{"id":376213,"date":"2025-08-27T04:16:24","date_gmt":"2025-08-27T04:16:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/376213\/"},"modified":"2025-08-27T04:16:24","modified_gmt":"2025-08-27T04:16:24","slug":"malfestival25-sarah-muecke-rueckt-weibliche-schoenheit-in-den-fokus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/376213\/","title":{"rendered":"\u201eMalfestival25\u201c\u2013 Sarah M\u00fccke r\u00fcckt weibliche Sch\u00f6nheit in den Fokus"},"content":{"rendered":"<p>Fulda (fp) \u2013 Das \u201eMalfestival25\u201c des F\u00f6rdervereins vom Fuldaer Vonderau Museum \u201eFreunde des Museums\u201c bietet K\u00fcnstlern aus der Region eine B\u00fchne, die sonst nur wenig Aufmerksamkeit bekommen. Eine davon ist Sarah M\u00fccke aus Fulda. Die 31-J\u00e4hrige malt Frauen und m\u00f6chte mit ihrer Kunst ihre Sch\u00f6nheit einfangen und dazu inspirieren, die eigene Sch\u00f6nheit zu sehen. <\/p>\n<p>Bereits beim \u201eMalfestival23\u201c zur Landesgartenschau hatte sie die Chance ihre Kunst zu pr\u00e4sentieren. \u201eDas war das erste Mal, dass ich meine Bilder ausgestellt habe\u201c, erz\u00e4hlt sie stolz. Bereits seit ihrer Kindheit malt die Fuldaerin gerne, aber nur als Hobby. \u201eIch habe in der Grundschule schon bei einigen Malwettbewerben mitgemacht und da auch einige Amateur-Preise gewonnen\u201c, berichtet sie. Damals waren ihre Motive noch animalischer Natur. \u201eIch habe viele Tiere gemalt \u2013 Haupts\u00e4chlich Pferde\u201c, f\u00fchrt sie an: \u201eMittlerweile male ich gerne Frauen von hinten.\u201c Das Hobby hatte sie in der Pandemie wiederentdeckt und seitdem malt sie immer mal wieder\u2013 Eigentlich in Schwarz-Wei\u00df, doch mittlerweile auch in bunten Wasserfarben. \u201eDie Sch\u00f6nheit und die Mode lassen sich einfach besser in Farbe ausdr\u00fccken\u201c, betont sie und f\u00fcgt mit einem Augenzwinkern hinzu: \u201eDeshalb sind meine Bilder auch bunt geworden.\u201c Ihr Ziel sei es, mit ihrer Kunst Frauen zu inspirieren, ihre eigene Sch\u00f6nheit zu sehen: \u201eViele sagen ja beispielsweise \u201aIch muss abnehmen\u2018 und sowas. Ich finde jede Frau hat ihre eigene Sch\u00f6nheit und die Kunst hebt diese nochmal hervor.\u201c&#13;<\/p>\n<p>Trotz ihrer Erfahrung mit dem Malwettbewerb sei sie schon etwas aufgeregt, r\u00e4umt sie ein: \u201eIch \u00fcberlege schon lange, welche Bilder ich mitnehme. Ich bin total gespannt, wie die Leute reagieren.\u201c Bei der Auswahl w\u00fcrden ihre Liebsten ihr unter die Arme greifen, stellt sie heraus: \u201eIch lasse das meine Familie entscheiden und nach der Auswahl richte ich mich auch.\u201c Insgesamt acht Bilder darf jeder K\u00fcnstler pr\u00e4sentieren. Sie selbst freue sich schon sehr auf das Malfestival. \u201eBesonders mag ich, wenn die Leute vorbeigehen, an den Bildern innehalten und \u00fcberlegen\u201c, strahlt sie: \u201eDann mit den Leuten ins Gespr\u00e4ch zu kommen ist einfach toll.\u201c Auch der Ort des Malfestivals begeistere sie sehr: \u201eDer Museumshof ist zwar sehr klein, aber ich mag unsere Innenstadt sehr.\u201c Besonders stolz sei sie auch darauf, dass sie ihre Cousine \u00fcberredet habe, beim Wettbewerb mitzumachen, hebt sie hervor: \u201eDas finde ich total cool.\u201c&#13;<\/p>\n<p>Das \u201eMalfestival25\u201c findet am 14. September ab 10 Uhr im Museumshof des Vonderau Museums statt. Die Teilnahme ist unkompliziert und kostenfrei: Einfach eine Mail an <a href=\"https:\/\/www.osthessen-zeitung.de\/mailto:info@freundedesmuseums.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">info@freundedesmuseums.de<\/a> senden (Stichwort: \u201eMalfestival\u201c) und die Anmeldeunterlagen werden zugesandt. Auch an der Museumskasse im Vonderau Museum (Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr) kann man sich bis zum 31. August anmelden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fulda (fp) \u2013 Das \u201eMalfestival25\u201c des F\u00f6rdervereins vom Fuldaer Vonderau Museum \u201eFreunde des Museums\u201c bietet K\u00fcnstlern aus der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":376214,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-376213","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115098798228438640","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/376213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=376213"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/376213\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/376214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=376213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=376213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=376213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}