{"id":376410,"date":"2025-08-27T06:13:12","date_gmt":"2025-08-27T06:13:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/376410\/"},"modified":"2025-08-27T06:13:12","modified_gmt":"2025-08-27T06:13:12","slug":"ukraine-krieg-donald-trump-bezeichnet-selenskyj-als-nicht-gerade-unschuldig-washington-wollte-unbedingt-schlagzeile-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/376410\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Donald Trump bezeichnet Selenskyj als \u201enicht gerade unschuldig\u201c \u2013 \u201eWashington wollte unbedingt Schlagzeile\u201c ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine macht die Grenzen f\u00fcr M\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 22 Jahren auf. US-Pr\u00e4sident Trump macht Druck auf Russland \u2013 aber gibt auch Selenskyj einmal mehr Schuld an dem Krieg. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Noch ist kein Frieden in der Ukraine in Sicht, aber die diplomatischen Bem\u00fchungen laufen weiter. US-Pr\u00e4sident Trump zeigt sich unzufrieden mit Kremlchef Putin \u2013\u00a0und die russischen Truppen r\u00fccken im Osten der Ukraine weiter vor.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse zum Ukraine-Krieg im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>07:36 Uhr \u2013 Trump warnt vor Wirtschaftskrieg<\/p>\n<p>Trump warnt vor einem \u201eWirtschaftskrieg\u201c. Er wolle das nicht, sagte er. Es w\u00fcrde schlimm f\u00fcr Russland werden. Die USA verh\u00e4ngten zuletzt Sanktionen gegen Indien wegen \u00d6lgesch\u00e4ften mit Russland. <\/p>\n<p>Zugleich warf Trump Selenskyj vor, auch nicht gerade \u201eunschuldig\u201c zu sein. \u201eMan muss sie zusammenbringen\u201c, sagte der Republikaner \u00fcber beide Seiten. \u00dcber den Krieg sagte er: \u201eIch m\u00f6chte, dass es aufh\u00f6rt.\u201c<\/p>\n<p>04:00 Uhr \u2013 \u201eTrump wollte unbedingt eine Schlagzeile\u201c <\/p>\n<p>US-Regierungsvertreter haben Insidern zufolge mit Russland am Rande der j\u00fcngsten Verhandlungen auch \u00fcber mehrere Energiegesch\u00e4fte gesprochen. Wie f\u00fcnf mit der Angelegenheit vertraute Personen mitteilten, wurden diese Gesch\u00e4fte als Anreize vorgeschlagen, um den Kreml zu ermutigen, dem Frieden in der Ukraine zuzustimmen. <\/p>\n<p>M\u00f6gliche Deals seien auch im Wei\u00dfen Haus mit Trump besprochen worden. Zudem wurde das Thema auch kurz auf dem Gipfeltreffen in Alaska am 15. August diskutiert, sagte ein Insider der Nachrichtenagentur Reuters: \u201eDas Wei\u00dfe Haus wollte nach dem Gipfeltreffen in Alaska unbedingt eine Schlagzeile machen und einen gro\u00dfen Investitionsdeal verk\u00fcnden. Somit h\u00e4tte Trump das Gef\u00fchl gehabt, etwas erreicht zu haben.\u201c <\/p>\n<p>Dienstag, 26. August22:44 Uhr \u2013 Kiew nennt m\u00f6gliche Treffpunkte f\u00fcr Gespr\u00e4che mit Moskau<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat neben der T\u00fcrkei auch die Golfstaaten und einige europ\u00e4ische L\u00e4nder als Treffpunkt f\u00fcr m\u00f6gliche Friedensverhandlungen mit Russland ins Spiel gebracht. Es werde noch in dieser Woche Gespr\u00e4che mit Vertretern dieser L\u00e4nder geben, die einen solchen Gipfel bei sich organisieren k\u00f6nnten, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. \u201eVon unserer Seite wird alles maximal bereit sein, um diesen Krieg zu beenden\u201c, versprach er. Es sei aber wichtig, weiterhin Druck auf Moskau auszu\u00fcben, um dem Kreml die Verz\u00f6gerungstaktik auszutreiben, forderte er.<\/p>\n<p>21:26 Uhr \u2013 Trump droht Putin mit Sanktionen \u2013\u00a0und kritisiert Selenskyj<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht Russland mit Wirtschaftssanktionen, sollte Pr\u00e4sident Wladimir Putin einem Waffenstillstand nicht zustimmen. \u201eWir wollen ein Ende\u201c, erkl\u00e4rte Trump bei einer Kabinettssitzung. Er verwies auf wirtschaftliche Sanktionen. \u201eIch spreche \u00fcber Wirtschaft, denn wir werden keinen Weltkrieg beginnen.