{"id":374542,"date":"2025-08-26T12:54:18","date_gmt":"2025-08-26T12:54:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/374542\/"},"modified":"2025-08-26T12:54:18","modified_gmt":"2025-08-26T12:54:18","slug":"pol-do-sonderstab-zieht-zweijahres-bilanz-dortmund-erweitert-angebote-fuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/374542\/","title":{"rendered":"POL-DO: Sonderstab zieht Zweijahres-Bilanz: Dortmund erweitert Angebote f\u00fcr &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">26.08.2025 \u2013 14:13<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Polizei Dortmund\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/4971\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Polizei Dortmund<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Dortmund\" title=\"News aus Dortmund \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dortmund<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Der gemeinsame Sonderstab der Stadt Dortmund und der Polizei stellt seine aktuellen Ma\u00dfnahmen vor. In Bahnhofsn\u00e4he entsteht wird ein neuer Schlaf- und Aufenthaltsort Angebot f\u00fcr Obdachlose. Ebenfalls neu: Das Nachtcaf\u00e9 am Schwanenwall.<\/p>\n<p>Seit zwei Jahren arbeiten Stadtverwaltung und Polizei im Sonderstab &#8222;Ordnung und Stadtleben&#8220; an einer attraktiven, sauberen und sicheren Stadt. Das Ziel ist eine City, die allen B\u00fcrger*innen Aufenthaltsqualit\u00e4t bietet. Dabei gilt es, ein ausgewogenes Ma\u00df zwischen Repressionen sowie Pr\u00e4ventions- und Hilfsangeboten zu finden.<\/p>\n<p>Hier die neuesten Ma\u00dfnahmen im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>Aktuelle Bilanz der Entlastungsfl\u00e4che<\/p>\n<p>Das Gesundheitsamt betreibt seit Anfang Februar 2025 erfolgreich die Entlastungsfl\u00e4che am Grafenhof \/ Ecke Martinstra\u00dfe. Anwohnende und Anlieger sind seitdem deutlich entlastet. Etwa 20 bis 30, in Spitzenzeiten bis zu 40 schwerstkranke Drogenabh\u00e4ngige halten sich dort regelm\u00e4\u00dfig gleichzeitig auf, um nach dem Konsum zur Ruhe zu kommen, soziale Kontakte zu pflegen oder auf einen freien Konsumplatz in der Drogenhilfeeinrichtung &#8222;kick&#8220; zu warten. Auf der Fl\u00e4che sind sie f\u00fcr Sozialarbeiter*innen gut ansprechbar. Es gibt inzwischen deutlich weniger Konflikte, St\u00f6rungen oder Beschwerden im Quartier.<br \/>\nZwei Sicherheitsleute sorgen daf\u00fcr, dass die Regeln eingehalten werden und lotsen die Abh\u00e4ngigen auf die Fl\u00e4che. Alle drei Wochen tauschen sich alle beteiligten Akteure aus: Gesundheitsamt, Polizei, Ordnungsamt, Sicherheitsdienst und das Hilfesystem. Auch mit Anwohnerschaft und den Gewerbetreibenden gab es inzwischen zwei Austauschtermine. Die Ergebnisse flie\u00dfen in die Weiterentwicklung ein. Zum Schutz vor extremer Hitze und Sonneneinstrahlung des vulnerablen Nutzerkreises wurden zuletzt zwei Sonnenschirme errichtet.<\/p>\n<p>Neuer Entlastungsstandort an der Rheinischen Stra\u00dfe<\/p>\n<p>Die Stadt Dortmund m\u00f6chte den Drogenkonsumraum vor\u00fcbergehend durch einen zweiten Standort entlasten. Dieser soll an der Rheinischen Stra\u00dfe 111 entstehen und nach Instandsetzungsarbeiten im Dezember 2025 an den Start gehen. Abh\u00e4ngige sollen hier &#8211; ebenso wie im bestehenden Drogenkonsumraum &#8211; die M\u00f6glichkeit haben, unter Aufsicht ihre Drogen zu konsumieren. Soziale Angebote erg\u00e4nzen das Portfolio.