{"id":371809,"date":"2025-08-25T11:25:12","date_gmt":"2025-08-25T11:25:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/371809\/"},"modified":"2025-08-25T11:25:12","modified_gmt":"2025-08-25T11:25:12","slug":"autobahnabschnitt-verlaengerung-a100-in-berlin-absolut-fatales-signal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/371809\/","title":{"rendered":"Autobahnabschnitt \u2013 Verl\u00e4ngerung A100 in Berlin: \u00bbAbsolut fatales Signal\u00ab"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" id=\"img310323\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/310323.jpeg\" alt=\"Wird am 27. August er\u00f6ffnet: Der n\u00e4chste Bauabschnitt der A100 von Neuk\u00f6lln nach Treptow-K\u00f6penick.\"\/><\/p>\n<p>Wird am 27. August er\u00f6ffnet: Der n\u00e4chste Bauabschnitt der A100 von Neuk\u00f6lln nach Treptow-K\u00f6penick.<\/p>\n<p>Foto: IMAGO\/A. Friedrichs<\/p>\n<p><strong>Am 27. August soll der n\u00e4chste Abschnitt der Autobahn A100 er\u00f6ffnet werden. Was ist davon zu erwarten?<\/strong><\/p>\n<p>Ein neues St\u00fcck Autobahn zu er\u00f6ffnen, ist ein absolut fatales Signal \u2013 gerade in Zeiten, in denen es darum geht, die Klimakrise in den Griff zu bekommen. Und f\u00fcr den Verkehr wird der neue Abschnitt auch nicht viel bringen. <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1190647.verkehr-a-in-berlin-nadeloehr-elsenbruecke.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die n\u00e4chste Engpassstelle<\/a> entsteht dann dort, wo der neue Abschnitt endet. Das hei\u00dft, die Probleme werden lediglich verlagert und der Druck, den n\u00e4chsten Bauabschnitt auch in Angriff zu nehmen, wird steigen. Das Argument ist immer das Gleiche: Wenn ein Engpass besteht, muss mit mehr Infrastruktur geantwortet werden. Das ist eine Logik von vermeintlichen Sachzw\u00e4ngen, die \u00fcberhaupt nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df ist.<\/p>\n<p><strong>Die CDU betont immer wieder, dass diese neue Autobahn eine Klimaautobahn sei, weil dort dann E-Autos fahren w\u00fcrden.<\/strong><\/p>\n<p>Das h\u00f6rt sich eher an wie eine Schlagzeile aus dem Postillon. Klimaautobahn \u2013 das ist v\u00f6lliger Unfug. Die komplette<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1191676.elektroautos-chinas-weiter-wachsende-dominanz-auf-dem-e-auto-markt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Umstellung auf E-Mobilit\u00e4t<\/a> dauert noch lange. Und in der Zwischenzeit wird wahnsinnig viel CO2 in die Luft gepustet. Wenn man sich die Klimabilanz der Sektoren anschaut, ist der Verkehrsbereich das Sorgenkind schlechthin. Die Energieversorgung und auch die industrielle Produktion machen gro\u00dfe Fortschritte. Im Verkehr hingegen geht es, auch wenn die E-Mobilit\u00e4t langsam hochgefahren wird, nicht voran. Der entscheidende Punkt w\u00e4re eine Verlagerung des Verkehrs: weg vom motorisierten Individualverkehr, hin auf die Schiene, <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1184427.mobilitaetsgesetz-radfahren-in-berlin-und-wieder-ein-weiteres-geisterrad.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf das Fahrrad<\/a>. Das wird durch eine Autobahn nicht angegangen. Im Gegenteil, es wird so getan, als k\u00f6nne man den Autoverkehr so aufrechterhalten wie bisher. Von einer Klimaautobahn zu sprechen, ist insofern blanker Hohn.<\/p>\n<p>Interview<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/310406.jpeg\" alt=\"\" title=\"\" width=\"170\"\/><\/p>\n<p>David Ausserhofer<\/p>\n<p><strong>Weert Canzler<\/strong> ist Mobilit\u00e4tsforscher und seit 1993 am Wissenschafts\u00adzentrum Berlin f\u00fcr Sozialforschung (WZB) t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Wenn man in Berlin unterwegs ist, sieht man aber, dass sich der Verkehr immer mehr staut. Wenn die Autobahn keine L\u00f6sung ist, wie kann man das Problem dann angehen?