{"id":369398,"date":"2025-08-24T12:16:10","date_gmt":"2025-08-24T12:16:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/369398\/"},"modified":"2025-08-24T12:16:10","modified_gmt":"2025-08-24T12:16:10","slug":"12-unnoetige-arten-zu-sterben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/369398\/","title":{"rendered":"12 unn\u00f6tige Arten zu sterben"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/ratgeber\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_ratgeber\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ratgeber<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/ratgeber\/gesundheit\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"3_gesundheit\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gesundheit<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 24.08.2025, 13:39 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/johannes-schaack-ab1gvbjx.html\" title=\"Zur Autorenseite von Johannes Schaack\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schaack=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Johannes Schaack<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Machen wir uns zun\u00e4chst klar: Sobald wir geboren werden, fangen wir an zu sterben. Es gibt kein Entkommen \u2013 es trifft jeden, zu 100 Prozent. Und doch gibt es diese Dinge, die uns \u00fcberraschenderweise schneller ins Grab bringen, als uns lieb ist. <\/p>\n<p>1. Sitzen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auf der Couch zu fl\u00e4zen, kann ganz sch\u00f6n entspannend sein \u2013 und t\u00f6dlich! Vor allem f\u00fcr Menschen mit einer B\u00fcrot\u00e4tigkeit. Wir sitzen im Auto oder im Bus auf dem Weg zur Arbeit, sitzen in Bars, Caf\u00e9s und Restaurants, sitzen vor Fernsehern und Computer. Im Allgemeinen ist auch nichts gegen das Sitzen einzuwenden \u2013 doch die Dosis macht das Gift. Langes Sitzen verlangsamt den Stoffwechsel, vor allem die Umwandlung von Zucker und Fett. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/39215564-eine-junge-frau-trinkt-ein-glas-wasser-QGBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Eine junge Frau trinkt ein Glas Wasser.\"\/>Wer zu viel Wasser in zu kurzer Zeit trinkt, kann sogar an einer Wasservergiftung sterben. \u00a9\u00a0Imago\/Hanna Yakimenko<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das kann wiederum Diabetes und Krebs zur Folge haben. J\u00fcngst haben Forscher nachgewiesen, dass jede Stunde Sitzen 22 Minuten Lebenszeit kostet. Sitzen geh\u00f6rt demnach zu den Todesursachen Nummer eins \u2013 und fordert jeden Tag 5,3 Millionen Menschenleben. Die gute Nachricht: Wer jede halbe Stunde aufsteht und sich f\u00fcr ein bis drei Minuten bewegt, kann diese Gefahr deutlich verringern. Und wer mindestens eine Stunde Bewegung in seinem Tagesablauf unterbringt, kann das Risiko sogar vollst\u00e4ndig bannen.<\/p>\n<p>Content-Partnerschaft<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Dieser Artikel entstand in einer Content-Partnerschaft mit Welt der Wunder. <a href=\"https:\/\/www.weltderwunder.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;weltderwunder.de&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.weltderwunder.de\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:14,&quot;storyElementCount&quot;:52}}\">weltderwunder.de<\/a> \u2013 nicht glauben, sondern wissen!