{"id":375396,"date":"2025-08-26T20:33:11","date_gmt":"2025-08-26T20:33:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375396\/"},"modified":"2025-08-26T20:33:11","modified_gmt":"2025-08-26T20:33:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2211-ukrainische-sturmbrigade-zeigt-einsatz-von-pionieren-in-toretsk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375396\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:11 Ukrainische Sturmbrigade zeigt Einsatz von Pionieren in Toretsk +++"},"content":{"rendered":"<p>Die ukrainische Sturmbrigade Liut hat Archivaufnahmen ver\u00f6ffentlicht, die die Zerst\u00f6rung eines Geb\u00e4udes im Kampfgebiet der Stadt Toretsk in der Region Donezk zeigen. Nach Angaben der Einheit der Nationalpolizei sprengten Pioniere der Brigade Ende 2024 ein ehemaliges Schwimmbad, um eine strategische Gefahr zu beseitigen. Es habe die M\u00f6glichkeit bestanden, dass das Geb\u00e4ude unter russische Kontrolle gerate und als Ausgangspunkt f\u00fcr Angriffe genutzt werde. Von dort h\u00e4tten russische Truppen fast bis an die ukrainischen Stellungen vorr\u00fccken k\u00f6nnen, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 21:35 Trump droht Putin mit Sanktionen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht Russland mit Wirtschaftssanktionen, sollte Pr\u00e4sident Wladimir Putin einem Waffenstillstand nicht zustimmen. &#8222;Wir wollen ein Ende&#8220;, erkl\u00e4rt Trump. Er verweist auf wirtschaftliche Sanktionen. &#8222;Ich spreche \u00fcber Wirtschaft, denn wir werden keinen Weltkrieg beginnen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:04 Fast 150 Bergleute in Region Donezk gerettet +++<br \/><\/b>Nach russischen Angriffen in der Region Donezk sind laut ukrainischen Angaben 146 eingeschlossene Bergleute gerettet worden. Dem Energieunternehmen DTEK zufolge kam ein Arbeiter ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Der Angriff ereignete sich in der Gemeinde Dobropillia. (Siehe Eintrag von 13:28 Uhr)<\/p>\n<p><b>+++ 20:15 Litauens Parlament w\u00e4hlt Ukraine-Unterst\u00fctzerin zur Ministerpr\u00e4sidentin +++<br \/><\/b>In Litauen hat das Parlament in Vilnius die bisherige Sozial- und Arbeitsministerin Inga Ruginiene zur neuen Ministerpr\u00e4sidentin des baltischen EU- und Nato-Landes gew\u00e4hlt. F\u00fcr die 44 Jahre alte Sozialdemokratin votierten 78 Abgeordnete bei 35 Gegenstimmen und 14 Enthaltungen. Formal muss sie nun noch durch Staatspr\u00e4sident Gitanas Nauseda ernannt werden und sich danach mit ihrem Kabinett und Regierungsprogramm einem weiteren Votum im Parlament stellen. Ruginiene sagt, sie werde Litauens Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine fortsetzen. Sie will auch an dem Vorhaben ihres Vorg\u00e4ngers festhalten, in den kommenden Jahren zwischen f\u00fcnf und sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts f\u00fcr Verteidigung auszugeben. In Litauen wird k\u00fcnftig auch eine gepanzerte Brigade der Bundeswehr fest stationiert sein. <\/p>\n<p><b>+++ 19:31 Selenskyj: Gespr\u00e4ch mit Putin auch in Golfstaaten denkbar +++<br \/><\/b>Ein Gespr\u00e4ch mit Russlands Staatschef Putin k\u00f6nnte nach den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj auch in den Golfstaaten stattfinden. Selenskyj nennt in seiner abendlichen Videoansprache zudem die T\u00fcrkei und europ\u00e4ische L\u00e4nder, in denen ein Gipfel m\u00f6glich w\u00e4re. Mit allen diesen Staaten seien in dieser Woche Gespr\u00e4che geplant. &#8222;Auf unserer Seite wird alles bestm\u00f6glich vorbereitet, um den Krieg beenden zu k\u00f6nnen.