u00e4rz, Mai, Juni und Juli erhielt die Regierung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj den Zahlen zufolge jeweils eine Milliarde Euro an Zinsertr\u00e4gen, im Januar waren es drei Milliarden, im April 3,1 Milliarden. Das russische Verm\u00f6gen selbst liegt bei dem belgischen Unternehmen Euroclear, das Wertpapiere verwahrt und Aktiengesch\u00e4fte abwickelt. Im Jahr 2022 hatte die EU insgesamt 210 Milliarden Euro aus Russland festgesetzt. (rtr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine feiert Nationalflagge \u2013 Russland r\u00fcckt weiter vor Die von Russland mit Krieg \u00fcberzogene Ukraine begeht den Tag&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":367323,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-367322","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115078858275640846","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/367322","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=367322"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/367322\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/367323"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=367322"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=367322"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=367322"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}