<\/p>\n<p>2. Lange aufbleiben<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Es gibt nur wenig, was unserer Gesundheit mehr zusetzt, als zu wenig Schlaf. Und wir bringen nicht nur uns selbst in Gefahr: Rund 2000 Verkehrsunf\u00e4lle mit Personensch\u00e4den gibt es jedes Jahr allein in Deutschland wegen M\u00fcdigkeit am Steuer. In den USA sind es insgesamt mehr als 100.000 Unf\u00e4lle mit rund 1.500 Todesopfern. Und auch globale Katastrophen wie die Havarie des \u00d6ltankers \u201eExxon Valdez\u201c oder der Nuklearunfall von Tschernobyl gehen auf das Konto von Verantwortlichen, die infolge ihrer M\u00fcdigkeit nicht die richtigen Entscheidungen treffen konnten. F\u00fcr unseren K\u00f6rper ist langes Aufbleiben eine Stresssituation, die, wenn sie chronisch wird, zu einer Vielzahl von Krankheiten f\u00fchren kann: Diabetes, Herzinfarkt, hoher Blutdruck, Herzleiden und Herzversagen. M\u00fcdigkeit l\u00e4sst zudem die Haut schneller altern, schr\u00e4nkt die Libido ein und macht schlicht und ergreifend vergesslich. Sie kann zu Depressionen f\u00fchren, schw\u00e4cht das Immunsystem und macht sogar fettleibig. Der Grund: Um den Energieverlust auszugleichen, wird der Appetit angeregt \u2013 was der K\u00f6rper an Energie durch Schlaflosigkeit verliert, versucht er mit Nahrung zu kompensieren. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Als w\u00e4re das alles nicht genug, kann man an chronischer Schlaflosigkeit sogar sterben. Das haben britische Forscher in der sogenannten Whitewall-II-Studie festgestellt. Daf\u00fcr haben sie \u00fcber 20 Jahre lang 10.000 Probanden untersucht, die nur zwischen f\u00fcnf und sieben Stunden pro Nacht geschlafen haben \u2013 manchmal sogar weniger. Das Ergebnis: Bei diesen Nachtschw\u00e4rmern hat sich das Risiko, an einer der oben genannten Ursachen zu sterben, verdoppelt \u2013 so als ob der K\u00f6rper zu m\u00fcde w\u00e4re, um sich \u00fcberhaupt darum zu k\u00fcmmern, am Leben zu bleiben.<\/p>\n<p>3. Fernsehen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Jede Stunde TV kostet ab einem Alter von 25 Jahren 21,8 Minuten Lebenszeit. Das haben nun Forscher der University of Queensland in Australien herausgefunden. Bei durchschnittlich sechs Stunden Fernsehen verk\u00fcrzt sich das Leben jedes Jahr um 33 Tage \u2013 oder um 4,8 Jahre, wenn man 75 werden sollte. Verantwortlich machen die Forscher nicht das TV-Programm, sondern die unheilvolle Allianz aus wenig Bewegung und ungesunden Snacks, die zu Fettleibigkeit, Diabetes und Herzinfarkt f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>4. Klein sein<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Klingt komisch, aber in einer israelischen Studie kamen kleine M\u00e4nner nicht gut weg. Sie hatten eine 54-prozentig h\u00f6here Wahrscheinlichkeit, an einem Herzinfarkt zu sterben, als gro\u00dfe M\u00e4nner. Warum das so ist? Wissen die Forscher auch nicht. Sie vermuten aber, dass Ern\u00e4hrungsmangel im Kindesalter oder eine Ver\u00e4nderung der Wachstumshormone daf\u00fcr verantwortlich sein k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>5. Gro\u00df sein<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nun, niemand ist sicher. Nach den Kleinen sind jetzt die Gro\u00dfen dran. Eine neue Studie hat herausgefunden, dass gro\u00df gewachsenene Frauen eine 17 Prozent h\u00f6here Wahrscheinlichkeit haben, an Brust-, Eierstock und Dickdarmkrebs zu erkranken, als ihre kleineren Artgenossinnen. Bei Schilddr\u00fcsen-, Nieren-, Enddarmkrebs und Leuk\u00e4mie sind es sogar 23 Prozent. Gro\u00dfe M\u00e4nner kommen auch nicht besser weg, sie haben eine h\u00f6here Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken, als kleine M\u00e4nner. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Niederl\u00e4ndische Wissenschaftler scheinen daf\u00fcr einen Grund gefunden zu haben. So wird bei einigen Kindern im Mutterleib das Wachstumssystem fr\u00fcher aktiviert als bei anderen. Diese Kinder werden sp\u00e4ter zu gr\u00f6\u00dferen Erwachsenen. Allerdings wird auch das dauerhafte Zellwachstum fr\u00fcher aktiviert, damit steigt das Risiko, fr\u00fcher an Krebs zu erkranken.