{"id":372155,"date":"2025-08-25T14:35:17","date_gmt":"2025-08-25T14:35:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/372155\/"},"modified":"2025-08-25T14:35:17","modified_gmt":"2025-08-25T14:35:17","slug":"msv-duisburg-auf-den-spuren-von-ulm-und-muenster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/372155\/","title":{"rendered":"MSV Duisburg auf den Spuren von Ulm und M\u00fcnster?"},"content":{"rendered":"<p>In der Saison 2023\/2024 der <a href=\"https:\/\/www.dfb.de\/maenner\/ligen\/3-liga\/marke-3-liga\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\"><strong>3. Liga<\/strong><\/a> schafften mit Meister <a href=\"https:\/\/datencenter.dfb.de\/competitions\/3-liga\/seasons\/2025-2026\/teams\/ssv-ulm-1846-fussball\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">SSV Ulm 1846 Fu\u00dfball<\/a> und dem <a href=\"https:\/\/datencenter.dfb.de\/competitions\/2-bundesliga\/seasons\/2025-2026\/teams\/preussen-muenster\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">SC Preu\u00dfen M\u00fcnster<\/a> erstmals zwei Aufsteiger auf einmal den Sprung in die 2. Bundesliga. Aktuell wandelt Tabellenf\u00fchrer <a href=\"https:\/\/datencenter.dfb.de\/clubs\/msv-02-e-v-duisburg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">MSV Duisburg<\/a> auf den Spuren dieses Duos. Auch die nicht aufstiegsberechtigte <a href=\"https:\/\/datencenter.dfb.de\/competitions\/3-liga\/seasons\/2025-2026\/teams\/tsg-hoffenheim-ii\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">U 23 der TSG Hoffenheim<\/a> spielt als Zweiter eine sehr gute Rolle. <strong>DFB.de<\/strong> mit den erfolgreichsten Liganeulingen.<\/p>\n<p>Drei Spiele, drei Siege: Das ist die beeindruckende Bilanz, mit der der MSV Duisburg bislang alle Ligakonkurrenten hinter sich lassen kann. Die &#8222;Zebras&#8220;, die als Meister der Regionalliga West den direkten Wiederaufstieg in die dritth\u00f6chste deutsche Spielklasse geschafft hatten, sind dabei auch der einzige Klub, f\u00fcr den nach dem <a href=\"https:\/\/datencenter.dfb.de\/datencenter\/3-liga\/2025-2026\/3-spieltag\/msv-duisburg-ssv-ulm-1846-fussball-2400242\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">2:1 gegen den SSV Ulm 1846 Fu\u00dfball<\/a> die optimale Ausbeute zu Buche steht. Der entscheidende Treffer gegen Ulm gelang dem eingewechselten Thilo T\u00f6pken dabei nicht nur in der Nachspielzeit, sondern auch noch in Unterzahl.<\/p>\n<p>&#8222;Wir sind ein absolutes Team, der Zusammenhalt mach mich stolz&#8220;, sagte MSV-Trainer Dietmar Hirsch. &#8222;Wir halten zusammen. Egal, was passiert, und egal, welche R\u00fcckschl\u00e4ge wir haben: Wir sind immer da und k\u00f6nnen immer nachlegen. Es ist einfach eine geile Truppe und es macht mich total stolz, Trainer dieser Mannschaft zu sein.&#8220; Neue Ziele setzen sich die Duisburger deshalb aber nicht: &#8222;Wir drehen nicht durch, sondern wollen als Aufsteiger so schnell wie m\u00f6glich die magische Marke von 45 Punkten erreichen.