<br \/>\nUm die Nachbarschaft im Unionviertel bestm\u00f6glich einzubinden, hat die Stadt zu bislang zwei Dialog-Veranstaltungen eingeladen. Nach dem ersten Termin wurde der zweite nach den Bed\u00fcrfnissen der Nachbar*innen neu konzipiert: Nach einer Einf\u00fchrung gab es zwei moderierte Quartiersrundg\u00e4nge sowie eine anschlie\u00dfende Auswertung im Plenum.<br \/>\nDie Stadt Dortmund, die Polizei und die aidshilfe Dortmund e.V. nehmen die Sorgen, etwa \u00fcber einen m\u00f6glichen Anstieg der Kriminalit\u00e4tsrate sehr ernst. Das Feedback aus beiden Veranstaltungen geht nun in die weitere Planung ein:<\/p>\n<p>   &#8211; In einer Liste werden alle Orte und Missst\u00e4nde erfasst, die die<br \/>\n     Teilnehmenden gemeldeten haben.<br \/>\n   &#8211; Das Kommunale Lagezentrum der Stadt Dortmund nimmt Kontakt mit<br \/>\n     den zust\u00e4ndigen Fachbereichen auf, um schnell Abhilfe zu<br \/>\n     schaffen, wo es m\u00f6glich ist &#8211; beispielsweise bei der<br \/>\n     M\u00fcllbeseitigung.<br \/>\n   &#8211; Mittelfristige Ma\u00dfnahmen landen in der Aufgabenliste des<br \/>\n     Sonderstabs. Die Ergebnisse werden stetig evaluiert.<\/p>\n<p>Neues \u00dcbernachtungsangebot er\u00f6ffnet an der Treibstra\u00dfe<\/p>\n<p>Der Rat der Stadt Dortmund hat im Februar 2025 beschlossen, vorerst f\u00fcr drei Jahre ein erg\u00e4nzendes, niedrigschwelliges \u00dcbernachtungsangebot f\u00fcr Obdachlose an zwei Standorten zu erm\u00f6glichen. Ziel ist es, das Campieren im \u00f6ffentlichen Raum zu reduzieren. Eine erste Fl\u00e4che wurde nun am Hauptbahnhof an der Treibstra\u00dfe gefunden. Im September 2025 wird die rund 300 Quadratmeter gro\u00dfe Fl\u00e4che oberhalb des Hauptbahnhofs daf\u00fcr hergerichtet. Zehn Container werden dort Aufenthalts- und \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr bis zu 30 Menschen bieten. Weitere Container stehen dem rund um die Uhr t\u00e4tigen Wachdienst sowie als Materiallager zur Verf\u00fcgung. Die Fl\u00e4che wird beleuchtet und durch Z\u00e4une, einen Sichtschutz und zwei Tore eingefriedet.<br \/>\nDamit der neue Ort akzeptiert wird, soll er auch Menschen ohne Sozialleistungsanspr\u00fcchen zur Verf\u00fcgung stehen. Alkohol soll dort erlaubt werden. Der Sicherheitsdienst achtet auf die Einhaltung der Hausordnung.<br \/>\nMitarbeitende des Sozialamts stehen im st\u00e4ndigen Kontakt zur Zielgruppe und werden die Menschen rechtzeitig und gezielt ansprechen, um sie zur Nutzung des Angebotes zu motivieren. Streetwork, Sicherheitsdienst, Kommunaler Ordnungsdienst und andere Beteiligte sind stetig im Austausch und werden etwaige Fehlentwicklungen fr\u00fchzeitig abstellen. Das Konzept wird fortlaufend evaluiert.<\/p>\n<p>Nachtcaf\u00e9 am Schwanenwall schlie\u00dft eine L\u00fccke<\/p>\n<p>Mit dem neuen &#8222;Nachtcaf\u00e9&#8220; hat der Sonderstab einen weiteren Meilenstein erreicht. Das Caf\u00e9 am Schwanenwall 42 schlie\u00dft eine L\u00fccke zwischen Sucht- und Drogenhilfe sowie Wohnungs- und Obdachlosenhilfe. Vollj\u00e4hrige Drogenabh\u00e4ngige ohne Wohnung oder Zugang zu einer Notschlafstelle werden hier w\u00e4hrend der Nacht mit kostenlosen Speisen und Getr\u00e4nken in gesch\u00fctzter Umgebung versorgt. Es