{"id":367379,"date":"2025-08-23T16:17:13","date_gmt":"2025-08-23T16:17:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/367379\/"},"modified":"2025-08-23T16:17:13","modified_gmt":"2025-08-23T16:17:13","slug":"leo-latasch-erhaelt-ehrensiegel-der-juedischen-gemeinde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/367379\/","title":{"rendered":"Leo Latasch erh\u00e4lt Ehrensiegel der J\u00fcdischen Gemeinde"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">So ganz geheuer ist es ihm noch immer nicht. Als Leo Latasch vor einigen Monaten von einer Mitarbeiterin der J\u00fcdischen Gemeinde in Frankfurt erfuhr, dass er zusammen mit seinem ehemaligen Vorstandskollegen <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Salomon Korn\" data-rtr-id=\"75e7ba68d47e7d17e5cd0d75c6d66f6e89dcd7a5\" data-rtr-score=\"87.31859682844785\" data-rtr-etype=\"person\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/thema\/salomon-korn\" title=\"Salomon Korn\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Salomon Korn<\/a> mit dem Ehrensiegel in Silber, der h\u00f6chsten Auszeichnung der Gemeinde, bedacht wird, lautete seine erste Reaktion: \u201eMuss das sein?\u201c Der Aufwand erschien ihm nicht gerechtfertigt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das Ehrensiegel sei zuvor nur vierzehnmal vergeben worden, erl\u00e4utert Latasch beim Gespr\u00e4ch in seiner Wohnung in der Braubachstra\u00dfe, \u201ean Menschen, die viel f\u00fcr die Gemeinde oder f\u00fcr das Judentum gemacht haben\u201c. Zuletzt wurden die Zeitzeugin Eva Szepesi und Hessens ehemaliger Ministerpr\u00e4sident Volker Bouffier ausgezeichnet.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Unter den fr\u00fcheren Tr\u00e4gern des Ehrensiegels sind die Zeitzeugin Trude Simonsohn und der einstige Gemeindevorsitzende <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Ignatz Bubis\" data-rtr-id=\"bca504f406449dd1f1afe6bc5107d433025dafa1\" data-rtr-score=\"104.07015857760692\" data-rtr-etype=\"person\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/thema\/ignatz-bubis\" title=\"Ignatz Bubis\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ignatz Bubis<\/a>. Vor allem angesichts von Bubis\u2019 und Simonsohns Leistungen f\u00fcr die j\u00fcdische Gemeinschaft empfindet Latasch Ehrfurcht: \u201eIch finde, es steht mir nicht zu, mich mit ihnen zu vergleichen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch freue mich unheimlich\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Verleihung des Ehrensiegels am 3. September r\u00fcckt n\u00e4her. \u201eIch freue mich unheimlich\u201c, sagt Leo Latasch. Dabei ist der fr\u00fchere \u00e4rztliche Leiter des Frankfurter Rettungsdienstes Auszeichnungen gewisserma\u00dfen gewohnt. Erst k\u00fcrzlich wurde bekannt, dass Latasch das Gro\u00dfe Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten wird. Geehrt wird der habilitierte An\u00e4sthesiologe f\u00fcr sein langj\u00e4hriges Wirken im Katastrophen- und Bev\u00f6lkerungsschutz, in der Notfallmedizin sowie in der Medizinethik. Nach der Verdienstmedaille und dem Verdienstkreuz 1. Klasse ist es Lataschs drittes Bundesverdienstkreuz.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Gravit\u00e4tisch wirkt Leo Latasch deswegen noch lange nicht. Aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz kann er unz\u00e4hlige Anekdoten darbieten. Latasch pflegt einen un\u00fcberh\u00f6rbaren Frankfurter Singsang \u2013 und nimmt kein Blatt vor den Mund.