&#8220;<\/p>\n<p>Auch Hoffenheim startet stark<\/p>\n<p>Auf dem besten Wege, die notwendigen Z\u00e4hler f\u00fcr den Klassenverbleib einzufahren, befindet sich auch die U 23 der TSG Hoffenheim. Der Nachwuchs des Bundesligisten, der nach dem Titelgewinn in der Regionalliga S\u00fcdwest zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der 3. Liga vertreten ist, kommt auf sieben Punkte nach drei Begegnungen. Weil die Hoffenheimer nach dem <a href=\"https:\/\/datencenter.dfb.de\/datencenter\/3-liga\/2025-2026\/3-spieltag\/tsg-hoffenheim-ii-energie-cottbus-2400244\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">4:1 gegen den FC Energie Cottbus<\/a> die um einen Treffer bessere Tordifferenz gegen\u00fcber dem TSV 1860 M\u00fcnchen aufweisen, belegt die TSG Rang zwei.<\/p>\n<p>Ein positives Abschneiden von Aufsteigern liegt damit weiterhin im Trend. Auch in der zur\u00fcckliegenden Saison sah es lange Zeit so aus, als k\u00f6nnte der FC Energie Cottbus ein Jahr nach seinem Aufstieg aus der Regionalliga Nordost dem SC Preu\u00dfen M\u00fcnster und dem SSV Ulm 1846 Fu\u00dfball in die 2. Bundesliga folgen zu k\u00f6nnen. Nachdem das Team von Trainer Claus-Dieter &#8222;Pele&#8220; Wollitz die Hinrunde noch mit einem Punkt R\u00fcckstand auf Herbstmeister Dynamo Dresden beendet hatte, konnten sich die Lausitzer auch am 38. und damit letzten Spieltag noch Hoffnungen auf die Teilnahme an der Relegation machen. Weil der ehemalige Bundesligist aber 1:4 gegen den FC Ingolstadt 04 unterlag, sprang am Ende &#8222;nur&#8220; Rang vier heraus.<\/p>\n<p>RB Leipzig der erste &#8222;Durchmarschierer&#8220;<\/p>\n<p>Schon vor dem SSV Ulm 1846 Fu\u00dfball und dem SC Preu\u00dfen M\u00fcnster konnten vier weitere Vereine nach dem Aufstieg von der Regionalliga in die 3. Liga noch eine weitere Spielklasse nach oben klettern. F\u00fcr den ersten &#8222;Durchmarschierer&#8220; nach der Gr\u00fcndung der 3. Liga zur Saison 2008\/2009 sollte auch die 2. Bundesliga nur eine kurze Zwischenstation sein. Als Sieger der Aufstiegsspiele gegen die Sportfreunde Lotte (2:0 und 2:2 nach Verl\u00e4ngerung) am Ende der Saison 2012\/2013 erreichte RB Leipzig, damals aktueller Meister in der Regionalliga Nordost, in der ersten und einzigen Drittligasaison der Vereinsgeschichte (2013\/2014) auf Anhieb den zweiten Aufstiegsrang. Mit 79 Z\u00e4hlern mussten die Sachsen nur wegen der um drei Treffer schlechteren Tordifferenz dem jetzigen Bundesliga-Konkurrenten 1. FC Heidenheim den Vortritt lassen.<\/p>\n<p>Schon damals im RB-Trikot mit dabei war der d\u00e4nische Angreifer Yussuf Poulsen (31), der mit den Leipzigern sp\u00e4ter noch zweimal DFB-Pokalsieger (2021\/2022 und 2022\/2023) sowie zweimal deutscher Vizemeister (2016\/2017 und 2020\/2021) wurde. In der Spielzeit 2024\/2025 nahm Poulsen mit RB zum siebten Mal an der UEFA Champions League teil. Der bislang gr\u00f6\u00dfte Erfolg war dabei der Einzug ins Halbfinale (Saison 2019\/2020) unter dem jetzigen Bundestrainer Julian Nagelsmann. Erst in diesem Sommer verlie\u00df Poulsen den Verein in Richtung des Bundesliga-R\u00fcckkehrers Hamburger SV.