{"id":376780,"date":"2025-08-27T09:43:13","date_gmt":"2025-08-27T09:43:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/376780\/"},"modified":"2025-08-27T09:43:13","modified_gmt":"2025-08-27T09:43:13","slug":"schoenberg-war-auch-maler-aber-darin-ein-dilettant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/376780\/","title":{"rendered":"Sch\u00f6nberg war auch Maler, aber darin \u00abein Dilettant\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Als wegweisender Komponist, Begr\u00fcnder der Zw\u00f6lftonmusik und einflussreicher Lehrer ist Arnold Sch\u00f6nberg weltber\u00fchmt. Aber er war mehr als das. Sch\u00f6nberg war auch Dichter, sogar Erfinder. Und Maler.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Arnold Sch\u00f6nberg: \u00abBlaues Selbstportrait\u00bb, \u00d6l auf Sperrholz, 13. Februar 1910.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"2246\" height=\"3210\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/6fb860a6-a8a7-4f44-8aa0-4854e52eb5a9.jpg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Arnold Sch\u00f6nberg: \u00abBlaues Selbstportrait\u00bb, \u00d6l auf Sperrholz, 13.\u00a0Februar 1910. <\/p>\n<p>Arnold-Sch\u00f6nberg-Center, Wien<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3dem0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text\">Letztes Jahr \u00fcbergaben Arnold Sch\u00f6nbergs Erben dem Sch\u00f6nberg-Center in Wien ein ungew\u00f6hnliches Konvolut: Es handelt sich dabei um 347 Werke eines bildnerischen Nachlasses, der haupts\u00e4chlich zwischen 1906 und 1911 entstanden war. Seit 1998 wird hier in dem neoklassizistischen Palais Fanto gleich beim Schwarzenbergplatz ein grosser Teil des Nachlasses aufbewahrt, erg\u00e4nzt mit einer \u00f6ffentlichen Musikliteraturbibliothek.<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.\n      <\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3dem1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Gleich am Eingang werden die Besucher in einem Replikat von Sch\u00f6nbergs amerikanischem Arbeitszimmer empfangen. 1874 in Wien geboren, emigrierte der j\u00fcdische Komponist 1933 in die USA, nahm 1941 die amerikanische Staatsb\u00fcrgerschaft an und verstarb 1951 in Los Angeles. In dem mit Tischen, Regalen und Notenst\u00e4ndern vollgepackten Nachbau des Ateliers kann man den Meister noch heute erahnen. Alles scheint gerade erst zur\u00fcckgelassen worden zu sein. Zwischen den Notenst\u00e4ndern und Schreibutensilien erkennt man auch einige seiner Erfindungen wie den Kleberoller: Heute eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, gab es damals noch kein Ger\u00e4t, um das Klebeband kontrolliert abzuwickeln.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3dem2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Oder die Bleistiftverl\u00e4ngerungen, die Sch\u00f6nberg aus Sparsamkeit bastelte. Bekannt sind seine Notenschreibmaschine und das Schachspiel f\u00fcr vier Parteien. Das steht wenige Schritte weiter in den R\u00e4umen der Wechselausstellung; \u00abKoalitions- oder B\u00fcndnisschach\u00bb nannte er es. Es basiert auf seinen Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg: Zwei Grossm\u00e4chte in den Farben Gelb und Schwarz teilen sich das Feld mit zwei Kleinm\u00e4chten in Gr\u00fcn und Rot. Die Figuren versinnbildlichen Flugzeuge f\u00fcr Luftstreitkr\u00e4fte (rot), U-Boote f\u00fcr die Marine (gr\u00fcn) und Landstreitkr\u00e4fte (gelb und schwarz). Aufgabe ist nicht die Vernichtung, sondern Koalitionen zu bilden \u2013 gerade jetzt w\u00fcnscht man sich einige Politiker an dieses Spielbrett.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Mathilde und Arnold Sch\u00f6nberg in ihrer Berliner Wohnung. Im Hintergrund: \u00abNachtst\u00fcck I\u00bb.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4971\" height=\"3728\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Mathilde und Arnold Sch\u00f6nberg in ihrer Berliner Wohnung. Im Hintergrund: \u00abNachtst\u00fcck I\u00bb. <\/p>\n<p>Arnold-Sch\u00f6nberg-Center, Wien<\/p>\n<p> Blicke statt Gesichter<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3dem4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Hauptthema in diesen R\u00e4umen ist allerdings nicht der Erfindungsreichtum des Musikers. Auch nicht seine Kompositionen. Sondern seine Malerei. 