{"id":370107,"date":"2025-08-24T18:53:18","date_gmt":"2025-08-24T18:53:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/370107\/"},"modified":"2025-08-24T18:53:18","modified_gmt":"2025-08-24T18:53:18","slug":"klimacamp-in-brandenburg-die-kollapsbewegung-gibt-mir-antrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/370107\/","title":{"rendered":"Klimacamp in Brandenburg: \u201eDie Kollapsbewegung gibt mir Antrieb\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">\n        <strong>taz: Frau Peter, Sie veranstalten am kommenden Wochenende mit einigen Mit\u00adstrei\u00adte\u00adr*in\u00adnen ein \u201eKollapscamp\u201c. In Kuhlm\u00fchle im Nordwesten Brandenburg wollen Sie Menschen darauf vorbereiten, sich selbst zu sch\u00fctzen, wenn der Kollaps kommt. Tut er das denn?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\"><strong>Cindy Peter:<\/strong> Mit \u201eKollaps\u201c meinen wir, dass die stetige Verschlechterung des bekannten Alltags zum Dauerzustand wird. Es gibt auch eine Zunahme von verschiedenen Katastrophen infolge der Klimakrise, seien es Waldbr\u00e4nde, seien es D\u00fcrren, seien es \u00dcberflutungen. Hinzu kommen aber auch andere Krisen, steigende Kosten f\u00fcr Lebensmittel oder Mieten und vor allem eine zunehmende Faschisierung. Es gibt immer mehr Menschen, die zum Beispiel einen Migrationshintergrund haben oder queer sind, die sich nicht nur bedroht f\u00fchlen, sondern bei denen Bedrohungen real werden.<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/7888976\/1200\/39074370-1.jpeg\" data-pswp-width=\"\" data-pswp-height=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/39074370-1.jpeg\" alt=\"Cindy Peter\" loading=\"lazy\" title=\"Cindy Peter\" height=\"161\" type=\"image\/jpeg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Bild:<br \/>\nprivat<\/p>\n<p>\nIm Interview:\u00a0Cindy Peter\n<\/p>\n<p class=\"bodytext first paragraph last\"><strong>Cindy Peter<\/strong>, 47, ist seit vielen Jahren in der Klimagerechtigkeitsbewegung aktiv, unter anderem bei Ende Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">\n        <strong>taz: Sie meinen also keine Katastrophenerz\u00e4hlungen \u00fcber das m\u00f6gliche Aussterben der Menschheit?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\"><strong>Peter:<\/strong> Genau. Es geht nicht darum, dass wir an einen Punkt kommen, an dem der komplette Zusammenbruch da ist, und dann ist alles vorbei. Das Leben, wie wir es in unseren Breitengraden lange als einigerma\u00dfen stabil kannten, wird aber so nicht mehr m\u00f6glich sein, und das meint nicht nur die klimatischen Ver\u00e4nderungen und Naturkatastrophen. Darauf m\u00fcssen wir uns vorbereiten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7\" pos=\"5\">\n        <strong>taz: Sie wollen also <a href=\"https:\/\/taz.de\/AfD-schickt-Prepper-in-Kreistag\/!6016413\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">preppen<\/a>? Das kennt man ja sonst mehr von rechten Netzwerken mit Waffenschrank und Bunker.<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"6\"><strong>Peter:<\/strong> Der gravierende Unterschied ist: Wir wollen nicht, dass jeder f\u00fcr sich irgendwo sitzt und seine zehn T\u00fcten Reis und 50 Liter Wasser gebunkert hat. Vom Waffenschrank ganz zu schweigen. Wir wollen Strukturen schaffen und R\u00e4ume \u00f6ffnen, in denen Menschen sich gegenseitig helfen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-9\" pos=\"7\">\n        <strong>taz: Kann man sich nicht auf die staatlichen Stellen verlassen?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"8\"><strong>Peter:<\/strong> Nat\u00fcrlich gibt es das Technische Hilfswerk, die Feuerwehr und auch viele andere Institutionen. Wir sehen uns nicht als Ersatz daf\u00fcr, sondern im besten Fall als Erg\u00e4nzung. Aber erstens gibt es nicht f\u00fcr alles Angebote. Wenn es einer Oma w\u00e4hrend einer Hitzewelle im Dachgeschoss zu hei\u00df wird, kommt keine staatliche Stelle. Wenn es aber eine organisierte und solidarische Nachbarschaft gibt, die diese Oma auf dem Schirm hat, guckt vielleicht mal jemand nach und hilft.