{"id":369748,"date":"2025-08-24T15:27:10","date_gmt":"2025-08-24T15:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/369748\/"},"modified":"2025-08-24T15:27:10","modified_gmt":"2025-08-24T15:27:10","slug":"was-koennte-das-bedeuten-dw-24-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/369748\/","title":{"rendered":"Was k\u00f6nnte das bedeuten? \u2013 DW \u2013 24.08.2025"},"content":{"rendered":"<p>Es war ein bemerkenswertes Zeichen europ\u00e4ischer Geschlossenheit: Eine <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nach-trump-putin-gipfel-europaeer-sprechen-ihre-taktik-fuer-ukraine-ab-merz-macron-selenskyj-v2\/a-73669993\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Delegation f\u00fchrender europ\u00e4ischer Politiker<\/a> begleitete den ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> am 18. August nach Washington und machte US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> deutlich, wie dringend die Ukraine Sicherheitsgarantien vom Westen braucht.<\/p>\n<p>Doch der Weg dorthin wird schwierig. Die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-gipfel-kann-sich-europa-auf-die-usa-verlassen\/a-73709702\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Details der europ\u00e4ischen Unterst\u00fctzung<\/a> &#8211; darunter m\u00f6gliche Truppenentsendungen &#8211; sind noch offen. &#8222;Sie sind bereit, Truppen zu entsenden&#8220;, sagte Trump am Dienstag dem US-Sender Fox News nach dem Treffen mit <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/eu-kommission\/t-67815475\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a>-Kommissionspr\u00e4sidentin <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ursula-von-der-leyen\/t-17298806\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ursula von der Leyen<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nato\/t-17339192\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NATO<\/a>-Generalsekret\u00e4r <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/mark-rutte\/t-19170796\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mark Rutte<\/a>, Bundeskanzler <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedrich-merz\/t-46680536\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a> und weiteren europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73686404\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73686404_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"USA Washington D.C. 2025 | &quot;Familienfoto&quot; der Staats- und Regierungschefs im Wei\u00dfen Haus, v.l.: Die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission Ursula von der Leyen, der britische Premierminister Keir Starmer, der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb, der ukrainische Pr\u00e4sident Volodymyr Zelenskyy, Pr\u00e4sident Donald Trump, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, die italienische Premierministerin Giorgia Meloni, Bundeskanzler Friedrich Merz und NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Donald Trump (M.) und die &#8222;Koalition der Willigen&#8220; am 18. August 2025 in WashingtonBild: Aaron Schwartz\/UPI Photo\/Newscom\/picture alliance<\/p>\n<p>Seit dem Besuch in den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vereinigte-staaten-von-amerika-usa\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> h\u00e4ufen sich die Treffen der sogenannten &#8222;Koalition der Willigen&#8220;, einem Zusammenschluss von mehr als 30 Staaten, darunter <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/deutschland\/t-18507022\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/frankreich\/t-17518447\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankreich<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vereinigtes-k\u00f6nigreich\/t-64464099\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das Vereinigte K\u00f6nigreich<\/a>. Einige von ihnen haben bereits ihre Bereitschaft signalisiert, Soldaten zu entsenden. Doch wie k\u00f6nnte eine europ\u00e4ische Truppenpr\u00e4senz in der Ukraine konkret aussehen? Und was w\u00fcrde sie f\u00fcr die Ukraine und Europa bedeuten?<\/p>\n<p>Friedensmission oder milit\u00e4risches Engagement?