{"id":375920,"date":"2025-08-27T01:25:22","date_gmt":"2025-08-27T01:25:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375920\/"},"modified":"2025-08-27T01:25:22","modified_gmt":"2025-08-27T01:25:22","slug":"sind-720-millionen-euro-gerechtfertigt-dass-ich-schneller-an-meinem-wochenendhaus-bin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375920\/","title":{"rendered":"\u201eSind 720 Millionen Euro gerechtfertigt, dass ich schneller an meinem Wochenendhaus bin?\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBYly tspBYlz\">Die Verkehrspolitik z\u00e4hlt zu den zentralen Konfliktfeldern Berlins in der Gegenwart. Und bei der Verl\u00e4ngerung der Stadtautobahn  prallen die Ansichten besonders heftig aufeinander. Das zeigt sich wieder zur Er\u00f6ffnung des 16. Bauabschnitts der A100 an diesem Mittwoch.<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Die widerstreitenden Positionen zeigten sich in den vergangenen Tagen auch in Reaktionen von Leserinnen und Lesern des Tagesspiegel-Newsletters Checkpoint. \u201eMit der A100-Verl\u00e4ngerung bis Treptow verh\u00e4lt es sich wie mit dem k\u00fcrzlichen Aufb\u00e4umen von Frau Giffey f\u00fcr die SPD-Spitzenkandidatur \u2013 sie wird nur mehr Chaos als Entlastung stiften\u201c, schrieb Philipp Schulthei\u00df aus Neuk\u00f6lln. \u201eWeder Elsenbr\u00fccke noch Alt-Treptow k\u00f6nnen das neue Verkehrsaufkommen auffangen \u2013 Mittel zur Verkehrsf\u00fchrung im Kiez fehlen.\u201c<\/p>\n<p>Tagesspiegel Checkpoint: Berlins beliebtester Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/cp-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspB4l1\"\/><\/p>\n<p class=\"tspB4mw\"> Der schnellste Berlin-\u00dcberblick von Montag bis Samstag. <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Leserin Helga Kohnen-M\u00fcller aus Schmargendorf stellte auch die Frage nach den Alternativen. \u201eIch bin f\u00fcr die A100, das Auto ist nicht wegzureden, der \u00f6ffentliche Nah- und Fernverkehr funktioniert nicht so, dass die\u00a0B\u00fcrger auf das Auto verzichten k\u00f6nnen\/w\u00fcrden\u201c, schrieb sie dem Checkpoint. \u201eAber sie macht nur dann richtig Sinn, wenn \u2013 und das h\u00e4tte schon l\u00e4ngst passieren m\u00fcssen \u2013 sie bis zum Anschluss Pankow fertig und nutzbar ist.\u201c<\/p>\n<p> \u201eWir sehnen die Er\u00f6ffnung inzwischen herbei\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Wie sehr die Beurteilung der Autobahn-Verl\u00e4ngerung von den pers\u00f6nlichen Lebensumst\u00e4nden abh\u00e4ngen kann, zeigte die Zuschrift von Checkpoint-Leser Jan Rosin. \u201eEigentlich war \u2013 und bin \u2013 ich gegen den Ausbau der A100\u201c, berichtete er aus Friedrichshain. Vor einem Jahr sei er mit seinem Freund in den Rudolfkiez gezogen, \u201egar nicht so weit entfernt von der neuen Auffahrt auf die A100\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Zuvor habe er 14 Jahre in Neuk\u00f6lln gewohnt und die Baustelle erlebt. \u201eVerst\u00e4ndnis daf\u00fcr hatte ich nie\u201c, schrieb Rosin. \u201eDoch tats\u00e4chlich sehnen wir die Er\u00f6ffnung inzwischen herbei, weil wir dadurch schneller auf die Autobahn kommen und uns die Ampeln und Staus am Dammweg ersparen.\u201c Denn neuerdings besitzen die beiden auch ein Wochenendhaus im Osten Brandenburgs.