{"id":37597,"date":"2025-04-16T22:32:12","date_gmt":"2025-04-16T22:32:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/37597\/"},"modified":"2025-04-16T22:32:12","modified_gmt":"2025-04-16T22:32:12","slug":"uber-konkurrent-schlaegt-zu-lyft-erobert-milliardenmarkt-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/37597\/","title":{"rendered":"Uber-Konkurrent schl\u00e4gt zu: Lyft erobert Milliardenmarkt Europa"},"content":{"rendered":"<p class=\"article-introduction\">Lyft wagt den Sprung nach Europa. Der zweitgr\u00f6\u00dfte Fahrdienstvermittler der USA kauft die Taxiplattform Free Now von Mercedes und BMW. Diese strategische \u00dcbernahme markiert Lyfts bedeutendste Expansion au\u00dferhalb des nordamerikanischen Kontinents und k\u00f6nnte den Gesamtmarkt nahezu verdoppeln.\u00a0<\/p>\n<p>Demnach sieht Lyft nun einem Marktpotenzial von mehr als 300 Milliarden Fahrten pro Jahr entgegen und verspricht sich eine Steigerung der j\u00e4hrlichen Bruttobuchungen um rund eine Milliarde Euro. Bereits im Rekordjahr 2024 stiegen die Bruttobuchungen um 17 Prozent auf 16,1 Milliarden Dollar. Der Free Cash Flow drehte von einem negativen Vorjahreswert auf 766 Millionen Dollar.\u00a0<\/p>\n<p>Durch den 175-Millionen-Euro Deal mit Free Now erkauft sich der US-Fahrdienstleister eine starke Marktpr\u00e4senz in Europa \u2013 vor allem in Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Irland, Griechenland, Spanien, Italien, Polen, Frankreich und \u00d6sterreich. Das Gesch\u00e4ft der Taxi-Vermittlung w\u00e4chst dort kr\u00e4ftig. Zugleich erfolgt fast die H\u00e4lfte aller Taxibuchungen in Europa noch offline. Dementsprechend liegt hier jede Menge Wachstumspotenzial.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/vgzm.1003603-6abb3fcc-15d9-4c9f-b6c5-442583891b58.gif\" height=\"1\" width=\"1\" border=\"0\" loading=\"lazy\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Die Positionierung im attraktiven europ\u00e4ischen Markt sei f\u00fcr Lyft ein entscheidender Schritt auf dem Weg, die beste Mobilit\u00e4tsplattform der Welt zu schaffen, stellt CEO David Risher klar. Free Now bringe die lokale Expertise, Lyft die Kompetenzen in der Plattformtechnologie mit in die Partnerschaft ein. Mit dieser Symbiose wollen sie \u00fcber 50 Millionen Fahrg\u00e4ste pro Jahr bedienen. Das Management und die Mitarbeiter von Free Now bleiben an Bord, verspricht Lyft. Der Deal soll nach Zustimmung der Beh\u00f6rden in der zweiten Jahresh\u00e4lfte abgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Der Vorsto\u00df ist auch eine Reaktion auf den Druck durch Uber. Im US-Markt dominiert der Rivale und zwingt Lyft in den Preiskampf. Die Ums\u00e4tze von Lyft d\u00fcrften im ersten Quartal 2025 deshalb hinter den Erwartungen zur\u00fcckbleiben. Neue Umsatzquellen sind gefragt.<\/p>\n<p>Mit dem Einstieg in den europ\u00e4ischen Milliardenmarkt fordert Lyft den Platzhirsch heraus. Dennoch bleibt Uber in puncto Skalierbarkeit und Marktmacht die klare Nummer eins. Die Uber-Aktie litt zwar zuletzt unter schwachen Gesch\u00e4ftszahlen, das Unternehmen ist aber profitabel und erscheint derzeit unterbewertet. DER AKTION\u00c4R empfiehlt: Investiert bleiben und den Stopp bei 53 Euro beachten.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lyft wagt den Sprung nach Europa. 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