{"id":375593,"date":"2025-08-26T22:22:10","date_gmt":"2025-08-26T22:22:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375593\/"},"modified":"2025-08-26T22:22:10","modified_gmt":"2025-08-26T22:22:10","slug":"ob-kandidaten-streiten-ueber-wohnen-mobilitaet-und-sicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375593\/","title":{"rendered":"OB-Kandidaten streiten \u00fcber Wohnen, Mobilit\u00e4t und Sicherheit"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wer soll die n\u00e4chste Oberb\u00fcrgermeisterin oder der n\u00e4chste Oberb\u00fcrgermeister von <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/duesseldorf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">D\u00fcsseldorf<\/a> werden? Im Maxhaus standen sich bei der Wahlarena Amtsinhaber <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/stephan-keller\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stephan Keller<\/a> (CDU) seinen Herausforderern Clara Gerlach (Gr\u00fcne) und Fabian Zachel (SPD) gegen\u00fcber. Sie lieferten sich im voll besetzten Saal einen engagierten Austausch, wobei sich Keller als routinierter und engagierter OB gab, Gerlach viel Angriffslust demonstrierte und Zachel viel Ausgewogenheit in seinen Argumenten unterbrachte. Die Diskussion war in drei Hauptthemen unterteilt.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Wohnen <\/strong>Emotional und strittig wurde es schon beim ersten Themenpunkt: Wohnraum in D\u00fcsseldorf. Die beiden Moderatoren, der Leitende Regionalredakteur Ludwig Krause und sein Stellvertreter Alexander Esch, hatten das Topthema gleich zu Beginn pr\u00e4sentiert. Alle waren sich einig, dass es mehr Wohnungsbau brauche, Keller verwies auf die Wohnbauoffensive mit 8000 Wohnungen bis 2030. Insbesondere unter den Herausforderern Gerlach und Zachel lief derweil eine Art \u00dcberbietungswettbewerb bei der Priorisierung dieses Themas ab. Ihre Forderungen: Die Stadt solle selbst mehr bauen und st\u00e4rker als Akteur auf dem Wohnungsmarkt auftreten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zachel forderte, dass die st\u00e4dtische Wohnungsgesellschaft (SWD) 500 Wohnungen im Jahr bauen soll, der Fokus liege auf der Bezahlbarkeit. Denn einen Gro\u00dfteil der Neubauten k\u00f6nnten sich viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger nicht leisten. Um das zu leisten, m\u00fcsse die Stadttochter Industrieterrains D\u00fcsseldorf Reisholz (IDR) \u201eumgewandelt\u201c werden und zusammen mit der SWD den Wohnraum bauen. Gerlach will die SWD mit 100 Millionen Euro ausstatten, das sei \u201eeine Frage der Priorit\u00e4tensetzung\u201c.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wichtiger noch sei das \u201eInstandsetzen von Vorkaufsrechten\u201c, so Gerlach. Man m\u00fcsse die rechtlichen Grundlagen schaffen f\u00fcr dieses Instrument. Dann k\u00f6nnte die SWD wieder Fl\u00e4chen f\u00fcr Neubauten ankaufen. Daf\u00fcr wurde Gerlach von Keller und Zachel abgestraft. Die Novellierung stehe im Koalitionsvertrag, sagte Zachel, das k\u00f6nne kein OB umsetzen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Eine hitzige Diskussion entbrannte \u00fcber das Glash\u00fcttengel\u00e4nde. Keller wurde von seinen Konkurrenten vorgeworfen, nicht entschlossen und schnell genug gehandelt zu haben, um das Grundst\u00fcck zu \u00fcbernehmen. Es brauche eine \u201eh\u00e4rtere Gangart\u201c, sagte Gerlach auf dem Podium. Keller wartete mit einer Neuigkeit in dieser Sache auf: Die Stadt habe dem Immobilienunternehmen LEG ein Kaufangebot unterbreitet. Zur H\u00f6he des Angebots k\u00f6nne er nichts sagen, nur so viel: Man orientiere sich am \u00fcblichen Verkehrswert. Die LEG habe Interesse gezeigt, es sollen weitere Gespr\u00e4che folgen.