{"id":369167,"date":"2025-08-24T09:48:15","date_gmt":"2025-08-24T09:48:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/369167\/"},"modified":"2025-08-24T09:48:15","modified_gmt":"2025-08-24T09:48:15","slug":"ocean-race-europe-segelprofi-skipperin-mutter-das-neue-normal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/369167\/","title":{"rendered":"Ocean Race Europe: Segelprofi, Skipperin, Mutter \u2013 \u201eDas neue Normal\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"\">\u200b<strong>Team Holcim-PRBs Skipperin Rosalin Kuiper berichtet in ihrem Race Blog f\u00fcr YACHT online vom Ocean Race Europe. Nach dem Kiel-Crash, der Reparatur und dem gelungenen Comeback mit Team Holcim-PRB hat die Niederl\u00e4nderin nicht nur sportlichen Erfolg auf Etappe zwei zu vermelden, sondern auch eine heiter-ernste Botschaft f\u00fcr M\u00e4dchen und Frauen.<\/strong><\/p>\n<p>Von Rosalin Kuiper\u200b<\/p>\n<p class=\"\">Platz zwei auf Etappe zwei f\u00fchlt sich wie ein Sieg an. Es \u00fcberhaupt zum Etappenstart geschafft zu haben, das war schon wie ein Sieg f\u00fcr unser Team. Es war ein Sieg, nach der Reparatur dieses massiven, bei der Kollision mit Allagrande Mapei Racing in Kiel entstandenen Schadens, die Startlinie vor Portsmouth zu \u00fcberqueren. Wir haben mit dem Start gezeigt, dass unser Shore Team einen exzellenten Job abgeliefert hat. Wir haben als Team gezeigt, dass wir stark sind. Mit Platz zwei auf dieser Etappe haben wir der Welt nun auch gezeigt, dass wir ein sehr starkes Segelteam haben. Das ist wie ein Doppelsieg \u2013 so cool!<\/p>\n<p class=\"\">Das Boot ist ohne jede technische Probleme in Folge der Kollision durch diese \u201eDoppel-Etappe\u201c im Ocean Race Europe gekommen. Wir haben auf dieser Etappe einiges erfahren und gelernt. Zum Beispiel beim Portsmouth-Start, als \u201ePaprec Ark\u00e9a\u201c, \u201eBiotherm\u201c und \u201eMalizia \u2013 Seaexplorer\u201c, \u201cAllagrande Mapei Racing\u201d und wir in unterschiedlichen Konfiguartionen ins Rennen gegangen. \u201cPaprec Ark\u00e9a\u201d, \u201cBiotherm\u201d und \u201cMalizia\u201d hatten den Kite oben. Wir sind mit Masthead Code Zero gesegelt.<\/p>\n<p>Ein Start, drei Vorsegel-Setups im Ocean Race Europe<\/p>\n<p class=\"\">Man konnte am Ende die Unterschiede erleben. Bei uns war es nicht das optimale Segel f\u00fcr die Downwind-Bedingungen im Solent. Es waren die Kite-Boote, die dort gewonnen haben. Ich glaube, daraus kann man sehr viel lernen: Schon, wenn du die Halsenwinkel siehst. Wenn du siehst, wie hoch oder wie tief die Crews mit diesen Segeln fahren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"\">Viele kleine Dinge haben diese Etappe im Ocean Race Europe mitgepr\u00e4gt. Bei uns an Bord hatten wir sehr, sehr gute Segelwechsel. Beispielsweise, als wir die Tonne auf dem Weg nach Matosinhos gerundet haben. Da gab es noch eine Extra-Tonne im Westen. Danach ging es in den Downwind-Endspurt. Da kam \u201eArk\u00e9a Paprec\u201c stark auf. Wir haben drei verschiedene Vorsegel gesetzt. Wir haben gewechselt, gewechselt und gewechselt, weil sich die Bedingungen immer wieder ge\u00e4ndert haben. Da hat man nat\u00fcrlich im Vergleich zum Konkurrenten auch vieles gesehen, etwa die Bootsgeschwindigkeiten in den Bedingungen. Auch daraus lie\u00dfen sich viele Schl\u00fcsse ziehen.<\/p>\n<p class=\"\">Normalerweise \u00fcbernimmt auf Imocas meist der Autopilot das Steuern. Aber wir haben auf dieser Etappe ziemlich viel handgesteuert. Wir haben auch neue Helme, die es uns erlauben, bei bis zu 30 Knoten Wind drau\u00dfen zu sein. Sie sch\u00fctzen uns mit Brille zum Runterschieben vor dem bei hohen Geschwindigkeiten \u00fcbers Deck schie\u00dfenden Spritzwasser. Beim Handsteuern lernst Du viel \u00fcber die Sensibilit\u00e4t und das Reaktionsverm\u00f6gen des Autopiloten, zum Beispiel im Supervision-Modus. Du lernst \u00fcber Windwinkel, Neigewinkel oder Speedmodi.