{"id":375846,"date":"2025-08-27T00:46:10","date_gmt":"2025-08-27T00:46:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375846\/"},"modified":"2025-08-27T00:46:10","modified_gmt":"2025-08-27T00:46:10","slug":"kreml-mauert-weiterhin-selenskyj-bringt-europa-als-ort-fuer-friedensgespraeche-ins-spiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375846\/","title":{"rendered":"Kreml mauert weiterhin: Selenskyj bringt Europa als Ort f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che ins Spiel"},"content":{"rendered":"<p>                    Kreml mauert weiterhin<br \/>\n                Selenskyj bringt Europa als Ort f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che ins Spiel<\/p>\n<p>\t\t\t\t              27.08.2025, 02:22 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Nach den Gipfeln der USA mit Russland sowie der Ukraine und der der EU schlafen die Gespr\u00e4chsbem\u00fchungen um eine Friedensl\u00f6sung wieder ein wenig ein. Das liegt vor allem am Kreml, der bremst. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj denkt derweil schon \u00fcber Orte f\u00fcr Gespr\u00e4che nach &#8211; auch in Europa.<\/strong><\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat neben der T\u00fcrkei auch die Golfstaaten und einige europ\u00e4ische L\u00e4nder als Treffpunkt f\u00fcr m\u00f6gliche Friedensverhandlungen mit Russland ins Spiel gebracht. Es werde noch in dieser Woche Gespr\u00e4che mit Vertretern dieser L\u00e4nder geben, die einen solchen Gipfel bei sich organisieren k\u00f6nnten, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Von unserer Seite wird alles maximal bereit sein, um diesen Krieg zu beenden&#8220;, versprach er. Es sei aber wichtig, weiterhin Druck auf Moskau auszu\u00fcben, um dem Kreml die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-wirft-Moskau-Verzoegerungsstrategie-vor-article25988515.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Verz\u00f6gerungstaktik<\/a> auszutreiben, forderte er.<\/p>\n<p>Russland und die Ukraine haben in diesem Jahr erstmals seit 2022 wieder direkte Verhandlungen miteinander gef\u00fchrt. Bei den Gespr\u00e4chen in der t\u00fcrkischen Millionenstadt Istanbul konnten zwar einige humanit\u00e4re Fragen wie der Austausch von Gefangenen und Gefallenen gekl\u00e4rt werden, von einer Friedensl\u00f6sung sind aber beide Parteien weit entfernt.<\/p>\n<p>Auch der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump im August abgehaltene Doppelgipfel &#8211; zun\u00e4chst mit Kremlchef Wladimir Putin in Alaska und dann mit Selenskyj und den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten in Washington &#8211; brachte keinen Durchbruch. Moskau fordert von Kiew weiterhin neben dem Verzicht auf die Nato-Mitgliedschaft auch den auf gr\u00f6\u00dfere Gebiete f\u00fcr einen Frieden. Dabei fordert Moskau Territorien, die seine Truppen derzeit nicht besetzt haben. Die Ukraine lehnt das mit Verweis auf die eigene Verfassung ab. <\/p>\n<p>Beide Seiten demonstrieren Dialogbereitschaft, vor allem nach au\u00dfen, um Trump auf ihre Seite zu ziehen. Direkte Verhandlungen zwischen Putin und Selenskyj bremst der Kreml allerdings mit der Begr\u00fcndung aus, dass diese Gespr\u00e4che zuvor auf niederer Ebene mit konkreten Vereinbarungen vorbereitet werden m\u00fcssten. Auch bei den nun von Selenskyj ins Spiel gebrachten Verhandlungsorten gibt es Differenzen. Die russische F\u00fchrung hat bereits klargemacht, dass sie keine Gespr\u00e4che in Europa akzeptiert, da diese Staaten in dem Konflikt nicht neutral seien. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kreml mauert weiterhin Selenskyj bringt Europa als Ort f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che ins Spiel 27.08.2025, 02:22 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":375847,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,661,106,548,663,158,3934,3935,18799,13,14,15,16,12,143,317,306,107],"class_list":{"0":"post-375846","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-donald-trump","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europaeische-union","15":"tag-europe","16":"tag-european-union","17":"tag-friedensgespraeche","18":"tag-headlines","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-politik","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-tuerkei","24":"tag-ukraine","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115097972428057109","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375846","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=375846"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/375846\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/375847"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=375846"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=375846"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=375846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}