<\/p>\n<p>6. Eine Aff\u00e4re haben<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Es ist ein typisches Klischee: \u00e4ltere M\u00e4nner, die mit j\u00fcngeren Frauen eine Aff\u00e4re beginnen. US-amerikanische Kardiologen haben nun herausgefunden, dass dieses Klischee nicht nur sehr oft zutrifft, sondern auch t\u00f6dlich sein kann. Daf\u00fcr f\u00fchrten die Forscher Autopsien an 5.559 pl\u00f6tzlich Verstorbenen durch. Dabei fanden sie heraus, dass 75 Prozent der Toten, die w\u00e4hrend des Geschlechtsverkehrs gestorben sind, Sex mit jemand anderem als ihrem Ehepartner hatten. Meist waren die Aff\u00e4ren deutlich j\u00fcnger und agiler und das hat wohl das Herz nicht verkraftet.<\/p>\n<p>7. Essen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dass es viele Lebensmittel gibt, die nicht gut f\u00fcr uns sind, ist klar. Doch in diesem Punkt geht es nicht um sch\u00e4dliche Zusatzstoffe oder gef\u00e4hrliche Verarbeitungsprozesse. Nein, eine der h\u00e4ufigsten unn\u00f6tigen Arten, beim Essen zu sterben, ist schlichtweg physikalischer Natur: Wir verschlucken uns zu Tode. In den USA ist das sogar die achth\u00e4ufigste Todesart \u2013 vor allem bei Kindern unter f\u00fcnf Jahren und bei Senioren \u00fcber 65.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Laut National Safety Council ist der gr\u00f6\u00dfte \u00dcbelt\u00e4ter der Hot Dog. An keinem anderen Essen verschlucken sich mehr Menschen. Sitzt ein gro\u00dfes St\u00fcck Hot Dog erst einmal fest, kann es schnell zu Atemnot kommen. Hier hilft es zun\u00e4chst, dem Betroffenen kr\u00e4ftig auf den R\u00fccken zu schlagen. Reicht das nicht aus, muss der Heimlich-Griff angewendet werden. Dabei umgreift man den Betroffenen und f\u00fchrt ruckartig Druck auf die Magengegend aus. Ist man allein, kann man versuchen, sich auf eine Stuhllehne zu st\u00fcrzen, um so Druck auf den Magen auszu\u00fcben<\/p>\n<p>8. Gl\u00fccklich sein<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wer l\u00e4chelnd durchs Leben geht, hat mehr davon. Dieser Spruch mag im Bezug auf die Lebensqualit\u00e4t richtig sein, was die Lebensdauer betrifft, ist er aber falsch. In einer Langlebigkeitsstudie haben Forscher seit dem Jahr 1921 mehr als 1.500 Menschen seit ihrem zehnten Lebensjahr begleitet. Ein Ergebnis dieser Studie lautet, dass fr\u00f6hliche Menschen fr\u00fcher sterben als eher melancholische Gem\u00fcter. Der Grund: Gl\u00fcckliche Menschen gehen eher Risiken ein.<\/p>\n<p>9. Sonnencreme tragen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Moment, Sonnencreme sollte doch eigentlich das Leben verl\u00e4ngern und nicht verk\u00fcrzen. Schlie\u00dflich sch\u00fctzt sie vor Sonnenbrand und damit vor Hautkrebs. Das stimmt auch, aber wie jetzt europ\u00e4ische Forscher herausgefunden haben, sind Sonnenmilch und Sunblocker f\u00fcr einen massiven Vitamin-D-Mangel verantwortlich. Dieses Vitamin st\u00e4rkt Knochen und Immunsystem, und der K\u00f6rper stellt es mithilfe von Sonnenstrahlen selbst her. Doch wenn keine Sonne an die Haut kommt, kann auch kein Vitamin D produziert werden. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Wissenschaftler haben hochgerechnet, dass jede vierte Frau, die an Brustkrebs gestorben ist, noch leben w\u00fcrde, wenn sie ausreichend Vitamin D im K\u00f6rper gehabt h\u00e4tte. Selbst Nahrungserg\u00e4nzungsmittel k\u00f6nnen die Unterversorgung nicht auffangen. Statt Pillen zu nehmen, sollte man lieber jeden Tag f\u00fcr zehn Minuten Sonne tanken gehen.