{"id":370539,"date":"2025-08-24T23:09:20","date_gmt":"2025-08-24T23:09:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/370539\/"},"modified":"2025-08-24T23:09:20","modified_gmt":"2025-08-24T23:09:20","slug":"gentilhaus-aschaffenburg-verwunschene-villa-und-ihre-kunstsammlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/370539\/","title":{"rendered":"Gentilhaus Aschaffenburg: Verwunschene Villa und ihre Kunstsammlung"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es ist ein verwunschener Ort, anders l\u00e4sst sich das gar nicht sagen. Nicht gerade einladend vielleicht, und doch ist es ein Haus wie aus einem M\u00e4rchen. So wirkt es mit dem ein wenig nachl\u00e4ssig gepflegten Garten, den Heckenrosen und der h\u00fcbsch bemoosten Einfriedung. Mit seinen Fachwerkelementen, dem Bruchstein und den Klinkern, den Erkern und dem kleinen T\u00fcrmchen. Mit seinen kunstvoll schmiedeeisernen, vom Bauherrn selbst entworfenen Gittern vor den kleinen Fenstern und einem steil aufragenden Dach, als wolle die Villa von der Au\u00dfenwelt von nun an nichts mehr wissen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Und wom\u00f6glich war genau das auch seinerzeit die Intention, als Anton Kilian Gentil (1867-1951) das heute als \u201eGentilhaus\u201c bekannte Geb\u00e4ude an der Gr\u00fcnewaldstra\u00dfe 1922 eigens f\u00fcr seine schon damals bemerkenswerte <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Kunstsammlung\" data-rtr-id=\"7b1348e86a48192ab8b89fbdf94b36775dbb5a45\" data-rtr-score=\"11.227430193778268\" data-rtr-etype=\"keyword\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/thema\/kunstsammlung\" title=\"Kunstsammlung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kunstsammlung<\/a> entwarf: der R\u00fcckzug ins Private. Immerhin war das Haus in der Lindenallee gleich gegen\u00fcber \u2013 das erste Haus, das Gentil in Aschaffenburg f\u00fcr seine Familie baute, dem in den Drei\u00dfigerjahren noch die \u201eGentilburg\u201c folgen sollte \u2013 hinsichtlich der Architektur noch ungleich offener. Von den gro\u00dfz\u00fcgigen Loggien und Balkonen aber, den zarten Art-D\u00e9co-Elementen und den vergleichsweise gro\u00dfen Fensterfronten ist hier, im Gentilhaus, kaum etwas geblieben. Dabei k\u00fcndigte sich die architektonische Moderne l\u00e4ngst schon an.<\/p>\n<p>Die Zeit scheint stehengeblieben<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Doch andererseits war auch der an englische wie altdeutsche Landhaustraditionen ankn\u00fcpfende Stil seinerzeit durchaus schwer in Mode. Und er setzt sich auch im Innern des Hauses fort. \u201eIch bedauere, dass es hier nicht spukt\u201c, sagt Thomas Schauerte, als er uns zu einer exklusiven F\u00fchrung herein bittet. Und wiewohl er dabei l\u00e4chelt, versteht man doch sofort, was er uns damit sagen will. Sind doch nicht allein die alten Uhren stehen geblieben \u2013 es ist es vielmehr die Zeit selbst, die hier stehengeblieben scheint. Daf\u00fcr freilich hat Gentil schon fr\u00fch gesorgt. Und das \u201eGesamtkunstwerk\u201c, von dem Schauerte als Direktor der Museen der Stadt Aschaffenburg nun an der Schwelle spricht, testamentarisch mitsamt der rund 2000 Objekte umfassenden Sammlung seiner Geburtsstadt vermacht.<\/p>\n<p>Kunst und Nippes im Halbdunkel<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Drau\u00dfen an der eisernen T\u00fcr steht mit der Hand geschrieben noch Gentils Name auf dem Klingelschild. Derweil gelangt man nun vom Vestib\u00fcl unmittelbar in die Wohnk\u00fcche \u2013 und muss sich an die \u201e\u00e4gyptische Finsternis\u201c, wie Schauerte sagt, erst einmal gew\u00f6hnen. Was nicht nur den winzigen Fenster\u00f6ffnungen geschuldet ist, den dunklen Dielen und den schweren, teilweise von Gentil selbst entworfenen und mit Schnitzereien ausgestatteten M\u00f6beln, auch den Nischen, Stufen und auf jeder Etage eingebauten d\u00fcsteren Alkoven und keineswegs zuletzt den Bildern und Grafiken, den Plastiken, Alt\u00e4ren und Skulpturen. All dem Nippes aber auch, den historischen Bierkr\u00fcgen, Kerzenst\u00e4ndern, Kitschfiguren, die man ohne eigens mitgebrachte Leuchte in dem Halbdunkel mitunter kaum erkennen kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Diesen K\u00fcnstler verehrte er geradezu: Von Franz von Stuck erwarb Gentil diese pr\u00e4chtige Fassung der \u201eMedusa\u201c.