{"id":368913,"date":"2025-08-24T07:17:11","date_gmt":"2025-08-24T07:17:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/368913\/"},"modified":"2025-08-24T07:17:11","modified_gmt":"2025-08-24T07:17:11","slug":"warum-kinder-oft-essen-einfordern-obwohl-sie-keinen-hunger-haben-und-wie-eltern-darauf-reagieren-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/368913\/","title":{"rendered":"Warum Kinder oft Essen einfordern, obwohl sie keinen Hunger haben \u2013 und wie Eltern darauf reagieren sollten"},"content":{"rendered":"<p>Auf dem Spielplatz, unterwegs oder zu Hause: Sind Kleinkinder untr\u00f6stlich, greifen viele zu kleinen Snacks. Doch welches Bed\u00fcrfnis Kleinkinder damit tats\u00e4chlich zeigen und worauf Eltern unbedingt achten sollten, erkl\u00e4rt eine Expertin.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Drau\u00dfen, auf dem Gehweg, tragen Eltern ihre Babys vor der Brust in T\u00fcchern gewickelt durch den Vormittag. Drinnen, in warmem Beige gestrichenen Praxisraum von Marion Brinkers, l\u00e4dt eine Kinderk\u00fcche, eine Kiste mit Baukl\u00f6tzen, ein Hund auf R\u00e4dern zum Ziehen und ein Stapelturm zum Spielen ein. Wenn Eltern die Familienberaterin aufsuchen, bringen die meisten ihren Nachwuchs mit. Der Schlaf von Babys, Kleinkindern und Heranwachsenden ist das Spezialgebiet der Hamburgerin. Inwiefern der Wunsch von Kindern nach Ruhepausen durch das Bed\u00fcrfnis nach Essen artikuliert wird, erkl\u00e4rt die Familienberaterin im Interview. <\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Dass es bei der Nahrung mehr als um Aufnahme von Kalorien geht, kann man bei Babys beobachten. Sie trinken, auch um zur Ruhe zu kommen. Kommen wir mit dem Instinkt zur Welt, das Essen auch Entspannung bedeutet? <\/p>\n<p><b>Marion Brinkers:<\/b> Ja, das k\u00f6nnte man vielleicht so sagen. Unser Verhalten wird aber nicht nur durch unsere Instinkte bestimmt, sondern auch durch Verstehen lernen und Erfahrungen machen. Darum lernen Babys schnell, dass Trinken, Hunger und Durst ebenso das Bed\u00fcrfnis nach N\u00e4he und Trost befriedigt, so verkn\u00fcpfen sie  Nahrungsaufnahme also nicht nur mit \u201eHunger stillen\u201c, sondern auch mit Ruhe und Erholung  finden. Beides sind ja wichtige, menschliche Grundbed\u00fcrfnisse. <\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Mit der Beikost fangen Kinder an, Mahlzeiten zu bestimmten Zeiten zu essen. Dazwischen trinken Kinder Milch oder greifen zu ersten Snacks. Wie kommt es, dass Kinder etwas essen m\u00f6chten, obwohl sie eigentlich satt sein m\u00fcssten? <\/p>\n<p><b>Brinkers: <\/b>Bereits mit drei Monaten lernen Babys wichtige Selbstberuhigungsm\u00f6glichkeiten. Sie nehmen ihre H\u00e4ndchen zusammen und bald auch in den Mund.  Vieles, was wir \u00fcber den Mund machen, soll uns beruhigen. Da ist das Daumenlutschen, Schnullern, an den Fingern kauen und eben auch snacken. Auch wir Erwachsene kauen auf Bleistiften und essen, ohne Hunger zu haben. Die abendliche Erdnuss Flips-Session ist ein Beispiel. Sie hilft uns beim Herunterkommen. <\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Ern\u00e4hrungsexperten sagen, dass h\u00e4ufiges Snacken zu einem Verlust klassischer Mahlzeitenstruktur f\u00fchrt. Wie sehen Sie das? <\/p>\n<p><b>Brinkers:<\/b> Oft wird argumentiert, jetzt keinen Snack mehr \u2013 gleich gibt es Abendbrot. Ich denke, dass die Kinder damit ja ein Bed\u00fcrfnis \u00e4u\u00dfern, das sowohl Hunger und Durst als auch Ruhe und Erholung bedeuten kann. Und dann ist ein  gesunder Snack vor dem Essen in Ordnung. Ich finde, ein Apfel geht immer. Und entscheidend ist f\u00fcr mich eher das Setting. Was mit Mahlzeiten gemeint ist, ist ja: Wir treffen uns, wir sitzen beisammen, wir reden miteinander, wir kommen zur Ruhe. <\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Das gemeinsame Essen als Auszeit vom Alltag gilt noch immer als heiliges Ritual. F\u00fcr viele Eltern ist das ein Dilemma. Sie wissen um den Wert dieser Mahlzeiten, schaffen es aber nicht oder nicht immer, sie