<\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal ist es nicht so, dass die Stauzeiten zunehmen, auch wenn es den Anschein hat. Vielmehr nimmt die durchschnittliche Fahrleistung pro Fahrzeug ab, w\u00e4hrend die Anzahl an Fahrzeugen weiter steigt. Es gibt also mehr Autos, die aber vor allem herumstehen. Das macht die Situation ein bisschen un\u00fcbersichtlich und widerspr\u00fcchlich. Es gibt aber immer mehr Baustellen, vor allem weil die Infrastruktur in die Jahre gekommen ist und repariert werden muss. Das sind Br\u00fccken, Tunnelabschnitte und nat\u00fcrlich auch die Fahrbahnen selbst. Das ist die Hauptursache f\u00fcr die t\u00e4glichen Staus. Dass die nicht zwangsl\u00e4ufig zunehmen m\u00fcssen, zeigt \u00fcbrigens<a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1190143.infrastruktur-a-marode-bruecke-in-berlin-versagen-auf-bundesebene.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> der Br\u00fcckenabriss von der A100<\/a> in Westend. Der erwartete Super-Stau ist nicht gekommen, weil sich offensichtlich das Verhalten \u00e4ndert. Leute fragen sich, ob sie eine Fahrt machen oder nicht, Lkw nehmen andere Wege. Es ist ja kein Naturgesetz, dass der Autoverkehr immer zunehmen muss. Das h\u00e4ngt davon ab, was an Angebot da ist. Und die Geschichte des Stra\u00dfenverkehrs zeigt: Ein neues Angebot an Stra\u00dfeninfrastruktur zieht Verkehr an. Das gilt f\u00fcr alle Verkehrsarten, auch f\u00fcr die Alternativen zum Auto.<\/p>\n<p><strong>Wenn so viele Autos nur herumstehen, findet dann auch eine Verlagerung hin zum \u00f6ffentlichen Nahverkehr und zum Fahrrad statt?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, aber nicht in gew\u00fcnschtem Ma\u00dfe. Das Ziel der Bundesregierung war es, den Anteil des Nahverkehrs bis 2030 zu verdoppeln. Davon sind wir meilenweit entfernt. Wir k\u00f6nnen froh sein, wenn wir den Wert von vor der Coronakrise bald wieder erreicht haben. Das hei\u00dft, es muss massiv umgesteuert werden. Und das geht nat\u00fcrlich nur, wenn das Angebot besser wird. Gleichzeitig muss man aber auch die Privilegien des privaten Autos zur\u00fcckschrauben. Eine Verkehrswende funktioniert nur, wenn beides gemacht wird. Es kann nicht sein, dass man f\u00fcr das Parken eines privaten Autos auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen nichts oder fast nichts bezahlt. In welchem anderen Lebensbereich werden einem f\u00fcr private Vorteile solche Geschenke gemacht?<\/p>\n<p><strong>Stra\u00dfenverkehr ist ja nicht nur Mobilit\u00e4t. Der Autoverkehr in der Hauptstadt ist immer noch extrem t\u00f6dlich. 2025 gab es schon 25 Verkehrstote, <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1188977.ute-bonde-berliner-senat-will-verkehrsbildung-ausbauen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2024 waren es 56<\/a>. Gleichzeitig gab es in Helsinki innerhalb eines Jahres keinen einzigen Verkehrstoten. Was k\u00f6nnte Berlin machen, um dem erkl\u00e4rten Ziel \u00bbVision Zero\u00ab n\u00e4herzukommen?<\/strong><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte genau das machen, was Helsinki gemacht hat, n\u00e4mlich <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1160913.tempolimit-auf-hauptstrassen-einen-gang-runterschalten.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit<\/a> auf allen Stra\u00dfen einf\u00fchren, auch auf den Hauptstra\u00dfen. Eine weitere Ma\u00dfnahme w\u00e4re <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1187617.mobilitaet-verkehrstote-in-berlin-die-kreuzung-als-unfall-hotspot.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Entsch\u00e4rfung der Kreuzungen<\/a>. Das hei\u00dft, die Zufahrt auf eine Kreuzung wird f\u00fcr Fahrzeuge verengt, sodass sie abbremsen m\u00fcssen. Fahrradfahrer haben immer den Platz vor den Autos. Die meisten Unf\u00e4lle passieren an Kreuzungen, gerade f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger und f\u00fcr Fahrradfahrer sind sie gef\u00e4hrlich. All das sind Dinge, die dann notwendigerweise zulasten von Stellpl\u00e4tzen gehen. Das andere ist, dass in Helsinki diese Verbote und diese Geschwindigkeitsbegrenzungen auch tats\u00e4chlich \u00fcberwacht werden.<\/p>\n<p><strong>Aktuell werden ja Tempo-30-Zonen wieder abgewickelt.<\/strong><\/p>\n<p>Inhaltlich ist das \u00fcberhaupt nicht zu begr\u00fcnden. Also zu sagen, dass die <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1191972.luftverschmutzung-tempo-in-berlin-pedal-runter-im-rueckwaertsgang.