{"id":372385,"date":"2025-08-25T16:36:19","date_gmt":"2025-08-25T16:36:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/372385\/"},"modified":"2025-08-25T16:36:19","modified_gmt":"2025-08-25T16:36:19","slug":"colours-of-peace-wird-sechs-tage-lang-ort-der-begegnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/372385\/","title":{"rendered":"\u201eColours of Peace\u201c wird sechs Tage lang Ort der Begegnung"},"content":{"rendered":"<p>Mitwirkende sind u. a. Markus Stockhausen, Tara Bouman, Nicole Besse, Kane Kampmann, Thomas Otto Schneider und Luis Negron van Grieken. Alle Projektbeteiligten der &#8222;Colours of Peace&#8220; wollen mit k\u00fcnstlerischen Mitteln Zeichen und Farben f\u00fcr Frieden, Verst\u00e4ndigung und Toleranz setzen.<\/p>\n<p>Kunst als spirituelle Intervention<\/p>\n<p>Die Kunstkooperative K\u00f6ln, initiiert von Kane Kampmann und Thomas Otto Schneider, entwickelt mit Colours of Peace eine neue Form k\u00fcnstlerisch-spiritueller Intervention. Die Macher sind \u00fcberzeugt: Frieden entsteht in der Begegnung.<\/p>\n<p>Besucher:innen werden zu Teilnehmenden an diesem &#8222;Anders-Ort&#8220;, sie k\u00f6nnen den K\u00fcnstler:innen und ihren Werken mit Offenheit und Neugier gegen\u00fcbertreten \u2013 Impulse, die \u00fcber den Moment hinauswirken.<\/p>\n<p>Thomas Otto Schneider betont die Symbolkraft der Kirche: &#8222;Die fr\u00fchere Dominikanerkirche, die selbst ein Kunstwerk ist, bietet einen starken Rahmen f\u00fcr unser Projekt. In W\u00fcrdigung des sakralen Erbes schaffen wir einen Treffpunkt, an dem Menschen ideologiefrei und friedlich inmitten von Kunstwerken zusammenfinden und sich neu inspirieren lassen k\u00f6nnen.&#8220; Kane Kampmann erg\u00e4nzt: &#8222;In den Colours of Peace kann man t\u00e4glich zur Ruhe kommen, eintauchen, Musik, Malerei und Lichtkunst genie\u00dfen. Die T\u00fcr ist von 12 bis 23 Uhr ge\u00f6ffnet. Nach Einbruch der Dunkelheit erf\u00fcllt eine Licht-Performance den gesamten Kirchenraum.&#8220;<\/p>\n<p>Hintergrund<\/p>\n<p>&#8222;Colours of Peace&#8220; wird erm\u00f6glicht durch die traditionelle Offenheit der Dominikaner f\u00fcr Dialoge zwischen Glauben, Kunst und Gesellschaft. Die Predigerbr\u00fcder stimmten der tempor\u00e4ren Nutzung der profanierten Kirche zu, weil Respekt und Zweck des Raumes im Konzept der Kunstkooperative K\u00f6ln gewahrt bleiben. Der Dominikanerkonvent nahe dem Rudolfplatz verabschiedete sich im August 2022 mit einem letzten Gottesdienst von seiner Gemeinde.<\/p>\n<p>Aus Altersgr\u00fcnden zogen die Br\u00fcder in ein K\u00f6lner Seniorenheim um, in dem sie weiterhin als Klostergemeinschaft leben. Die Kirche wurde profaniert. \u00dcber die Zukunft des Geb\u00e4udes, das weiterhin dem Predigerorden geh\u00f6rt, wird derzeit noch beraten. Die j\u00fcngeren Dominikaner in K\u00f6ln sind seelsorglich in der Dominikanergemeinde St. Andreas in der Kom\u00f6dienstra\u00dfe aktiv.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mitwirkende sind u. a. Markus Stockhausen, Tara Bouman, Nicole Besse, Kane Kampmann, Thomas Otto Schneider und Luis Negron&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":372386,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,8447,1209],"class_list":{"0":"post-372385","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nachrichten-news-aktuelles-erzbistum-koeln","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115090383460473380","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/372385","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=372385"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/372385\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/372386"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=372385"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=372385"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=372385"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}