{"id":367326,"date":"2025-08-23T15:47:17","date_gmt":"2025-08-23T15:47:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/367326\/"},"modified":"2025-08-23T15:47:17","modified_gmt":"2025-08-23T15:47:17","slug":"usa-unter-trump-texas-legt-seine-karte-auf-den-tisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/367326\/","title":{"rendered":"+++ USA unter Trump +++: Texas legt seine Karte auf den Tisch"},"content":{"rendered":"<p>Texanischer Senat stimmt neuer Wahlkreis-Karte zu<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Der Senat im US-Bundesstaat Texas hat auf Betreiben von Pr\u00e4sident Donald Trump <a href=\"https:\/\/taz.de\/Wahlkreisreform-in-Texas\/!6105325\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ein Gesetz zum Neuzuschnitt der Wahlkreise<\/a> gebilligt. Die von Trumps Republikanern dominierte Parlamentskammer nahm den Entwurf am fr\u00fchen Samstag mit 18 zu elf Stimmen an. Ziel ist es, die Republikaner bei k\u00fcnftigen Wahlen zu beg\u00fcnstigen und ihnen den Gewinn von f\u00fcnf bisher von den Demokraten gehaltenen Sitzen im US-Repr\u00e4sentantenhaus zu erm\u00f6glichen. Das Repr\u00e4sentantenhaus des Bundesstaates hatte dem Vorhaben bereits am Mittwoch zugestimmt, mit dem Trump die knappe Mehrheit im Repr\u00e4sentantenhaus im Washingtoner Kongress bei den Wahlen im kommenden Jahr verteidigen will. Das Gesetz geht nun zur Unterzeichnung an Gouverneur Greg Abbott, der wie Trump Republikaner ist. Der Vorgang ist Teil eines landesweiten Konflikts zwischen den beiden gro\u00dfen Parteien um die Ziehung von Wahlkreisgrenzen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Der Abstimmung im Senat war eine mehr als achtst\u00fcndige Debatte vorausgegangen. Die demokratische Senatorin Carol Alvarado hatte versucht, die Verabschiedung durch eine Dauerrede zu verz\u00f6gern. Dieses in den USA als Filibuster bekannte Verfahren hatte sie bereits 2021 angewandt, als sie 15 Stunden lang sprach. Ein selten angewendeter Verfahrensantrag der Republikaner beendete jedoch kurz nach Mitternacht die Debatte und verhinderte den Filibuster, wie die Zeitung Texas Tribune berichtete.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Die Republikaner r\u00e4umen ein, dass sie mit mehr Kongresssitzen in Texas ihre knappe Mehrheit im Repr\u00e4sentantenhaus in Washington bei den Wahlen im kommenden Jahr verteidigen wollen. Auch andere, von Republikanern kontrollierte Bundesstaaten erw\u00e4gen \u00e4hnliche Schritte. Die Demokraten versuchen, dem entgegenzuwirken. So verabschiedete das Parlament in Kalifornien am Donnerstag einen Plan, der den Demokraten f\u00fcnf zus\u00e4tzliche Kongresssitze sichern soll. W\u00e4hrend das kalifornische Vorhaben im November noch von den W\u00e4hlern gebilligt werden muss, ist dies in Texas nicht n\u00f6tig. Die Demokraten haben jedoch angek\u00fcndigt, gerichtlich gegen das Gesetz vorzugehen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Die Verabschiedung in Texas war bereits um zwei Wochen verz\u00f6gert worden, nachdem mehr als 50 demokratische Abgeordnete durch ihren Auszug dem Parlament die f\u00fcr Abstimmungen n\u00f6tige Mindestanzahl an Mitgliedern, das sogenannte Quorum, entzogen hatten. Die Demokraten werfen den Republikanern vor, dass die neue Wahlkreis-Karte gegen Bundesgesetze versto\u00dfe, da sie die Wahlkraft von hispanischen und schwarzen W\u00e4hlern schw\u00e4che und auf der Grundlage der Rasse diskriminiere. Die Republikaner bestreiten dies. (afp)<\/p>\n<p>      Widerrechtlich abgeschobener Migrant aus U-Haft entlassen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Der im M\u00e4rz widerrechtlich nach El Salvador abgeschobene und Wochen sp\u00e4ter <a