\u201c Er f\u00fcgte hinzu: \u201eEs wird schlecht f\u00fcr Russland ausgehen.\u201c<\/p>\n<p>Einmal mehr \u00e4u\u00dferte er aber auch Kritik am ukrainischen Pr\u00e4sidenten. \u201eAuch Selenskyj ist nicht gerade unschuldig. Zum Tango geh\u00f6ren immer zwei.\u201c Er verstehe sich jetzt gut mit Selenskyj, aber die Lage habe sich auch ge\u00e4ndert. \u201eWir zahlen der Ukraine kein Geld mehr.\u201c<\/p>\n<p>20:51 Uhr \u2013 Ukraine hebt Ausreiseverbot f\u00fcr junge M\u00e4nner auf<\/p>\n<p>Die ukrainische Regierung hat jungen M\u00e4nnern im Alter bis zu 22 Jahren trotz des laufenden Kriegs gegen Russland die Ausreisegenehmigung erteilt. \u201eM\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 22 k\u00f6nnen w\u00e4hrend des Kriegszustands ungehindert die Grenze \u00fcberschreiten\u201c, schrieb Regierungschefin Julia Swyrydenko dazu auf Telegram. Die Regelung betreffe alle Wehrpflichtigen in dem Alter.<\/p>\n<p>Es gehe auch darum, dass Ukrainer, die aus verschiedensten Gr\u00fcnden schon im Ausland seien, nicht die Verbindung zu ihrer Heimat verl\u00f6ren, schrieb Swyrydenko. Innenminister Ihor Klymenko wiederum erkl\u00e4rte, dass jungen M\u00e4nnern so gr\u00f6\u00dfere Chancen auf eine Ausbildung im Ausland einger\u00e4umt werden sollten, um sie dann nach ihrer R\u00fcckkehr zum Nutzen des Landes einzusetzen.<\/p>\n<p>Nachdem Russland vor dreieinhalb Jahren seinen Krieg gegen die Ukraine gestartet hatte, rief der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj das Kriegsrecht im Land aus. Dies beinhaltete auch ein Ausreiseverbot f\u00fcr alle wehrpflichtigen M\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 60 Jahren. Ausnahmen bed\u00fcrfen einer besonderen Genehmigung. Trotzdem sind seither Tausende Ukrainer ins Ausland gefl\u00fcchtet, um dem gef\u00fcrchteten Dienst an der Front zu entgehen.<\/p>\n<p>Die weiter laufende Mobilisierung von Soldaten wird durch die neue Reisefreiheit zumindest vorerst nicht beeintr\u00e4chtigt. Zum Einsatz an der Front selbst d\u00fcrfen laut Gesetz nur M\u00e4nner ab 25 Jahren verpflichtet werden. J\u00fcngere k\u00f6nnen sich nur als Freiwillige melden. <\/p>\n<p>17:28 Uhr \u2013 Medienbericht zu Sicherheitsgarantien: USA bietet Unterst\u00fctzung bei Flugabwehr an<\/p>\n<p>Die USA sind einem Bericht der \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/66ec25a0-4af8-467f-9fbe-cf42de890a7e\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.ft.com\/content\/66ec25a0-4af8-467f-9fbe-cf42de890a7e&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Financial Times<\/a>\u201c zufolge bereit, sich an Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine nach einem Kriegsende zu beteiligen. Dazu geh\u00f6re, Geheimdienstinformationen bereitzustellen, das Gefechtsfeld zu \u00fcberwachen sowie sich an einem von Europa gef\u00fchrten Luftabwehrschirm zu beteiligen, berichtet die Zeitung. <\/p>\n<p>17:15 Uhr \u2013 Kiewer Milit\u00e4ranalysten: Russen dringen in neues Gebiet ein<\/p>\n<p>Russische Truppen sind nach Angaben ukrainischer Milit\u00e4ranalysten in das Gebiet Dnipropetrowsk eingedrungen. Die Experten des Lagekartendienstes \u201eDeepstate\u201c kennzeichneten die Ortschaften Saporiske und Nowoheorhijiwka in der Region als russisch besetzt. Moskau spricht seit Wochen davon, in das Gebiet westlich von Donezk vorgedrungen zu sein. <\/p>\n<p>Die ukrainische Armee best\u00e4tigte den Vorsto\u00df, dementierte aber, dass die beiden D\u00f6rfer vollst\u00e4ndig eingenommen seien. \u201eDie Streitkr\u00e4fte der Ukraine haben das Vordringen der russischen Eroberer gestoppt und kontrollieren das Dorf Saporiske weiter\u201c, teilte die f\u00fcr den Frontabschnitt zust\u00e4ndige Armeegruppierung \u201eDnipro\u201c auf Telegram mit. Die K\u00e4mpfe um den benachbarten Weiler Nowoheorhijiwka w\u00fcrden andauern. \u201eDie Information \u00fcber die Besatzung beider Ortschaften durch die Russen entspricht nicht den Tatsachen\u201c, wurde in der Mitteilung unterstrichen.