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Leo Latasch auf einem Foto aus dem Jahr 2016, erschienen in dem Buch \u201eGwarim \u2013 Fotografien und Geschichten j\u00fcdischer M\u00e4nner in Deutschland\u201c\" height=\"3000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/leo-latasch-auf-einem-foto-aus.jpg\" width=\"2000\" class=\"sm:w-content-xs w-full\" tabindex=\"0\"\/>Leo Latasch auf einem Foto aus dem Jahr 2016, erschienen in dem Buch \u201eGwarim \u2013 Fotografien und Geschichten j\u00fcdischer M\u00e4nner in Deutschland\u201cRafael Herlich<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Angefangen habe sein Engagement in der J\u00fcdischen Gemeinde \u201edamit, dass ich gemeckert habe\u201c. Immer wieder habe er sich beim damaligen Vorstandsvorsitzenden Ignatz Bubis \u00fcber allerlei Missst\u00e4nde beschwert. Irgendwann habe Bubis geantwortet: \u201eDann mach\u2019s doch besser!\u201c So kam Latasch \u00fcber Bubis\u2019 Wahlliste in den Gemeinderat und geh\u00f6rte schon bald dem Vorstand an, wo er die Dezernate f\u00fcr Soziales und Sicherheit \u00fcbernahm.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Mehr als 30 Jahre w\u00e4hrte Leo Lataschs ehrenamtliche Arbeit in den Gemeindegremien, dazu kamen sieben Jahre als kommissarischer Leiter des J\u00fcdischen Altenzentrums an der Bornheimer Landwehr. Bei der Gemeinderatswahl im Herbst 2024 war er wie der langj\u00e4hrige Vorstandsvorsitzende Salomon Korn nicht mehr angetreten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eWir haben Erfolge gesehen, wir haben gesehen, wie die Gemeinde w\u00e4chst\u201c, res\u00fcmiert Latasch. An diesen Dingen habe er gern mitgewirkt. Die Gemeinde sei wie sein zweites Zuhause gewesen. Einige Ehren\u00e4mter, etwa im Vorstand der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, des J\u00fcdischen Nationalfonds und der Kinder- und Jugend-Aliyah, \u00fcbt er auch weiterhin aus: \u201eGanz aufgeben m\u00f6chte ich es noch nicht.\u201c<\/p>\n<p>Ignatz Bubis hat ihn gepr\u00e4gt<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Immer wieder kommt Leo Latasch auf Ignatz Bubis\u2019 Verdienste f\u00fcr das j\u00fcdische Leben in Frankfurt und dar\u00fcber hinaus zu sprechen. Dass die J\u00fcdische Gemeinde heute so gut dastehe, \u201ehaben wir ihm zu verdanken\u201c. Nach Bubis\u2019 Tod im Jahr 1999 \u00fcbernahm Salomon Korn, der als Architekt das 1986 eingeweihte Gemeindezen\u00adtrum mitverantwortet hatte, den Vorstandsvorsitz. \u201eEr genie\u00dft auch heute noch einen extrem hohen Respekt bei der Landesregierung\u201c, w\u00fcrdigt Latasch seinen ehemaligen Vorstandskollegen. Das Verh\u00e4ltnis der J\u00fcdischen Gemeinde zur Kommunal- und Landespolitik sei bis heute sehr gut.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Gleichwohl umtreibt es Latasch, ob dies auch k\u00fcnftig so bleiben wird. Dass die Zeiten rauer werden, dr\u00fcckt er mit einem Ausspruch aus, der, wie Latasch betont, nicht von ihm stamme: \u201eDer Auschwitz-Bonus ist weg.\u201c Bei bestimmten Dingen m\u00fcsse die j\u00fcdische Gemeinschaft heute hart k\u00e4mpfen. Ein gro\u00dfes Thema sei der auf allen Ebenen steigende Antisemitismus.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Mit den Zust\u00e4nden in Berlin sei die Situation in Frankfurt aber nicht zu vergleichen: \u201eDie Polizei l\u00e4sst das hier nicht so durchgehen und schleifen.\u201c Ausdr\u00fccklich lobt Latasch den zwischen der Kommunalpolitik und der J\u00fcdischen Gemeinde herrschenden guten Umgang: \u201eDa ist Frankfurt ein herausragendes Beispiel in Deutschland, wie es laufen kann.\u201c<\/p>\n<p>Ein \u201ehoch bezahlter Luftkutscher\u201c wollte Latasch nicht werden<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Geboren wurde Leo Latasch in Offenbach \u2013 weil Herbert Lewin, sp\u00e4terer Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, die Frauenklinik des dortigen Stadtkrankenhauses leitete: \u201eDas Vertrauen zu deutschen \u00c4rzten war selbst 1952 nicht so gro\u00df.