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 18:45 Ukraine erlaubt jungen M\u00e4nnern die Ausreise +++<br \/><\/b>Erstmals seit Beginn des Krieges erlaubt die Regierung in Kiew M\u00e4nnern im Alter von 18 bis 22 Jahren die Grenzen ohne Einschr\u00e4nkungen zu \u00fcberqueren. Das teilt<b> <\/b>Premierministerin Yuliia Svyrydenko auf Telegram mit. Die Entscheidung betrifft auch M\u00e4nner, die sich derzeit im Ausland aufhalten. Ab wann genau die neue Regelung in Kraft tritt, ist unklar. &#8222;Alle Einzelheiten wurden mit dem Milit\u00e4rkommando vereinbart und die entsprechenden Mechanismen werden voraussichtlich in naher Zukunft in Gang gesetzt&#8220;, teilt Pr\u00e4sident Selenskyj mit.<\/p>\n<p><b>+++ 17:59 Bericht: USA zu Sicherheitshilfen f\u00fcr Nachkriegs-Ukraine bereit +++<br \/><\/b>Die USA sind einem Bericht der &#8222;Financial Times&#8220; zufolge bereit, sich an Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine nach einem Kriegsende zu beteiligen. Dazu geh\u00f6re, Geheimdienstinformationen bereitzustellen, das Gefechtsfeld zu \u00fcberwachen sowie sich an einem von Europa gef\u00fchrten Luftabwehrschirm zu beteiligen, berichtet die Zeitung.<\/p>\n<p><b>+++ 17:36 Selenskyj dr\u00e4ngt bei Sicherheitsgarantien zur Eile +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj fordert eine schnellere Ausarbeitung m\u00f6glicher Sicherheitsgarantien f\u00fcr sein Land. Die Arbeit m\u00fcsse maximal intensiviert werden, um Klarheit und Transparenz zu schaffen, sagt er nach einem Treffen mit dem britischen Generalstabschef Tony Radakin in Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 17:00 Deepstate: Russland kommt im Osten weiter voran +++<br \/><\/b>Die russischen Truppen r\u00fccken entgegen der j\u00fcngsten ukrainischen Darstellung im Osten des Landes weiter vor. Nach Erkenntnissen der ukrainischen Open-Source-Plattform Deepstate nehmen die Russen zwei D\u00f6rfer in der s\u00fcd\u00f6stlichen Region Dnipropetrowsk ein. Die Region geh\u00f6rt nicht zu den f\u00fcnf, die Russland bereits f\u00fcr sich beansprucht. Das ukrainische Milit\u00e4r weist eine vollst\u00e4ndige Einnahme der Orte Saporiske und Nowoheorhijiwka zur\u00fcck. Russische Truppen seien in die Orte eingedrungen und versuchen, sich dort festzusetzen, sagt ein Milit\u00e4rsprecher. Die eigenen Truppen k\u00e4mpfen darum, ihre Stellungen zu halten. <\/p>\n<p><b>+++ 16:21 Bericht: Indien k\u00fcrzt nach US-Druck russische \u00d6limporte +++<br \/><\/b>Angesichts des zunehmenden Drucks aus Washington bereiten sich indische Raffinerien einem Bericht zufolge darauf vor, den Import russischen Roh\u00f6ls in den kommenden Wochen leicht zur\u00fcckzufahren. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Demnach ist geplant, die t\u00e4glichen \u00d6lk\u00e4ufe von 1,8 Millionen Barrel auf 1,4 bis 1,6 Millionen Barrel zu reduzieren. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat Indien seine \u00d6limporte aus Russland drastisch erh\u00f6ht. <\/p>\n<p><b>+++ 15:36 Rheinmetall will in Bulgarien Munitionsfabrik errichten +++<br \/><\/b>Rheinmetall will in Bulgarien eine Munitionsfabrik bauen. &#8222;Wir freuen uns \u00fcber das Vertrauen, das uns Bulgarien entgegenbringt, und werden dem Land ein ebenso verl\u00e4sslicher wie leistungsf\u00e4higer Partner sein&#8220;, so das Unternehmen. &#8222;N\u00e4heres werden wir nach Unterzeichnung der Vertr\u00e4ge mitteilen.&#8220; Boyko Borissow, der Chef der bulgarischen Regierungspartei GERB, hatte zuvor bei Facebook erkl\u00e4rt, er habe sich mit Rheinmetall-Chef Armin Papperger in D\u00fcsseldorf getroffen, um die Pl\u00e4ne zu er\u00f6rtern. In Gemeinschaftsunternehmen mit Rheinmetall solle unter anderem Munition des Kalibers 155 Millimeter nach NATO-Vorgaben gefertigt werden. Das Investitionsvolumen liege bei rund einer Milliarde Euro.