{"id":374420,"date":"2025-08-26T11:49:11","date_gmt":"2025-08-26T11:49:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/374420\/"},"modified":"2025-08-26T11:49:11","modified_gmt":"2025-08-26T11:49:11","slug":"mehr-als-20-milliarden-euro-noetig-fuer-trink-und-abwasser-in-brandenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/374420\/","title":{"rendered":"Mehr als 20 Milliarden Euro n\u00f6tig f\u00fcr Trink- und Abwasser in Brandenburg"},"content":{"rendered":"<p>\tStudie<br \/>\n\t &#8211; <\/p>\n<p>\t\tMehr als 20 Milliarden Euro n\u00f6tig f\u00fcr Trink- und Abwasser in Brandenburg<\/p>\n<p>\n        Di 26.08.25 | 13:36 Uhr  | Von Ronja Bachofer\n    <\/p>\n<p>    <a href=\"#top-of-comments\"\/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1756208949_78_size=708x398.jpg\" alt=\"Symbolbild: Im Belebungsbecken der Kl\u00e4ranlage Bernau in Brandenburg wird am 06.12.2005 durch Umwaelzung und Belueftung die biologische Reinigung durch Bakterien gefoerdert. (Quelle: Picture Alliance\/Caro\/Teich)\" title=\"Symbolbild: Im Belebungsbecken der Kl\u00e4ranlage Bernau in Brandenburg wird am 06.12.2005 durch Umwaelzung und Belueftung die biologische Reinigung durch Bakterien gefoerdert. (Quelle: Picture Alliance\/Caro\/Teich)\" id=\"1160722495\"\/><\/p>\n<p>Picture Alliance\/Caro\/Teich<\/p>\n<p>Video: rbb24 Brandenburg aktuell | 25.08.2025 | Andreas B. Hewel | Bild: Picture Alliance\/Caro\/Teich <\/p>\n<p>Der Wasserbedarf in Brandenburg steigt. Laut einer Studie werden mehrere Milliarden Euro ben\u00f6tigt, um Trinkwasser- und Abwasserstruktur zu erhalten und zu erneuern. Daf\u00fcr wird auch Geld vom Bund gefordert. Von Ronja Bachofer<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1991289890\"\/><\/p>\n<ul>\n<li>Studie: Deutschlandweit m\u00fcssten 800 Milliarden Euro in Trink- und Abwassersysteme investiert werden<\/li>\n<li>10 bis 15 Prozent der n\u00f6tigen Investitionen sind auf die Klimakrise zur\u00fcckzuf\u00fchren<\/li>\n<li>H\u00fcrden in der Umsetzung erwartet durch langwierige Genehmigungsverfahren<\/li>\n<\/ul>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_0\"\/><\/p>\n<p>Was m\u00fcssen wir k\u00fcnftig in unsere <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/08\/brandenburg-cottbus-bilanz-gift-fahne-garten-ohne-grundwasser-entnahme-verbot.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wasserversorgung und Abwasserentsorgung<\/a> investieren? Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU), der 90 Prozent aller Trinkwasserversorger vertritt, hat dazu eine Studie in Auftrag gegeben.<\/p>\n<p>Das Ergebnis: F\u00fcr Brandenburg kommt die Studie [<a href=\"https:\/\/www.vku.de\/studie-investitionen-wasserwirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">vku.de<\/a>] auf Investitionen in H\u00f6he von 21,4 Milliarden Euro; zu etwa gleichen Teilen f\u00fcr Trink- und Abwasser. Darin eingepreist sind bereits prognostizierte Kostensteigerungen im Baubereich. Zehn bis 15 Prozent der Kosten entstehen laut der Studie durch die Anpassung an den <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/thema\/klimawandel\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klimawandel<\/a>.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_676449803\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1613657012\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\t21,4 Milliarden Euro Wasser-Investitionen f\u00fcr Brandenburg <\/p>\n<p>Auf die 4.000 bis 4.500 Kubikmeter Wasser, die in Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) t\u00e4glich verbraucht werden, k\u00e4men in Zukunft ungef\u00e4hr 400 Kubikmeter obendrauf, sch\u00e4tzt Thoralf Uebach, Chef der hiesigen Stadtwerke und Vorsitzender der VKU-Landesgruppe Berlin\/Brandenburg.<\/p>\n<p>Um die Infrastruktur f\u00fcr Trink- und Abwasser zu erhalten und zu erneuern, m\u00fcsse nicht nur Neuruppin jetzt investieren, sondern ganz Deutschland, sagt Uebach: &#8222;Wir haben f\u00fcr Deutschland ein Investitionsvolumen berechnet von \u00fcber 800 Milliarden Euro. Das soll keine Angst machen, aber wir m\u00fcssen eine <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/08\/brandenburg-niedrige-pegelstaende-seen-ohne-grundwasserzulauf.