{"id":372913,"date":"2025-08-25T21:25:13","date_gmt":"2025-08-25T21:25:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/372913\/"},"modified":"2025-08-25T21:25:13","modified_gmt":"2025-08-25T21:25:13","slug":"klingbeil-zweifelt-an-baldigen-friedensgespraechen-mit-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/372913\/","title":{"rendered":"Klingbeil zweifelt an baldigen Friedensgespr\u00e4chen mit Russland"},"content":{"rendered":"<p><strong>Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat bei einem Besuch in Kiew Hoffnungen auf baldige Friedensgespr\u00e4che mit Russland ged\u00e4mpft und zugleich die fortgesetzte Unterst\u00fctzung f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/klingbeil-in-kiew-deutschland-bekraeftigt-ukraine-unterstuetzung-626977\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> betont. Gespr\u00e4che drehten sich nach seinen Angaben um m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien, die St\u00e4rkung der ukrainischen Armee und Kooperationen mit deutschen R\u00fcstungsunternehmen; Uneinigkeit in der Koalition \u00fcber Wehrdienst-Pl\u00e4ne spielte er vor einer Kabinettsabstimmung herunter.<\/strong><\/p>\n<p>Ged\u00e4mpfte Erwartungen an Friedensgespr\u00e4che<\/p>\n<p>Finanzminister <strong>Lars Klingbeil<\/strong> (SPD) sagte mit Blick auf m\u00f6gliche Verhandlungen: \u201eRichtig dran glauben tut niemand\u201c, sagte der Vizekanzler am Montag den \u201eTagesthemen\u201c. Auch wenn alle die Hoffnung h\u00e4tten, dass es bald zu ernsthaften Friedensgespr\u00e4chen komme und der Krieg nach dreieinhalb Jahren ende. Klingbeil \u00e4u\u00dferte Zweifel, dass <strong>Putin<\/strong> ernsthafte Gespr\u00e4che wolle. Sein Besuch sei daher ein wichtiges Signal, dass die deutsche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine weitergehe.<\/p>\n<p>Sicherheitsgarantien und milit\u00e4rische Zusammenarbeit<\/p>\n<p>\u201eJetzt geht es nat\u00fcrlich auch darum, f\u00fcr den Fall, dass es zu Friedensgespr\u00e4chen kommt, ernsthaft Sicherheitsgarantien vorzubereiten.\u201c Auch das sei Teil der Gespr\u00e4che gewesen, so Klingbeil. Auf die Frage, ob deutsche Bodentruppen in der Ukraine eingesetzt werden k\u00f6nnten, antwortete der SPD-Politiker: \u201eIch glaube, es geht jetzt noch gar nicht so konkret um die einzelnen Ma\u00dfnahmen, sondern dass wir jetzt definieren, wie k\u00f6nnen wir die Ukraine in einen Zustand bringen, dass sie nie wieder von Russland angegriffen werden kann.\u201c<br \/>Bei seinen Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen <strong>Martschenko<\/strong> und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten <strong>Selenskyj<\/strong> ging es demnach neben finanzieller Unterst\u00fctzung auch darum, wie die ukrainische Armee stark gemacht werden k\u00f6nne und wie dabei eine Zusammenarbeit mit deutschen R\u00fcstungsunternehmen aussehen k\u00f6nne. Auf diese Punkte habe sich die Diskussion fokussiert.<\/p>\n<p>Wehrdienst-Pl\u00e4ne und Koalitionsdebatte<\/p>\n<p>Uneinigkeit in der Koalition vor der Kabinettsabstimmung \u00fcber die Wehrdienst-Pl\u00e4ne von Bundesverteidigungsminister <strong>Pistorius<\/strong> spielte Klingbeil herunter. In der gemeinsamen Regierungsarbeit werde es immer mal wieder ruckeln oder Debatten geben. \u201eAm Ende z\u00e4hlt, es gibt Gesetze, wir bringen Dinge auf den Weg und das tun wir am Mittwoch beim Wehrdienst-Gesetz.\u201c Zur Debatte, ob es einen verpflichtenden Wehrdienst geben m\u00fcsse, sagte Klingbeil, wer glaube, mit einem Knopfdruck k\u00f6nne man auf einmal die alten Strukturen wieder schaffen, irre. \u201eDas muss alles jetzt vern\u00fcnftig aufgebaut werden.\u201c<\/p>\n<p>\u2728 <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/ki\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">durch KI bearbeitet<\/a>, 25. August 2025 21:04.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat bei einem Besuch in Kiew Hoffnungen auf baldige Friedensgespr\u00e4che mit Russland ged\u00e4mpft und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":333860,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-372913","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115091519972735582","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/372913","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=372913"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/372913\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/333860"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=372913"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=372913"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=372913"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}