<\/p>\n<p><b>+++ 14:55 Merz und De Wever m\u00f6chten russisches Staatsverm\u00f6gen nicht antasten +++<br \/><\/b>Deutschland und Belgien sehen einen Zugriff auf das in der EU eingefrorene russische Zentralbank-Verm\u00f6gen skeptisch. Das machen Bundeskanzler Merz und der belgische Premierminister De Wever nach einem Treffen in Berlin deutlich. &#8222;Das ist rechtlich nicht so einfach&#8220;, sagt De Wever. Merz warnt dar\u00fcber hinaus vor negativen Auswirkungen auf den Kapitalmarkt. Andere L\u00e4nder k\u00f6nnten dann ihre Staatsgelder ebenfalls zur\u00fcckziehen. In der EU sind nach Kommissionsangaben rund 210 Milliarden Euro der russischen Zentralbank eingefroren. Die Zinsertr\u00e4ge werden mittlerweile dazu genutzt, Waffen und Munition f\u00fcr die Ukraine zu finanzieren. <\/p>\n<p><b>+++ 14:28 Ukrainische Drohne in Estland abgest\u00fcrzt +++<br \/><\/b>Eine fehlgeleitete Kampfdrohne der Ukraine ist nach Beh\u00f6rdenangaben in Estland abgest\u00fcrzt und hat einen Explosionskrater in einem Feld hinterlassen. Sicherheitspolizei-Chef Margo Palloson teilt in Tallinn mit, der Vorfall habe sich mutma\u00dflich bereits am Sonntagmorgen ereignet. &#8222;Es war eine ukrainische Drohne, die russische Ziele angriff. Es gibt keine Hinweise darauf, dass es eine russische Drohne war&#8220;, sagt Palloson dem estnischen Rundfunk ERR zufolge. Vermutlich sei das Flugger\u00e4t durch russische elektronische Abwehrma\u00dfnahmen fehlgeleitet worden. Die Ukraine hatte in der Nacht auf Sonntag ein russisches \u00d6l- und Gasterminal im Ostseehafen Ust-Luga unweit der estnischen Grenze angriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:57 Mit Hilfe von Berlinern: Prothesenzentrum in Kiew er\u00f6ffnet +++<br \/><\/b>In Kiew ist ein Prothesenzentrum er\u00f6ffnet worden. Verwundete Soldaten und Zivilisten, denen Beine oder Arme amputiert wurden, sollen hier mit Prothesen versorgt werden. Das Zentrum wurde mit Unterst\u00fctzung aus der Partnerstadt Berlin aufgebaut. Die Erstausstattung inklusive n\u00f6tiger Ger\u00e4tschaften und Maschinen wurde nach Angaben des Berliner Senats \u00fcber Spenden finanziert, die in Berlin gesammelt wurden. Zudem schulten Berliner Orthop\u00e4diemeisterbetriebe sechs Trainees aus Kiew ein Jahr lang in ihren Werkst\u00e4tten. In diesem Zeitraum kamen 40 schwer verwundete ukrainische Soldaten nach Berlin, f\u00fcr die 42 ma\u00dfangefertigte Prothesen hergestellt wurden. Fachleute halfen den Soldaten, mit ihren neuen k\u00fcnstlichen Gliedma\u00dfen umzugehen. <\/p>\n<p><b>+++ 13:28 Gewerkschaftsbund: Bergleute sitzen unter Tage fest +++<\/b><br \/>Nach russischen Angriffen in der Region Donezk sind <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4029638-russian-strikes-leave-miners-trapped-underground-in-donetsk-region.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Ukrinform\">laut ukrainischen Angaben<\/a> 148 Bergleute unter Tage eingeschlossen. Durch den russischen Beschuss seien die Bergwerke der Gemeinde Dobropillia ohne Strom, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/MykhailoVolynets?locale=ru_RU\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Facebook\">erkl\u00e4rt<\/a> Mykhailo Volynets, ukrainischer Abgeordneter und Vorsitzender des Bundes der freien Gewerkschaften der Ukraine auf Facebook. <\/p>\n<p><b>+++ 12:43 Ukrainische Drohnenangriffe st\u00f6ren zunehmend russischen \u00d6lsektor +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Drohnenangriffe