<\/p>\n<p>Traditionell werden Friedensmissionen aus neutralen Staaten entsendet und agieren als nicht k\u00e4mpfende Verb\u00e4nde. &#8222;Eine Friedensmission w\u00e4re das, was dem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vereinte-nationen\/t-17280943\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">UN<\/a>-Modell am n\u00e4chsten kommt &#8211; Beobachter, die nach einem Waffenstillstand zwischen Konfliktparteien vermitteln&#8220;, erkl\u00e4rt Rafael Loss vom European Council on Foreign Relations (ECFR). Doch: &#8222;Konzeptionell passt das nicht zu dem, was die Ukrainer wollen &#8211; und auch nicht zu dem Selbstverst\u00e4ndnis Europas. Europa ist in diesem Konflikt nicht neutral und will klar an der Seite der Ukraine stehen.&#8220;<\/p>\n<p>Im Kontext des Ukraine-Kriegs w\u00fcrde eine solche Mission auf eine Beobachterrolle mit mehreren Tausend leicht bewaffneten Kr\u00e4ften hinauslaufen, erkl\u00e4rt Loss. Diese k\u00f6nnten dann entlang der Kontaktlinie die Einhaltung eines m\u00f6glichen Waffenstillstands zwischen Russland und der Ukraine dokumentieren, aber nicht aktiv in etwaige Kampfhandlungen eingreifen. Der Einsatz von Gewalt bei Friedensmissionen sei streng reglementiert, so Loss, und f\u00fcr gew\u00f6hnlich auf Selbstverteidigung oder den Schutz von Zivilisten beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Ausbildung statt Kampf?<\/p>\n<p>Viele europ\u00e4ische L\u00e4nder w\u00fcrden laut mehreren Experten lieber eine drei- bis vierstellige Zahl Ausbilder entsenden, um ukrainische Soldaten zu schulen &#8211; taktisch und im Umgang mit Spezialwaffen und westlicher Ausr\u00fcstung allgemein. &#8222;Sie k\u00f6nnten helfen, die ukrainischen Streitkr\u00e4fte zu modernisieren und sie mit NATO-Standards vertraut machen&#8220;, sagt Loss.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"61010492\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/61010492_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Von der M\u00fcndung aus fotografiert: Ein junger Soldat im Kampfanzug zielt mit einer AT4 Panzerabwehrrakete auf der Schulter schr\u00e4g an der Kamera vorbei\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Soldaten aus West- und Mitteleuropa k\u00f6nnten den ukrainischen Kollegen in Sachen Taktik, F\u00fchrung und Handhabung neuer Waffensysteme trainierenBild: U.S. Army\/Zuma\/imago images<\/p>\n<p>Fachleute erwarten, dass dies nicht nur die Effizienz der ukrainischen Verteidigung erh\u00f6hen, sondern auch die milit\u00e4rische Kultur ver\u00e4ndern k\u00f6nnte: weg vom sowjetisch gepr\u00e4gten Kommandomodell hin zu NATO-Strukturen, erl\u00e4utert Loss: &#8222;Ein kultureller Wandel w\u00e4re etwa ein neuer F\u00fchrungsstil &#8211; weg von Hierarchie, hin zu mehr Eigenverantwortung.&#8220;<\/p>\n<p>Abschreckung durch Pr\u00e4senz?<\/p>\n<p>Allerdings glaubt niemand, dass Friedensmissionen oder Ausbilder Russland wirksam abschrecken k\u00f6nnten. Diskutiert wird daher auch die Entsendung einer kampfbereiten europ\u00e4ischen Truppe &#8211; nicht mit dem Ziel, Russland direkt zu bek\u00e4mpfen, sondern um durch Pr\u00e4senz abzuschrecken. &#8222;Eine signifikante Truppenst\u00e4rke vor Ort wirkt allein schon abschreckend&#8220;, sagt Guntram Wolff vom Br\u00fcsseler Thinktank Bruegel.<\/p>\n<p>Auch Forscher der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) betonen in einem Arbeitspapier, dass es dabei nicht um die Verteidigung der Ukraine im Angriffsfall gehe, sondern um die Abschreckung durch eine ausreichend gro\u00dfe europ\u00e4ische Milit\u00e4rpr\u00e4senz. Daf\u00fcr seien allerdings bis zu 150.000 Soldaten n\u00f6tig.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72629946\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72629946_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ankunft deutscher Soldaten f\u00fcr NATO-\u00dcbungen in Vilnius, Litauen, 2016 mit einem Personenflugzeug der Luftwaffe\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Der deutschen Bev\u00f6lkerung w\u00e4re ein gr\u00f6\u00dferer Bundesweheinsatz in der Ukraine schwer zu vermitteln, glauben ExpertenBild: Alfredas Pliadis\/Xinhua\/imago<\/p>\n<p>Laut dem Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) verf\u00fcgen europ\u00e4ische NATO- und EU-Staaten derzeit \u00fcber rund 1,5 Millionen aktive Soldaten. Doch viele L\u00e4nder z\u00f6gern, Kr\u00e4fte aus nationalen Eins\u00e4tzen oder NATO-Verb\u00e4nden abzuziehen: &#8222;Die NATO-Verteidigungspl\u00e4ne m\u00fcssten bei einer derartigen Kr\u00e4fteverschiebung \u00fcberarbeitet werden, was die Alliierten derzeit ablehnen. Zudem birgt die Verschiebung von Kr\u00e4ften in die Ukraine das Risiko, dass so die Verteidigung von NATO-Territorium geschw\u00e4cht wird&#8220;, hei\u00dft es in der SWP-Analyse.<\/p>\n<p>Gen\u00fcgt Europas Streitmacht?