26 Portr\u00e4ts und Zeichnungen sind in der ein Jahr laufenden Sonderausstellung zu sehen, dazu sogar seine Tubenfarben, Pinsel und seine Palette. Es ist keine typisch museale Pr\u00e4sentation. Mitten im Raum steht ein riesiger Tisch mit Sch\u00f6nbergs Notizb\u00fcchern, mit Partituren, Briefen und Postkarten \u2013 dieser Nachlass kam bereits 1998 nach Wien. An der Wand sieht man ein fr\u00fches Schulzeugnis von 1898 mit dem Fach Freihandzeichnen und der Note \u00ablobenswert\u00bb. Verstreut zwischen biografischen Eckdaten, finden sich noch Theatertexte, Briefe, Auff\u00fchrungsanweisungen bis hin zu seinem Adressbuch.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3dem5\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Dazwischen h\u00e4ngt eine Fotografie seiner B\u00fccherwand in Los Angeles. Man erkennt einige seiner Selbstportr\u00e4ts, die, lose verteilt, an die B\u00fccher gelehnt, in den Regalen stehen. Diese kuriose Pr\u00e4sentation dient offenbar als Vorbild f\u00fcr die Wiener Ausstellung. Zwar h\u00e4ngen in einem Nebenraum die Zeichnungen ganz herk\u00f6mmlich und akkurat an der Wand. Die \u00d6lbilder aber sind in geschlossenen Plexiglask\u00e4sten zu kleinen Gruppen auf schmalen Holzleisten arrangiert: angelehnt, nicht aufgeh\u00e4ngt.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3dem6\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Das passt zu Sch\u00f6nbergs Statement, er sei in der Kunst \u00abein Outsider, ein Amateur, ein Dilettant\u00bb. Eine ehrliche, aber zugleich kokettierende Einsch\u00e4tzung. 1910 bat Sch\u00f6nberg seinen Verleger Emil Hertzka in einem Brief, \u00abbekannte M\u00e4cene\u00bb zu veranlassen, ihm Bilder abzukaufen oder sich malen zu lassen. \u00abSie m\u00fcssen ihnen begreiflich machen, dass ihnen meine Bilder gefallen m\u00fcssen, weil sie von Fachautorit\u00e4ten gelobt wurden\u00bb, f\u00fcgt er hinzu. In seinen \u00abAphorismen\u00bb hielt er im selben Jahr fest: \u00abDas Portr\u00e4t hat nicht dem Modell, sondern dem Maler \u00e4hnlich zu sein.\u00bb Zumindest kurzfristig war er damit erfolgreich: 1911 stellte er gemeinsam mit Kandinsky und dem Blauen Reiter in M\u00fcnchen und Budapest aus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Arnold Sch\u00f6nberg: \u00abDenken\u00bb, \u00d6l auf Pappe, 1910.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4275\" height=\"3775\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Arnold Sch\u00f6nberg: \u00abDenken\u00bb, \u00d6l auf Pappe, 1910. <\/p>\n<p>Arnold-Sch\u00f6nberg-Center, Wien<\/p>\n<p> Verdrehung der Tatsachen<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3den2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Aber wie kam der Musiker \u00fcberhaupt zur Kunst? Das wird in der Ausstellung nur am Rand erw\u00e4hnt, denn es ist ein heikles Kapitel in Sch\u00f6nbergs Leben. Kurz nach der Jahrhundertwende hatte er in Wien den fast zehn Jahre j\u00fcngeren Maler Richard Gerstl kennengelernt. Zwei Sommer verbrachten sie gemeinsam am Traunsee im Salzkammergut. Gerstl gab dem Musiker Malunterricht, Sch\u00f6nbergs Gattin Mathilde sass dem Maler Modell. Manchmal auch nackt. Denn Mathilde und Richard hatten eine Aff\u00e4re. Sch\u00f6nberg erwischte sie in flagranti. Das prompte Ende der Beziehung, damit verbunden auch sein Ausschluss aus dem Wiener Freundeskreis der Sch\u00f6nbergs, trieb Gerstl 1908 in den Suizid. Es sollte Jahre dauern, bis seine expressive, wilde Malerei endlich entdeckt und gew\u00fcrdigt wurde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Arnold Sch\u00f6nberg: \u00abMathilde Sch\u00f6nberg\u00bb, Bleistift auf Papier, zirka 1907\u20131909.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3186\" height=\"4249\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Arnold Sch\u00f6nberg: \u00abMathilde Sch\u00f6nberg\u00bb, Bleistift auf Papier, zirka 1907\u20131909. <\/p>\n<p>Arnold-Sch\u00f6nberg-Center, Wien<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3den4\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Sch\u00f6nberg dagegen praktizierte noch einige Jahre weiter. Stolze 75 Selbstportr\u00e4ts fertigte er an. Im expressiven Farbauftrag sp\u00fcrt man den Einfluss Gerstls. Es sind kleine Formate, meist \u00d6l auf Pappe oder Papier. Der Blick des K\u00fcnstlers ist auf den Kopf konzentriert, der Hintergrund ist ein mit Farb\u00fcberg\u00e4ngen gef\u00fcllter, diffuser, ortloser Raum. Auff\u00e4llig sind die dominanten Augen, die aus den Gesichtern herausstechen. Dazu erkl\u00e4rte Sch\u00f6nberg 1938 in seinem Text \u00abMalerische Einfl\u00fcsse\u00bb: \u00abIch habe niemals Gesichter gesehen, sondern, da ich den Menschen ins Auge gesehen habe, nur ihre Blicke.