{"id":377059,"date":"2025-08-27T12:12:14","date_gmt":"2025-08-27T12:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/377059\/"},"modified":"2025-08-27T12:12:14","modified_gmt":"2025-08-27T12:12:14","slug":"tour-wie-radler-muenchen-ganz-neu-entdecken-koennen-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/377059\/","title":{"rendered":"Tour: Wie Radler M\u00fcnchen ganz neu entdecken k\u00f6nnen &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Es gibt Orte in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a>, an denen wohl die meisten Menschen schon gewesen sind, die hier leben: am Marienplatz und am Hauptbahnhof, im Englischen Garten und im Glockenbachviertel, vielleicht auch auf dem Olympiagel\u00e4nde und im Nymphenburger Schlosspark. Es sind Orte, die entweder sehr zentral liegen, besonders sch\u00f6n sind oder einfach sehr f\u00fcrs M\u00fcnchnerische stehen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">In andere Stadtteile verirrt sich hingegen nur, wer dort wohnt, arbeitet oder Konkretes zu tun hat. So war ein Moosacher wom\u00f6glich noch nie in Ramersdorf. Und die Bewohnerin von Berg am Laim hat Hadern allenfalls beim Vorbeifahren von der Autobahn Richtung Lindau erblickt. Wer das \u00e4ndern mag und zugleich gern in die Pedale tritt, f\u00fcr den ist die Rundtour \u00fcber den \u201e\u00c4u\u00dferen M\u00fcnchner Radlring\u201c das Richtige, um den pers\u00f6nlichen Stadthorizont zu erweitern. Der f\u00fchrt auf einer knapp 50 Kilometer langen, ausgeschilderten Route durch die Au\u00dfenbezirke der Stadt (Achtung: nicht zu verwechseln mit dem \u201eM\u00fcnchner Radlring\u201c, der au\u00dferhalb der Stadtgrenzen durch die Landkreise f\u00fchrt).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\"><strong>Der Charakter der Tour<\/strong><\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Eine Rundtour durch die M\u00fcnchner Peripherie \u2013 ja, lohnt sich denn das? Wer verkehrsreiche Ausfallstra\u00dfen und fade Wohnviertel vor seinem geistigen Auge vorbeiziehen sieht, der hat nicht v\u00f6llig unrecht. Doch die \u00fcberwiegende Zeit f\u00fchrt der Weg entlang deutlich sch\u00f6nerer Strecken. Es geht durch Parkanlagen oder auf Radwegen und den inzwischen erstaunlich oft ausgewiesenen Fahrradstra\u00dfen durch begr\u00fcnte Stra\u00dfenz\u00fcge entspannt dahin. Die einzig nennenswerte Steigung m\u00fcssen die Radlerinnen und Radler beim Wechsel auf die Ostseite der Isar bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Einer der gro\u00dfen Vorteile der Tour besteht schon in der stressfreien Anreise. Der Run auf den letzten Stellplatz im Regionalzug? Verkeilte R\u00e4der und E-Bikes in der S-Bahn? Diesmal nicht. Die Entspannung beginnt gewisserma\u00dfen vor der Haust\u00fcr \u2013 denn ein Punkt auf der Strecke ist sicher nah oder selbst vom Zentrum aus gut zu erreichen. Die f\u00fchrt \u00fcber Schwabing, Milbertshofen, Moosach, Obermenzing, Pasing, Hadern, Obersendling, Thalkirchen, Harlaching, Giesing und Ramersdorf bis nach Berg am Laim und Bogenhausen \u2013 und kann nat\u00fcrlich auch andersherum befahren werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Sie ist \u00fcberwiegend gut ausgeschildert, es kann aber nicht schaden, den Verlauf selbst ein wenig im Blick zu haben. Wir haben unsere Tour \u00fcbrigens im M\u00fcnchner Osten vor dem SZ-Hochhaus gestartet, wo die Route direkt vorbeif\u00fchrt, und sind von dort Richtung Norden gegen den Uhrzeigersinn gefahren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Die gpx-Datei zur Route k\u00f6nnen Sie sich <a href=\"https:\/\/eur01.safelinks.protection.outlook.com\/?url=https%3A%2F%2Fgfx.sueddeutsche.de%2Fstorytelling-assets%2F2025-08%2FGPX%2FRadlring.gpx&amp;data=05%7C02%7Cleonard.scharfenberg%40sz.de%7C1c9612174dba456e792308dde479befd%7C39714495964a40c0b501a86dc79a9ddf%7C0%7C0%7C638917933752516164%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=GN2mY62O%2BpdwBxzbuqKmjqtrpvOi0LdV%2Fj%2FtVxspQuw%3D&amp;reserved=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier herunterladen.