auf \u00d6lraffinerien und Exportinfrastrukturen st\u00f6ren die Verarbeitung und den Export des russischen \u00d6ls. Die Angriffe auf zehn Anlagen haben laut eigenen Berechnungen der Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/energy\/russian-oil-refineries-terminals-burn-ukraine-hits-putins-war-economy-2025-08-25\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Reuters.com\">Reuters<\/a> mindestens 17 Prozent der Raffineriekapazit\u00e4ten Russlands oder 1,1 Millionen Barrel pro Tag lahmgelegt. Die Ukraine hatte die Drohnenangriffe auf Ziele im \u00d6lsektor zuletzt verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:08 Insider: USA und Russland loten m\u00f6gliche Energie-Deals aus +++<\/b><br \/>Die USA und Russland haben Insidern zufolge am Rande von Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Ukraine-Krieges \u00fcber m\u00f6gliche Energiegesch\u00e4fte gesprochen. Diese seien als Anreiz f\u00fcr Russland gedacht, einem Frieden zuzustimmen, sagen mehrere mit den Gespr\u00e4chen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Im Gegenzug k\u00f6nnten die USA Sanktionen gegen Russland lockern. Nach Aussage der Insider er\u00f6rterten die Beamten die M\u00f6glichkeit eines Wiedereinstiegs des US-Energieriesen Exxon Mobil in das russische \u00d6l- und Gasprojekt Sachalin-1. Zudem sei es um den m\u00f6glichen Kauf von US-Ausr\u00fcstung f\u00fcr russische Fl\u00fcssiggas-Projekte wie das mit westlichen Sanktionen belegte Arctic LNG 2 gegangen. Eine weitere Idee sei der Kauf von nuklear angetriebenen Eisbrecherschiffen aus Russland durch die USA gewesen. Die Gespr\u00e4che h\u00e4tten w\u00e4hrend der Reise des US-Gesandten Steve Witkoff nach Moskau in diesem Monat stattgefunden, wo er sich mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und dessen Investmentbeauftragten Kirill Dmitrijew getroffen habe. Sie seien auch im Wei\u00dfen Haus mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump er\u00f6rtert worden. <\/p>\n<p><b>+++ 11:37 Merz wirft Putin Verz\u00f6gerungstaktik vor +++<\/b><br \/>Kanzler Merz wirft Kremlchef Putin im Hinblick auf die Friedensbem\u00fchungen eine Verz\u00f6gerungstaktik vor. Putin halte es f\u00fcr richtig, ein Treffen zwischen ihm und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj an Vorbedingungen zu kn\u00fcpfen, die aus Sicht der Ukraine und ihrer Partner &#8222;v\u00f6llig inakzeptabel&#8220; sind, sagt Merz. &#8222;Insofern scheint es hier erneut eine Verz\u00f6gerungsstrategie auf der russischen Seite zu geben&#8220;, f\u00fcgt der Kanzler hinzu. US-Pr\u00e4sident Trump und Putin h\u00e4tten das Treffen zwischen dem Kremlchef und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten bei dem Gipfel zwischen dem US-Pr\u00e4sidenten und den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs in Washington in der vergangenen Woche telefonisch vereinbart. Gemeinsam sei die Erwartung ge\u00e4u\u00dfert worden, dass dieses Treffen &#8222;innerhalb von zwei Wochen&#8220; stattfinde, sagt Merz. Sollte es nicht dazu kommen, w\u00e4re das von Trump angebotene trilaterale Gespr\u00e4ch zwischen ihm, Putin und Selenskyj &#8222;der n\u00e4chste logische Schritt&#8220;. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-wirft-Moskau-Verzoegerungsstrategie-vor-article25988515.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 11:02 ISW zu Festnahmen: Russische Beamte sollen wohl als S\u00fcndenbock dienen +++<\/b><br \/>Der festgenommene Vize-Gouverneur der russischen Region Kursk solle als S\u00fcndenbock dienen, glauben Analysten der Washingtoner Denkfabrik <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-august-25-2025\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ISW\">Institute for the Study of War<\/a> (ISW). <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Vize-Gouverneur-der-Region-Kursk-festgenommen-article25986374.