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Mobilit\u00e4t <\/strong>Der Verkehr ist hinter dem Wohnen das Topthema im <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/wahlkampf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wahlkampf<\/a>. Zachel kritisierte Kellers Schlagwort vom staufreien D\u00fcsseldorf aus dem Wahlkampf 2020. Man m\u00fcsse sich realistische Ziele setzen und nannte als Beispiel ein besseres Baustellenmanagement, etwa bei der Friedrichstra\u00dfe. \u201eWir k\u00f6nnen den Verkehrsfluss besser organisieren\u201c, sagte der SPD-OB-Kandidat und nannte zudem als Beispiel das Pendlerabkommen zwischen Hamburg und L\u00fcbeck. Der Krefelder OB biete D\u00fcsseldorf an, einen Parkplatz f\u00fcr Einpendler nach D\u00fcsseldorf zu bauen. Aber den m\u00fcsse D\u00fcsseldorf bezahlen, lie\u00df er anklingen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Keller wiederholte das \u201eAmbitionsniveau\u201c vom staufreien D\u00fcsseldorf. An dem Ziel m\u00fcsse man festhalten. Die Stadt sei auf diesem Weg auch vorangekommen, 2013 seien 35 Prozent beim Verkehr auf die Autos entfallen, 2023 seien es nur noch 24 Prozent gewesen. Der Anteil der Fahrradfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger sei um sechs bis sieben Prozent gestiegen. D\u00fcsseldorf habe den Titel Stauhauptstadt umgeh\u00e4ngt bekommen wegen Baustellen auf der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/a46\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">A46<\/a> und <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/a59\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">A59<\/a>, da habe man keinen Einfluss.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Gerlach konterte, alle seien unzufrieden mit dem Verkehr in D\u00fcsseldorf. Es dauere viel zu lange mit dem Radwegeausbau. Dass unter Schwarz-Gr\u00fcn im vorigen Jahr nur 0,9 Kilometer Radwege geschaffen wurden, empfand sie selbst als Katastrophe. Gerlach will eine bessere Umsetzung erreichen, wenn sie OB ist. Ihr Vorbild ist der Schulbau, wo die Stadttochter IPM f\u00fchrend ist und eine schnelle Umsetzung erreicht. Nach diesem Vorbild solle die Stadttochter Connected Mobility D\u00fcsseldorf (CMD) den Radwegeausbau vorantreiben. Davon hielt Keller gar nichts und teilte mit den Worten aus, dann k\u00f6nne auch die B\u00e4dergesellschaft die <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/theodor-heuss-bruecke\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Theodor-Heuss-Br\u00fccke<\/a> bauen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Keller f\u00fchrte aus, die IPM habe bereits die Bauherrenfunktion bei den Radleitrouten. Die ersten beiden Routen seien in Arbeit. Die Stadtverwaltung k\u00f6nne sich nun um die Knackpunkte im Radhauptnetz k\u00fcmmern. Keller r\u00e4umte Verz\u00f6gerungen ein, aber man k\u00f6nne nicht Schneisen durch die Stadt schlagen. Es gebe viele Zielkonflikte, dabei m\u00fcsse man die Menschen aber mitnehmen und auch Kompromisse suchen. Zachel k\u00fcndigt 30 Kilometer neue Radwege pro Jahr an, so viel wie Schwarz-Gr\u00fcn in f\u00fcnf Jahren. Der SPD-Kandidat pl\u00e4dierte daf\u00fcr, den Menschen auch klar zu sagen, dass wenn man den Radwegebau wolle, auch Parkpl\u00e4tze wegfallen m\u00fcssten.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Sicherheit<\/strong><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\"> und Sauberkeit<\/strong> Ein Themenpunkt, der das Publikum h\u00f6rbar besch\u00e4ftigte, ist Sicherheit und Sauberkeit in der Stadt. Der Blick fiel da zun\u00e4chst auf den Hauptbahnhof und den Worringer Platz, an dem sich Obdachlosen- und Drogenszenen vornehmlich aufhalten. Zachel etwa sagte, die Stadt habe den Platz abger\u00e4umt, ohne einen alternativen Sozialraum zu schaffen. Keller verteidigte das Vorgehen der Stadt, die Infrastruktur auf dem Worringer Platz abzurei\u00dfen und erst danach den Innenhof der Drogenhilfe als Aufenthaltsort zu entwickeln.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDas war nicht der zweite Schritt vor dem ersten\u201c, sagte Keller. \u201eDer Worringer Platz war so krass \u00fcberfordert, dass wir nicht l\u00e4nger warten konnten.