<\/a><\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\"><strong>Ruhe und Gr\u00fcn<\/strong><\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Zwei l\u00e4ngere Abschnitte erweisen sich als sehr beschaulich: der Nordosten und der Westen des Rundwegs. Vom kleinen Zamilapark im \u00f6stlichen Bogenhausen, der Mitte der 1990er-Jahre mal zur sch\u00f6nsten Gr\u00fcnanlage Bayerns gek\u00fcrt wurde und der neben einem geologischen Garten und einem See auch einen kleinen Biergarten zu bieten hat, geht es durch eine ruhige Fahrradstra\u00dfe gen Norden, dann scharf links abw\u00e4rts zur Isar. Dort f\u00fchrt der Weg nach dem Oberf\u00f6hringer Stauwehr zeitweise durch den n\u00f6rdlichen Englischen Garten. Auf dem Weg kann man vielleicht noch in die M\u00fcnchner Geschichte eintauchen, beim Industriedenkmal Alte Ziegelei in Oberf\u00f6hring, wo der <a href=\"https:\/\/programm.nordostkultur-muenchen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verein Nordostkultur M\u00fcnchen<\/a> nach Anmeldung immer wieder F\u00fchrungen anbietet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2058dff2-29db-4f42-869d-8f5f80ba5a40.jpg\"   alt=\"Am Stauwehr Oberf\u00f6hring gelangt man im Norden des Radlrings \u00fcber die Isar.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Am Stauwehr Oberf\u00f6hring gelangt man im Norden des Radlrings \u00fcber die Isar. (Foto: Barbara Galaktionow)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Im Westen der Stadt beginnt ein besonders idyllischer und gr\u00fcner Abschnitt in der zu Moosach geh\u00f6renden Siedlung Hartmannshofen n\u00f6rdlich des Nymphenburger Schlossparks. Die machte in den vergangenen Jahren vorwiegend dadurch von sich reden, dass der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-hartmannshofen-wohnungen-einigung-1.5934399\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Freistaat dort zahlreiche Geb\u00e4ude \u00fcber Jahre leer stehen lie\u00df<\/a>.\u00a0 Der Weg f\u00fchrt weiter Richtung S\u00fcdwesten durch Obermenzing zum Schloss Blutenburg und dann in Pasing auf etwas gewundenen, aber sehr gut beschilderten Wegen entlang der W\u00fcrm Richtung S\u00fcden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das fr\u00fchere Jagdschl\u00f6sschen Blutenburg, in dem 1848 auch Lola Montez, die Geliebte Ludwigs I., die Nacht vor ihrer Abschiebung aus Bayern verbrachte, lohnt auf alle F\u00e4lle ein P\u00e4uschen. Dort ist heute die Internationale Jugendbibliothek untergebracht, das Michael-Ende-Museum und andere Dauer- und Wechselausstellungen zu Kinderliteratur. Und nicht zuletzt eine Schlosssch\u00e4nke, in der man sich mit Blick auf den See oder im malerischen Innenhof st\u00e4rken kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/6ea13d3f-51d4-48fa-b4ab-a568756ea48e.jpg\"   alt=\"Neben dem Eingang zum Michael-Ende-Museum im Schloss Blutenburg steht f\u00fcr die jungen G\u00e4ste ein beachtlicher Fuhrpark zur Verf\u00fcgung.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Neben dem Eingang zum Michael-Ende-Museum im Schloss Blutenburg steht f\u00fcr die jungen G\u00e4ste ein beachtlicher Fuhrpark zur Verf\u00fcgung. (Foto: Barbara Galaktionow)<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/dbce3f2f-e3a4-4744-ac2c-d8c6040e58b3.jpg\"   alt=\"Figuren aus seinen Werken zieren das Grab des Kinderliteraten Michael Ende auf dem M\u00fcnchner Waldfriedhof.