{"id":370305,"date":"2025-08-24T20:47:12","date_gmt":"2025-08-24T20:47:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/370305\/"},"modified":"2025-08-24T20:47:12","modified_gmt":"2025-08-24T20:47:12","slug":"dank-stuttgart-21-ab-dezember-2026-direkt-mit-dem-zug-von-friedrichshafen-am-bodensee-nach-karlsruhe-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/370305\/","title":{"rendered":"Dank Stuttgart 21: Ab Dezember 2026 direkt mit dem Zug von Friedrichshafen am Bodensee nach Karlsruhe"},"content":{"rendered":"<p>Fertig ist das Mammutprojekt nicht, aber es neigt sich dem Ende entgegen. Mitte Dezember 2026 soll Stuttgart 21 zumindest teilweise er\u00f6ffnet werden. In Betrieb geht dann auch das Bahnnetz 35a, auf dem Reisende ohne Umstieg zwischen Friedrichshafen und Karlsruhe fahren k\u00f6nnen, wie das Landesverkehrsministerium in einer Presseerkl\u00e4rung mitteilt. Die k\u00fcnftige Strecke verbindet Friedrichshafen, Ravensburg, Aulendorf, Ulm, Stuttgart Flughafen, Stuttgart, Vaihingen (Enz), Pforzheim und Karlsruhe. Das Netz wird die DB Regio betreiben.<\/p>\n<p>Neue Z\u00fcge, mehr Platz, mehr Tempo<\/p>\n<p>Verkehrsminister Winfried Hermann sagt dazu: \u201eMit der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 kommen neue Strecken, h\u00e4ufigere Verbindungen und komfortablere Z\u00fcge hinzu. Das bedeutet f\u00fcr die Fahrg\u00e4ste in Baden-W\u00fcrttemberg k\u00fcrzere Fahrtzeiten.\u201c Zeitgleich startet auch der Betrieb vom Netz 35b und erm\u00f6glicht unterschiedliche Verbindungen zwischen Stuttgart, Aalen, T\u00fcbingen und Heilbronn.<\/p>\n<p>            Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren<\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/www.suedkurier.de\/region\/bodenseekreis\/bodenseekreis\/diesel-aus-am-bodensee-ausbau-der-maroden-bodenseeguertelbahn-macht-grossen-schritt-voran-01-08-25;art410936,12453778\" title=\"Raus aus dem Dieselloch? Mit dieser Entscheidung ist eine H\u00fcrde genommen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                                Bodenseeg\u00fcrtelbahn<\/p>\n<p>                  Raus aus dem Dieselloch? Mit dieser Entscheidung ist eine H\u00fcrde genommen<\/p>\n<p>                  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/14651938_shift-100x100_1EyzjN_JrNE2k.jpg\" alt=\"Die Bodenseeg\u00fcrtelbahn \u2013 hier am Bahnhof \u00dcberlingen \u2013 verbindet auf einer 60 Kilometer langen Strecke Friedrichshafen und Radolfzell.\" title=\"\" width=\"100\" height=\"100\"\/><br \/>\n                            <\/a>          <\/p>\n<p>Das Land will f\u00fcr diese Verbindungen zudem neue Doppelstockz\u00fcge der Firma Alstom kaufen. Damit bekommt Baden-W\u00fcrttemberg auf den Linien von Stuttgart bis an den Bodensee \u201edie schnellsten Regionalz\u00fcge Deutschlands\u201c, wird Verkehrsminister Hermann zitiert. Die Z\u00fcge sollen barrierefrei sein und Arbeits- und Familienbereiche sowie ausreichend Platz f\u00fcr Gep\u00e4ck, Fahrr\u00e4der und Kinderwagen haben. Hermann spricht dabei von einem \u201ehochattraktiven Angebot, das Autofahrende zum Umsteigen einl\u00e4dt\u201c.<\/p>\n<p>Ab Ende 2027 eine halbe Stunde schneller<\/p>\n<p>Wer aktuell von Friedrichshafen in die F\u00e4cherstadt will und Nahverkehrsz\u00fcge nimmt, braucht mit Umstieg in Stuttgart etwa drei Stunden und 20 Minuten. Inwiefern ab Fahrplan\u00e4nderungen zur Er\u00f6ffnung des Bahnhofs bereits k\u00fcrzere Fahrzeiten erreicht werden, kann das Landesverkehrsministerium auf Nachfrage nicht beantworten. Ab einem Fahrplanwechsel im Dezember 2027 soll sich aber die Fahrtzeit auf der Route auf circa zwei Stunden und 49 Minuten verringern, hei\u00dft es. Dann soll die Strecke sogar bis nach Lindau reichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fertig ist das Mammutprojekt nicht, aber es neigt sich dem Ende entgegen. Mitte Dezember 2026 soll Stuttgart 21&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":362886,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1844],"tags":[1634,3364,29,30,8903],"class_list":{"0":"post-370305","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-karlsruhe","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-karlsruhe"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115085708169752188","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/370305","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=370305"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/370305\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/362886"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=370305"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=370305"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=370305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}