bietet Platz f\u00fcr etwa 30 Personen. Die G\u00e4ste k\u00f6nnen Toiletten und andere Hygieneangebote nutzen, sich im Winter w\u00e4rmen und Bedarf weitere Hilfen erhalten. Das Nachtcaf\u00e9 m\u00f6chte Menschen mit einer zunehmenden Verelendung Schutz, Stabilit\u00e4t und Hilfsperspektiven bieten. Gleichzeitig entlastet es den \u00f6ffentlichen Raum. In der Einrichtung ist kein Drogenkonsum gestattet. Es gibt jedoch eine Raucherkabine f\u00fcr Tabakkonsum, um eine h\u00f6here Ger\u00e4uschkulisse f\u00fcr die Anwohnerschaft zu verhindern.<\/p>\n<p>Das Caf\u00e9 hat am 20. August den Betrieb aufgenommen. Im August hat es zun\u00e4chst mittwochs und donnerstags von 22 bis 6 Uhr ge\u00f6ffnet, ab September auch dienstags. Sobald weiteres Personal vorhanden ist, wird das Caf\u00e9 t\u00e4glich \u00f6ffnen. &#8222;Die ersten \u00d6ffnungstage verliefen vielversprechend. Die Einrichtung ist direkt von mehreren Personen angenommen worden. Sie zeigten sich dankbar und zug\u00e4nglich f\u00fcr weitere Hilfsangebote&#8220;, bilanziert Oberb\u00fcrgermeister Thomas Westphal die ersten Erfahrungen.<\/p>\n<p>Polizei Dortmund: Keine ausgepr\u00e4gten Brennpunkte mehr im Stadtgebiet<\/p>\n<p>Bereits seit Juli 2023 setzt das Polizeipr\u00e4sidium Dortmund die im Rahmen der Pr\u00e4senzkonzeption Fokus durch das Ministerium des Inneren NRW zugewiesenen zus\u00e4tzlichen Einsatzkr\u00e4fte mit Schwerpunkt in der Innenstadt und in der Nordstadt ein.<\/p>\n<p>Stand Juli 2025 wurden in nunmehr 622 Schwerpunkteins\u00e4tzen im Bereich der Innenstadt und der Nordstadt 47.646 Personalstunden eingesetzt (12.873 Personalstunden Januar bis Juli 2025). Der stetige Kontrolldruck spiegelt sich nicht nur in den Zahlen wider: 709 freiheitsentziehende Ma\u00dfnahmen, davon 160 Ingewahrsamnahmen, 269 vorl\u00e4ufige Festnahmen, 280 vollstreckte Haftbefehle und 7958 Platzverweisungen haben dazu beigetragen, Straftaten im \u00f6ffentlichen Raum zu verhindern (Januar bis Juli 2025: 150 Freiheitsentziehungen, davon 35 Ingewahrsamnahmen, 46 vorl\u00e4ufige Festnahmen, 69 vollstreckte Haftbefehle, 2.053 Platzverweisungen). 16 Bereichsbetretungsverbote, die ausgesprochen werden, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigten, dass eine Person in einem bestimmten \u00f6rtlichen Bereich eine Straftat begehen will, wurden bereits ausgesprochen. Die Verh\u00e4ngung weiterer Verbote, wird fortlaufend gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Dies verdr\u00e4ngt den \u00f6ffentlich-sichtbaren Drogenkonsum von der Stra\u00dfe weg, in die von der Stadt angebotenen Einrichtungen und Hilfestellen. Das Zusammenspiel aus Hilfsangebot und polizeilicher Pr\u00e4senz scheint zu funktionieren. Nennenswerte und ausgepr\u00e4gte Brennpunkte sind aus polizeilicher Sicht im Stadtgebiet nicht mehr vorhanden.<br \/>\nDer permanente und fortgesetzte Kontrolldruck hat dazu gef\u00fchrt, dass die festgestellten Drogendelikte r\u00fcckl\u00e4ufig sind. W\u00e4hrend im Vorjahr im Wachbereich Mitte noch 605 Rauschgiftdelikte festgestellt wurden, sind es 2025 von Januar bis Juli nur noch 444. Ein R\u00fcckgang um 26,6 % (Quelle: PKS).<\/p>\n<p>Wo Straftaten nicht verhindert werden k\u00f6nnen, muss die Strafverfolgung einsetzen. Seit Beginn der Ma\u00dfnahmen wurden 2.124 Strafverfahren und 2.145 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. 