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Figuren aus seinen Werken zieren das Grab des Kinderliteraten Michael Ende auf dem M\u00fcnchner Waldfriedhof. (Foto: Barbara Galaktionow)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Michael Ende kann man auf der Rundtour noch einmal begegnen, muss daf\u00fcr allerdings weiter s\u00fcdlich in Hadern ein wenig davon abweichen: Wenn man dort \u00fcber den sehr friedvollen, sehr gro\u00dfen Waldfriedhof zum Grab des Kinderbuchautors schlendert, kann man sich die Zeit von den Grauen Herren zur\u00fcckholen, die in dessen Buch \u201eMomo\u201c den Menschen die Zeit stehlen. Einem bronzenen Buch entsteigen dort Gestalten aus Endes Werk. Zuvor hat man vielleicht bereits Blumen auf einem Feld in der \u2013 logisch \u2013 Blumenau geschnitten oder ein Bio-Bier im Haderner Br\u00e4u getrunken, das ebenfalls unmittelbar auf der Strecke liegt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\"><strong>Hohe H\u00e4user und ein hoher Bunker<\/strong><\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Auch auf weniger idyllischen Abschnitten des Radlrings gibt es einiges zu entdecken. So kann man von der Schwabinger Domagkstra\u00dfe aus eine Stippvisite Richtung S\u00fcden unternehmen, wo die zwei \u201eHighlight Towers\u201c, also die Fassaden des weithin sichtbaren, markanten Doppelhochhauses, in bis zu 126 Metern H\u00f6he am wei\u00df-blauen Himmel kratzen, mehr, als manchem M\u00fcnchner lieb ist. New York in M\u00fcnchen endet dann wenige Meter sp\u00e4ter auch an der CSU-Parteizentrale.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/8dde8ade-7599-456a-b281-73c44f5eface.jpg\"   alt=\"F\u00fcr M\u00fcnchner Verh\u00e4ltnisse ganz sch\u00f6n hoch: Die \u201eHighlight Towers\u201c in der Parkstadt Schwabing lassen ein bisschen New-York-Gef\u00fchl aufkommen.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>F\u00fcr M\u00fcnchner Verh\u00e4ltnisse ganz sch\u00f6n hoch: Die \u201eHighlight Towers\u201c in der Parkstadt Schwabing lassen ein bisschen New-York-Gef\u00fchl aufkommen. (Foto: Barbara Galaktionow)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Die nicht sonderlich attraktive Strecke entlang der Moosacher Stra\u00dfe und Triebstra\u00dfe im Norden des Radlrings, vorbei an Autoh\u00e4usern, video\u00fcberwachten Brachen und Hotels, kann vielleicht durch einen Abstecher in das s\u00fcdlich gelegene Olympische Dorf und den Olympiapark oder den n\u00f6rdlich gelegenen Lerchenauer See aufgeh\u00fcbscht werden. Wo sonst in der Stadt hat man schon das urbane Vergn\u00fcgen, beim Schwimmen auf die Hochh\u00e4user am Rande zu blicken.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Hochh\u00e4user sind auch beim Weg durch die Zielstattstra\u00dfe in Sendling zu sehen: und zwar die sogenannten Sternh\u00e4user der fr\u00fcheren Siemens-Siedlung. Sie entstanden in den 1950er-Jahren und waren die ersten Hochh\u00e4user in Bayern. Anfang der 2000er-Jahre wurde ihnen ein drittes an die Seite gestellt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/03219058-5a40-471a-9089-9a4161ee87cb.jpg\"   alt=\"Den zwei \u00e4ltesten Hochh\u00e4usern Bayerns in Obersendling wurde vor etwa 20 Jahren ein weiteres zur Seite gestellt.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Den zwei \u00e4ltesten Hochh\u00e4usern Bayerns in Obersendling wurde vor etwa 20 Jahren ein weiteres zur Seite gestellt. (Foto: Barbara Galaktionow)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Ebenfalls in Obersendling findet sich neben gesichtslosen B\u00fcrogeb\u00e4uden, Bau- und Superm\u00e4rkten in der Boschetsrieder Stra\u00dfe dann ein Hochbunker von 1941, wie sie an vielen Orten der Stadt damals errichtet wurden. Im Gegensatz zu anderen wurde dieser jedoch bislang nicht umgenutzt und ist deshalb weitgehend im Originalzustand erhalten.