<\/p>\n<p>W\u00fcrzburg und Regensburg gewinnen Relegation<\/p>\n<p>In ihrer ersten Saison in der 3. Liga starteten auch die W\u00fcrzburger Kickers direkt durch. Nachdem sich die Unterfranken als Titeltr\u00e4ger der Regionalliga Bayern am Ende der Spielzeit 2014\/2015 in der Aufstiegsrunde gegen den 1. FC Saarbr\u00fccken (1:0 und 6:5 im Elfmeterschie\u00dfen) durchgesetzt hatten, ging es f\u00fcr das Team des damaligen Trainers Bernd Hollerbach nur ein Jahr sp\u00e4ter erneut in Entscheidungsspielen um den Aufstieg. In der Relegation, die die Kickers als Tabellendritter mit 54 Punkten hinter Dynamo Dresden (68 Z\u00e4hler) und dem FC Erzgebirge Aue (60) erreicht hatten, wurde der MSV Duisburg 2:0 und 2:1 bezwungen.<\/p>\n<p>Gerade einmal zw\u00f6lf Monate sp\u00e4ter stand nach der Relegation der Saison 2016\/2017 schon der n\u00e4chste Doppelaufsteiger fest. Nach dem 1:1 im Hinspiel gewann der SSV Jahn Regensburg, der sich als Tabellendritter hinter dem MSV Duisburg und Holstein Kiel qualifiziert hatte, das zweite Aufeinandertreffen mit dem TSV 1860 M\u00fcnchen 2:0. F\u00fcr die Regensburger war es der dritte Ligawechsel in Serie. Im Sommer 2015 hatte der SSV Jahn zun\u00e4chst den Gang in die Regionalliga Bayern antreten m\u00fcssen, bevor Trainer Heiko Herrlich den Verein im Eiltempo in die 2. Bundesliga f\u00fchrte. In der zweith\u00f6chsten Spielklasse konnten sich die Regensburger bis 2023 halten, kehrten aber nur ein Jahr sp\u00e4ter als Tabellendritter der 3. Liga erneut \u00fcber die Relegationsspiele (2:2 und 2:1 gegen den SV Wehen Wiesbaden) in das Unterhaus des deutschen Profifu\u00dfballs zur\u00fcck.<\/p>\n<p>U\u00a023 des FC Bayern Meister unter\u00a0Hoene\u00df<\/p>\n<p>F\u00fcr den ersten Aufsteiger, der eine Spielzeit in der 3. Liga als Meister beendete, ging es nicht eine weitere Liga nach oben. Die nicht aufstiegsberechtigte U 23 des FC Bayern M\u00fcnchen lie\u00df in der Saison 2019\/2020 mit 65 Punkten die W\u00fcrzburger Kickers und Eintracht Braunschweig jeweils um einen Z\u00e4hler hinter sich. Dennoch durften die beiden Bayern-Verfolger jeweils direkt in die 2. Bundesliga aufsteigen.<\/p>\n<p>Dabei war das historische Abschneiden der M\u00fcnchner nach der ersten Saisonh\u00e4lfte noch nicht absehbar. Nach 19 Partien stand f\u00fcr den Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters, damals betreut von Sebastian Hoene\u00df (jetzt Cheftrainer beim DFB-Pokalsieger VfB Stuttgart), lediglich der 15. Tabellenplatz zu Buche. Der Abstand zur Gefahrenzone betrug zwei Punkte. Als der Spielbetrieb im M\u00e4rz wegen der Corona-Pandemie f\u00fcr fast drei Monate unterbrochen werden musste, war die Spitze noch sechs Z\u00e4hler entfernt. Dennoch standen die M\u00fcnchner am Ende auf Platz eins und durften die Meistertroph\u00e4e in Empfang nehmen.<\/p>\n<p>Elversberg und Ulm mit Rekorden<\/p>\n<p>F\u00fcr weitere Beispiele, in denen Aufsteiger am Saisonende ganz weit oben gelandet sind, muss man nicht weit zur\u00fcckgehen. War die SV 07 Elversberg in ihrer Premierensaison 2013\/2014 noch direkt wieder aus der 3. Liga abgestiegen, gelang den Saarl\u00e4ndern in der Spielzeit 2022\/2023 unter Trainer Horst Steffen (jetzt SV Werder Bremen) sensationell der Titelgewinn. Besonders beeindruckend: Seit dem 11. Spieltag hatte die SVE ununterbrochen die Tabelle angef\u00fchrt. Der Gewinn der Herbstmeisterschaft mit 44 Z\u00e4hlern bedeutete einen Drittligarekord.