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gesicherte Wasserversorgung und Abwasserentsorgung<\/a> bereitstellen. F\u00fcr Neuruppin bedeutet das, dass wir 20 bis 30 Millionen Euro in den n\u00e4chsten 20 Jahren investieren m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_1824536727\"\/><\/p>\n<ul>\n<li class=\"count1 doctypebeitrag first last layoutbeitrag_av layoutstandard manualteaser odd\">\n<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/08\/brandenburg-niedrige-pegelstaende-seen-ohne-grundwasserzulauf.html\" class=\"beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1756096512_920_size=320x180.jpg\" alt=\"Archivbild:Auf dem trockenen steht am 29.07.2025 eine Pegelanzeige am Straussee.(Quelle:picture alliance\/dpa\/P.Pleul)\" title=\"Archivbild:Auf dem trockenen steht am 29.07.2025 eine Pegelanzeige am Straussee.(Quelle:picture alliance\/dpa\/P.Pleul)\" id=\"articlesContList_teaserbox_1824536727_teaserList_manualteaser_249917237\"\/><\/a><\/p>\n<p>picture alliance\/dpa\/P.Pleul<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/08\/brandenburg-niedrige-pegelstaende-seen-ohne-grundwasserzulauf.html\" class=\"beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>\t7<br \/>\n\t\tmin<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/08\/brandenburg-niedrige-pegelstaende-seen-ohne-grundwasserzulauf.html\" class=\"beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brandenburg  &#8211;<br \/>\n\t\t\tDem Land der Seen trocknen die Seen aus<\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>Brandenburg wirbt bei Touristen mit seinen sch\u00f6nen Badeseen &#8211; aber sie verlieren Wasser. Der Klimawandel f\u00fchrt vielerorts zu niedrigen Pegelst\u00e4nden. Die Hauptursache bei Seen ohne Zulauf sind sinkende Grundwasserst\u00e4nde. Wie kann man gegensteuern? Von Charlotte Gerling<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tBrandenburgs Wasserversorger setzen auf Finanzhilfe vom Bund<\/p>\n<p>Die Wasserversorger finanzieren sich durch Geb\u00fchren. Auch Investitionen m\u00fcssen sie aus diesen bezahlen. Angesichts des selbst ermittelten Investitionsbedarfs rechnet Uebach mit h\u00f6heren Wassergeb\u00fchren.<\/p>\n<p>Um die Kosten der Investitionen nicht allein \u00fcber die Verbraucherinnen und Verbraucher reinzuholen, erhofft sich der Verband Unterst\u00fctzung vom Bund. Die zehn bis 15 Prozent der Kosten, die laut VKU durch die Folgen der Klimakrise entstehen, sollten seiner Meinung nach durch das Sonderverm\u00f6gen des Bundes f\u00fcr Infrastruktur und Klimaneutralit\u00e4t gedeckt werden. In Zahlen hei\u00dft das: rund 100 Milliarden Euro. Ob der Verband mit dieser Forderung Erfolg haben wird, ist angesichts des bundesweiten Investitionsbedarfs in anderen Bereichen, fraglich.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_791883226\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_262714507\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tBrandenburger Haushalte m\u00fcssen k\u00fcnftig wohl mehr f\u00fcr Wasser zahlen<\/p>\n<p>F\u00fcr die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung werden Haushalte laut der VKU-Studie in Zukunft voraussichtlich mehr zahlen m\u00fcssen. W\u00e4hrend die Brandenburger Preise f\u00fcr Trinkwasser im bundesweiten Vergleich leicht unterhalb des Durchschnitts liegen, sind die Kosten f\u00fcr Abwasser hier besonders hoch. Eine Statistik des Eigent\u00fcmerverbands Haus und Grund aus dem Jahr 2023 vergleicht die <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/08\/berliner-wasserbetriebe-testen-sickerschlitze-grundwasseranreicherung.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abwassergeb\u00fchren<\/a> der 100 gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte Deutschlands. Mit 958 Euro im Jahr f\u00fcr eine vierk\u00f6pfige Familie hat Potsdam das zweitteuerste Abwassersystem Deutschlands. Dicht dahinter an vierter Stelle folgt Cottbus mit 878 Euro.