href=\"https:\/\/taz.de\/Kilmar-Abrego-Garcia\/!6093318\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in die USA zur\u00fcckgebrachte Migrant Kilmar Abrego Garc\u00eda<\/a> ist am Freitag laut Medienberichten aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der Fall hatte landesweit f\u00fcr Aufsehen gesorgt. Das US-Heimatschutzministerium hatte erkl\u00e4rt, der geb\u00fcrtige Salvadorianer sei ein \u201egef\u00e4hrlicher krimineller illegaler Ausl\u00e4nder\u201c. M\u00f6glicherweise droht dem 30-j\u00e4hrigen Metallarbeiter und Familienvater nun allerdings die Festnahme durch die Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-9\" pos=\"8\">Der mit einer Aufenthaltsgenehmigung in den USA lebende Garc\u00eda war im M\u00e4rz im US-Staat Maryland festgenommen, als angebliches Gangmitglied nach El Salvador ausgeflogen und im ber\u00fcchtigten Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis Cecot inhaftiert worden. Garc\u00eda legte in den USA Rechtsmittel ein. Das Justizministerium r\u00e4umte ein, die Regierung h\u00e4tte ihn nicht abschieben sollen. Das oberste US-Gericht ordnete Anfang April an, die US-Regierung m\u00fcsse Garc\u00edas R\u00fcckkehr in die Wege leiten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"9\">Im Juni kehrte Garc\u00eda in die USA zur\u00fcck. Im US-Staat Tennessee wurde er umgehend unter Vorw\u00fcrfen des Menschenschmuggels in Untersuchungshaft genommen. Die Anklage soll auf eine Verkehrskontrolle 2022 in Tennessee zur\u00fcckgehen: Die Polizei hatte Garc\u00eda angehalten und zu etwa acht Personen in seinem SUV befragt. Die M\u00e4nner seien Arbeitskollegen, erkl\u00e4rte Garc\u00eda laut der Washington Post. Die Polizisten h\u00e4tten ihn mit einer Mahnung gehen lassen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"10\">Garc\u00edas Anw\u00e4lte haben der Regierung vorgeworfen, die Anklage als Vergeltung erhoben zu haben. Garc\u00eda bestreitet Gangmitgliedschaft. Die Entlassung am Freitag erfolgte nach dem Urteil eines Bundesrichters in Tennessee, dass die Untersuchungshaft nicht gerechtfertigt sei. Garc\u00eda m\u00fcsse sich in Maryland in Hausarrest begeben. Die Zeitung USA Today zitierte Heimatschutzministerin Kristi Noem mit der Aussage, ein \u201eaktivistischer liberaler Richter\u201c habe \u201edas Monster\u201c freigelassen unter Missachtung der \u201eSicherheit des amerikanischen Volkes\u201c. (epd)<\/p>\n<p>      Chef des US-Milit\u00e4rgeheimdienstes DIA soll entlassen worden sein<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"12\">Der Chef des US-Milit\u00e4rgeheimdienstes DIA, Generalleutnant Jeffrey Kruse, ist Insidern zufolge entlassen worden. Zwei US-Regierungsvertreter nannten am Freitag gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Reuters keinen Grund f\u00fcr den Schritt. Die Entlassung erfolgte, nachdem ein interner DIA-Bericht \u00fcber die US-Angriffe auf iranische Atomanlagen an die Presse durchgesickert war. Darin wurde vermutet, dass die Luftangriffe vom 22. Juni das Atomprogramm der Islamischen Republik nur um wenige Monate zur\u00fcckgeworfen h\u00e4tten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"13\">Dies widersprach der Darstellung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der erkl\u00e4rt hatte, die Ziele seien \u201eausgel\u00f6scht\u201c worden. Zuerst hatte die Zeitung Washington Post \u00fcber den Vorgang berichtet. Die Entlassung ist die j\u00fcngste in einer Reihe von Personalwechseln in der F\u00fchrungsebene des US-Milit\u00e4rs und der Geheimdienste unter der Trump-Regierung. Im April entlie\u00df Trump den Direktor des Geheimdienstes NSA, General Timothy Haugh. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte im Februar den Generalstabschef, General C.Q. Brown, sowie f\u00fcnf weitere Admirale und Gener\u00e4le entlassen. Zudem k\u00fcndigte der Chef der US-Luftwaffe am Montag \u00fcberraschend seinen R\u00fccktritt an. (rtr)<\/p>\n<p>      Wird Donald Trump zur Los-Fee f\u00fcr die Teams der Fu\u00dfball-WM 2026<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"15\">Auf eine Frage wusste auch Donald Trump bei der Pr\u00e4sentation des Orts f\u00fcr die Auslosung der Fu\u00dfball-WM 2026 keine Antwort. Ob er denn am 5. Dezember in Washington selbst Teams ziehen w\u00fcrde, rief eine Journalistin dem US-Pr\u00e4sidenten im Oval Office des Wei\u00dfen Hauses zu. \u201eIch wei\u00df nicht\u201c, murmelte Trump <a href=\"https:\/\/taz.de\/Juventus-Turin-im-Weissen-Haus\/!6091674\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">und deutete auf FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino<\/a>. \u201eEr ist der Boss.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"16\">Der Weltverbandschef nahm den Ball dankbar auf. \u201eDas ist ein interessanter Vorschlag\u201c, sagte Infantino. \u201eWir werden das besprechen.\u201c Zum wiederholten Male in den vergangenen Monaten pr\u00e4sentierten sich die beiden Seite an Seite. Trump blieb es dabei vorbehalten, den Austragungsort f\u00fcr die Los-Gala zu verk\u00fcnden. In der Kultureinrichtung Kennedy Center der US-Hauptstadt erfahren die f\u00fcr die WM in den USA, Mexiko und Kanada qualifizierten Teams ihre Gruppengegner.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"17\">Trump nutzte die Verk\u00fcndung auch, um sein Sicherheitskonzept f\u00fcr die US-Hauptstadt zu bekr\u00e4ftigen. Der Republikaner hatte den Einsatz der Nationalgarde in Washington zuletzt mit angeblich ausufernder Kriminalit\u00e4t begr\u00fcndet und auch von einer zunehmenden Verwahrlosung des \u00f6ffentlichen Raums gesprochen. Offizielle Kriminalstatistiken best\u00e4tigen seine Behauptung jedoch nicht. \u201eWenn wir diese wundervolle Veranstaltung im Dezember haben werden, wird es sehr sicher sein\u201c, sagte Trump.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"18\">Der US-Pr\u00e4sident sprach auch \u00fcber den Einreiseprozess von Fans. Trump hat f\u00fcr Menschen aus mehreren L\u00e4ndern eine Einreisesperre verh\u00e4ngt, darunter auch aus dem Iran, dessen Nationalteam f\u00fcr die WM qualifiziert ist. \u201eBestimmte L\u00e4nder werden sehr, sehr einfach und andere L\u00e4nder werden offensichtlich etwas schwieriger\u201c, sagte Trump.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"19\">In der Anordnung des US-Pr\u00e4sidenten ist mit Blick auf die WM sowie Olympia 2028 in Los Angeles allerdings auch festgehalten, dass es Ausnahmen von der Sperre f\u00fcr Athletinnen und Athleten, Trainer, Betreuer und direkte Verwandte geben soll.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"20\">Das Turnier mit 48 Nationen in den USA, Mexiko und Kanada steigt im Sommer 2026. Das Er\u00f6ffnungsspiel ist f\u00fcr den 11. Juni in Mexiko-Stadt angesetzt. Das Finale findet am 19. Juli in East Rutherford nahe New York statt. (dpa)<\/p>\n<p>      Trump will auch Chicago und New York \u201esicherer machen\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"22\">Nach dem Vorsto\u00df, Washington unter die Kontrolle des Bundes zu stellen und von angeblicher Kriminalit\u00e4t zu befreien, hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump erkl\u00e4rt, dass Chicago und New York als n\u00e4chstes an die Reihe kommen k\u00f6nnten. \u201eWir werden unsere St\u00e4dte sehr, sehr sicher machen\u201c, sagte Trump vor Journalisten im Wei\u00dfen Haus am Freitag (Ortszeit). \u201eIch denke, Chicago wird unser n\u00e4chstes Ziel sein, und dann werden wir New York helfen\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Beide St\u00e4dte werden \u2013 wie auch Washington \u2013 von den Demokraten regiert.