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3den5\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Das sei etwas, was nur er getan habe, schreibt er weiter, denn es sei \u00abaus meiner Natur heraus und ist der Natur eines wirklichen Malers vollkommen entgegengesetzt\u00bb. Im selben, in der Ausstellung zitierten Text schreibt er von einem \u00abgewissen Herrn Gerstel\u00bb \u2013 in despektierlicher Falschschreibung \u2013, der \u00abangeblich radikal\u00bb malte. Als Gerstl seine \u00abrecht missgl\u00fcckten Versuche zu malen\u00bb gesehen habe, notierte er weiter, habe dieser ausgerufen: \u00abJetzt habe ich von Ihnen gelernt, wie man malen muss\u00bb \u2013 eine wilde Verdrehung der Tatsachen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Arnold Sch\u00f6nberg: \u00abNachtst\u00fcck I\u00bb, \u00d6l auf Leinwand, 5. Februar 1910.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3828\" height=\"3050\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"   class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Arnold Sch\u00f6nberg: \u00abNachtst\u00fcck I\u00bb, \u00d6l auf Leinwand, 5.\u00a0Februar 1910. <\/p>\n<p>Arnold-Sch\u00f6nberg-Center, Wien<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3den7\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">1949 sprach ein amerikanischer Radioreporter Sch\u00f6nberg auf seine Malerei an. Das Interview ist mit Kopfh\u00f6rern auf dem zentralen Tisch zu h\u00f6ren. Sch\u00f6nberg war da bereits mehr als ein Jahrzehnt in den USA und erkl\u00e4rt in seinem gebrochenen Englisch, dass f\u00fcr ihn Malen dasselbe sei wie Komponieren. Er wolle dar\u00fcber Ideen und Gef\u00fchle mitteilen, er nennt es \u00abgemalte Musik\u00bb \u2013 so auch der Titel der jetzigen Ausstellung in Wien.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3den8\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die grosse Menge an Selbstportr\u00e4ts erkl\u00e4rt er damit, \u00abimmer verf\u00fcgbar zu sein, wenn ich malen m\u00f6chte\u00bb. Ganz unbescheiden spricht er sich selbst \u00abTalent\u00bb zu, er habe ein ausgepr\u00e4gtes Gef\u00fchl f\u00fcr Proportionen. Eine Meinung, die zumindest der \u00f6sterreichische Jugendstil-Maler Carl Moll nicht teilte, als er ihm 1910 eine freundlich gehaltene Absage an einen Ausstellungswunsch schrieb: Er sah Sch\u00f6nbergs \u00abk\u00fcnstlerische Ausdrucksform als Maler noch zu sehr im Anfangsstadium\u00bb und entschied sich gegen die Sensation eines \u00abmalenden Musikers\u00bb.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j3is3den9\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Gustav Mahler, ein F\u00f6rderer und Vorbild Sch\u00f6nbergs, liess dagegen \u00fcber einen Mittelsmann noch kurz vor seinem Tod 1911 einige Gem\u00e4lde ankaufen. Kandinsky sah in Sch\u00f6nberg sogar einen Geistesverwandten auf dem Weg der Grenz\u00fcberschreitungen. Vielleicht, weil Sch\u00f6nberg 1909 so pr\u00e4gnant formuliert hatte: Er strebe eine \u00abvollst\u00e4ndige Befreiung von allen Formen, von allen Symbolen des Zusammenhangs und der Logik an\u00bb. Damit bezog sich Sch\u00f6nberg auf seine Klavierst\u00fccke op. 11, aber man kann es auch in seiner Malerei erahnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Wassily Kandinsky an Arnold Sch\u00f6nberg, 12. April 1914.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3374\" height=\"4205\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Wassily Kandinsky an Arnold Sch\u00f6nberg, 12.\u00a0April 1914. <\/p>\n<p>Arnold-Sch\u00f6nberg-Center, Wien<\/p>\n<p data-team-footnote=\"\" id=\"id-doc-1j3is3den10\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"footnote\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent footnote nzzinteraction\">\u00abGemalte Musik\u00bb, Sch\u00f6nberg-Center, Wien. Bis 13.\u00a0Februar 2026.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als wegweisender Komponist, Begr\u00fcnder der Zw\u00f6lftonmusik und einflussreicher Lehrer ist Arnold Sch\u00f6nberg weltber\u00fchmt. 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