<\/p>\n<p>10. Zu viel trinken<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nein, damit ist nicht Alkohol oder Limonade gemeint. Die Rede ist von ganz normalem Wasser. Und ja, man sollte am Tag rund drei Liter Wasser trinken, um nicht auszutrocknen. Doch wer es \u00fcbertreibt, riskiert, unn\u00f6tig zu sterben. Wer zu viel Wasser in zu kurzer Zeit trinkt, kann sich eine Wasservergiftung zuziehen. Die Nieren k\u00f6nnen diese \u00dcberflutung nicht verarbeiten, das Wasser lagert sich im Gehirn und in der Lunge an. Selbst wenn man nicht daran stirbt, f\u00fchrt eine Wasservergiftung zu \u00dcbelkeit, Kopfschmerzen und Desorientierung.<\/p>\n<p>11. Putzen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die meisten Unf\u00e4lle passieren im Haushalt: Eine Statistik, die sich jedes Jahr immer wieder best\u00e4tigt. Doch speziell beim Putzen gibt es noch eine andere Gefahr: Putzmittel. Oder besser gesagt, die Kombination von Putzmitteln. Vor allem, wenn chlorhaltige Bleichmittel im Spiel sind, sollte man genau hinschauen, was man damit mischt. Bleichmittel mit Ammoniak beispielsweise k\u00f6nnen zu einer Explosion f\u00fchren. Bleichmittel mit s\u00e4urehaltigen Substanzen wie Essig erzeugen das giftige Chlorgas. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wasserstoffperoxid und Essig wiederum werden zur gef\u00e4hrlichen S\u00e4ure. Darum lieber auf weniger Putzmittel zur\u00fcckgreifen, immer bei offenem Fenster putzen und die Warnhinweise auf den Packungen lesen.<\/p>\n<p>12. Schmerzmittel nehmen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Paracetamol ist eines der am meisten verbreiteten Schmerzmittel weltweit. Es ist nicht nur in Tablettenform erh\u00e4ltlich, sondern auch Bestandteil von unz\u00e4hligen anderen Medikamenten wie Erk\u00e4ltungss\u00e4ften. Und weil viele Menschen glauben, dass mehr Medizin schneller gesund macht, sterben sie an einer \u00dcberdosis \u2013 genauer: an Leberversagen. Denn in der Leber entsteht ein hochgiftiges Abbauprodukt von Paracetamol. Allein in den USA werden jedes Jahr 60.000 Patienten mit Lebersch\u00e4den aufgrund von Paracetamol behandelt \u2013 f\u00fcr mehr als 500 kommt jede Hilfe zu sp\u00e4t. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Und eine \u00dcberdosis ist relativ schnell erreicht. Schon mehr als 7,5 Gramm sind f\u00fcr einen Erwachsenen gef\u00e4hrlich, das sind rund 15 Tabletten. Auch hier gilt: Bevor man einfach eine Tablette nach der anderen schluckt, lieber die Packungsbeilage lesen. Dann hat man die Chance, einem weiteren unn\u00f6tigen Tod zu entgehen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">(Autor: Welt der Wunder Redaktion)<\/p>\n<p>Transparenzhinweise<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Ratgeber Gesundheit Stand: 24.08.2025, 13:39 Uhr Von: Johannes Schaack DruckenTeilen Machen wir uns zun\u00e4chst klar: Sobald wir&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":369399,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[29,30,141,232],"class_list":{"0":"post-369398","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-gesundheit","11":"tag-health"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115083698821896525","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/369398","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=369398"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/369398\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/369399"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=369398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=369398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=369398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}