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"9\">\n        <strong>taz: Und zweitens?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"10\"><strong>Peter:<\/strong> Gucken Sie sich die Debatten um den Bundeshaushalt 2025 an, der wahrscheinlich im September final verabschiedet wird. Gestrichen wird als Erstes bei sozialen Projekten und Leistungen. Die Probleme werden gr\u00f6\u00dfer und vielf\u00e4ltiger, gleichzeitig werden mehr Menschen hilfsbed\u00fcrftig \u2013 aber den staatlichen Stellen, die helfen sollen, fehlt auch das Geld. Deshalb glaube ich nicht, dass man sich bei allem immer auf den Staat verlassen kann und sollte. Oder nehmen Sie das Beispiel Feuerwehr: Viele freiwillige Feuerwehren suchen h\u00e4nderingend Leute. Das wird nat\u00fcrlich noch problematischer, wenn es nicht nur an einem Ort brennt, sondern an zehn.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"11\">\n        <strong>taz: Was lernt man beim Kollapscamp?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"12\"><strong>Peter:<\/strong> Zum Beispiel kann man lernen, welche Lebensmittel sich gut auf dem Balkon anbauen lassen, wie man sich selbst mit Strom versorgt oder wie man kommuniziert, falls das Internet ausf\u00e4llt. Wir haben vor Ort Menschen, die von der Flut im Ahrtal betroffen waren und berichten, was damals hilfreich war und was ihnen gefehlt hat. Es gibt Erste-Hilfe-Kurse und auch welche zur Selbstverteidigung. Eine linke Sicherheitsfirma hat sich bei uns gemeldet und zeigt uns, wie man R\u00e4ume sch\u00fctzt \u2013 damit es gar nicht erst zum Selbstverteidigungsfall kommen muss.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"13\">\n        <strong>taz: Wof\u00fcr?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"14\"><strong>Peter:<\/strong> Es geht uns zum Beispiel darum, Veranstaltungen wie <a href=\"https:\/\/taz.de\/Angriffe-auf-CSDs-\/!6092611\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">den Christopher Street Day vor rechten Angriffen<\/a> zu sch\u00fctzen. Wir besch\u00e4ftigen uns auch damit, wie man nachbarschaftliche Netzwerke aufbaut. Und es gibt Angebote zur emotionalen Verarbeitung der vielen Krisen auf der Welt. Insgesamt sind es mehr als 100 Veranstaltungen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"15\">\n        <strong>taz: Gibt es Interesse daran?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"16\"><strong>Peter:<\/strong> Auf jeden Fall. Wir haben quasi keine \u00d6ffentlichkeitsarbeit oder Werbung gemacht, aber sind schon seit Wochen ausverkauft. 600 Leute kommen als Teilnehmer*innen. Mit allen Workshop-Leiter*innen, Sa\u00adni\u00adt\u00e4\u00adte\u00adr*in\u00adnen und einem Awareness-Team, das Unterst\u00fctzung gegen Diskriminierung, \u00fcbergriffiges Verhalten und sexualisierte Bel\u00e4stigung bieten soll, werden so 900 Leute vor Ort sein.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"17\">\n        <strong>taz: Kostenpflichtige Tickets kennt man von politischen Camps sonst eher nicht, wie teuer ist denn die Teilnahme?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"18\"><strong>Peter:<\/strong> Wir haben dar\u00fcber lange gesprochen, aber Workshops auf dem Level w\u00e4ren anders nicht m\u00f6glich gewesen. Das regul\u00e4re Ticket hat 60 Euro gekostet f\u00fcr drei Tage mit Workshops und veganem Essen. Zelt und Schlafsack m\u00fcssen die Leute noch selbst mitbringen. Manche haben auch 80 oder 100 Euro gezahlt. So konnten wir anderen wiederum Tickets f\u00fcr 30 Euro oder kostenlos anbieten, die es sich sonst nicht h\u00e4tten leisten k\u00f6nnen. Wir bekommen auch immer noch st\u00e4ndig E-Mails mit der Frage, ob wir nicht doch noch jemanden unterbringen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"19\">\n        <strong>taz: Was sind das f\u00fcr Leute, die am Kollapscamp teilnehmen wollen?