<\/p>\n<p>Wer vom Radeln weiterhin nicht genug hat<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">In Thalkirchen kreuzt der Weg ein zweites Mal die Isar. Kurz vor der Thalkirchner Br\u00fccke kann man sich vielleicht auf dem Platz davor ein Eis genehmigen oder beim \u201eKiosk 1917\u201c st\u00e4rken. Mit Kindern bietet sich ein Besuch im Tierpark an, bevor es die etwas beschwerliche Steigung nach Harlaching hinaufgeht. Dort l\u00e4sst sich von der Parkanlage Am Hohen Weg vielleicht sogar ein Blick auf die Profis des FC Bayern erhaschen, wenn die ihr Training auf dem Sportplatz an der S\u00e4bener Stra\u00dfe nicht gerade hinter Sichtschutzw\u00e4nden absolvieren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/cb485015-a167-46f9-81e8-a2cf2b64b6a4.jpg\"   alt=\"Durch einen Zaun blickt man von einer Anh\u00f6he in Harlaching hinab auf den Trainingsplatz des FC Bayern. Aber manchmal ist da nicht viel zu sehen.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Durch einen Zaun blickt man von einer Anh\u00f6he in Harlaching hinab auf den Trainingsplatz des FC Bayern. Aber manchmal ist da nicht viel zu sehen. (Foto: Barbara Galaktionow)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">\u00dcberhaupt wird es Kindern auf der Strecke nicht langweilig. Es gibt Spielpl\u00e4tze, Bolzpl\u00e4tze und Fitnessparcours. So zieht sich beispielsweise in Milbertshofen ein Gr\u00fcnstreifen mit allerhand Spielger\u00e4ten in Richtung Scheidplatz. Im S\u00fcdpark oder Sendlinger Wald warten verschiedene Spiel- und Sportm\u00f6glichkeiten wie eine Calisthenics-Anlage und ein Trimm-dich-Pfad auf ambitionierte Nutzer.\u00a0Der Giesinger Katzenbuckel-Spielplatz bietet auch eine Dirtbike-Anlage. Und in Ramersdorf k\u00f6nnen Kletterer neben dem Wilrampark und der dazugeh\u00f6rigen Mustersiedlung, die die Nationalsozialisten 1934 im Rahmen der \u201eDeutschen Siedlungsausstellung\u201c bauen lie\u00dfen, in eine etwa 75 Meter lange Unterf\u00fchrung unter der Rosenheimer Stra\u00dfe abtauchen, um sich dort an der Boulderwand \u201eRiesige Rosi\u201c zu versuchen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Auch Schwimmer und Planscher finden auf der Rundtour immer wieder M\u00f6glichkeiten, einzutauchen \u2013 nicht nur an der Isar, sondern unter anderem auch im Westbad, Maria-Einsiedel- oder Giesing-Harlaching-Bad. Was es sonst noch zu entdecken gibt? Das darf jeder selbst erradeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es gibt Orte in M\u00fcnchen, an denen wohl die meisten Menschen schon gewesen sind, die hier leben: am&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":377060,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,29,16745,30,1268,2813,91988,149],"class_list":{"0":"post-377059","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-deutschland","10":"tag-freizeit-in-muenchen","11":"tag-germany","12":"tag-muenchen","13":"tag-muenchen-stadtteile","14":"tag-radfahren-in-muenchen","15":"tag-sueddeutsche-zeitung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115100670361920599","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/377059","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=377059"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/377059\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/377060"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=377059"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=377059"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=377059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}