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zur Luftreinhaltung geschaffenen Tempo-30-Zonen<\/a> abgeschafft werden, weil sie erreicht haben, dass die Luftqualit\u00e4t besser geworden ist. Jetzt sollen die Zonen abgeschafft werden und dann kommen sie m\u00f6glicherweise wieder, wenn die Luftqualit\u00e4t wieder schlechter wird. Wenn man sich umguckt in anderen Metropolen der Welt \u2013 und das macht man ja gerne in Berlin \u2013, dann kann man sehen, dass \u00fcberall eine aktive Verkehrspolitik betrieben wird. Nicht nur in Helsinki. Da ist Bologna, da sind Paris, London, Br\u00fcssel. Von Wien, Z\u00fcrich, Amsterdam oder Kopenhagen m\u00fcssen wir gar nicht erst reden. Alle, die verkehrspolitisch ambitioniert sind, gehen in Richtung Tempobegrenzung, in Richtung mehr gesch\u00fctzte Fl\u00e4chen f\u00fcr den Fahrrad- und Fu\u00dfverkehr, in Richtung Abschaffung und Reduktion von \u00f6ffentlichen Parkpl\u00e4tzen und dergleichen. Einige St\u00e4dte bauen sogar Stadtautobahnen zur\u00fcck. Nehmen wir nur das Beispiel Utrecht, die eine innerst\u00e4dtische Autobahn zur\u00fcckverwandelt haben in eine Gracht. \u00dcbrigens auch aus Klimaanpassungsgr\u00fcnden, weil man nat\u00fcrlich viel mehr Entsiegelung braucht, um Extremwetterereignisse k\u00fcnftig managen zu k\u00f6nnen. In Paris gibt es etwas \u00c4hnliches wie eine A100, die P\u00e9riph\u00e9rique. Dort wird eine Regelgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde eingef\u00fchrt. Wenn man sich mal ein bisschen umguckt in der Welt, ist man fast \u00fcberall wesentlich weiter als in Berlin.<\/p>\n<p><strong>Die Reduzierung des Autoverkehrs ist ein hehres Ziel. Gleichzeitig hat die CDU die Berliner Abgeordnetenhauswahl nicht zuletzt deswegen gewonnen, weil sie sich <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1168861.wiederholungswahl-ihr-auto-wuerde-cdu-waehlen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">als Vertreter der Autofahrer<\/a> inszeniert hat.<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt \u2013 kollektiv betrachtet \u2013 unterschiedliche Interessen zwischen den Berlinerinnen und Berlinern innerhalb des S-Bahn-Rings und denen, die in den Au\u00dfenbezirken leben. Letztere haben eine wesentlich h\u00f6here Motorisierungsrate, eine schlechtere \u00d6PNV-Anbindung und oft wirklich Fahrradwege aus den 70er-Jahren, also 90 Zentimeter breit und durch Wurzeln besch\u00e4digt. Und die CDU hat es geschafft, die Au\u00dfenbezirke zu mobilisieren, auch mit dem Risiko, in der Innenstadt nicht so viel zu gewinnen. Das kann man nachvollziehen. Die CDU hat ja dort ihren R\u00fcckhalt und ihre Mitglieder.<\/p>\n<p><strong>Was m\u00fcssten progressive Kr\u00e4fte machen, um dem etwas entgegenzusetzen?<\/strong><\/p>\n<p>Aus meiner Sicht ist die einzige M\u00f6glichkeit, die eigenen Positionen offensiv zu vertreten. Denn <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1187587.studie-mobilitaet-fuer-alle-verkehrswende-ist-soziale-teilhabe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">insgesamt w\u00e4re es f\u00fcr Berlin gut, wenn sich die Bedingungen f\u00fcr das Fahrrad verbessern<\/a>, wenn der \u00d6PNV besser und zuverl\u00e4ssiger wird und wenn das Autofahren insgesamt etwas komplizierter und teurer wird. Wenn wir weniger Autoverkehr haben, ist das auch besser f\u00fcr diejenigen, die tats\u00e4chlich auf das Auto angewiesen sind. Das muss man klarmachen. Der Wirtschaftsverkehr, diejenigen, die gehbehindert sind und diejenigen, die tats\u00e4chlich keine wirkliche Alternative haben, profitieren davon, wenn diejenigen, die umsteigen k\u00f6nnten, das auch tun. Weniger Autos f\u00fchren zu fl\u00fcssigerem Verkehr und zu einfacherer Parkplatzsuche. Es gibt da durchaus eine Win-win-Situation, wenn man die Privilegien des privaten Autofahrens wieder zur\u00fcckschraubt. Ich gebe zu, das ist nicht ganz einfach \u2013 wenn Privilegien da sind, m\u00f6chte sie niemand gerne abgeben. Aber das muss man offensiv vertreten und sagen, dass es eine Menge Gewinner gibt, neben der ganzen Klimafrage. Eine solche Diskussion findet aber kaum statt. Aktuell ist das vor allem ein Abwehrkampf und Emp\u00f6rung dar\u00fcber, was die CDU wieder f\u00fcr einen Mist macht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wird am 27. August er\u00f6ffnet: Der n\u00e4chste Bauabschnitt der A100 von Neuk\u00f6lln nach Treptow-K\u00f6penick. Foto: IMAGO\/A. 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