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Wladimir Basarow<\/a> wird vorgeworfen, Gelder veruntreut zu haben, die f\u00fcr den Bau von Verteidigungsanlagen in der Oblast Belgorod vorgesehen waren, wo er fr\u00fcher ebenfalls Vize-Gouverneur war. Zuvor waren bereits mehrere regionale Verantwortliche beider Grenzregionen wegen Veruntreuungsvorw\u00fcrfen festgenommen worden \u2013 darunter der ehemalige Gouverneur von Kursk, Alexej Smirnow. Das ISW geht dabei von einer konzertierten Aktion des Kremls aus, um Beamte aus den Grenzregionen als S\u00fcndenb\u00f6cke f\u00fcr das Versagen Russlands bei der Abwehr des ukrainischen Einmarsches in Kursk im August 2024 zu benutzen. Dies betreffe wohl auch das Eindringen ukrainischer Truppen in die Oblast Belgorod in den Jahren 2023 und 2024.<\/p>\n<p><b>+++ 10:17 Russische Flugh\u00e4fen wegen Drohnengefahr geschlossen \u2013 auch tief im Hinterland +++<\/b><br \/>Wegen ukrainischer Kampfdrohnen am Himmel haben mehrere russische Flugh\u00e4fen in der Nacht den Betrieb einschr\u00e4nken m\u00fcssen. Betroffen war unter anderem der Flughafen Pulkowo in St. Petersburg, wie die Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawiazija mitteilt. Im Umland der Stadt seien zehn Drohnen abgefangen worden, schreibt Gouverneur Alexander Drosdenko auf Telegram. Sch\u00e4den oder Verletzte gebe es nicht. Am Sonntag hatten ukrainische Drohnen eine Raffinerie in der Hafenstadt Ust-Luga bei St. Petersburg in Brand gesetzt. Auch die Flugh\u00e4fen von Pskow, Nischni Nowgorod, Kasan, Wolgograd und Nischnekamsk mussten nach Angaben der Luftfahrtbeh\u00f6rde wegen Drohnengefahr zeitweise den Betrieb einstellen. Dabei liegt Nischnekamsk etwa 1.250 Kilometer tief im russischen Hinterland. <\/p>\n<p><b>+++ 10:02 &#8222;Keine Hintert\u00fcr&#8220;: Juso-Chef lehnt Unions-Forderungen nach Wehrpflicht ab +++<br \/><\/b>Der Bundesvorsitzende der Jusos, Philipp T\u00fcrmer, weist Forderungen aus der Union zur\u00fcck, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Regierung-droht-Streit-um-kuenftigen-Wehrdienst-article25987640.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Regierung droht Streit um k\u00fcnftigen Wehrdienst\">das Wehrdienstgesetz<\/a> so umzuschreiben, dass eine Wehrpflicht automatisch kommt, falls die Bundeswehr zu wenige Freiwillige gewinnen sollte. &#8222;Wir sind gegen Pflichtelemente, wir sind auch gegen aktivierbare M\u00f6glichkeiten im Gesetz, die Pflicht dann eben doch wieder einzuf\u00fchren&#8220;, sagt T\u00fcrmer im ntv &#8222;Fr\u00fchstart&#8220;. Die Koalition d\u00fcrfe keine Hintert\u00fcr ins Gesetz einbauen. Um Russland von einem Angriff auf Nato-Gebiet abzuschrecken, ben\u00f6tige man hochqualifizierte Zeit- und Berufssoldaten, die sich freiwillig verpflichteten, so T\u00fcrmer. &#8222;Das erreicht man eben nicht mit einer Pflicht, sondern mit attraktiveren Bedingungen.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/SPD-Nachwuchs-warnt-vor-Hintertuer-zur-Wehrpflicht-article25987921.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 09:28 &#8222;Kreml best\u00e4tigt Telefonat mit Trump nicht direkt&#8220; +++<\/b><br \/>Erst spricht US-Vizepr\u00e4sident JD Vance von &#8222;russischen Zugest\u00e4ndnissen&#8220;, jetzt gibt US-Pr\u00e4sident Donald Trump an, erneut mit Russlands Machthaber Wladimir Putin telefoniert zu haben. Der Kreml h\u00e4lt sich erneut bedeckt, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz ausf\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:18 Ukraine meldet Drohnenabsch\u00fcsse, aber auch Einschl\u00e4ge +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben letzte Nacht 47 russische Drohnen abgewehrt. 