im Alltag fest zu verankern. <\/p>\n<p><b>Brinkers: <\/b>Die Familienstrukturen ver\u00e4ndern sich und auch die Arbeitswelt. Aber die Qualit\u00e4ten, die ich eben genannt habe, die k\u00f6nnen wir auch in kleinen Momenten und Auszeiten herstellen. Wenn Eltern eine Situation kreieren, die den Kindern zeigt \u201eWir gehen weg vom Trubel, wir setzen uns, du bleibst bei mir, wir schauen zusammen, was wir Leckeres eingepackt haben\u201c, dann merken Kinder: Essen ist etwas, das uns, das mir guttut. Kinder fordern oft Essen ein, um sich zu beruhigen, laufen aber dann damit herum. Und dann funktioniert das mit dem Runterkommen nicht. Da wird weder Hunger gestillt, noch das Bed\u00fcrfnis nach Erholung. Kinder sollten lernen: Beim Snacken und Essen entstehen auch sch\u00f6ne ruhige Momente, eine erholsame Auszeit. Damit sie diese Verbindung herstellen, m\u00fcssen Eltern diese Momente kreieren. <\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Einkaufen kann ein Spie\u00dfrutenlauf werden, etwa wenn gleich am Eingang in der Fruchtabteilung Quetschies f\u00fcr die Kinder griffbereit da liegen. Wissen Sie einen Trick? <\/p>\n<p><b>Brinkers: <\/b>Ja. Ganz grunds\u00e4tzlich w\u00fcrde ich sagen: Je nachdem, wie alt die Kinder sind, w\u00fcrde ich tats\u00e4chlich am sp\u00e4ten Nachmittag mit Kindern nicht mehr einkaufen gehen, wenn es nicht unbedingt sein muss. Der Grund, warum Einkaufen mit Kindern manchmal so schwierig wird, ist meist, weil sie einfach m\u00fcde und k.o. sind. Vormittags gibt es noch eine gewisse Frustrationstoleranz, da kann man Kindern noch Vorschl\u00e4ge machen und mit ihnen verhandeln aber m\u00fcde und k.o. funktioniert das einfach nicht mehr. Mit Kindern ab etwa vier Jahren kann man \u00fcber die Verkaufstricks der Superm\u00e4rkte sprechen und Alternativen anbieten.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Der Kompromiss beinhaltet oft, \u201eDu darfst dir auch was aussuchen\u201c. Wozu raten Sie? <\/p>\n<p><b>Brinkers:<\/b> Das finde ich in Ordnung, wir k\u00f6nnen aber die Auswahl f\u00fcr die Kinder einschr\u00e4nken. Meiner Tochter habe ich gesagt, du darfst du dir einen Joghurt aussuchen. <\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Da gibt es aber auch solche und solche.<\/p>\n<p><b>Brinkers: <\/b>Das stimmt. Dann m\u00fcssen wir Kompromisse eingehen oder erkl\u00e4ren, dass mit einem Joghurt nicht ein Sechserpack gemeint ist. Oder wenn es zuvor schon S\u00fc\u00dfes gab, dann ist der Joghurt eben f\u00fcr morgen. Und es gibt ja noch das wunderbare Wort \u201eausnahmsweise\u201c. Ich liebe es, weil Kinder in der Regel sehr gut verstehen: \u201eEigentlich nicht, aber in dieser Situation ausnahmsweise schon.\u201c <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Sollte man S\u00fc\u00dfigkeiten f\u00fcr Kinder so lagern, dass sie sich selbst bedienen k\u00f6nnen oder nicht? <\/p>\n<p><b>Brinkers: <\/b>Bei manchen Kindern funktioniert das vielleicht. Dennoch bin ich dagegen, weil es nicht nur Kinder dazu verleitet, zur Beruhigung S\u00fc\u00dfes zu essen und je gestresster wir sind, um so weniger k\u00f6nnen wir dann damit aufh\u00f6ren. Aber ein Apfel, der ja auch s\u00fc\u00df ist, geht immer. Wie Kinder mit S\u00fc\u00dfem umgehen, hat auch damit zu tun, wie ihre Eltern es ihnen vorleben.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Man wei\u00df um die fatale Wirkung, Kinder mit der Aussicht auf S\u00fc\u00dfes zu manipulieren. Trotzdem greifen viele Eltern regelm\u00e4\u00dfig zu dieser Kr\u00fccke. Wo verl\u00e4uft die Grenze? <\/p>\n<p><b>Brinkers:<\/b> Im Grunde handelt es sich um eine positive Verst\u00e4rkung, eine Motivationshilfe. Ich finde sie schwierig f\u00fcr normale Entwicklungsphasen und -Prozesse wie sauber und trocken werden oder nachts nicht mehr ins Elternbett kommen. Da brauchen Kinder unsere Unterst\u00fctzung und ehrliche Anerkennung. Aber es gibt Situationen, in denen wir von Kindern ein Mitmachen fordern m\u00fcssen, obwohl sie m\u00fcde sind. Etwa wenn wir uns beeilen m\u00fcssen, weil der Bus sonst weg ist und die Vierj\u00e4hrige zu m\u00fcde zum Laufen ist. Wenn wir abends doch noch schnell etwas einkaufen m\u00fcssen und der Nachwuchs deswegen sein Spiel unterbrechen muss, halte ich positive Verst\u00e4rkung f\u00fcr legitim. Es muss nicht immer etwas zu Essen sein. Eine Packung Klebebilder tut es auch.