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"23\"><a href=\"https:\/\/taz.de\/Trump-gegen-Washington-DC\/!6107320\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Ank\u00fcndigung folgte auf das umstrittene Vorgehen Trumps in der US-Hauptstadt, wohin er in der vergangenen Woche hunderte Angeh\u00f6rige der US-Nationalgarde und weiterer Sicherheitsbeh\u00f6rden entsandt hatte<\/a>. Der US-Pr\u00e4sident begr\u00fcndete dies mit einer Bek\u00e4mpfung der seiner Ansicht nach dort herrschenden massiven Kriminalit\u00e4t. Trump unterstellte auch die \u00f6rtliche Polizei der Kontrolle durch seine Regierung.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-26\" pos=\"24\">Washingtons B\u00fcrgermeisterin Muriel Bowser betont dagegen, die Kriminalit\u00e4t sei auf einem 30-Jahres-Tief.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"25\">Mit Blick auf Washington erkl\u00e4rte ein US-Beamter am Freitag, die dort stationierten Nationalgardisten w\u00fcrden bald mit Waffen ausgestattet werden. \u201eAuf Anweisung des Verteidigungsministers werden Mitglieder der JTF-DC, welche die Mission zur Senkung der Kriminalit\u00e4tsrate in der Hauptstadt unseres Landes unterst\u00fctzen, bald mit ihren Dienstwaffen im Einsatz sein\u201c, sagte der Verteidigungsbeamte mit Blick auf die Sicherheitskr\u00e4fte.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"26\">Zu Beginn des Einsatz hatte es von der Truppe gehei\u00dfen, dass \u201eWaffen bei Bedarf verf\u00fcgbar sind\u201c, jedoch in der Waffenkammer bleiben sollten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-29\" pos=\"27\">Derzeit sind mehr als 1900 Soldaten der Nationalgarde in Washington stationiert, die sowohl aus der Hauptstadt selbst als auch aus den republikanisch regierten Bundesstaaten West Virginia, South Carolina, Ohio, Mississippi, Louisiana und Tennessee stammen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-30\" pos=\"28\"><a href=\"https:\/\/taz.de\/Trump-schickt-Nationalgarde\/!6090047\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Im Juni hatte Trump bereits in Los Angeles die Nationalgarde und Marineinfanteristen mobilisiert<\/a>, um Proteste gegen seine Einwanderungspolitik zu beenden. Es war das erste Mal seit 60 Jahren, dass ein US-Pr\u00e4sident die Nationalgarde gegen den Willen der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden entsandte. (afp)<\/p>\n<p>      US-Justizministerium ver\u00f6ffentlicht Aussagen von Mexwell<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-33\" pos=\"30\"><a href=\"https:\/\/taz.de\/Epstein-Affaere\/!6099072\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">In der Aff\u00e4re um den Sexualstraft\u00e4ter Jeffrey Epstein<\/a> hat das US-Justizministerium Mitschriften und Aufzeichnungen der Befragung von Epsteins fr\u00fcherer Komplizin Ghislaine Maxwell ver\u00f6ffentlicht, in der diese angibt, niemals ein unangemessenes Verhalten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump beobachtet zu haben. Trump sei ihr gegen\u00fcber immer \u201esehr herzlich und sehr nett\u201c gewesen, sagte Maxwell laut der am Freitag ver\u00f6ffentlichten Mitschrift der Befragung. \u201eIch mag ihn, ich habe ihn immer gemocht\u201c, sagte Maxwell demnach.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-34\" pos=\"31\">\u201eAbgesehen von den Namen der Opfer ist jedes Wort enthalten\u201c, erkl\u00e4rte der stellvertretende Justizminister Todd Blanche, der die Befragung Maxwells vorgenommen hatte, mit Blick auf die Freigabe am Freitag im Onlinedienst X. \u201eNichts wurde entfernt. Nichts verborgen,\u201c erkl\u00e4rte er. Dies geschehe \u201eim Interesse der Transparenz\u201c. Blanche war fr\u00fcher ein pers\u00f6nlicher Anwalt von Trump.