12 weitere Drohnen konnten demnach nicht abgefangen werden und schlugen an neun Orten ein. <\/p>\n<p><b>+++ 08:54 Cherson warnt Autofahrer vor gezielten Drohnenangriffen auf Autobahn +++<\/b><br \/>Im S\u00fcden der Ukraine werden die Menschen vor russischen Drohnenangriffen auf Fahrzeuge auf der Autobahn zwischen Mykolajiw und Cherson gewarnt. Seit gestern Abend sei dort eine erh\u00f6hte Drohnen-Aktivit\u00e4t beobachtet worden, teilt die Verwaltung von Cherson auf Telegram mit. Diese wirft Russland vor, gezielt zivile Fahrzeuge anzugreifen. Demnach wurden am Morgen zwei Menschen verletzt, nachdem es einen Drohnenangriff auf ihr Auto gab. <\/p>\n<p><b>+++ 08:27 Wadephul: &#8222;Es liegt an Putin&#8220; +++<\/b><br \/>&#8222;Es liegt an Putin, der Welt zu beweisen, dass er endlich bereit ist, seinen Krieg gegen die Ukraine zu beenden&#8220;, sagt Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul am Tag nach einem Telefonat mit seinen Amtskollegen aus mehreren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, darunter die Ukraine, sowie dem Au\u00dfenminister der USA und der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas. Auf der Plattform X <a href=\"https:\/\/x.com\/AussenMinDE\/status\/1960216585873883305\" rel=\"Follow nofollow\" target=\"_blank\" title=\"X\">schreibt Wadephul<\/a>: &#8222;Wir sind uns einig: Die Ukraine ben\u00f6tigt Sicherheitsgarantien. Der Druck auf Russland muss erh\u00f6ht werden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:04 Roboter sollen gef\u00e4hrliche Eins\u00e4tze an Charkiw-Front \u00fcbernehmen +++<\/b><br \/>Um verwundete Soldaten zu retten, werden in der Ukraine auch Roboter eingesetzt. Solche Evakuierungsroboter wurden an zehn ukrainische Kampfeinheiten in der Region Charkiw \u00fcbergeben, wie die Milit\u00e4rverwaltung von Charkiw <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-regions\/4029497-harkivsina-peredala-na-front-partiu-evakuacijnih-droniv.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">mitteilt<\/a>. Durch die ferngesteuerten Bodenrobotersysteme m\u00fcssten weniger Soldaten ihr Leben riskieren, um ihren Kameraden zu helfen. <\/p>\n<p><b>+++ 07:44 Russland: 43 ukrainische Drohnen abgefangen +++<\/b><br \/>Die russische Flugabwehr hat nach Angaben der Regierung in Moskau in der Nacht zu Dienstag 43 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Russland nennt nur Zahlen zu Drohnen-Absch\u00fcssen, aber nicht dazu, wie viele Drohnen die Ukraine gegen Ziele in Russland insgesamt eingesetzt hat. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar sind die Angaben nicht. <\/p>\n<p><b>+++ 07:07 Trump: Mit Putin \u00fcber nukleare Abr\u00fcstung gesprochen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagt, er habe mit Kremlchef Wladimir Putin \u00fcber nukleare Abr\u00fcstung gesprochen. Die sei ein wichtiges Ziel mit Blick auf Russland und China, <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/politics\/live-news\/trump-administration-news-08-25-25#cmerdthh600053b6nc5ez37v1\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"CNN\">erkl\u00e4rt er laut CNN<\/a> am Montag vor Reportern: &#8222;Aber Russland ist dazu bereit, und ich denke, China wird dazu bereit sein. Wir k\u00f6nnen nicht zulassen, dass sich Atomwaffen weiter verbreiten. Wir m\u00fcssen Atomwaffen stoppen.