<\/p>\n<p>Die Gesamtausbeute der SVE von 74 Punkten, die zur Meisterschaft und zum erstmaligen Sprung in die 2. Bundesliga reichte, wurde in der Spielzeit 2023\/2024 dann mit 77 Z\u00e4hlern vom SSV Ulm 1846 Fu\u00dfball noch einmal \u00fcbertroffen. Auch die &#8222;Spatzen&#8220; konnten somit nur ein Jahr nach dem Titelgewinn in der Regionalliga S\u00fcdwest als Drittligameister den n\u00e4chsten Aufstieg feiern. Mit dem zweitplatzierten SC Preu\u00dfen M\u00fcnster (67 Punkte) schaffte sogar noch ein zweiter Neuling den Sprung nach oben. Das gab es zuvor noch nie.<\/p>\n<p>Aufsteiger oft vorn dabei<\/p>\n<p>Mit Blick auf die weiteren Spielzeiten seit der Einf\u00fchrung der 3. Liga ab der Saison 2008\/2009 f\u00e4llt auf, dass sich die Aufsteiger sehr h\u00e4ufig in der neuen Spielklasse gut behaupten k\u00f6nnen. Bis einschlie\u00dflich der Saison 2017\/2018 stiegen von den bis dahin 27 Aufsteigern nur die U 23 von Borussia Dortmund und Holstein Kiel (2009\/2010) sowie die SV 07 Elversberg (2013\/2014) gleich im ersten Jahr wieder ab. Erst seit der Ver\u00e4nderung, dass vier Klubs aus der 3. Liga den Gang in die Regionalliga antreten m\u00fcssen (2018\/2019), hat es in jedem Jahr mindestens einen Liganeuling erwischt. Allerdings kommen seit der Spielzeit 2019\/2020 auch immer vier statt zuvor drei Aufsteiger dazu.<\/p>\n<p>Mit dem FC Viktoria Berlin und dem TSV Havelse (2021\/2022) sowie dem VfB Oldenburg und der SpVgg Bayreuth (2022\/2023) mussten zwischenzeitlich jeweils zwei Aufsteiger sofort wieder den Gang in die jeweilige Regionalliga antreten. In der Saison 2023\/2024 erwischte es dann nur den VfB L\u00fcbeck. Schon 2020\/2021 hatten die Norddeutschen lediglich ein kurzes Gastspiel in der 3. Liga gegeben. Am Ende der zur\u00fcckliegenden Spielzeit verabschiedete sich von den vier Aufsteigern nur die U 23 von Hannover 96 schon nach einem Jahr wieder in die Regionalliga Nord.<\/p>\n<p>In welche Richtung es f\u00fcr die aktuellen Neulinge geht, werden die kommenden Wochen und Monate zeigen. Der MSV Duisburg ist am Samstag (ab 14 Uhr) zu einem NRW-Duell beim SC Verl zu Gast. Der TSV Havelse hat zeitgleich den nieders\u00e4chsischen Rivalen VfL Osnabr\u00fcck zu Gast. Ab 16.30 Uhr tritt die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim beim FC Hansa Rostock an. Au\u00dferdem ist der 1. FC Schweinfurt 05 am Sonntag (ab 16.30 Uhr) gegen den SV Wehen Wiesbaden im Einsatz. Alle vier Partien werden live und exklusiv von MagentaSport \u00fcbertragen.<\/p>\n<p><a class=\"PublisherImprintLink_container__RL6Zd title-7-medium\" href=\"https:\/\/www.dfb.de\/impressum\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"24\" height=\"24\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent\"  src=\"https:\/\/image-service.onefootball.com\/transform?w=48&amp;dpr=2&amp;image=https:\/\/images.onefootball.com\/cw\/icons\/info-light.svg\"\/>View publisher imprint<\/a>Share this article<img alt=\"string\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"24\" height=\"24\" data-nimg=\"1\" class=\"Snackbar_iconImage__XXOz2\" style=\"color:transparent\"  src=\"https:\/\/image-service.onefootball.com\/transform?w=48&amp;dpr=2&amp;image=https:\/\/images.onefootball.com\/cw\/icons\/close-light.svg\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der Saison 2023\/2024 der 3. 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