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-35\" pos=\"32\">Auf die Frage von Blanche, ob sie jemals von Epstein oder jemand anderem geh\u00f6rt habe, dass Trump sich gegen\u00fcber Menschen in seinem Umfeld unangemessen verhalten habe, antwortete Maxwell: \u201eAbsolut nie, in keinem Zusammenhang.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-36\" pos=\"33\">Maxwell betonte den Aufzeichnungen zufolge zudem, sie glaube nicht, dass Epstein Suizid begangen habe. Allerdings machte sie auch keine Angaben dar\u00fcber, wer f\u00fcr den Tod ihres ehemaligen Lebensgef\u00e4hrten verantwortlich gewesen sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-37\" pos=\"34\">Der verurteilte Sexualstraft\u00e4ter Epstein war 2019 erh\u00e4ngt in seiner Gef\u00e4ngniszelle in New York aufgefunden. Ihm wurde vorgeworfen, zahlreiche M\u00e4dchen und junge Frauen missbraucht und Prominenten zugef\u00fchrt zu haben. Trump, der Epstein Berichten zufolge fr\u00fcher nahe gestanden haben soll, war in dem Fall im eigenen Lager unter Druck geraten, weil seine Regierung nicht wie versprochen Licht in den Skandal gebracht hat.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-38\" pos=\"35\">Um den Aufruhr seiner Anh\u00e4nger in dem Fall zu beruhigen, hatte Trump die Offenlegung juristischer Dokumente in Aussicht gestellt. Die Befragung Maxwells war ein weiterer Schritt im Bem\u00fchen der Trump-Regierung, die w\u00fctenden Anh\u00e4nger zu bes\u00e4nftigen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-39\" pos=\"36\">Maxwell wurde Ende 2021 als Mitglied eines Sexhandelsrings um Epstein verurteilt und verb\u00fc\u00dft derzeit eine 20-j\u00e4hrige Haftstrafe. Nach den Befragungen durch Blanche war die 63-J\u00e4hrige in ein Gef\u00e4ngnis mit angenehmeren Bedingungen verlegt worden.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-40\" pos=\"37\">Maxwell dementierte in der Befragung Behauptungen, wonach Epstein eine \u201eKundenliste\u201c gef\u00fchrt haben soll. Trumps Justizministerin Pam Bondi hatte zun\u00e4chst von einer Liste prominenter \u201eKunden\u201c Epsteins gesprochen, deren Existenz Anfang Juli dann aber bestritten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-41\" pos=\"38\">Maxwells Anwalt David Markus hatte nach der Befragung Maxwells im vergangenen Monat erkl\u00e4rt, sie sei zu \u201ealle\u201c befragt worden, \u201ewas man sich nur vorstellen kann\u201c. Maxwell habe \u201ejede einzelne Frage beantwortet\u201c, sagte Markus vor Journalisten, ohne auf die Inhalte einzugehen. Der zu 20 Jahren Haft verurteilten Maxwell sei im Gegenzug f\u00fcr ihre Aussagen keine Strafmilderung angeboten worden, erkl\u00e4rte der Anwalt. (afp)<\/p>\n<p>      US-Regierung wird beim angeschlagenen Intel-Konzern einsteigen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-43\" pos=\"40\">Die US-Regierung steigt f\u00fcr 8,9 Milliarden Dollar mit knapp zehn Prozent <a href=\"https:\/\/taz.de\/US-Chiphersteller-in-der-Krise\/!6108215\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bei dem angeschlagenen Chip-Konzern Intel ein<\/a>. Dies best\u00e4tigte Handelsminister Howard Lutnick am Freitag (Ortszeit). \u201eDie Vereinigten Staaten von Amerika besitzen nun zehn Prozent von Intel\u201c, schrieb er auf der Plattform X. Es handle sich um eine \u201efaire Vereinbarung f\u00fcr Intel und f\u00fcr das amerikanische Volk\u201c. Die Intel-Aktie gab im nachb\u00f6rslichen Handel am Freitag jedoch um 1,2 Prozent nach. Pr\u00e4sident Donald Trump werde sich zudem sp\u00e4ter am Freitag mit Intel-Chef Lip-Bu Tan treffen, erkl\u00e4rte ein Vertreter des Wei\u00dfen Hauses.