&#8220; Anfang des Monats hatte Trump nach eigenen Angaben zwei Atom-U-Boote dichter an Russland beordert. Dem vorausgegangen waren ein \u00f6ffentlich ausgetragener Streit und Drohungen seitens des fr\u00fcheren russischen Pr\u00e4sidenten Dmitri Medwedew. <\/p>\n<p><b>+++ 06:22 H\u00e4fen besetzter St\u00e4dte f\u00fcr ausl\u00e4ndische Schiffe ge\u00f6ffnet \u2013 Ukraine fordert Sanktionen +++<\/b><br \/>Nach ukrainischen Angaben hat Russland mehrere H\u00e4fen in besetzten Gebieten der Ukraine f\u00fcr ausl\u00e4ndische Schiffe ge\u00f6ffnet. Die Seeh\u00e4fen der St\u00e4dte Berdjansk und Mariupol seien am Freitag von Russland in eine entsprechende Liste aufgenommen worden, <a href=\"https:\/\/mfa.gov.ua\/news\/komentar-mzs-shchodo-nezakonnogo-vklyuchennya-morskih-portiv-berdyanska-ta-mariupolya-do-pereliku-morskih-portiv-rosijskoyi-federaciyi\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Au\u00dfenministerium der Ukraine\">teilt das ukrainische Au\u00dfenministerium mit<\/a>. Der Schritt sei ein weiterer Versuch Russlands, die Besetzung von ukrainischem Gebiet zu legitimieren und die Kontrolle dar\u00fcber zu festigen, erkl\u00e4rt das Ministerium.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 04:47 Russland bereitet Austritt aus Konvention zur Folter-Pr\u00e4vention vor +++<\/b><br \/>Der russische Ministerpr\u00e4sident Michail Mischustin regt den Austritt Russlands aus der Europ\u00e4ischen Konvention zur Pr\u00e4vention von Folter an. Wie der Kyiv Independent <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russia-plans-withdrawal-from-european-convention-preventing-torture\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">berichtet<\/a>, unterzeichnete er eine Resolution, die Pr\u00e4sident Wladimir Putin einen Austritt nahelegt. Obwohl Russland weiterhin Unterzeichner der Konvention ist, werden seit dem Angriff auf die Ukraine regelm\u00e4\u00dfig russische Kriegsverbrechen und die Folter ukrainischer Zivilisten und Soldaten dokumentiert.<\/p>\n<p><b>+++ 01:11 US-Au\u00dfenminister Rubio er\u00f6rtert mit europ\u00e4ischen Amtskollegen Bedingungen f\u00fcr Kriegsende +++<\/b><br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat mit seinen europ\u00e4ischen Amtskollegen gesprochen und diplomatische Bem\u00fchungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine er\u00f6rtert. Wie das amerikanische Au\u00dfenministerium mitteilt, sprach Rubio unter anderem mit dem britischen Au\u00dfenminister David Lammy, dem ukrainischen Au\u00dfenminister Andrij Sybiha, der finnischen Au\u00dfenministerin Elina Valtonen und der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas. <\/p>\n<p><b>+++ 22:08 Trump d\u00e4mpft Erwartungen an m\u00f6gliches Putin-Selenskyj-Treffen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich zur\u00fcckhaltender zu einem m\u00f6glichen Treffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Ich wei\u00df nicht, ob sie sich treffen werden. Vielleicht werden sie es tun. Vielleicht auch nicht&#8220;, sagte der Republikaner in Washington auf Nachfrage von Journalisten. In der vergangenen Woche hatte seine Sprecherin Karoline Leavitt noch auf wiederholtes Nachhaken von Journalisten erkl\u00e4rt, Putin habe einem direkten Treffen mit Selenskyj in den kommenden Wochen zugestimmt. Trump verwies nun auf die Spannungen zwischen den beiden Pr\u00e4sidenten. &#8222;Zwischen den beiden M\u00e4nnern herrscht eine enorme pers\u00f6nliche Abneigung&#8220;, sagte er. Ob es tats\u00e4chlich zu einer Begegnung komme, liege an Putin und Selenskyj. Er halte es jedoch f\u00fcr angemessen, dass die