{"id":373386,"date":"2025-08-26T01:55:21","date_gmt":"2025-08-26T01:55:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/373386\/"},"modified":"2025-08-26T01:55:21","modified_gmt":"2025-08-26T01:55:21","slug":"gruene-ratsfraktion-dortmund-besucht-weltacker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/373386\/","title":{"rendered":"GR\u00dcNE Ratsfraktion Dortmund besucht \u201eWeltacker\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Nachhaltige Ern\u00e4hrung in den Mittelpunkt r\u00fccken<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-108796 alignright\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Ernaehrungswende-Schultenhof-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\"  \/><\/p>\n<p>Die <strong>GR\u00dcNE Ratsfraktion Dortmund<\/strong> hat auf ihrer Sommertour den sogenannten <strong>Weltacker auf dem Schultenhof in Hombruch besucht<\/strong>. Der Ern\u00e4hrungsrat Dortmund und Region e. V. stellte die Arbeit und die beiden Projekte \u201eWeltacker\u201d und \u201eFoodConnectRuhr\u201d vor. Der Weltacker wurde durch den Ern\u00e4hrungsrat Dortmund und Region e.V. initiiert und auf dem Schultenhof umgesetzt; hierf\u00fcr pachtet der Ern\u00e4hrungsrat eine Fl\u00e4che des Schultenhofs. Vor Ort informierten sich die GR\u00dcNEN \u00fcber das innovative Bildungsprojekt, das globale Zusammenh\u00e4nge der Nahrungsmittelproduktion lokal in Dortmund aufzeigt und f\u00fcr einen bewussteren Umgang mit nat\u00fcrlichen Ressourcen sensibilisieren m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Der Weltacker macht sichtbar, wie viel Ackerfl\u00e4che jedem Menschen theoretisch auf der Erde zur Verf\u00fcgung steht: rund 2.000 Quadratmeter. Auf dieser Fl\u00e4che muss alles wachsen, was wir f\u00fcr unsere Ern\u00e4hrung und unseren Konsum pro Jahr ben\u00f6tigen \u2013 von Getreide und Gem\u00fcse \u00fcber Futtermittel bis hin zu Baumwolle und Energiepflanzen. Das Projekt verdeutlicht anschaulich, wie unsere Ern\u00e4hrungs- und Konsumgewohnheiten mit der globalen Landnutzung zusammenh\u00e4ngen. So entstehen in Deutschland etwa 13% aller klimasch\u00e4dlichen Treibhausgase in der Landwirtschaft.<\/p>\n<p>\u201eDer Weltacker zeigt uns eindr\u00fccklich, dass die Ressourcen unseres Planeten begrenzt sind. Wenn wir nicht sorgsamer mit Boden, Wasser und Lebensmitteln umgehen, gef\u00e4hrden wir die Ern\u00e4hrungssicherheit kommender Generationen erheblich. F\u00fcr uns GR\u00dcNE ist klar: Wir wollen in Dortmund die Rahmenbedingungen schaffen, damit nachhaltige Ern\u00e4hrung kein Nischenthema bleibt, sondern Teil des Alltags wird \u2013in der Kita, dem Seniorenheim oder in der Firmenkantine\u201c, erkl\u00e4rte <strong>Katrin L\u00f6gering, <\/strong>Fraktionssprecherin der GR\u00dcNEN Ratsfraktion Dortmund.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Begleitet wurde der Besuch von Vertreter*innen des Ern\u00e4hrungsrates Dortmund e.V. sowie des Kollektivs FoodConnect Ruhr, die ihre Projekte zur St\u00e4rkung regionaler Wertsch\u00f6pfungsketten, zur nachhaltigen Gemeinschaftsverpflegung und zur Bek\u00e4mpfung von Lebensmittelverschwendung vorstellten. \u201cDiese und weitere wegweisende Projekte beweisen, dass sich Dortmund im Bereich der Ern\u00e4hrungswende deutlich engagiert und eine Vorreiterrolle einnimmt\u201d, unterstreicht <strong>J\u00f6rg L\u00fcling <\/strong>als gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Vorstand des Ern\u00e4hrungsrates.<\/p>\n<p>Der Weltacker dient dabei nicht nur als Bildungsort f\u00fcr Schulen, Kitas und interessierte B\u00fcrger*innen, sondern bietet auch praxisnahe Einblicke in die Herausforderungen der zuk\u00fcnftigen Ern\u00e4hrung durch zahlreiche Mitmach-Aktionen. \u201c2026 wird der Weltacker mit dem Anbau der ca. 45 verschiedenen Kulturen sichtbar \u2013 dieses Jahr ermuntern wir Interessierte, das Feld gemeinsam mit uns f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr vorzubereiten\u201d, berichtet <strong>Katharina Hieber, <\/strong>Projektkoordinatorin des Weltackers.<br \/>Projekte wie der Weltacker und Initiativen wie FoodConnect Ruhr zeigen, wie wichtig es ist, regionale L\u00f6sungen zu entwickeln, um globale Probleme anzugehen. \u201eWir stehen vor gro\u00dfen Aufgaben \u2013 vom Schutz unserer B\u00f6den \u00fcber eine klimafreundliche Landwirtschaft bis hin zu fairen Ern\u00e4hrungsstrukturen. Der Weltacker inspiriert, diese Herausforderungen gemeinsam anzugehen\u201c, so <strong>L\u00f6gering <\/strong>abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p><strong>Zum Projekt:<br \/><\/strong>Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs <strong>\u201eErn\u00e4hrungswende in der Region\u201d<\/strong> wird FoodConnectRuhr durch das Bundesministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Ern\u00e4hrung und Heimat (BLEH) gef\u00f6rdert. Der Weltacker wird durch das F\u00f6rderprogramm \u201eHorizon 2020\u201d der EU im Rahmen des Projekts \u201eHorizon REDESIGN\u201d gef\u00f6rdert.<br \/>\u00dcber Unterst\u00fctzung von Ehrenamtlichen freut sich der Ern\u00e4hrungsrat, Meldungen per mail an <strong><a href=\"https:\/\/www.mengede-intakt.de\/2025\/08\/25\/gruene-ratsfraktion-dortmund-besucht-weltacker\/mailto:weltacker@ernaehrungsrat-dortmund.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">weltacker@ernaehrungsrat-dortmund.de<\/a>.<\/strong><\/p>\n<p>Quelle:\u00a0Fraktion\u00a0B\u00dcNDNIS 90 \/ DIE GR\u00dcNEN<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nachhaltige Ern\u00e4hrung in den Mittelpunkt r\u00fccken Die GR\u00dcNE Ratsfraktion Dortmund hat auf ihrer Sommertour den sogenannten Weltacker auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":373387,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[3364,29,217,30,1209],"class_list":{"0":"post-373386","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dortmund","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115092582115970945","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373386","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=373386"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373386\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/373387"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=373386"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=373386"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=373386"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}