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-44\" pos=\"41\">Die Regierung erwirbt die 433,3 Millionen Aktien mit Mitteln aus noch nicht ausgezahlten Zusch\u00fcssen des sogenannten Chips Act in H\u00f6he von 5,7 Milliarden Dollar sowie 3,2 Milliarden Dollar, die Intel f\u00fcr das Secure-Enclave-Programm zugesprochen wurden. Der Kaufpreis von 20,47 Dollar je Aktie liegt rund vier Dollar unter dem Schlusskurs vom Freitag von 24,80 Dollar. Lutnick hatte zu Wochenbeginn erkl\u00e4rt, der Anteil werde kein Stimmrecht beinhalten. Die Regierung k\u00f6nne dem Unternehmen damit nicht vorschreiben, wie es sein Gesch\u00e4ft zu f\u00fchren habe.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-45\" pos=\"42\">Die jetzige Vereinbarung stellt eine Kehrtwende Trumps dar. Dieser hatte j\u00fcngst noch den R\u00fccktritt Tans wegen dessen Gesch\u00e4ftsbeziehungen nach China gefordert. \u201eEr kam, weil er seinen Job behalten wollte, und am Ende gab er uns zehn Milliarden Dollar f\u00fcr die USA. Wir haben also zehn Milliarden Dollar eingenommen\u201c, sagte Trump am Freitag zu seinem j\u00fcngsten Treffen mit Tan am 11. August.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-46\" pos=\"43\">Die Beteiligung an Intel ist die j\u00fcngste in einer Reihe ungew\u00f6hnlicher Vereinbarungen der US-Regierung mit Unternehmen. So erh\u00e4lt sie als Gegenleistung f\u00fcr Exportgenehmigungen f\u00fcr bestimmte Chips nach China 15 Prozent der dortigen Ums\u00e4tze des Herstellers Nvidia. Zudem soll das Pentagon gr\u00f6\u00dfter Anteilseigner des Bergbauunternehmens MP Materials werden, um die Produktion von Seltene-Erden-Magneten zu steigern. Bei der \u00dcbernahme von U.S. Steel durch die japanische Nippon Steel handelte die Regierung eine \u201egoldene Aktie\u201c mit bestimmten Vetorechten f\u00fcr sich aus. Die weitreichenden Eingriffe in Unternehmensangelegenheiten haben Kritiker auf den Plan gerufen. Sie bef\u00fcrchten, dass Trumps Vorgehen neue unternehmerische Risiken schaffe.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-47\" pos=\"44\">Der Einstieg des Staates erfolgt inmitten eines tiefgreifenden Umbaus bei Intel. Der im M\u00e4rz angetretene Firmenchef Tan soll den Chip-Pionier wieder auf Kurs bringen, der 2024 einen Jahresverlust von 18,8 Milliarden Dollar verzeichnete. Analysten zufolge verschafft die staatliche Unterst\u00fctzung Intel zwar mehr Spielraum bei der Sanierung. Daniel Morgan, Portfoliomanager bei Synovus Trust, sagte jedoch, die Probleme von Intel gingen \u00fcber den Bedarf an einer Finanzspritze hinaus. Der japanische Technologie-Investor Softbank hatte am Montag zugestimmt, sich mit zwei Milliarden Dollar an Intel zu beteiligen. Das Unternehmen leidet Analysten zufolge weiterhin unter einer schwachen Produkt-Roadmap und Schwierigkeiten, Kunden f\u00fcr seine neuen Fabriken zu gewinnen. (rtr)<\/p>\n<p>      US-Regierung will Energiewirtschaft Plutonium bereitstellen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-49\" pos=\"46\">Die US-Regierung will der heimischen Energiewirtschaft rund 20 Tonnen Plutonium aus dem Kalten Krieg als Brennstoff f\u00fcr Atomreaktoren zur Verf\u00fcgung stellen. Das Energieministerium werde dazu in den kommenden Tagen Vorschl\u00e4ge von der Industrie einholen, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von einem Insider und aus einem Memo-Entwurf. Das Ministerium wollte den Bericht weder best\u00e4tigen noch dementieren. Es erkl\u00e4rte, man pr\u00fcfe \u201eeine Vielzahl von Strategien zum Aufbau und zur St\u00e4rkung der heimischen Lieferketten f\u00fcr Kernbrennstoffe, einschlie\u00dflich Plutonium\u201c, wie von Pr\u00e4sident Donald Trump angeordnet.