<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Rosins Fazit: \u201eH\u00e4tte ich auch ohne diesen Abschnitt gut weiterleben k\u00f6nnen? Mit Sicherheit ja. Sind 720 Millionen Euro daf\u00fcr gerechtfertigt, dass ich schneller an meinem Wochenendhaus bin? Mit Sicherheit nein. Aber dass ich mich \u00fcber die Er\u00f6ffnung des 16. Abschnitts der A100 einmal freuen w\u00fcrde, h\u00e4tte ich beim Baustart vor zw\u00f6lf Jahren nicht gedacht.\u201c<\/p>\n<p> \u201eMan rechnet nicht mehr damit, die Er\u00f6ffnung solcher Gro\u00dfprojekte zu erleben\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Leser Christian Quellmalz\u00a0schwankt zwischen Begeisterung und Sarkasmus. \u201eAls Friedrichshainer, der gef\u00fchlt w\u00f6chentlich \u00fcber die A13 nach Sachsen f\u00e4hrt, freue ich mich auf den Anschluss der A100 an den Treptower Park und bin sehr gespannt, ob es eine echte Verbesserung und Erleichterung f\u00fcr mich sein wird\u201c, schrieb er dem Checkpoint. \u201eMan rechnet in meinem Alter (45 Jahre) ja nicht mehr ernsthaft damit, die Er\u00f6ffnung solcher Gro\u00dfprojekte wie den Autobahnanschluss der A100 oder auch die Fertigstellung der Dresdner Bahn noch zu mitzuerleben und ist dann um so \u00fcberraschter, wenn\u2019s dann pl\u00f6tzlich (mit oder ohne Feier) passiert ist.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Seine Botschaft an die Politik: \u201eWeiter so! Auch beim ,Gro\u00dfprojekt\u2019 Umbenennung der Mohrenstra\u00dfe hat es ja nun ganz \u00fcberraschend geklappt. Es geht bergauf! Wahnsinn!\u201c<\/p>\n<p> Linke: \u201eDas ist die absurdeste Stra\u00dfe Deutschlands\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Scharfe Kritik kam vor der Er\u00f6ffnung von der Opposition. \u201eDas ist die absurdeste Stra\u00dfe Deutschlands. Und die teuerste, mit 720 Millionen Euro allein f\u00fcr den 16. Bauabschnitt\u201c, sagte der Vorsitzende der Linke-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Tobias Schulze. \u201eDas ist Beton gewordene Ideologie von vorgestern.\u201c Andere Metropolen in Europa w\u00fcrden sich \u201eauf den Weg machen zu gr\u00fcnen Metropolen, sich zu entschleunigen, nahe Wege zu haben\u201c. Berlin mache das Gegenteil. Angesichts auch von Hitze und Klimawandel werde keine Stadt gebraucht, die \u201ezubetoniert\u201c werde.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCKod\">\n<p>Wir wollen keinen Kulturkampf ums Auto. Den f\u00fchren die Konservativen, wir nicht.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCKoe\"><strong>Tobias Schulze,<\/strong> Vorsitzender der Linke-Fraktion im Abgeordnetenhaus<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Schulze forderte eine St\u00e4rkung des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs (\u00d6PNV), von Fu\u00df- und Radverkehr. \u201eWir wollen keinen Kulturkampf ums Auto. Den f\u00fchren die Konservativen, wir nicht.\u201c Es gebe Leute, die aus Gr\u00fcnden ein Auto fahren m\u00fcssten, etwa Handwerker, Besch\u00e4ftigte von Pflegediensten, Schichtarbeiter. Und es gebe Leute, die Alternativen nutzen k\u00f6nnten. \u201eMan muss die Alternativen st\u00e4rken. Darum geht es.\u201c<\/p>\n<p> Gr\u00fcne: \u201eSo unbeliebt, dass sie versteckt im Hotel er\u00f6ffnet werden muss\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Nach zw\u00f6lf Jahren Bauzeit sollen am Mittwoch die ersten Autos \u00fcber den neuen, 3,2 Kilometer langen Abschnitt der A100 rollen. Mit einem Festakt im Neuk\u00f6llner Hotel Estrel wird die Verl\u00e4ngerung der Stadtautobahn vom Dreieck Neuk\u00f6lln bis zur Anschlussstelle Treptower Park f\u00fcr den Verkehr freigegeben. Erwartet werden dazu Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (beide CDU).