{"id":370191,"date":"2025-08-24T19:42:10","date_gmt":"2025-08-24T19:42:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/370191\/"},"modified":"2025-08-24T19:42:10","modified_gmt":"2025-08-24T19:42:10","slug":"meinl-reisingers-neutralitaetsverrat-oesterreich-darf-nicht-unter-eu-militaerkommando-fallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/370191\/","title":{"rendered":"Meinl-Reisingers Neutralit\u00e4tsverrat: \u00d6sterreich darf nicht unter EU-Milit\u00e4rkommando fallen"},"content":{"rendered":"<p>Mit v\u00f6lligem Unverst\u00e4ndnis und scharfer Kritik reagierte heute die FP\u00d6-Sprecherin f\u00fcr Au\u00dfenpolitik, Neutralit\u00e4t und EU NAbg. Dr. Susanne F\u00fcrst auf die j\u00fcngsten Aussagen von Au\u00dfenministerin Meinl-Reisinger (NEOS) in Alpbach: So seien deren Forderungen nach einer EU-Verteidigungsunion unter Einheitskommando, die Geringsch\u00e4tzung der \u00f6sterreichischen Neutralit\u00e4t und die latente Kriegsrhetorik von \u201ekein Frieden um jeden Preis\u201c ein \u201eAngriff auf die Souver\u00e4nit\u00e4t und Sicherheit \u00d6sterreichs\u201c.<\/p>\n<p><strong>\u00d6sterreichs Soldaten unter fremdem Kommando?<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMeinl-Reisinger spricht nicht wie die Au\u00dfenministerin \u00d6sterreichs, sondern wie ein Vasall Br\u00fcssels. Ihre Forderung nach einer \u201aVerteidigungsunion\u2018 unter einem gemeinsamen milit\u00e4rischen Kommando ist nichts anderes als der Plan, unsere Soldaten des Bundesheeres unter fremdes Kommando zu stellen und \u00d6sterreich und seine S\u00f6hne in die Konflikte anderer hineinzuziehen. Es w\u00e4re jetzt die Pflicht von \u00d6VP-Kanzler Stocker, seine Au\u00dfenministerin sofort offiziell zur\u00fcckzupfeifen!\u201c, erkl\u00e4rte F\u00fcrst und weiter: \u201eEs w\u00e4re die Aufgabe einer \u00f6sterreichischen Regierung, die eigene Bev\u00f6lkerung zu sch\u00fctzen \u2013 nicht der Erf\u00fcllung von Br\u00fcsseler R\u00fcstungsfantasien das Wort zu reden. Und hinter Meinl-Reisingers Kritik am Veto-Recht der Nationalstaaten steckt ja noch mehr, n\u00e4mlich der Wunsch nach der vollst\u00e4ndigen Selbstaufgabe unserer Heimat zugunsten eines EU-Superstaates, in dem wir nur noch Befehlsempf\u00e4nger w\u00e4ren.\u201c<\/p>\n<p><strong>Heuchelei angesichts Teuerung im eigenen Land<\/strong><\/p>\n<p>Besonders zynisch seien die Aussagen der Au\u00dfenministerin angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Lage im eigenen Land. \u201eEs ist der Gipfel der Heuchelei, wenn die Au\u00dfenministerin von Aufr\u00fcstung schwadroniert, w\u00e4hrend die eigene Bev\u00f6lkerung unter der hausgemachten Teuerung leidet. Diese Regierung hat kein Problem damit, fast zehn Millionen Euro an Steuergeld nach Kiew zu \u00fcberweisen, damit dieses das Geld dann in Afrika verteilt, aber f\u00fcr unsere Pensionisten, Familien und Betriebe ist angeblich kein Geld da\u201c, kritisierte F\u00fcrst scharf.<\/p>\n<p><strong>Klare Absage an EU-Superstaat und Kriegslogik<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir Freiheitliche sind die Einzigen, die von Anbeginn an auf Diplomatie und Friedensverhandlungen gepocht haben. Wir stehen felsenfest zur immerw\u00e4hrenden Neutralit\u00e4t, weil sie seit Jahrzehnten ein Garant f\u00fcr Frieden und Sicherheit ist. Wir werden nicht zulassen, dass diese Systemparteien unser Land in einen EU-Zentralstaat zw\u00e4ngen und unsere S\u00f6hne und T\u00f6chter f\u00fcr fremde Interessen verheizen. Unsere Politik ist und bleibt rot-wei\u00df-rot \u2013 f\u00fcr \u00d6sterreich und seine Menschen! F\u00fcr Meinl-Reisinger mag die EU wichtiger sein als \u00d6sterreich, f\u00fcr uns Freiheitliche stehen die eigenen B\u00fcrger und unsere Heimat \u00d6sterreich immer an erster Stelle!\u201c, betonte F\u00fcrst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit v\u00f6lligem Unverst\u00e4ndnis und scharfer Kritik reagierte heute die FP\u00d6-Sprecherin f\u00fcr Au\u00dfenpolitik, Neutralit\u00e4t und EU NAbg. Dr. Susanne&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":370192,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-370191","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115085452542508245","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/370191","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=370191"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/370191\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/370192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=370191"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=370191"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=370191"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}