{"id":372,"date":"2025-03-31T05:40:17","date_gmt":"2025-03-31T05:40:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/372\/"},"modified":"2025-03-31T05:40:17","modified_gmt":"2025-03-31T05:40:17","slug":"trump-sind-steigende-auto-preise-wegen-zoellen-voellig-egal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/372\/","title":{"rendered":"Trump sind steigende Auto-Preise wegen Z\u00f6llen &#8222;v\u00f6llig egal&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 30.03.2025 11:25 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Durch neue Z\u00f6lle werden die Preise f\u00fcr viele Autos in den USA vermutlich steigen &#8211; auch f\u00fcr Ersatzteile bei Reparaturen oder nach Unf\u00e4llen. Zahlen m\u00fcssen das die Verbraucher. US-Pr\u00e4sident Trump ist das nach eigener Aussage &#8222;v\u00f6llig egal&#8220;.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump ist es nach eigenen Worten &#8222;v\u00f6llig egal&#8220;, wenn wegen der von ihm verh\u00e4ngten Autoz\u00f6lle die Fahrzeugpreise in den USA steigen. Trump wurde in einem Interview mit dem US-Sender NBC zu den Konsequenzen seiner Pl\u00e4ne befragt und sagte:<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Ich hoffe, sie erh\u00f6hen ihre Preise, weil wenn sie das tun, werden die Menschen in Amerika hergestellte Autos kaufen. Wir haben reichlich davon.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuf die Frage, was er besorgten Auto-Managern sagen w\u00fcrde, antwortete Trump: &#8222;Die Botschaft ist: Gl\u00fcckwunsch. Wenn ihr euer Auto in den USA baut, werdet ihr viel Geld verdienen.&#8220;<\/p>\n<p>    Z\u00f6lle auf importierte Autos und Autoteile<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump hatte am Mittwoch Z\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent auf Auto-Einfuhren aus dem Ausland angek\u00fcndigt. Die Z\u00f6lle sollen f\u00fcr alle Autos gelten, die nicht in den USA produziert wurden, und m\u00fcssen ab dem 3. April gezahlt werden. Auch Autoteile sollen mit Z\u00f6llen belegt werden. F\u00fcr Autoimporte, die unter das nordamerikanische USMCA-Freihandelsabkommen mit Kanada und Mexiko fallen, kann je nach in den USA produziertem Anteil ein niedriger Zollsatz gelten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAngesichts der globalen Lieferketten d\u00fcrften Trumps Z\u00f6lle auch US-Autobauer treffen. Der Pr\u00e4sident will mit den Z\u00f6llen nach eigenem Bekunden die heimische Wirtschaft st\u00e4rken und das US-Au\u00dfenhandelsdefizit zur\u00fcckfahren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nExperten warnen aber vor steigenden Preisen f\u00fcr US-Verbraucher. Trumps Vorgehen hat auch Bef\u00fcrchtungen vor einem m\u00f6glichen internationalen Handelskrieg mit verheerenden Folgen f\u00fcr die Weltwirtschaft gesch\u00fcrt.<\/p>\n<p>    Ferrari will Preise erh\u00f6hen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEurop\u00e4ische Autobauer ringen angesichts der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angedrohten Zusatzz\u00f6lle auf Importfahrzeuge um ihr weiteres Vorgehen. Dabei geht es Branchenkreisen zufolge vor allem um die Frage, ob und wie stark die Preise auf dem US-Markt angehoben werden sollen. &#8222;Keiner kann es sich leisten, die Z\u00f6lle nicht weiterzugeben&#8220;, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters Insider.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAls erster Autobauer hatte sich Ferrari bereits am Dienstag festgelegt und erkl\u00e4rt, dass die Preise f\u00fcr die Sportwagen nach dem 2. April um bis zu zehn Prozent erh\u00f6ht werden sollen. Auch der franz\u00f6sische Zulieferer Valeo hat angek\u00fcndigt, die h\u00f6heren Kosten weiterzugeben, sobald sie in Kraft sind.<\/p>\n<p>    Steigende Preise, schrumpfender Markt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie deutschen Autobauer sind bei ihrem US-Gesch\u00e4ft stark auf Importe angewiesen. Die Volkswagen-T\u00f6chter Audi und Porsche verf\u00fcgen nicht \u00fcber eine eigene Fertigung in den USA und m\u00fcssen deswegen ihr gesamtes Volumen importieren. Beide Unternehmen haben in den vergangenen Wochen angek\u00fcndigt, h\u00f6here Preise zu pr\u00fcfen, um die Zollrisiken auszugleichen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBMW verf\u00fcgt \u00fcber ein gro\u00dfes Werk in den USA, in dem SUV-Modelle vom Band laufen. Das Unternehmen hatte zuletzt im Wall Street Journal erkl\u00e4rt, bis Mai auf Preiserh\u00f6hungen zu verzichten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAnalysten rechnen laut Reuters damit, dass die Autopreise in den USA im Schnitt um sieben Prozent steigen werden. Das d\u00fcrfte nicht ohne Auswirkungen auf die Nachfrage bleiben: Der gesamte Automarkt k\u00f6nnte dann von 16 Millionen auf 15 Millionen Autos schrumpfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 30.03.2025 11:25 Uhr Durch neue Z\u00f6lle werden die Preise f\u00fcr viele Autos in den USA vermutlich steigen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":373,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[582,175,170,169,29,30,171,174,113,173,172,211],"class_list":{"0":"post-372","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-automobilindustrie","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-trump","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/372","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=372"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/372\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/373"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}