\u201c Dass sich die Szene dadurch nur verlagere, sei klar gewesen. Er verwies auf das Z\u00fcrcher Modell, an dem sich die Stadt im Umgang mit der Drogenszene orientiert. Das aber setze voraus, dass der Drogenkonsum und auch der Handel in Kleinstmengen toleriert werde. Auch in D\u00fcsseldorf? \u201eJa, ich will das\u201c, sagte Keller. Man m\u00fcsse den Menschen ein Angebot schaffen, das sie auch annehmen. Daf\u00fcr brauche es \u201eeine Infrastruktur f\u00fcr Drogenkonsum und Drogenhandel\u201c. Nur dann k\u00f6nne die Stadt ihnen Hilfsangebote machen. Schlie\u00dflich seien die Abh\u00e4ngigen keine Kriminellen, sondern suchtkranke Menschen. Da sei sich die Stadt mit der Polizei einig.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zachel betonte zudem die Dezentralisierung als wichtigen Punkt des Z\u00fcricher Modells. Demnach brauche es drei solcher Orte, an denen Drogenhandel und -konsum erlaubt sind, um eine Verfestigung der Szene an einer Stelle zu verhindern. Gerlach nannte es \u201estr\u00e4flich\u201c, dass in der Stadtplanung Orte f\u00fcr Drogenabh\u00e4ngige und Obdachlose vergessen worden seien. Zudem dr\u00e4ngte sie auf Streetwork f\u00fcr beide Seiten \u2013 f\u00fcr Abh\u00e4ngige und Nachbarn. \u201eWir m\u00fcssen die Konflikte mit Anwohnenden l\u00f6sen.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Vor allem das Thema Sauberkeit bewegt offenbar viele D\u00fcsseldorferinnen und D\u00fcsseldorfer. Das hatte Keller zur Chefsache erkl\u00e4rt, die sp\u00fcrbaren Verbesserungen sind aber ausgeblieben, so der Eindruck. Zachel kritisierte, dass sich die bisherigen Ma\u00dfnahmen zu oft auf die Innenstadt und die Altstadt beschr\u00e4nkten, die meisten Menschen aber lebten in den Stadtteilen. Dort m\u00fcsse man ebenso viele Bem\u00fchungen zeigen, um die Stra\u00dfen sauber zu halten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Keller versicherte, dass der Ressourceneinsatz f\u00fcr Sauberkeit jedes Jahr erh\u00f6ht worden sei, dennoch bleibe das Gef\u00fchl, dass es nicht besser werde. So habe die Stadt allein 20 M\u00fclldetektive im Einsatz. Das sei zwar richtig, aber auch ein trauriger Befund. Die Menschen m\u00fcssten mehr auf ihre Umgebung achten. Besserung sei aber dennoch in Sicht. Da die Stadt nun Miteigent\u00fcmerin der Awista ist, w\u00fcrden in den kommenden Jahren Verbesserungen zu sp\u00fcren sein. Im Mai seien bereits 1500 Schrottr\u00e4der entfernt worden, Altpapiercontainer w\u00fcrden h\u00e4ufiger geleert und Altkleidercontainer sollen Sperren bekommen, damit die nicht mehr ausger\u00e4umt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Warum wollen Sie in den kommenden f\u00fcnf Jahren die Stadt f\u00fchren?<\/strong><\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Gerlach sagte, die Unterschiede zu ihren Konkurrenten seien deutlich geworden. Sie legte ihren Schwerpunkt in den abschlie\u00dfenden 90 Sekunden auf den Schutz von Mieterinnen und Mietern vor Entmietung und Verdr\u00e4ngung, dem Schaffen von bezahlbarem Wohnraum und der Bebauung brachliegender Fl\u00e4chen in der Stadt. Es brauche zudem bessere Bedingungen f\u00fcr Radfahrer und Fu\u00dfg\u00e4nger sowie einen besseren \u00d6PNV.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Keller sagte, er wolle die Stadt zukunftsf\u00e4hig machen, die Wirtschaft st\u00e4rken und die Infrastruktur in Ordnung bringen. Beispiele: Neubau der Theodor-Heuss-Br\u00fccke und der Oper, die Umgestaltung der K\u00f6, die neue Mitte Heerdt mit Deckelung der B7 und der Mitte Hellerhof mit mehr Nahversorgung. Der OB m\u00f6chte die Obdachlosigkeit beenden, die Kinderbetreuung verl\u00e4sslich und die Stadt altersgerecht machen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zachel w\u00e4hlte spontan bewusst einen anderen Weg. Er brenne mit Herz und Seele f\u00fcr die Stadt und wolle jeden Tag f\u00fcr sie arbeiten. Er sei kein Top-Jurist, aber hier gro\u00df geworden, habe eine solide kaufm\u00e4nnische Ausbildung und zwei Studienabschl\u00fcsse. Er wisse, dass er nicht alles wisse. In seinem ersten Jahr wolle er mit den B\u00fcrgern eine Gesamtstrategie erarbeiten, deren Ziele bis zum Stadtjubil\u00e4um 2038 umgesetzt werden sollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer soll die n\u00e4chste Oberb\u00fcrgermeisterin oder der n\u00e4chste Oberb\u00fcrgermeister von D\u00fcsseldorf werden? 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