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Sie wohnen in Ottensen, also umgeben von Eltern, die in der Regel alles wissen, worauf es beim Umgang mit Kindern ankommt. W\u00fcrden Sie manchmal dennoch gern eingreifen?<\/p>\n<p><b>Brinkers:<\/b> Eingreifen nicht. Aber wenn Kinder auf eine bestimmte Art weinen und schreien, denke ich oft:  \u201eOje, da ist ja jemand sehr m\u00fcde\u201c und meine damit auch die Eltern. Oft h\u00f6re ich eher ein \u201eIch kann nicht mehr\u201c als ein \u201eIch will nicht \u201c heraus.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Was l\u00e4uft dann schief?<\/p>\n<p><b>Brinkers:<\/b> Wir packen den Alltag mit Kindern oft zu voll, selbst wenn sie mit ihnen auf den Spielplatz gehen. Ich stelle fest, dass vielen Eltern oft nicht bewusst ist, dass sie auch f\u00fcr Ruhephasen zust\u00e4ndig sind. Pausen anzubieten und kindgerecht zu gestalten, damit die Kinder dabeibleiben, ist enorm wichtig. Und was wir oft verkennen: Erst nach dem Beruhigen, dem Runterkommen, beginnt die Regenerationsphase, bei der wir Kr\u00e4fte sammeln. Wir befassen uns mit den Kindern oft, wenn sie laut werden und \u00fcberlassen sie sich meist rasch wieder selbst, sobald sie sich beruhigt haben. Nach dem Motto \u201eJetzt ist ja alles wieder gut.\u201c Dabei f\u00e4ngt die Regeneration an dem Punkt erst an. Es geht also darum, solche Ruhephasen zu vertiefen. Manchmal braucht es daf\u00fcr zehn, manchmal 30 Minuten oder so lange wie wir es gerade einrichten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Kuscheln hilft dann oft nicht, was dann? <\/p>\n<p>Brinkers:  Ja, oft wollen Kinder das dann erst einmal nicht, sie sind dann noch zu aufgeregt. Aber sie passiv zu bewegen, also mit Tragen oder Buggy Fahren hilft oft den Bewegungssinn zu beruhigen. Was besonders wirksam, aber leider etwas aus der Mode gekommen ist, sind Kinderlieder, Kniereiter und Fingerspiele. Wir haben die Kinder auf dem Scho\u00df und ber\u00fchren sie z\u00e4rtlich. Das hilft oft sofort. Oder ganz einfach: Am Fenster stehen, raus schauen und leise werden.<\/p>\n<p><b>Marion Brinkers hat bereits in ihrer langj\u00e4hrigen T\u00e4tigkeit als Kinderkrankenschwester Familien in herausfordernden Situationen begleitet. Seit \u00fcber 30 Jahren arbeitet sie in Hamburg in der Familienbildung, seit 2006 auch in eigener <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.marion-brinkers.de\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.marion-brinkers.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Praxis in Ottensen<\/b><\/a><b>. Sie gibt Fort- und Weiterbildungen f\u00fcr Fachkr\u00e4fte, aber auch Kurse f\u00fcr Eltern. Dabei geht es um Fragen und Herausforderungen, die sie in den ersten Lebensmonaten und -jahren ihrer Kinder und auch sp\u00e4ter besch\u00e4ftigen k\u00f6nnen. Brinkers Spezialgebiet ist das Thema Schlaf. Sie begleitet Eltern, etwa wenn Babys zu wenig schlafen oder nur schwer in den Schlaf finden. Aber auch, wenn \u00e4ltere Kinder nachts immer wieder oder sehr fr\u00fch wach werden. Ein weiteres Feld ist Erziehungsberatung, etwa zum Thema Wut und Trotz, \u00c4ngsten und Trennungsschmerz. <\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/eva-eusterhus\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/eva-eusterhus\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Eva Eusterhus<\/b><\/a><b> berichtet seit 2006 f\u00fcr WELT und WELT AM SONNTAG aus <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Hamburg<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auf dem Spielplatz, unterwegs oder zu Hause: Sind Kleinkinder untr\u00f6stlich, greifen viele zu kleinen Snacks. 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