{"id":375772,"date":"2025-08-27T00:03:29","date_gmt":"2025-08-27T00:03:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375772\/"},"modified":"2025-08-27T00:03:29","modified_gmt":"2025-08-27T00:03:29","slug":"zahl-neuer-krebsfaelle-in-berlin-und-brandenburg-gesunken-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375772\/","title":{"rendered":"Zahl neuer Krebsf\u00e4lle in Berlin und Brandenburg gesunken"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBYly tspBYlz\">Die Zahl der registrierten Krebs-Neuerkrankungen ist in Berlin und Brandenburg nach j\u00fcngsten Zahlen zuletzt leicht zur\u00fcckgegangen. Nach Angaben des klinisch-epidemiologischen Krebsregisters Berlin-Brandenburg wurden im Jahr 2022 in der Hauptstadt 21.491 neue F\u00e4lle gez\u00e4hlt, das waren 263 weniger als im Jahr zuvor. F\u00fcr Brandenburg wurden im Jahr 2022 genau 17.463 neue F\u00e4lle registriert, 601 weniger als zuvor.<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Die h\u00e4ufigsten erfassten Neuerkrankungen waren in beiden L\u00e4ndern bei M\u00e4nnern Prostata-, Lungen- und Dickdarmkrebs, bei Frauen Brust-, Lungen- und Dickdarmkrebs.<\/p>\n<p> Berlin und Brandenburg: Register wichtig f\u00fcr Versorgung <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Beide L\u00e4nder betonten beim Besuch des Berliner Standorts die Bedeutung des Registers. Es erfasst auf Basis der gesetzlichen Meldepflicht Daten \u00fcber Auftreten, Behandlung und Verlauf von Krebserkrankungen in Brandenburg und Berlin. Neben Berlin hat das Register Standorte in Cottbus, Frankfurt (Oder), Neuruppin und Schwedt\/Oder.<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Das Register sei wichtig, um Krebserkrankungen besser zu erfassen, Therapien gezielter auszuwerten und die Versorgung nachhaltig zu verbessern, sagte Berlins Gesundheitsstaatssekret\u00e4rin Ellen Hau\u00dfd\u00f6rfer. Ihr Brandenburger Kollege Patrick Wahl sagte, die Daten erm\u00f6glichten auch wichtige Forschungsprojekte zur Krebspr\u00e4vention.<\/p>\n<p> \u00dcberlebensaussichten richten sich nach Krebsart\u00a0 <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Rund 1,6 Millionen Menschen in Deutschland leben nach Angaben des Zentrums f\u00fcr Krebsregisterdaten mit einer Krebserkrankung, die in den letzten f\u00fcnf Jahren diagnostiziert wurde. Die \u00dcberlebensaussichten sind demnach je nach Krebsart sehr unterschiedlich und stark von der Art des Tumors abh\u00e4ngig. Sie reichen von unter zehn Prozent f\u00fcr b\u00f6sartige Tumore der Bauchspeicheldr\u00fcse bis hin zu Werten von mehr als 90 Prozent f\u00fcr schwarzen Hautkrebs oder Schilddr\u00fcsenkrebs. Die \u201eBild\u201c-Zeitung hatte im Februar eine \u00dcbersicht \u00fcber die Verbreitung der Krebsf\u00e4lle in Berlin und Brandenburg ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:250826-930-959278\/1<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Zahl der registrierten Krebs-Neuerkrankungen ist in Berlin und Brandenburg nach j\u00fcngsten Zahlen zuletzt leicht zur\u00fcckgegangen. Nach Angaben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":375773,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":{"0":"post-375772","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115097803370004905","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375772","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=375772"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375772\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/375773"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=375772"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=375772"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=375772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}