<\/p>\n<p>Kriegsveteranen und auch aktive Soldaten kritisieren hingegen immer \u00f6fter, dass Kommandeure gesch\u00f6nte Lageberichte schreiben und so die Armeef\u00fchrung die reale Lage nicht immer kennt. Russische Truppen sind seit Monaten im Osten der Ukraine auf dem Vormarsch. Im S\u00fcden der Region Donezk sind sie inzwischen bis an die Gebietsgrenzen vorger\u00fcckt. Dort liegen auch die beiden nun eingenommenen Orte. Strategisch wichtige St\u00e4dte gibt es in dieser l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten Steppenlandschaft allerdings nicht. Weiter nord\u00f6stlich kommen die russischen Truppen hingegen kaum voran. Sie werden durch einen Ring von Befestigungsanlagen ausgebremst.<\/p>\n<p>15:49 Uhr \u2013\u00a0Rheinmetall will in Bulgarien Munitionsfabrik errichten<\/p>\n<p>Rheinmetall will in Bulgarien eine Munitionsfabrik bauen. \u201eWir freuen uns \u00fcber das Vertrauen, das uns Bulgarien entgegenbringt, und werden dem Land ein ebenso verl\u00e4sslicher wie leistungsf\u00e4higer Partner sein\u201c, erkl\u00e4rte das R\u00fcstungsunternehmen. \u201eN\u00e4heres werden wir nach Unterzeichnung der Vertr\u00e4ge mitteilen\u201c, teilte der Konzern weiter mit. <\/p>\n<p>Boyko Borissow, der Chef der bulgarischen Regierungspartei GERB, hatte zuvor in einem Post bei Facebook erkl\u00e4rt, er habe sich mit Rheinmetall-Chef Armin Papperger in D\u00fcsseldorf getroffen, um die Pl\u00e4ne zu er\u00f6rtern. In Gemeinschaftsunternehmen mit Rheinmetall solle unter anderem Munition des Kalibers 155 Millimeter nach NATO-Vorgaben gefertigt werden. Das Investitionsvolumen liege bei rund einer Milliarde Euro.<\/p>\n<p>12:29 Uhr \u2013 Ukrainische Drohne in Estland abgest\u00fcrzt<\/p>\n<p>Eine fehlgeleitete Kampfdrohne der Ukraine ist nach Beh\u00f6rdenangaben auf dem Gebiet des baltischen Nato- und EU-Mitglieds Estland abgest\u00fcrzt. Sicherheitspolizei-Chef Margo Palloson teilte in Tallinn mit, der Vorfall habe sich mutma\u00dflich bereits am Sonntagmorgen ereignet. \u201eEs war eine ukrainische Drohne, die russische Ziele angriff. Es gibt keine Hinweise darauf, dass es eine russische Drohne war\u201c, sagte Palloson dem estnischen Rundfunk ERR zufolge.<\/p>\n<p>11:04 Uhr \u2013\u00a0Merz wirft Putin \u201eVerz\u00f6gerungsstrategie\u201c vor<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wirft dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin im Hinblick auf die Bem\u00fchungen um eine Friedensl\u00f6sung f\u00fcr die Ukraine eine \u201eVerz\u00f6gerungsstrategie\u201c vor. Putin halte es f\u00fcr richtig, ein Treffen zwischen ihm und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj an Vorbedingungen zu kn\u00fcpfen, die aus Sicht der Ukraine und ihrer westlichen Partner \u201ev\u00f6llig inakzeptabel\u201c sind, sagte Merz vor Journalisten in Berlin. <\/p>\n<p>\u201eInsofern scheint es hier erneut eine Verz\u00f6gerungsstrategie auf der russischen Seite zu geben\u201c, f\u00fcgte der Kanzler hinzu. US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Putin h\u00e4tten das Treffen zwischen dem Kremlchef und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten bei dem Gipfel zwischen dem US-Pr\u00e4sidenten und den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs in Washington in der vergangenen Woche telefonisch vereinbart. Gemeinsam sei die Erwartung ge\u00e4u\u00dfert worden, dass dieses Treffen \u201einnerhalb von zwei Wochen\u201c stattfinde, sagte Merz weiter. <\/p>\n<p>Sollte es nicht dazu kommen, w\u00e4re das von Trump angebotene trilaterale Gespr\u00e4ch zwischen ihm, Putin und Selenskyj \u201eder n\u00e4chste logische Schritt\u201c.