<\/p>\n<p>Ocean Race Europe: \u00dcberholman\u00f6ver im Mittelmeer<\/p>\n<p class=\"\">\u201ePaprec Ark\u00e9a\u201c konnten wir nach der Stra\u00dfe von Gibraltar im Mittelmeer \u00fcberholen. Sie waren weiter im S\u00fcden, wir weiter im Norden. Wir haben einfach den Wind fr\u00fcher erreicht. \u201cBiotherm\u201c war schnell. Am ersten Tag waren wir sehr nahe beieinander, haben uns die ganze Zeit gesehen. Sie vorne, wir vorne, sie vorne, wir vorne.<\/p>\n<p class=\"\">Der Tracker zeigt gut die entscheidende Szene am Freitagmorgen mit \u201ePaprec Ark\u00e9a\u201c im S\u00fcden, uns in der Mitte und \u201eBiotherm\u201c im Norden. Um 7 Uhr morgens war \u201eBiotherm\u201c nur zwei Seemeilen von uns weg. Sie haben einfach den Wind zuerst erwischt. Als der Wind kam, sind sie losgerauscht. Wir hatten weniger Wind aus einer anderen Richtung. Und so schnell teilt sich das Feld dann. <\/p>\n<p class=\"\">W\u00e4hrend \u201eArk\u00e9a Paprec\u201c fast den ganzen Tag steckenblieb, hat \u201eBiotherm\u201c von einer ziemlich starken Seebrise profitiert. Der Wind war mehr rechts. Auch wir hatten die Seebrise, sp\u00e4ter drehte der Wind dann nach Norden. F\u00fcr uns wurde es mehr zum Amwind-Kurs. Wir haben in diesem Szenario am Freitag rund eineinhalb Stunden verloren.<\/p>\n<p>Vor der Jury-Anh\u00f6rung: \u201cVertraue meinem Team total\u201d <\/p>\n<p class=\"\">Es ist richtig, dass \u201eBiotherm\u201c bislang jede Wertung gewonnen hat. Sie haben das gut gemacht. Sie haben ein sehr starkes Boot. Ich glaube, dass Paul Meilhat sein Boot am besten von allen in der Flotte kennt. Ich glaube, dass Jack Bouttell jetzt nach dieser Etappe von Bord geht und bin gespannt, wie es in neuer Konstellation bei ihnen weitergeht. Ob \u201eHolcim-PRB\u201c immer noch das Ocean Race Europe gewinnen kann? Ja! <\/p>\n<p class=\"\">Die Jury-Anh\u00f6rung zur Kollision in Kiel findet heute Nachmittag statt. Wir werden sehen, was sie ergibt. Beide Teams \u2013 Allagrande Mapei Racing und Holcim-PRB \u2013 haben Proteste eingereicht. Wir haben daf\u00fcr eine eigene Abteilung im Team, die das vorbereitet hat. Ich vertraue meinem Team total. Wir werden sehen, ob sich dar\u00fcber noch eine Punktgutschrift ergibt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.theoceanrace.com\/en\/europe\/2025\/scoreboard\" class=\"\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Wer steht in Cartagena wo? Hier geht es zu den Gesamtst\u00e4nden nach zwei von f\u00fcnf Etappen.<\/a><\/p>\n<p class=\"\">Die Etappe selbst war sehr fordernd. Das haben wir alle zu sp\u00fcren bekommen. Besonders stark in der letzten Nacht, in den letzten Stunden vor der Halbzeit-Wertung und dem Fly-by in Matosinhos-Porto, als wir um die letzte Tonne gegangen sind. So viele Segelwechsel in ruppigem Wellengang. Es war nass und sehr intensiv. Da passierte viel in sich schnell \u00e4ndernden Bedingungen.<\/p>\n<p>Die \u201cFrosie-Wache\u201d: harte Arbeit mit viel Spa\u00df<\/p>\n<p class=\"\">Zu dem Zeitpunkt steckten uns schon seit Gibraltar eine Halse nach der anderen in den Knochen. Halse, Halse, Halse, dann diese leichten Winde. Du musst so schnell adaptieren! Foil runter, Foil rauf, Foil runter, Foil wieder rauf. Mit jeder Wind\u00e4nderung volles Programm. Mein K\u00f6rper tut weh, meine Muskeln sind m\u00fcde. Diese Etappe hatte insgesamt starke Auswirkungen auf den K\u00f6rper.