1.613 mal wurden Messer, Schusswaffen, Bet\u00e4ubungsmittel oder Bargeld sichergestellt bzw. beschlagnahmt. Das Geld summiert sich mittlerweile auf 170.958,- Euro (Januar bis Juli 2025: 599 Strafanzeigen, 550 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, 535 Sicherstellungen, 71.433,05 Euro sichergestellt).<\/p>\n<p>Bezogen auf die Sicherstellungen von Messern zeigt sich zunehmend auch der Erfolg der ausgesprochenen Messertrageverbote. Seit Beginn der Ma\u00dfnahme im April 2024 wurde gegen 179 Personen ein derartiges Verbot ausgesprochen. In 44 F\u00e4llen wurden Verst\u00f6\u00dfe mit der Zahlung von 250,- Euro Zwangsgeld geahndet. Aber: nunmehr 138 mal kam es zu einer Kontrolle von einer Person mit g\u00fcltiger Verbotsverf\u00fcgung, ohne dass ein Versto\u00df festgestellt wurde. Der offensichtliche Erfolg der Ma\u00dfnahmen manifestiert sich auch in den aktuellen Zahlen zur Messerkriminalit\u00e4t. Noch 2022 (211 Vorg\u00e4nge) bis 2023 (270 Vorg\u00e4nge) kam es (im Vergleichszeitraum Januar bis Juli) zu einem Anstieg um 28%. Mit Beginn der Ma\u00dfnahmen in 2024 (280 Vorg\u00e4nge) ging der bisherige Wert f\u00fcr Januar bis Juli 2025 (255 Vorg\u00e4nge) um 8,9% zur\u00fcck. Dies l\u00e4sst bis zum Jahresende auf eine weitere positive Entwicklung hoffen.<\/p>\n<p>Nachdem es noch 2022 (436 Vorg\u00e4nge) auf 2023 (497 Vorg\u00e4nge) zu einem Anstieg von 13,99% kam, wurde der Abw\u00e4rtstrend 2024 (482 Vorg\u00e4nge) mit -3,02% bereits eingeleitet. Der bisherige Wert f\u00fcr Januar bis Juli 2025 (255 Vorg\u00e4nge) l\u00e4sst bis zum Jahresende auf eine weitere positive Entwicklung hoffen.<\/p>\n<p>Hierzu Polizeipr\u00e4sident Gregor Lange: &#8222;Der konstante Einsatz von zus\u00e4tzlichen Kr\u00e4ften, die Anwendung unserer Ma\u00dfnahmenkonzepte, das Zusammenspiel mit unseren Kooperationspartnern &#8211; all das f\u00fchrt lang- und mittelfristig auch zu sp\u00fcrbar mehr Sicherheit. Objektiv in der Entwicklung der Fallzahlen, dann aber auch subjektiv im Empfinden der Dortmunder B\u00fcrger und Besucher unserer Innenstadt. So stellen wir in der Innenstadt beim Raub, Laden- und Taschendiebstahl, Diebstahl aus Kfz und Sachbesch\u00e4digungen und damit bei der Stra\u00dfenkriminalit\u00e4t insgesamt einen signifikanten R\u00fcckgang fest.<\/p>\n<p>Der Erfolg unserer Schwerpunkteins\u00e4tze und Ma\u00dfnahmenkonzepte liegt nicht zuletzt auch in der Zusammensetzung der beteiligten Dienststellen und der direktions\u00fcbergreifenden Strategie begr\u00fcndet. Au\u00dferdem ist die enge Zusammenarbeit mit der Stadt im Sonderstab mit einer umfassenden Strategie ein wichtiger Erfolgsfaktor. Durch ein hohes Ma\u00df an Flexibilit\u00e4t reagieren die Polizeibeamtinnen und -beamten schnell auf sich \u00e4ndernde Begebenheiten. Seien es andere \u00d6rtlichkeiten oder andere Vorgehensweisen. PK Fokus wird fortgesetzt. Messertrageverbote werden weiter verh\u00e4ngt. Wir sind auf einem guten Weg.