{"id":373875,"date":"2025-08-26T06:36:16","date_gmt":"2025-08-26T06:36:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/373875\/"},"modified":"2025-08-26T06:36:16","modified_gmt":"2025-08-26T06:36:16","slug":"benachteiligung-von-grok-elon-musk-verklagt-apple-und-openai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/373875\/","title":{"rendered":"Benachteiligung von Grok?: Elon Musk verklagt Apple und OpenAI"},"content":{"rendered":"<p>                    Benachteiligung von Grok?<br \/>\n                Elon Musk verklagt Apple und OpenAI<\/p>\n<p>\t\t\t\t              26.08.2025, 04:36 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Elon Musk ist ver\u00e4rgert, dass sein Chatbot Grok nicht die Download-Charts in Apples App Store anf\u00fchrt. Deshalb wirft er dem iPhone-Konzern und den ChatGPT-Erfindern unfairen Wettbewerb vor.<\/strong><\/p>\n<p>Tech-Milliard\u00e4r Elon Musk zerrt Apple und den ChatGPT-Erfinder OpenAI vor Gericht, weil sein eigener KI-Chatbot Grok angeblich benachteiligt wird. Musks KI-Firma xAI behauptet in der in Texas eingereichten <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Elon-Musk-erwaegt-Klage-gegen-Apple-article25961007.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Klage<\/a>, der iPhone-Konzern behindere andere Chatbots, um ChatGPT einen Vorteil zu gew\u00e4hren. Apple entgegnete bereits nach Musks erster Klagedrohung vor zwei Wochen, der App-Store des Konzerns sei konzipiert, um fair zu sein und niemanden zu bevorteilen.<\/p>\n<p>Apple hatte im vergangenen Jahr eine Kooperation mit OpenAI gestartet, bei der Nutzer von iPhones und anderen Ger\u00e4ten direkte Anfragen bei ChatGPT stellen k\u00f6nnen. Dem Konzern zufolge k\u00f6nnten mit der Zeit auch andere KI-Chatbots auf diese Weise integriert werden. In der Klage beschwert sich xAI dar\u00fcber, dass Grok durch Apples direkten Draht zu ChatGPT wertvolle Interaktionen mit Nutzern entgehen. Das mache es schwieriger, die Software zu verbessern, w\u00e4hrend OpenAI einen Vorteil habe.<\/p>\n<p>Musk greift zu Monopolvorwurf<\/p>\n<p>Aus Sicht von xAI ist Apple mit einem Anteil von 65 Prozent ein Monopolist im Smartphone-Markt der USA, OpenAI h\u00e4lt demnach mit 80 Prozent Martkanteil ein Monopol bei KI-Chatbots. Das ist die Grundlage daf\u00fcr, ihnen wettbewerbswidriges Verhalten vorzuwerfen. Ziel der Klage ist neben Schadenersatz ein Verbot der aktuellen Kooperation.<\/p>\n<p>Grok hatte vor einigen Wochen f\u00fcr einen Eklat mit antisemitischen \u00c4u\u00dferungen und Lob f\u00fcr Adolf Hitler gesorgt, was xAI auf einen Programmierfehler zur\u00fcckf\u00fchrte. Inzwischen ist unter dem Dach von xAI auch die Online-Plattform X angesiedelt, in die Musk das 2022 f\u00fcr rund 44 Milliarden Dollar gekaufte Twitter umwandelte. Er sprach wiederholt davon, auf Basis von X eine sogenannte &#8222;Super-App&#8220; aufzubauen, \u00fcber die man alles M\u00f6gliche von der Jobsuche bis hin zu Bankgesch\u00e4ften erledigen kann. Solche Plattformen sind vor allem in China popul\u00e4r.<\/p>\n<p>&#8222;Muster der Schikane&#8220;<\/p>\n<p>Bisher bewegte sich X nur langsam auf dem Weg zur App f\u00fcr alles. In der Klage behauptet xAI aber, dass Apple &#8222;Super-Apps&#8220; und generative KI wie Grok f\u00fcrchte, weil sie iPhone-Funktionen ersetzen k\u00f6nnten und Nutzer dadurch auch mit g\u00fcnstigeren Ger\u00e4ten ausk\u00e4men.<\/p>\n<p>Musk ist bereits in einen langwierigen Rechtsstreit mit OpenAI verwickelt und wirft Firmenchef Sam Altman vor, die ChatGPT-Entwicklerfirma unrechtm\u00e4\u00dfig umbauen zu wollen. Zur xAI-Klage hie\u00df es von OpenAI, sie passe zu Musks &#8222;fortlaufendem Muster der Schikane&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Benachteiligung von Grok? Elon Musk verklagt Apple und OpenAI 26.08.2025, 04:36 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":373876,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[231,175,35230,675,170,169,29,444,30,1256,171,174,1230,173,172,55],"class_list":{"0":"post-373875","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-apple","9":"tag-business","10":"tag-chatbots","11":"tag-chatgpt","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-deutschland","15":"tag-elon-musk","16":"tag-germany","17":"tag-kuenstliche-intelligenz","18":"tag-markets","19":"tag-maerkte","20":"tag-openai","21":"tag-unternehmen","22":"tag-unternehmen-maerkte","23":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115093686743316339","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373875","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=373875"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373875\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/373876"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=373875"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=373875"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=373875"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}