beiden zun\u00e4chst miteinander spr\u00e4chen &#8211; &#8222;meiner Meinung nach bevor ich ein Treffen habe und wahrscheinlich den Deal abschlie\u00dfe&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 21:23 Selenskyj spricht mit US-Gesandtem Kellogg \u00fcber Russland-Sanktionen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit dem US-Gesandten Keith Kellogg \u00fcber m\u00f6gliche Sanktionen gegen Russland gesprochen. Bei einem Treffen in Kiew sei es um Wege gegangen, Moskau zu &#8222;echten Verhandlungen zu zwingen und den Krieg zu beenden&#8220;, teilte Selenskyj in einer Online-Erkl\u00e4rung mit. &#8222;Sanktionen, Z\u00f6lle &#8211; alles muss auf dem Tisch bleiben&#8220;, forderte er. Selenskyj erkl\u00e4rte, er habe mit Kellogg auch \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr den Fall eines Friedensabkommens mit Russland gesprochen. Er gehe davon aus, dass die wichtigsten Aspekte solcher Sicherheitsgarantien &#8222;bald&#8220; ausgehandelt sein werden. Die Debatte um die Sicherheitsgarantien blieb nach Gespr\u00e4chen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Selenskyj sowie europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs in der vergangenen Woche allerdings vage.<\/p>\n<p><b>+++ 20:43 Bericht: Ex-Armeechef und Botschafter Saluschnyj lie\u00df JD Vance auflaufen +++<br \/><\/b>Der ukrainische Botschafter in Gro\u00dfbritannien und ehemalige Oberbefehlshaber der Streitkr\u00e4fte seines Landes, Walerij Saluschnyj, hat einem Bericht zufolge einen Anruf von US-Vizepr\u00e4sident JD Vance abgelehnt &#8211; und zwar nach dessen feindseligen Wortgefecht im Oval Office mit Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj im Februar. Dies berichtet der &#8222;Guardian&#8220; unter Berufung auf anonyme Quellen. Demnach soll Vances Team &#8222;\u00fcber verschiedene diplomatische und andere Kan\u00e4le&#8220; versucht haben, Saluschnyj zu kontaktieren, um eine m\u00f6gliche Nachfolge f\u00fcr Selenskyj auszuloten. Wie das britische Medium berichtet, hat Saluschnyj es jedoch nach R\u00fccksprache mit dem Leiter von Selenskyjs Pr\u00e4sidialb\u00fcro, Andrij Jermak, abgelehnt, den Anruf anzunehmen. Eine Quelle aus dem Umfeld von Saluschnyj erkl\u00e4rte gegen\u00fcber dem &#8222;Guardian&#8220;, seine Weigerung sei eine &#8222;prinzipielle Haltung&#8220; und ein Zeichen der Einheit gewesen und spiegele das Gef\u00fchl der Ukraine wider, &#8222;gedem\u00fctigt&#8220; worden zu sein.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-08-Trump-daempft-Erwartungen-an-moegliches-Putin-Selenskyj-Treffen--article25987355.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a> nachverfolgen.<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-54-Bericht-USA-untersagen-Ukraine-Angriffe-mit-US-Langstreckenraketen--article25984233.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"><br \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die ukrainische Sturmbrigade Liut hat Archivaufnahmen ver\u00f6ffentlicht, die die Zerst\u00f6rung eines Geb\u00e4udes im Kampfgebiet der Stadt Toretsk in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-375396","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115096978089213757","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375396","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=375396"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375396\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=375396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=375396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=375396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}