{"id":375937,"date":"2025-08-27T01:35:11","date_gmt":"2025-08-27T01:35:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375937\/"},"modified":"2025-08-27T01:35:11","modified_gmt":"2025-08-27T01:35:11","slug":"android-app-hackt-banking-apps-so-schuetzt-du-dich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/375937\/","title":{"rendered":"Android-App hackt Banking-Apps &#8211; so sch\u00fctzt du dich"},"content":{"rendered":"<p>Eine <strong>Browser-App oder eine Berechtigungseinstellung<\/strong> befindet sich <strong>unsichtbar im Vordergrund<\/strong>. Dieser Angriff, genannt &#8222;TapTrap&#8220;, kann von Kriminellen ausgenutzt werden. Die App kann auf pers\u00f6nliche Daten zugreifen oder sogar auch Daten l\u00f6schen, schreibt vienna.at. <strong>Als User bekommst du von diesem Angriff zun\u00e4chst nichts mit.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wer ist betroffen?<\/p>\n<p>Die Frage, wer betroffen ist, l\u00e4sst sich leicht beantworten: <strong>aktuell niemand<\/strong>. Denn der Test des Forscherteams hat <strong>nur die Sicherheitsl\u00fccke aufgedeckt<\/strong>. Die untersuchten Apps weisen zwar die L\u00fccke auf, diese wurde aber <strong>bislang nicht missbraucht<\/strong>.\u00a0<\/p>\n<p>Dennoch kann man das <strong>Problem nicht von der Hand weisen<\/strong>. Die Sicherheitsl\u00fccke ist vorhanden, auch wenn noch <strong>niemand einen realen Schaden<\/strong> erlitten hat. Das Ergebnis hatte gezeigt, dass von 100.000 Apps rund 80.000 angreifbar sind. Das ist eine <strong>enorme Zahl<\/strong>.\u00a0<\/p>\n<p>Die Entwickler der betroffenen Unternehmen sind von den Forschern der TU Wien in Kenntnis gesetzt worden. Laut den Berichten von vienna.at und scinexx.de haben diese auch schon reagiert. So kann verhindert werden, dass es \u00fcberhaupt Betroffene gibt.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Wie kannst du dich sch\u00fctzen?<\/p>\n<p>Was kannst du selbst tun, damit du dich <strong>nicht in Gefahr<\/strong> begibst? Du solltest laut vienna.at keine Anwendung installieren, bei der du dir nicht sicher bist, woher sie stammt. Installiere keine App, die eine dubiose Quelle aufweist. Pr\u00fcfe, welche Apps Zugriff auf deine Kamera oder dein Mikrofon haben. Einsehen kannst du dies in deinen Einstellungen unter &#8222;Bedienungshilfen&#8220;, &#8222;Farbe und Bewegung&#8220;.<\/p>\n<p>Das Computermagazin chip r\u00e4t dazu, <strong>regelm\u00e4\u00dfig deine installierten Anwendungen zu \u00fcberpr\u00fcfen<\/strong> und Anwendungen, die du nicht nutzt oder dir verd\u00e4chtig vorkommen, zu <strong>l\u00f6schen<\/strong>. Im Zweifel ist das L\u00f6schen besser als eine Anwendung zu behalten, bei der du unsicher bist.<\/p>\n<p>Ploppen in deiner <strong>Statusleiste Warnsymbole<\/strong> auf, solltest du diesen unbedingt Aufmerksamkeit schenken., denn sie teilen dir einen Zugriff mit. Wenn du <strong>App-Animationen ausschaltest<\/strong>, kannst du auch so die Gefahr verringern, schreibt chip.\u00a0<\/p>\n<p>\nVorschaubild: \u00a9 CC0 \/ Pixabay \/ SplitShire<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Eine Browser-App oder eine Berechtigungseinstellung befindet sich unsichtbar im Vordergrund. 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