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_957279540\"\/><\/p>\n<ul>\n<li class=\"count1 doctypebeitrag first last layoutbeitrag_av layoutstandard manualteaser odd\">\n<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/07\/brandenburg-strausberg-straussee-grundwasser-wasser-spiegel.html\" class=\"beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1756208951_357_size=320x180.jpg\" alt=\"Das Schild Baden verboten steht an der s\u00fcdlichen Spitze des Straussees l\u00e4ngst auf dem Trockenen. \u00a9 picture alliance\/dpa | Patrick Pleul\" title=\"Das Schild Baden verboten steht an der s\u00fcdlichen Spitze des Straussees l\u00e4ngst auf dem Trockenen. \u00a9 picture alliance\/dpa | Patrick Pleul\" id=\"articlesContList_teaserbox_957279540_teaserList_manualteaser_22074303\"\/><\/a><\/p>\n<p>picture alliance\/dpa | Patrick Pleul<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/07\/brandenburg-strausberg-straussee-grundwasser-wasser-spiegel.html\" class=\"beitrag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brandenburger Straussee &#8211;<br \/>\n\t\t\tWenn ein See das Gleichgewicht verliert<\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n<p>In gro\u00dfen Teilen Brandenburgs sinken Grundwasser- und Seespiegel immer st\u00e4rker. Besonders stark betroffen ist der Straussee, dessen Pegel in zehn Jahren um 1,8 Meter gefallen ist. Einwohner und Politik suchen nach L\u00f6sungen. Von Susett Kleine<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1229011364\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tSechs Jahre f\u00fcr drei Brunnen in Neuruppin<\/p>\n<p>Teure Investitionen sind nicht die einzige H\u00fcrde, die Wasserverb\u00e4nde zu \u00fcberwinden haben. In Neuruppin-Treskow soll es bald drei neue Brunnen geben. Sie sollen vier andere ersetzen, die Ende des Jahres stillgelegt werden. Innerhalb von drei Monaten waren die neuen Brunnen gebohrt, der Bau der Trasse dauerte zwei Monate. Noch im September k\u00f6nnen die Brunnen an das Wasserwerk angeschlossen werden. Einzig auf die Genehmigung wartet Artur Dzasokhov, technischer Leiter der Stadtwerke Neuruppin, bereits seit sechs Jahren. Das ist im Vergleich kein besonders langer Zeitraum. Teilweise brauche die Genehmigung auch zehn oder 15 Jahre.<\/p>\n<p>Damit die <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/07\/brandenburg-strausberg-straussee-grundwasser-wasser-spiegel.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Infrastruktur des Trink- und Abwassers<\/a> z\u00fcgig erhalten und erneuert werden kann, m\u00fcssten diese Prozesse k\u00fcnftig beschleunigt werden, sagt Dzasokhov: &#8222;Wir reden hier \u00fcber ein Gut, das existentiell ist f\u00fcr das \u00dcberleben der Menschen. Da brauchen wir Genehmigungszeitr\u00e4ume von einem Jahr maximal. Auch als privatrechtlich organisiertes und gewinnorientiertes Unternehmen ist man bedacht, Investitionen, die man f\u00fcr ein Jahr eingeplant hat, auch in diesem Jahr umzusetzen. Wenn man das nicht hinbekommt, weil die Genehmigung nicht kommt, ist das \u00e4rgerlich.&#8220; Rund 1,4 Millionen Euro hat die Stadt in die neuen Brunnen investiert. Dzasokhov sieht Neuruppin auch angesichts der kommenden Investitionen insgesamt auf einem guten Weg.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1\"\/><\/p>\n<p>Sendung: Brandenburg aktuell, 25.08.2025, 19:30 Uhr<\/p>\n<p class=\"textblock\">Beitrag von Ronja Bachofer<\/p>\n<p><a class=\"ico ico_arrow_wide_up\" title=\"An den Anfang\" href=\"#top\">  <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Studie &#8211; Mehr als 20 Milliarden Euro n\u00f6tig f\u00fcr Trink- und Abwasser in Brandenburg Di 26.08.25 | 13:36&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":374421,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1816],"tags":[1960,1958,1959,1957,1956,1890,29,30],"class_list":{"0":"post-374420","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-brandenburg","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","10":"tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","11":"tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","12":"tag-berlin-und-brandenburg","13":"tag-brandenburg","14":"tag-deutschland","15":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115094917264449634","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/374420","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=374420"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/374420\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/374421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=374420"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=374420"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=374420"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}