\u201c Lataschs Eltern waren sogenannte Displaced Persons: Sein aus Breslau stammender Vater hatte drei Konzentrationslager \u00fcberlebt, seine Mutter kam aus Wilna und war in zwei Konzentrationslagern gewesen. Latasch wuchs in Frankfurt auf und absolvierte sein Abitur an der W\u00f6hlerschule im Stadtteil Dornbusch.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Nach dem Schulabschluss schlug Latasch trotz bestandener Tests eine Pilotenausbildung bei der Lufthansa aus. Er habe zwar immer fliegen wollen \u2013 die Aussicht, ein \u201ehoch bezahlter Luftkutscher\u201c zu sein, habe ihn aber abgeschreckt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Also studierte Latasch, der zu dieser Zeit schon im Rettungsdienst arbeitete, Medizin an der Goethe-Universit\u00e4t. Mit den Jahren wurde er zu einem international gefragten Experten f\u00fcr An\u00e4sthesie und Rettungsmedizin. So konzipierte er die 2010 am Frankfurter Flughafen durchgef\u00fchrte Gro\u00df\u00fcbung \u201eSOGRO MANV 500\u201c, bei der \u00fcber 1200 Einsatzkr\u00e4fte die Versorgung von mehr als 500 Verletztendarstellern probten.<\/p>\n<p>Im Einsatz f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Dass die medizinische Versorgung vieler Verletzter in Zeiten internationaler Spannungen schnell aktuell werden kann, l\u00e4sst sich an Lataschs Reisekalender ablesen. Im Januar war er in Lissabon, um an der \u201eModex\u201c-\u00dcbung der Europ\u00e4ischen Union teilzunehmen: \u201eWir haben ein Feldlazarett aufgebaut, und sie haben uns mit Probepatienten zugeschmissen.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Im Oktober wird Leo Latasch in Graz als Experte an einer weiteren EU-Gro\u00df\u00fcbung teilnehmen. Im September 2024 absolvierte er gemeinsam mit einem Freund einen einmonatigen Einsatz in Kairo: \u201eDort war ich f\u00fcr die Weltgesundheitsorganisation Medical Coordinator f\u00fcr Gaza.\u201c<\/p>\n<p>Im Beruf hat seine j\u00fcdische Herkunft nie eine Rolle gespielt<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Als leitender Notarzt ist Leo Latasch auch nach \u00fcber 30 Jahren weiterhin aktiv: \u201eSolange ich noch ordentlich rennen kann, wenn es sein muss, und der Kopf noch funktioniert, mache ich das noch.\u201c Die Frage, ob er einen explizit j\u00fcdischen Blick auf die Medizin habe, verneint Latasch indes. Von 2012 bis 2020 geh\u00f6rte er zwar als j\u00fcdischer Vertreter dem Deutschen Ethikrat an. Ansonsten aber, so Latasch, habe seine Herkunft im Beruf nie eine Rolle gespielt \u2013 \u201eweder positiv noch negativ\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Trotz professioneller Abgebr\u00fchtheit und erfahrungsges\u00e4ttigter Skepsis zeigt Latasch immer wieder auch seine weiche, menschenfreundliche Seite. So berichtet er \u00fcber die zahlreichen Reisen, die er zusammen mit seiner Frau in der ganzen Welt unternommen hat. Er erz\u00e4hlt von ihrem Vorhaben, zur Kirschbl\u00fctenzeit gemeinsam nach Japan zu fliegen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Soziale Missst\u00e4nde wie Altersarmut oder das Nebeneinander von grellem Reichtum und extremer Bed\u00fcrftigkeit lassen Latasch nicht kalt. \u201eVon Frankfurt w\u00fcnsche ich mir manchmal ein bisschen mehr Soziales\u201c, sagt er. Sein Kalender ist auch nach der Pensionierung und dem Ausscheiden aus dem Gemeindevorstand \u00e4u\u00dferst gut gef\u00fcllt. Die Tage vergingen so schnell, staunt Latasch, dass er sich abends frage: \u201eWas hast du \u00fcberhaupt gemacht?\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"So ganz geheuer ist es ihm noch immer nicht. 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