<\/p>\n<p class=\"\">Aber ich habe sie geliebt! Es hat so viel Spa\u00df gemacht mit allen an Bord. Franck und ich sind eng zusammengewachsen. Wir verstehen uns sehr, sehr gut. Wir bilden eine Wache: die \u201eFrosie-Wache\u201c. Das macht einfach Spa\u00df. Wir arbeiten hart und wir lachen viel. Wir singen Lieder zusammen und teilen unser Essen. Wir teilen uns jeden Morgen eine Orange. An den ersten Tagen habe ich mein Fr\u00fchst\u00fcck mit ihm geteilt. Mit frisch abgepumpter Muttermilch.<\/p>\n<p class=\"\">Ich fragte ihn: \u201eFranck, willst Du noch was von meinen \u00dcberbleibseln?\u201c Er sagte: \u201eKlar.\u201c Ich sagte: \u201eDa ist frische Milch drin.\u201c Er fragte: \u201eDeine Milch?\u201c Ich sagte: \u201eJa.\u201c Er dann so: \u201eOkay, warum nicht?\u201c Er probierte und l\u00e4chelte, sagte: \u201eGar nicht so \u00fcbel.\u201c Es ist einfach lustig, dass es solche Dinge gibt. Wir bereiten f\u00fcreinander Essen, Kaffee und Tee zu. Wir unterst\u00fctzen uns. Und das ist cool.<\/p>\n<blockquote><p>Franck pusht er hart. In guter Weise. Ich pushe auch gerne hart!\u201d Rosalin Kuiper<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"\">Ich habe beispielsweise beim Steuern viel von ihm gelernt. Er hat es drauf. Wenn er eine, eineinhalb oder auch zwei Stunden steuert, sitze ich meist vor ihm in der hinteren Luke des Bootes. Er zeigt mir die Zahlen, erkl\u00e4rt mir, was er f\u00fchlt und warum er tut, was er tut. Ich bin jemand, die Abl\u00e4ufe studieren und sehr leicht kopieren kann Weil ich zuh\u00f6re und es dann einfach mache. Dann steuere ich eineinhalb Stunde, er schaut und sagt: \u201cHey, nicht so schlecht. Die Leistungsdaten des Schiffes liegen bei \u00fcber 100 Prozent. Du hast auf \u2018Biotherm\u201d gewonnen. Wirklich nicht schlecht.\u201d Das ist sch\u00f6n zu h\u00f6ren und zu teilen.<\/p>\n<p class=\"\">Wir haben bei allem viel Spa\u00df. Ich habe mich manchmal kaputtgelacht. Auch mit unserer Bordreporterin Anne Beaug\u00e9. Und dann ist das Ocean Race Europe auch ein Naturerlebnis. Wir haben einen Wal und eine gro\u00dfe Gruppe jagender Delfine gesehen, die neben dem Boot schwammen. In der letzten Nacht vor dem Zieldurchgang habe ich Hunderte Quallen gesehen. Zweimal haben mich in der Nacht vor dem Cartagena-Ziel Fliegende Fische mitten im Gesicht getroffen. Es ist sch\u00f6n, all dieses Leben zu sehen.<\/p>\n<p class=\"\">Ich muss und m\u00f6chte aber auch sagen, dass wir am letzten Morgen von der spanischen K\u00fcste verr\u00fcckt viel Plastik im Wasser gesichtet haben. Alle 200 Meter schwimmt da Plastik herum. In der H\u00e4ufung habe ich das noch nicht erlebt.<\/p>\n<p>Eine Umarmung f\u00fcr Team Malizia<\/p>\n<p class=\"\">Was ich zu Team Malizia auf dieser Etappe denke? Ich schicke ihnen eine gro\u00dfe Umarmung! Ich glaube, sie hatten eine harte Etappe. Weil sie neue Foils haben, ist es schwer f\u00fcr mich zu sagen, ob das Boot in leichten Winden schwierig zu segeln ist. Aber was ich sagen kann, ist, dass die auch bei den Trainings mit dem P\u00f4le Finisterre in sehr leichten Winden nicht so schnell waren.<\/p>\n<p class=\"\">Ihr Rumpf ist mehr f\u00fcr raue, unruhige und windige Bedingungen gemacht. \u201eMalizia\u201c macht keine Nosedives, von denen wir auf der letzten Etappe so einige erlebt haben. Himmel, da hast du dir gerade einen Milchshake gemacht, dann ein Nosedive und rumms, fliegt der gesamte Milchshake durchs Boot.<\/p>\n<p class=\"\">Aber noch einmal zu \u201eMalizia\u201c: Ich denke, die neuen Foils sind besser als die alten. Ihr Boot ist schwerer, weniger f\u00fcr leichte Winde gemacht. Das ist es, was man sieht. Auf der anderen Seite haben wir uns auch in unterschiedlichen Windfenstern bewegt. Man kann schlecht \u00c4pfel mit Birnen vergleichen.