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"20\"><strong>Peter:<\/strong> Wir haben da nat\u00fcrlich keinen Hintergrundcheck gemacht. Wir Or\u00adga\u00adni\u00adsa\u00adto\u00adr*in\u00adnen kommen gr\u00f6\u00dftenteils aus der <a href=\"https:\/\/taz.de\/Schrauben-fuer-die-Energiewende\/!6104363\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klimagerechtigkeitsbewegung<\/a>, und da gibt es unter den Angemeldeten schon auch bekannte Gesichter, aber nicht nur. Ich habe das Gef\u00fchl, dass wir aus der Blase rauskommen. Das merkt man an den Fragen, die die Leute haben: Wie werden wir untergebracht? Muss ich mein eigenes Essen mitbringen? Das fragen nicht die Leute, die schon an zehn Klimacamps und f\u00fcnf System Change Camps teilgenommen haben. Altersm\u00e4\u00dfig sind wir auch sehr gemischt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"21\">\n        <strong>taz: Wie f\u00fchlt sich das an, sich pl\u00f6tzlich mit solchen Fragen wie Erster Hilfe und Selbstverteidigung zu befassen?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-26\" pos=\"22\"><strong>Peter:<\/strong> F\u00fcr mich ist das spannend. Ich wohne jetzt wieder in einer th\u00fcringischen Kleinstadt. Man sieht mir an, dass ich politisch links stehe. Die rechten Montagsdemos hier laufen direkt bei mir vorbei, die Leute rufen mir Parolen zu. Bei linken Demos kommen 20 oder 30 Leute. Da ist das Thema sehr pr\u00e4sent, wie wir danach nach Hause kommen, wer wen begleitet. Ich hab mich schon mal gefragt, ob ich nicht Selbstverteidigung lernen sollte. Aber wenn ich sehe, wer hier im Sportstudio Kampfsport-Trainer \u2013 bewusst ungegendert \u2013 ist, dann will ich da nicht reingehen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"23\">\n        <strong>taz: Ist es frustrierend f\u00fcr Sie, st\u00e4ndig an den m\u00f6glichen Kollaps zu denken?<\/strong>\n      <\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"24\"><strong>Peter:<\/strong> Im Gegenteil. Ich bin endlich wieder motiviert. Ich hatte eher vorher Phasen, in denen ich dachte: Was bringt das alles? Ich war bei so vielen Klimaprotesten und Waldbesetzungen dabei. Eigentlich bin ich \u00c4gyptologin und das war mein Traumjob. Aber ich konnte es irgendwann einfach nicht mehr mit mir vereinbaren, mehrmals im Jahr zu irgendwelchen Ausgrabungen zu fliegen. Da hab ich meine Doktorarbeit geschmissen. Ich trauere der Sache wirklich noch hinterher. Vor allem, wenn die Erfolge bei unseren politischen K\u00e4mpfen ausbleiben, obwohl wir alles geben, ganze Lebensentw\u00fcrfe \u00fcber den Haufen werfen. Was wir jetzt in der Kollapsbewegung machen, gibt mir Antrieb: Ja, die Situation ist schlimm, aber wir k\u00f6nnen solidarisch dagegenhalten und sie verbessern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"taz: Frau Peter, Sie veranstalten am kommenden Wochenende mit einigen Mit\u00adstrei\u00adte\u00adr*in\u00adnen ein \u201eKollapscamp\u201c. In Kuhlm\u00fchle im Nordwesten Brandenburg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":370108,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1816],"tags":[1960,1958,1959,1957,1956,1890,29,30],"class_list":{"0":"post-370107","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-brandenburg","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","10":"tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","11":"tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","12":"tag-berlin-und-brandenburg","13":"tag-brandenburg","14":"tag-deutschland","15":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115085259830482914","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/370107","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=370107"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/370107\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/370108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=370107"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=370107"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=370107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}