\" height=\"3000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/diesen-kuenstler-verehrte-er.jpg\" width=\"2000\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Diesen K\u00fcnstler verehrte er geradezu: Von Franz von Stuck erwarb Gentil diese pr\u00e4chtige Fassung der \u201eMedusa\u201c.Maximilian von Lachner<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es sind die kunstvollen, von Gentil selbst f\u00fcr das ganze Haus gestalteten Lampen, die zwar mit ihren Ornamenten zauberhafte Schattenbilder an die W\u00e4nde werfen, doch nur wenig Licht. Was selbst f\u00fcr den zentralen Raum des Hauses, die zweigeschossige, von einer umlaufenden Galerie gekr\u00f6nte Halle gilt. Das k\u00f6nnte zumindest ein Grund sein daf\u00fcr, dass das K\u00fcnstlerhaus zwar bei den meisten Besuchern \u2013 und selbst bei den J\u00fcngeren \u2013 immer wieder f\u00fcr Begeisterung sorgt. \u201eDie finden es toll!\u201c, sagt Schauerte, sei doch ein solches, an die Kunst- und Wunderkammern der fr\u00fchen Neuzeit anschlie\u00dfendes Museum \u201ef\u00fcr Kinder fast wie Hogwarts.\u201c<\/p>\n<p>Mit Franz von Stuck bekannt<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Aber es d\u00fcrfte neben der Enge, den schmalen Treppen und der fehlenden Zentralheizung wenigstens auch mitverantwortlich sein daf\u00fcr, dass das Geb\u00e4ude nur im Sommerhalbjahr und auch nur f\u00fcr kleine Gruppen zug\u00e4nglich und mithin bis heute ein \u201eewiger Geheimtipp\u201c, so Schauerte, geblieben ist. Dabei war \u201ePumpen-Anton\u201c, wie der gelernte, mit dem Bau von Spezialpumpen zu Wohlstand gelangte Glaser, Schlosser und Gie\u00dfer in seiner Heimatstadt bis heute hei\u00dft, keineswegs allein f\u00fcr seine au\u00dfergew\u00f6hnlichen Bauten in ganz Aschaffenburg bekannt. Ein Original, das mit seinem offenen Sportwagen durch die Stadt fuhr, gepflegte Herrenabende veranstaltete und mit zahlreichen K\u00fcnstlern des M\u00fcnchner Kreises bekannt war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Bringt Licht ins \u201e\u00e4gyptische Dunkel\u201c: Museumsdirektor Thomas Schauerte\" height=\"1999\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/bringt-licht-ins-aegyptische.jpg\" width=\"3000\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Bringt Licht ins \u201e\u00e4gyptische Dunkel\u201c: Museumsdirektor Thomas SchauerteMaximilian von Lachner<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Franz von Stuck, von dem er nicht nur eine pr\u00e4chtige Fassung der \u201eMedusa\u201c erwarb, sondern bei dem er 1905 auch eine ihr nun gleich gegen\u00fcber h\u00e4ngende \u201eBacchantin\u201c in Auftrag gab, verehrte er geradezu. Mit Ludwig Eberle, der mit zahlreichen Holzreliefs und Tr\u00e4gerfiguren im Haus vertreten ist, war er ebenso befreundet wie mit dem Frankfurter Fritz Boehle, dessen Selbstportr\u00e4t gleich unten in der Halle h\u00e4ngt. Und immer wieder auch lie\u00df sich Gentil selbst von seinen zahlreichen Freunden portr\u00e4tieren. Ein, zwei Dutzend Portr\u00e4ts in \u00d6l und in Bronze gibt es auf den vier Etagen der Villa zu entdecken. Bescheidene, gediegene, gelungene auch, von denen das vielleicht kurioseste die Totenmaske ist, die ihm sein Sohn Otto, in M\u00fcnchen zum Bildhauer ausgebildet, abgenommen hat.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Sodass man nun klammheimlich ins Gr\u00fcbeln kommen mag, ob es nicht wom\u00f6glich doch, und sei es zu gewissen, allenfalls von einem schmalen Mond beschienenen Stunden, spukt in diesem Geisterhaus. Hat doch Anton Gentil verf\u00fcgt, dass gerade hier, hinter der bronzenen Gedenktafel, die Urne mit seiner Asche in der Wand versenkt werde. Und so ist es gekommen. Schon der Name an der Klingel mochte einen merkw\u00fcrdig ber\u00fchren. Jetzt wei\u00df man: Tats\u00e4chlich hat Anton Gentil sein Haus bis heute nicht verlassen. Und doch ist es nicht der leise Schauder, der den Besucher Stockwerk um Stockwerk erkunden und ungleich l\u00e4nger als gedacht verweilen l\u00e4sst. Sondern dass man \u201ein jeder Ritze etwas entdecken kann.\u201c Was selbst f\u00fcr Schauerte zu gelten scheint.