<\/p>\n<p>08:00 Uhr \u2013 Trump best\u00e4tigt ein weiteres Gespr\u00e4ch mit Putin<\/p>\n<p>Trump hat nach eigenen Angaben seit dem Ukraine-Treffen im Wei\u00dfen Haus vergangenen Montag mit Putin gesprochen. Auf die Frage, wie das Gespr\u00e4ch verlaufen sei, sagte Trump: \u201eJedes Gespr\u00e4ch, das ich mit ihm f\u00fchre, ist ein gutes Gespr\u00e4ch. Und dann schl\u00e4gt leider eine Bombe in Kiew oder irgendwo anders ein, und das macht mich sehr w\u00fctend\u201c. <\/p>\n<p>Im Anschluss an den US-europ\u00e4ischen Gipfel in Washington erkl\u00e4rte Trump dann, Putin habe einem bilateralen Treffen mit Selenskyj zugestimmt. Moskau dementierte im Anschluss jedoch Pl\u00e4ne f\u00fcr ein solches Treffen. Auf die Frage, weshalb sich Putin offenbar z\u00f6gere, sich mit Selenskyj zu treffen, sagte Trump: \u201eWeil er ihn nicht mag\u201c.<\/p>\n<p>06:55 Uhr \u2013\u00a0Russland: 43 ukrainische Drohnen abgefangen<\/p>\n<p>Die russische Flugabwehr hat nach Angaben der Regierung in Moskau in der Nacht zu Dienstag 43 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Russland gibt nur bekannt, wie viele feindliche Drohnen abgeschossen wurden, nicht wie viele die Ukraine insgesamt auf Ziele in Russland abgefeuert hat.<\/p>\n<p>01:05 Uhr \u2013 Rubio er\u00f6rterte Bem\u00fchungen zur Beendigung des Krieges mit EU-Amtskollegen<\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat mit seinen europ\u00e4ischen Amtskollegen gesprochen und diplomatische Bem\u00fchungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine er\u00f6rtert. Wie das amerikanische Au\u00dfenministerium mitteilte, sprach Rubio unter anderem mit dem britischen Au\u00dfenminister David Lammy, dem ukrainischen Au\u00dfenminister Andrij Sybiha, der finnischen Au\u00dfenministerin Elina Valtonen und der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas. <\/p>\n<p>Montag, 25. August16:46 Uhr \u2013 US-Gesandter Kellogg hofft auf Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p>Der US-Sondergesandte Keith Kellogg \u00e4u\u00dfert sich verhalten optimistisch \u00fcber einen Friedensschluss in der Ukraine. Es werde \u201esehr, sehr hart\u201c daran gearbeitet, sagte er bei einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Man hoffe darauf, in eine Situation zu kommen, in der \u201ein naher Zukunft \u2013 in Ermangelung eines besseren Begriffs \u2013 Sicherheitsgarantien\u201c auf dem Tisch l\u00e4gen, die der Ukraine die Angst vor einer weiteren russischen Invasion in der Zukunft nehmen k\u00f6nnten. Das sei ein fortlaufender Prozess, sagte er.  <\/p>\n<p>14:29 Uhr \u2013 Selenskyj trifft sich Ende der Woche mit US-Vertretern<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat f\u00fcr Ende der Woche Gespr\u00e4che mit US-Vertretern \u00fcber m\u00f6gliche Verhandlungen mit Russland f\u00fcr eine Beendigung des Krieges angek\u00fcndigt. Selenskyj sagte in Kiew, dass er am Montag mit dem US-Sondergesandten Keith Kellogg \u00fcber das Thema spreche. Ende der Woche sollten dann die ukrainischen und US-amerikanischen Verhandlungsgruppen zusammenkommen, um eventuelle Gespr\u00e4che mit der russischen Seite zu er\u00f6rtern, sagte er der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine zufolge.<\/p>\n<p>11:43 Uhr \u2013 Klingbeil: Werden uns an Ukraine-Sicherheitsgarantien beteiligen<\/p>\n<p>Deutschland wird sich laut Vizekanzler Lars Klingbeil an Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine beteiligen. Die Bundesregierung werde sich nicht wegducken, sagt der Finanzminister und SPD-Chef in Kiew zu Journalisten. Die Gespr\u00e4che dazu seien aber erst am Anfang. Die St\u00e4rkung der ukrainischen Armee sei von entscheidender Bedeutung. \u201eDas muss weitergehen.\u201c Zudem m\u00fcsse die R\u00fcstungsproduktion in der Ukraine hochgefahren werden. Die Bundesregierung plane f\u00fcr die Ukraine in den n\u00e4chsten Jahren im Haushalt des Bundes neun Milliarden Euro j\u00e4hrlich ein.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/rtr\/ll\/cvb\/s\u00e4d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine macht die Grenzen f\u00fcr M\u00e4nner im Alter zwischen 18 und 22 Jahren auf. 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