<\/p>\n<p>Die Achterbahnfahrt im Ocean Race Europe<\/p>\n<p class=\"\">Ich bin gefragt worden, ob ich das Ocean Race Europe genie\u00dfe? Ja, ich genie\u00dfe es so sehr! Weil es cool ist, so viele Orte in so kurzer Zeit zu besuchen. Es war eine Achterbahnfahrt, seit wir in Kiel angekommen sind. Ich bin immer noch voller Adrenalin. Ich freue mich, dass das Team gut arbeitet. Wir haben so viele Dinge zusammen erreicht, inklusive die Reparatur nach dem Schaden.<\/p>\n<p class=\"\">Ich genie\u00dfe, dass das Segelteam w\u00e4chst, dass alle ihren Platz im Team gefunden haben. Am Anfang kostet es viel Energie, deinen Platz zu finden. Jetzt sind die Pl\u00e4tze und die Verantwortlichkeiten alle gut besetzt. Wir k\u00f6nnen uns auf die Leute verlassen. Das nimmt auch Unsicherheiten. Es l\u00e4uft!<\/p>\n<p class=\"\">Ich genie\u00dfe es auch sehr, dass meine Familie in jedem Etappenhafen ist. F\u00fcr mich ist es ganz besonders. Ich war jetzt das erste Mal sechs Tage von meiner Tochter getrennt (Red.: Tochter Feis wurde im Dezember geboren). Ich hatte etwas Sorge davor. Ich dachte, ich kann doch nicht meine Tochter verlassen, sie ist meine ganze Welt. Dann sagte jemand zu mir, dass ich nicht dumm sein solle und es einfach probieren m\u00fcsse, weil man es sonst gar nicht wei\u00df.<\/p>\n<blockquote><p>Und dann habe ich es geliebt, auf See zu sein!\u201d Rosalin Kuiper<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"\">Ich liebe es, den Wind auf dem Meer zu sp\u00fcren, die dunkle Nacht, die Sterne. Die Meerestiere. Den Geruch. Ich liebe das Racing! Die Vibrationen auf dem Boot. Die Leute um mich herum und wie die Stimmung mit jeder Wetter\u00e4nderung wechselt. Ich liebe das alles!<\/p>\n<p class=\"\">Ich liebe es, in die Segel zu schauen und daf\u00fcr zu sorgen, dass sie das Boot noch schneller machen. Zu sehen, ob man nicht doch noch 0,1 Knoten aus dem Boot quetschen kann. Ich beobachte die Konkurrenz Tag und Nacht und liebe es, sie zu studieren. Und es macht mich wirklich gl\u00fccklich, dass ich das immer noch alles liebe. <\/p>\n<p class=\"\">Ich f\u00fchle mich als Mutter nicht schuldig, dass ich segeln gehe. Es war einer der besten Momente in meinem Leben, als ich gestern morgen zur\u00fcckkam und meine Tochter wiedersah. Es war 7 Uhr morgens. Sie wachte gerade auf und schaute mich so liebevoll an. Ich wei\u00df sie in besten H\u00e4nden. Coen (Red.: Kuipers Partner) macht das so gut. Sie ist so gl\u00fccklich. Sie w\u00e4chst, lacht, spielt, macht alles, was ein Baby tun sollte.<\/p>\n<p>Vorbild als Segelprofi, Skipperin, Mutter<\/p>\n<p class=\"\">Ich f\u00fchle keinen Unterschied zwischen uns, wenn wir jetzt wieder zusammen sind. Nachdem die Presse eine halbe Stunde nach der Ankunft das Dock wieder verlassen hatte, konnte ich mein Baby stillen. Das hat mich zur gl\u00fccklichsten Mutter der Welt gemacht. Es ist diese Kombination, die mich erf\u00fcllt und dieses Ocean Race Europe so speziell macht. Festzustellen, dass du eine Profiseglerin, Skipperin und eine Mum sein kannst. Das ist sehr lohnenswert.<\/p>\n<p class=\"\">Und ich hoffe, dass es Frauen im Segelsport ein Beispiel f\u00fcr die Zukunft sein kann. Es ist m\u00f6glich! Und wisst ihr was: Wenn du es einfach machst, kannst du sogar deine frisch abgepumpte Milch im Fr\u00fchst\u00fccksm\u00fcsli mit einem Franck Cammas teilen. Das ist so lustig. Und ich w\u00fcrde auch sagen: Es ist das neue Normal!<\/p>\n<p>\u200bWie ein Sieg: Team Holcim-PRB holt nach dem Kiel-Crash und dem gegl\u00fcckten Comeback Platz zwei auf Etappe zwei. Die Ankunft in Cartagena:<\/p>\n<p>Die \u201cFrosie-Wache\u201d und Team Holcim-PRB im Einsatz auf Etappe 2:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u200bTeam Holcim-PRBs Skipperin Rosalin Kuiper berichtet in ihrem Race Blog f\u00fcr YACHT online vom Ocean Race Europe. 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