<\/p>\n<p>Es gibt noch Sch\u00e4tze zu entdecken<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Wenn er sich hier \u00fcber eine Grafik beugt, dort ein friesartig den Raum fassendes Relief anleuchtet oder sich hinunter zu den Walzen f\u00fcr die eingebaute Orgel beugt, die f\u00fcr Gentil je nach Stimmung H\u00e4ndel, Mendelssohns \u201eLieder ohne Worte\u201c oder Beethovens \u201ePrometheus\u201c-Ouvert\u00fcre spielte, dann kann es daran denn auch keinen Zweifel geben. Folgt man Schauerte, ist trotz einer nun bald 40 Jahre alten Publikation der Stadt zum Gentilhaus \u201ebei weitem nicht alles erfasst und beschrieben.\u201c Sodass man die eine oder andere Grafik wom\u00f6glich vergessen hat. Und man einmal sehen kann, so der Museumsleiter, \u201ewas auch mit einem guten Holzschnitt passiert, wenn er Jahrzehnte an der Wand h\u00e4ngt.\u201c Und also nicht gesch\u00fctzt in einer Mappe aufbewahrt wird.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Verwunschenes Anwesen: das Gentilhaus in Aschaffenburg neben viel Gr\u00fcn und Heckenrosen\" height=\"2000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/verwunschenes-anwesen-das.jpg\" width=\"3000\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Verwunschenes Anwesen: das Gentilhaus in Aschaffenburg neben viel Gr\u00fcn und HeckenrosenMaximilian von Lachner<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Weshalb das eine oder andere besonders kostbare St\u00fcck der Sammlung wie ein vermutlich aus dem Kloster Lorsch stammendes romanisches Kruzifix oder das um 1530 entstandene, Lucas Cranach und seiner Werkstatt zugeschriebene Gem\u00e4lde \u201eHerkules bei Omphale\u201c heute nicht mehr hier, sondern im Stiftsmuseum aufbewahrt werden. Sch\u00e4tze aber finden sich doch allenthalben in diesem In- und \u00dcber- und Nebeneinander von Grafik, Malerei und Asiatika, von Kunsthandwerk und Handwerkskunst, von Plastik, Skulptur und Kuriosit\u00e4ten. Sodass man Druckgrafiken von Albrecht D\u00fcrer, Barthel Beham und Hans Baldung Grien ebenso entdecken kann wie Sinn- und Trinkspr\u00fcche, und eine anr\u00fchrende Salzburger \u201eMuttergottes auf der Mondsichel\u201c geradeso wie eine Skizze \u00e0 la \u201eEl Greco, dritter Aufguss\u201c, wie Schauerte erbarmungslos befindet.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Gentil, so zeigt der Besuch in seinem von Anfang an in erster Linie f\u00fcr die Pr\u00e4sentation seiner Sammlung vorgesehenen Haus, zielte beim Aufbau der Kollektion nicht auf die Rendite. Er sammelte schlicht, was ihm gefiel. Und auch wenn er sich \u2013 wie bei dem \u201edritten Aufguss\u201c des El Greco oder dem, wie Gentil noch selbst meinte, \u201eHausaltar aus der Zeit des Hugo van Goes\u201c \u2013 wom\u00f6glich hier und da \u00fcber den Tisch ziehen lie\u00df, finden sich nicht nur in der sogenannten Kapelle mit dem fr\u00e4nkischen Fl\u00fcgelaltar und insbesondere unter den gotischen und sp\u00e4tgotischen Skulpturen herausragende St\u00fccke oft unbekannt gebliebener Meister.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eHier ist wirklich jeder Quadratzentimeter gestaltet\u201c, zeigt sich Schauerte auch nach sechs Jahren noch fasziniert, die er nun f\u00fcr die Aschaffenburger Museen verantwortlich ist. Mag sein, die \u00e4gyptische Finsternis, die mittelalterliche Enge und die \u00dcberf\u00fclle der von Gentil mitunter allenfalls so halbwegs gl\u00fccklich platzierten Exponate k\u00f6nnen den Besucher schon mal \u00fcberfordern. Aber wir wollen ja nicht einziehen in dieses verwunschene, aus aller Zeit gefallene Gem\u00e4uer. Wir sind gekommen, um den Geschichten dieses Hauses zuzuh\u00f6ren, uns zu wundern vielleicht auch zu staunen. Und das darf man hier auf Schritt und Tritt.<\/p>\n<p>Gentilhaus Gr\u00fcnewaldstra\u00dfe 20, Aschaffenburg, ge\u00f6ffnet bis Oktober. Eine Anmeldung \u00fcber das F\u00fchrungsnetz Aschaffenburg unter der Telefonnummer 06021\/3868866 oder per Mail ist erforderlich. Weitere Informationen unter <a href=\"https:\/\/www.museen-aschaffenburg.de\" target=\"_blank\" title=\"museen-aschaffenburg.de\" rel=\"nofollow noopener\">museen-aschaffenburg.de<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es ist ein verwunschener Ort, anders l\u00e4sst sich das gar nicht sagen. 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