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-50\" pos=\"47\">Dem Plan zufolge soll das Plutonium der Industrie zu geringen oder gar keinen Kosten angeboten werden. Die Unternehmen sollen jedoch den Transport, die Planung, den Bau und die Stilllegung von Anlagen zur Wiederaufbereitung, Verarbeitung und Herstellung des Brennstoffs bezahlen, hei\u00dft es in dem Memo. Die 20 Tonnen stammen aus einem Vorrat von 34 Tonnen waffenf\u00e4higem Plutonium, zu dessen Beseitigung sich die USA im Jahr 2000 in einem Abkommen mit Russland verpflichtet hatten. Das Energieministerium lagert \u00fcbersch\u00fcssiges Plutonium in streng bewachten Einrichtungen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-51\" pos=\"48\">Plutonium wurde bisher nur in begrenztem Umfang zu Brennstoff f\u00fcr kommerzielle US-Reaktoren umgewandelt. Der Plan steht im Einklang mit einer von Trump im Mai unterzeichneten Anordnung, das laufende Programm zur Vermischung und Entsorgung von \u00fcbersch\u00fcssigem Plutonium weitgehend einzustellen und es stattdessen als Brennstoff f\u00fcr fortschrittliche Atomtechnologien bereitzustellen. Die F\u00f6rderung der Energiewirtschaft ist eine politische Priorit\u00e4t der Trump-Regierung vor dem Hintergrund einer steigenden Stromnachfrage, etwa durch die K\u00fcnstliche Intelligenz (KI).<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-52\" pos=\"49\">Die Idee st\u00f6\u00dft bei Experten jedoch auf Bedenken, die auf das Scheitern eines fr\u00fcheren, \u00e4hnlichen Vorhabens verweisen. Im Rahmen des Abkommens von 2000 sollte das Plutonium urspr\u00fcnglich zu sogenanntem Mischoxid-Brennstoff (MOX) f\u00fcr den Einsatz in Kernkraftwerken umgewandelt werden. Die erste Regierung Trump k\u00fcndigte jedoch 2018 den Vertrag f\u00fcr ein MOX-Projekt, das nach ihren Angaben mehr als 50 Milliarden Dollar gekostet h\u00e4tte. Bis zur neuen Anordnung im Mai sah der Plan stattdessen vor, eine Plutonium-Mischung unterirdisch in einer Anlage in New Mexico zu lagern. Dem Energieministerium zufolge sollte dies 20 Milliarden Dollar kosten. Plutonium hat eine Halbwertszeit von 24.000 Jahren.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-53\" pos=\"50\">\u201eDer Versuch, dieses Material in Reaktorbrennstoff umzuwandeln, ist Wahnsinn\u201c, sagte Edwin Lyman, Kernphysiker bei der Union of Concerned Scientists. Man w\u00fcrde nur das desastr\u00f6se MOX-Projekt wiederholen und dabei auf einen anderen Ausgang hoffen. \u201eDas \u00fcbersch\u00fcssige Plutonium ist ein gef\u00e4hrliches Abfallprodukt, und das Energieministerium sollte bei dem sichereren, gesch\u00fctzteren und weitaus billigeren Plan bleiben, es zu vermischen und direkt zu entsorgen.\u201c (rtr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Texanischer Senat stimmt neuer Wahlkreis-Karte zu Der Senat im US-Bundesstaat Texas hat auf Betreiben von Pr\u00e4sident Donald Trump&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":367327,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-367326","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115078866053610086","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/367326","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=367326"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/367326\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/367327"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=367326"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=367326"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=367326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}