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ersatzneubau-der-berliner-ringbahnbrucke.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14231681\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBTlq\"\/> Werden am Mittwoch am Festakt im Hotel Estrel teilnehmen: Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (beide CDU, von links). <\/p>\n<p class=\"tspBBjt\"> \u00a9 dpa\/Jens Kalaene <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">\u201eEine Autobahn, die so unbeliebt ist, dass sie versteckt im Hotel er\u00f6ffnet werden muss, sagt alles\u201c, kommentierte Antje Kapek, verkehrspolitische Sprecherin der Gr\u00fcnen-Fraktion im Abgeordnetenhaus, die Freigabe. \u201eWer Milliarden verbaut und sich dann nicht einmal traut, die Er\u00f6ffnung \u00f6ffentlich zu feiern, wei\u00df selbst, dass dieses Projekt gegen den Willen der Anwohnenden stattfindet.\u201c Es m\u00fcsse \u201eendg\u00fcltig Schluss sein mit den Verl\u00e4ngerungsphantasien\u201c, forderte Kapek. Der Senat m\u00fcsse nun \u201eden Schutz der angrenzenden Wohngebiete sicherstellen, Ausweichverkehre verhindern und den Menschen Vorrang vor Autos geben\u201c.<\/p>\n<p> B\u00fcndnis gegen A100: B\u00fcrgerbeteiligung nur \u201eAlibi\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Das Aktionsb\u00fcndnis \u201eA100 stoppen\u201c beklagte auch eine unzureichende B\u00fcrgerbeteiligung. In der jahrzehntelangen Planungsphase habe es lediglich im Jahr 2009 eine formelle Beteiligungsphase mit mehr als 3000 Einwendungen gegeben, die jedoch wirkungslos geblieben seien.<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">\u201eDie Geschichte des 16. Bauabschnitts der A100 ist eine Chronik der Scheinbeteiligung\u201c, kommentierte der Sprecher des B\u00fcndnisses, Tobias Trommer, die Er\u00f6ffnung am Mittwoch. \u201eDie Weichenstellungen erfolgten schon in den 1990er Jahren \u2013 ohne dass die Betroffenen mitreden konnten. Was dann an B\u00fcrgerbeteiligung stattfand, war nicht mehr als ein Alibi.\u201c Stattdessen w\u00fcrden nun Stadtviertel gespalten und Lebensqualit\u00e4t zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p> Unternehmensverb\u00e4nde: \u201eMeilenstein f\u00fcr die Hauptstadt\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Ganz andere Worte kamen aus der Wirtschaft in der Region. Von einem \u201eMeilenstein f\u00fcr die Hauptstadt\u201c sprach der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Vereinigung der Unternehmensverb\u00e4nde in Berlin und Brandenburg (UVB), Alexander Schirp. \u201eEndlich bekommen die Industrie- und Gewerbestandorte im Osten Berlins den dringend ben\u00f6tigten R\u00fcckenwind.\u201c Die angrenzenden Stadtviertel w\u00fcrden \u201evom Durchgangsverkehr erheblich entlastet\u201c, der Flughafen BER sowie die Zentren Frankfurt (Oder) und Dresden seien fortan besser erreichbar. Schirps Prognose: \u201eDie zunehmende Elektromobilit\u00e4t wird daf\u00fcr sorgen, dass die Emissionen der Autobahn geringer ausfallen als erwartet.\u201c<\/p>\n<blockquote class=\"tspCKod\">\n<p>Erst wenn auch der 17. Bauabschnitt fertiggestellt ist, kann die Verl\u00e4ngerung der Autobahn ihr volles Potenzial entfalten.