<\/p>\n<p>Bedenken betreffen auch die Einsatzf\u00e4higkeit: Europ\u00e4ische Soldaten sind weit weniger kampferprobt als ihre russischen Gegen\u00fcber. Eine Bruegel-Studie vom Februar kritisiert zudem die mangelnde Koordination &#8211; da jede Armee national gef\u00fchrt wird, fehle eine einheitliche Kommandostruktur. Loss vom ECFR h\u00e4lt eine so gro\u00dfe Truppenentsendung zudem politisch f\u00fcr kaum vermittelbar.<\/p>\n<p>Auch deshalb wohl herrschen, gro\u00dfe Meinungsunterschiede zwischen den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, wie Andr\u00e9 Hartel, Leiter des SWP-B\u00fcros in Br\u00fcssel, anmerkt: &#8222;<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nach-ukraine-gipfel-was-kann-deutschland-beitragen-usa-selenskyj-trump-putin-merz-meloni-macron-v2\/a-73683197\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland sieht eine solche Entsendung<\/a>\u00a0nicht als Teil von Sicherheitsgarantien.&#8220; Auch Italien hat eine Beteiligung ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Wie die NATO Unterwasser-Sabotage erlauscht<video id=\"video-73560922\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73560922\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73545313_605.webp\" data-duration=\"02:14\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Eine alternative Idee ist das sogenannte &#8222;Tripwire-Szenario&#8220;: Eine kleinere Truppe von 5.000 bis 10.000 Soldaten wird als &#8222;Stolperdraht&#8220; entsandt. Sollte sie ernsthaft angegriffen werden, w\u00fcrde das eine gesamteurop\u00e4ische Reaktion ausl\u00f6sen. Dies soll Russland von einem Angriff abhalten.<\/p>\n<p>Wird Europa zur Kriegspartei?<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig vom genauen Einsatz w\u00e4ren europ\u00e4ische Soldaten der Gefahr ausgesetzt, durch russische Angriffe, etwa mit Drohnen, verletzt oder get\u00f6tet zu werden. Allein ihre Pr\u00e4senz hingegen w\u00fcrde die NATO nicht automatisch zur Kriegspartei machen.<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump hat bereits klargestellt, dass ein solcher Einsatz au\u00dferhalb der NATO-Strukturen erfolgen sollte. Dann w\u00e4re das B\u00fcndnis nicht automatisch im Krieg, selbst wenn europ\u00e4ische Soldaten unter russisches Feuer gerieten.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73736590\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73736590_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ankunft von Wolodymyr Selenskyj und NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte zu ihrem Treffen in Kiew, Ukraine 22. August 2025\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die NATO stellt sich an die Seite der Ukraine, will aber den B\u00fcndnis Fall unbedingt vermeidenBild: Ukrainian Presidential Press Service\/AFP<\/p>\n<p>&#8222;Es ist unwahrscheinlich, dass die NATO als Allianz reagieren w\u00fcrde, aber es w\u00fcrde Konsultationen geben&#8220;, sagt Loss. &#8222;Eine rechtliche Verpflichtung zu handeln, gibt es per se nicht. Der NATO-Vertrag l\u00e4sst viel Spielraum.&#8220;<\/p>\n<p>Experte Wolff gehen davon aus, dass betroffene L\u00e4nder eher zur\u00fcckhaltend und abh\u00e4ngig von der jeweiligen Situation reagieren w\u00fcrden. &#8222;Ein Unfall w\u00e4re das eine. Ein gezielter Gro\u00dfangriff auf europ\u00e4ische Truppen w\u00e4re etwas anderes.&#8220;<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Regierungen simulieren derzeit verschiedene Szenarien &#8211; doch sie stehen vor einem Dilemma: Jede Truppenentsendung birgt Risiken und k\u00f6nnte sie in einen Krieg hineinziehen, den sie eigentlich beenden wollten.<\/p>\n<p>Adaption aus dem Englischen: Jan D. Walter<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es war ein bemerkenswertes Zeichen europ\u00e4ischer Geschlossenheit: Eine Delegation f\u00fchrender europ\u00e4ischer Politiker begleitete den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":359954,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-369748","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115084450113524815","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/369748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=369748"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/369748\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/359954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=369748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=369748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=369748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}