{"id":376944,"date":"2025-08-27T11:11:16","date_gmt":"2025-08-27T11:11:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/376944\/"},"modified":"2025-08-27T11:11:16","modified_gmt":"2025-08-27T11:11:16","slug":"drahtloses-reverse-charging-kommt-es-endlich-ins-iphone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/376944\/","title":{"rendered":"Drahtloses Reverse-Charging: Kommt es endlich ins iPhone?"},"content":{"rendered":"<p>USB-C hat <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Schweizer-baut-USB-C-Huelle-fuer-Lightning-iPhones-Leider-ausverkauft-10503226.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im iPhone<\/a> viele Vorteile: Endlich ein Standardkabel nutzen, Verwendung zahlreicher Zubeh\u00f6rartikel und einiges mehr. Zu den unbekannteren Funktionen z\u00e4hlt die M\u00f6glichkeit des sogenannten Reverse-Charging: Dabei kann man mit dem iPhone externe Ger\u00e4te wie AirPods aufladen. Momentan ist dies nur via besagtem USB-C-Kabel m\u00f6glich, nicht jedoch drahtlos via MagSafe auf der Ger\u00e4ter\u00fcckseite \u2013 obwohl der darunterliegende induktive Qi-Ladestandard dies eigentlich in neueren Varianten beherrscht. In kommenden iPhones k\u00f6nnte sich das nun \u00e4ndern, hei\u00dft es aus Asien.<\/p>\n<p>Firmware oder Hardware?<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/weibo.com\/5821279480\/Q1sHt7Ij8\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Weibo-Leaker Fixed Focus Digital<\/a>, dessen Verl\u00e4sslichkeit allerdings unklar ist, behauptet dies nun. Den Angaben zufolge hat Apple die Funktion zumindest beim iPhone 17 Pro getestet, das <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Neue-iPhones-werden-am-9-September-vorgestellt-10622217.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">am 9. September erwartet<\/a> wird. Es w\u00e4re au\u00dferdem denkbar, dass keine zus\u00e4tzliche Hardware notwendig ist, um Reverse-Charging via MagSafe freizuschalten, doch Apple die entsprechende Firmware noch nicht auf den Ger\u00e4ten hat. Deshalb sollte man auch die Hoffnung bei \u00e4lteren Ger\u00e4ten nicht ganz aufgeben.<\/p>\n<p>Die Grundidee: Man legt AirPods mit drahtloser Ladefunktion, eine Apple Watch oder gar ein anderes MagSafe-iPhone auf den R\u00fccken des mit drahtlosem Reverse-Charging ausgestatteten Ger\u00e4ts.<\/p>\n<p>Interessant ist auch, dass Apple aufgrund der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/iPhone-17-Pro-Infos-zu-Spezialfarbe-und-grossem-Kameraruecken-10504429.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ver\u00e4nderungen der Kameraeinheit bei iPhone 17 Pro und 17 Pro Max<\/a> das Apple-Logo leicht verschoben haben soll \u2013 es k\u00f6nnte als Ladefl\u00e4chenindikator dienen. Bereits im Februar hatte es Weibo-Ger\u00fcchte zu Reverse-Charging via MagSafe gegeben. Damals hie\u00df es ebenfalls, Apple &#8222;teste&#8220; die Funktion.<\/p>\n<p>Laden per Kabel bleibt schneller<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt, dass das Laden via MagSafe vor allem ein Bequemlichkeitsfeature ist. Wer schnell und gleichzeitig akkuschonend laden m\u00f6chte, sollte lieber zum Kabel greifen. Das induktive Laden sorgt auch daf\u00fcr, dass sich das iPhone erw\u00e4rmt, was auf Dauer kein guter Zustand f\u00fcr Batterien ist \u2013 man sollte daher selbst als MagSafe-Lader zwischenzeitlich aufs Kabel ausweichen.<\/p>\n<p>Beim drahtlosen Reverse-Charging kleinerer Ger\u00e4te d\u00fcrfte das aber kein Problem darstellen. Ob Apple die Funktion tats\u00e4chlich implementiert, werden wir Anfang September erfahren. Apple hatte zuletzt <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Verbesserte-Akkunutzung-iOS-26-gibt-Hinweise-an-Nutzer-10544876.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">am Akkumanagement von iOS geschraubt<\/a> \u2013 auch f\u00fcr das neue, d\u00fcnne iPhone 17 Air, das einen kleinen Akku mitbringen soll.<\/p>\n<p>Bei Googles Pixel 10 wurde zuletzt die dort <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Pixel-10-Google-streicht-Akku-teilen-Funktion-zugunsten-von-Qi2-Magneten-10580443.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Akku teilen&#8220; genannte Funktion f\u00fcr drahtloses Reverse-Charging gestrichen<\/a> \u2013 angeblich, weil sich dies mit dem magnetischen Qi2 bei\u00dft. Allerdings schlie\u00dfen sich die Funktionen drahtloses Reverse-Charging und Magnettechnik nicht aus: So hat HMD (ehemals Nokia) ein entsprechendes Ger\u00e4t auf dem Markt, das Skyline.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"USB-C hat im iPhone viele Vorteile: Endlich ein Standardkabel nutzen, Verwendung zahlreicher Zubeh\u00f6rartikel und einiges mehr. 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