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCKoe\"><strong>Alexander Schirp<\/strong>, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Vereinigung der Unternehmensverb\u00e4nde in Berlin und Brandenburg (UVB)<\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Der Wirtschaftsvertreter forderte, auch an der weiteren Verl\u00e4ngerung der Stadtautobahn nach Norden festzuhalten. \u201eAm Weiterbau der A100 f\u00fchrt nun kein Weg vorbei\u201c, sagte Schirp. \u201eErst wenn auch der 17. Bauabschnitt fertiggestellt ist, kann die Verl\u00e4ngerung der Autobahn ihr volles Potenzial entfalten.\u201c Vorbereitung und Bau m\u00fcssten \u201emit hohem Tempo weitergehen\u201c, zumal der Bund den Gro\u00dfteil der Kosten \u00fcbernehme. \u201eWer das Projekt als nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df bezeichnet, koppelt sich von der Realit\u00e4t des Verkehrs in der Gro\u00dfstadt ab\u201c, sagte Schirp weiter. Transport und Logistik seien zum gro\u00dfen Teil auf die Stra\u00dfe angewiesen. Das sichere letztlich Wohlstand und Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n<p> IHK fordert \u201egeschlossenen Stra\u00dfenring\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBYly\">\u201eDer 16. Bauabschnitt der A100 ist ein sp\u00fcrbarer Gewinn f\u00fcr Berlin\u201c, teilte Manja Schreiner, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin, mit. Doch der Ausbau d\u00fcrfe nicht \u201eauf halber Strecke\u201c enden. \u201eEin geschlossener Stra\u00dfenring w\u00fcrde die Innenstadt sp\u00fcrbar vom Durchgangsverkehr entlasten\u201c, sagte Schreiner, die von April 2023 bis April 2024 auch in anderer Funktion mit dem Projekt befasst war \u2013 als von der CDU nominierte Verkehrssenatorin.<\/p>\n<p> Mehr zum Berliner Verkehr <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/highway-in-die-klimaholle-aktivisten-wollen-gegen-autobahn-eroffnung-in-berlin-protestieren-14224556.html?icid=topic-list_14228918___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCJn7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eHighway in die Klimah\u00f6lle\u201c Aktivisten wollen gegen Autobahn-Er\u00f6ffnung in Berlin protestieren <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/wenn-es-langer-dauert-drohen-strafen-neue-berliner-ringbahnbrucke-soll-im-sommer-2027-fertig-sein-14223293.html?icid=topic-list_14228918___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCJn7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wenn es l\u00e4nger dauert, drohen Strafen Neue Berliner Ringbahnbr\u00fccke soll im Sommer 2027 fertig sein <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/umfrage-zur-a100-sperrung-in-berlin-fast-ein-viertel-der-befragten-wutend-oder-sehr-wutend-14193017.html?icid=topic-list_14228918___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCJn7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Umfrage zur A100-Sperrung in Berlin Fast ein Viertel der Befragten \u201ew\u00fctend oder sehr w\u00fctend\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBYly\">Schreiner forderte nicht nur, die Planung f\u00fcr den 17. Bauabschnitt voranzutreiben. \u201eDer gleichzeitige Ausbau des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs ist unverzichtbar, um vor allem den privaten Autoverkehr zu reduzieren\u201c, teilte die IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin ebenfalls mit. \u201eF\u00fcr den Wirtschaftsverkehr, der die Versorgungssicherheit und das Wachstum der Stadt gew\u00e4hrleistet, sind funktionierende Stra\u00dfen unerl\u00e4sslich.\u201c (mit dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Verkehrspolitik z\u00e4hlt zu den zentralen Konfliktfeldern Berlins in der Gegenwart. 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