&#8220;<br \/>\nPKS-Zahlen von Januar bis Juli 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2024 f\u00fcr den Wachbereich Mitte:<\/p>\n<p>   &#8211; 12,9% Raubdelikte<br \/>\n   &#8211; 28,3% Ladendiebstahl<br \/>\n   &#8211; 2,2% Diebstahl aus Kfz<br \/>\n   &#8211; 13,7% Taschendiebstahl<br \/>\n   &#8211; 26.5% Sachbesch\u00e4digungen<br \/>\n   &#8211; 17,4% Stra\u00dfenkriminalit\u00e4t insgesamt<br \/>\n   &#8211; 10,6% Gewaltkriminalit\u00e4t insgesamt<br \/>\n   &#8211; 13,2% Gesamtkriminalit\u00e4t<\/p>\n<p>&#8222;Unser Plan, mit Kontrolldruck und intensiven Ermittlungen &#8211; in Kooperation mit unseren Netzwerkpartnern &#8211; die Situation in der Innenstadt nachhaltig zu verbessern, tr\u00e4gt nunmehr Fr\u00fcchte. Wir wollen, dass die Kaufleute und Gastronomen in unserer City gute Gesch\u00e4fte machen k\u00f6nnen und dass die Menschen und Besucherinnen und Besucher sich in Dortmund wohl f\u00fchlen. Dieses vernetzte Vorgehen im Verbund mit den Akteuren der Stadt Dortmund ist ein absolutes Erfolgsrezept. Das muss fortgesetzt werden&#8220; so Polizeipr\u00e4sident Gregor Lange weiter.<\/p>\n<p>Zum Sonderstab &#8222;Ordnung und Stadtleben&#8220;<\/p>\n<p>Der Sonderstab &#8222;Ordnung und Stadtleben&#8220; existiert seit Sommer 2023. Damit reagieren Stadt Dortmund und Polizei Dortmund gemeinsam auf die Verbreitung der Droge Crack, die f\u00fcr eine zunehmende Verwahrlosung der Drogenkonsumierenden sorgt, begleitet von einem aggressiven Auftreten in der \u00d6ffentlichkeit sowie verst\u00e4rkter Bettelei.<br \/>\nDer Stab arbeitet in Arbeitsgruppen, um die vom Verwaltungsvorstand beschlossenen Ziele zu erreichen:<\/p>\n<p>   &#8211; Sucht vermeiden<br \/>\n   &#8211; Suchthilfe weiterentwickeln<br \/>\n   &#8211; Campieren reduzieren<br \/>\n   &#8211; Bel\u00e4stigung bek\u00e4mpfen<br \/>\n   &#8211; Stadtraum versch\u00f6nern<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Journalisten wenden sich mit R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Polizei Dortmund<br \/>Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>Telefon: 0231\/132-1020<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/4971\/mailto: poea.dortmund@polizei.nrw.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> poea.dortmund@polizei.nrw.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/dortmund.polizei.nrw\/\">https:\/\/dortmund.polizei.nrw\/<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Polizei Dortmund, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"26.08.2025 \u2013 14:13 Polizei Dortmund Dortmund (ots) Der gemeinsame Sonderstab der Stadt Dortmund und der Polizei stellt seine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":320445,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[3364,29,217,30,177,1209,176,121,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-374542","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dortmund","11":"tag-germany","12":"tag-kriminalitt","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-nrw","15":"tag-polizei","16":"tag-presse","17":"tag-pressemeldung","18":"tag-pressemitteilung","19":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115095172845387301","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/374542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=374542"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/374542\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/320445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=374542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=374542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=374542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}