{"id":378832,"date":"2025-08-28T04:25:17","date_gmt":"2025-08-28T04:25:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/378832\/"},"modified":"2025-08-28T04:25:17","modified_gmt":"2025-08-28T04:25:17","slug":"neuer-wehrdienst-kommt-das-muessen-jugendliche-eltern-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/378832\/","title":{"rendered":"Neuer Wehrdienst kommt \u2013 Das m\u00fcssen Jugendliche &#038; Eltern wissen"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Diese Pl\u00e4ne f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/bundeswehr\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1629192576\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeswehr<\/a> haben in den n\u00e4chsten Jahren Konsequenzen f\u00fcr Millionen junger M\u00e4nner und Frauen: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Gesetzentwurf f\u00fcr einen \u201eNeuen Wehrdienst\u201c auf den Weg gebracht \u2013 der gilt zun\u00e4chst auf freiwilliger Basis, aber sp\u00e4ter k\u00f6nnte daraus eine Wehrpflicht werden. F\u00fcr die Entscheidung tagte die Ministerrunde unter Leitung von <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/friedrich-merz\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1641296550\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kanzler Friedrich Merz<\/a> ausnahmsweise nicht im <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/kanzleramt\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1632240923\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kanzleramt<\/a>, sondern im <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/verteidigungsministerium\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1685105552\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundesverteidigungsministerium<\/a>, mit dabei der Nato-Oberbefehlshaber, Generalleutnant Alexus Grynkewich. In der Koalition gibt es allerdings noch Streit \u00fcber einen zentralen Punkt, der f\u00fcr die betroffenen Jugendlichen besonders wichtig ist. Was man jetzt wissen muss: <\/p>\n<p>Neuer Wehrdienst: Was \u00e4ndert sich f\u00fcr junge Erwachsene?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Ab 2026 gibt es zwei Neuerungen: die Erfassung und sp\u00e4ter auch die Musterung. Beginnend mit dem Jahrgang 2008 werden jeweils alle 18-J\u00e4hrigen von der <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/bundeswehr\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1629192576\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeswehr<\/a> angeschrieben mit der Bitte, einen Fragebogen auszuf\u00fcllen: Gefragt sind etwa Angaben zum Gesundheitszustand, Bildungsabschl\u00fcssen und ob Interesse am Dienst in der Bundeswehr besteht. M\u00e4nner m\u00fcssen den Fragebogen ausf\u00fcllen, Frauen k\u00f6nnen es freiwillig tun. K\u00fcnftig sind damit alle M\u00e4nner ab Jahrgang 2008 bei der Bundeswehr erfasst, ebenso interessierte Frauen \u2013 die M\u00e4nner k\u00f6nnten theoretisch zu Wehr- oder Zivildienst einberufen werden, sollte in einigen Jahren die Wehrpflicht zur\u00fcckkehren. Ab 2028 sollen die erfassten M\u00e4nner eines Jahrgangs auch wieder zur Musterung eingeladen werden. <\/p>\n<p>  Was bietet der neue Wehrdienst?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Der neue freiwillige Wehrdienst ab 2026 soll nach den Pl\u00e4nen von <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/boris-pistorius\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1673954146\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)<\/a> eine Verpflichtung bei der Bundeswehr attraktiver machen. Die Freiwilligen sind von Anfang an Soldaten auf Zeit, bisher galt das erst ab einer Verpflichtung von mindestens zwei Jahren. Sie bekommen damit h\u00f6heren Sold (Pistorius spricht von 2300 Euro netto) und andere Verg\u00fcnstigungen, Beamte im Verteidigungsministerium versprechen eine \u201esinnstiftende Verwendung\u201c in einem \u201ewertsch\u00e4tzenden Dienst\u201c. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die Dauer des Wehrdienstes wird mindestens sechs Monate betragen, sie kann aber deutlich verl\u00e4ngert werden. Die Rekruten sollen im Kern zun\u00e4chst zu Sicherungs- und Wachsoldaten qualifiziert werden, womit sie f\u00fcr den erweiterten <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article401896647\/neue-heimatschutz-ausbildung-kimberly-lernt-schiessen.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1619582400\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Heimatschutz<\/a> einsetzbar sind. Sie bekommen aber auch schon Gelegenheit, Teilstreitkr\u00e4fte kennenzulernen, und erhalten Qualifikations- und Karriereangebote, wenn sie sich f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit verpflichten. Zu den Angeboten z\u00e4hlen Verpflichtungspr\u00e4mien, die Ausbildung im Umgang mit Drohnen und anderen modernen Technologien, Sprachkurse, Berufsf\u00f6rderung oder Zusch\u00fcsse zum zivilen Autof\u00fchrerschein.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/408272607_1756109882_v1_1_200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[1\/1] \" alt=\"199182_1325_199182_cover.jpg\" title=\"199182_1325_199182_cover.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>  Warum gibt es die \u00c4nderungen?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die Bedrohungslage hat sich signifikant versch\u00e4rft, begr\u00fcndet das Verteidigungsministerium das Gesetz. Gemeint ist die Bef\u00fcrchtung, dass <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/russland\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642506816\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/nato\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1629193922\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nato<\/a> an der Ostflanke angreifen oder provozieren k\u00f6nnte und dann auch die Bundeswehr den Angriff abwehren m\u00fcsste. Darauf bereitet sich die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/nato\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1629193922\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nato<\/a> jetzt mit einer massiv verst\u00e4rkten Abschreckung vor. Auf Basis neuer Nato-Pl\u00e4ne soll die Bundeswehr ihren Truppenumfang auf 260.000 aktive Soldatinnen und Soldaten erh\u00f6hen \u2013 aktuell sind es nur rund 183.000, geplant war bislang ein Aufwuchs auf 203.000 in den n\u00e4chsten sechs Jahren. Nun werden es mehr: Zu den k\u00fcnftig 260.000 aktiven Soldaten sollen rund 200.000 Reservisten kommen, sodass die Gesamtst\u00e4rke der Bundeswehr 460.000 Soldatinnen und Soldaten betr\u00e4gt. <\/p>\n<p>Kommt so die Wehrpflicht wieder?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Nein, vorerst nicht. Ziel ist es, dass mit dem neuen Modell bis 2030 insgesamt \u00fcber 100.000 freiwillig Wehrdienstleistende ihren Einsatz absolviert haben und dann der aktiven Reserve zur Verf\u00fcgung stehen. Dadurch, dass sich k\u00fcnftig jeder 18-J\u00e4hrige mit der Bundeswehr auseinandersetzen m\u00fcsse, und durch die gesteigerte Attraktivit\u00e4t werde es mehr Bewerber geben, sagt Generalinspekteur Carsten Breuer. Im bisherigen freiwilligen Wehrdienst sollen im laufenden Jahr 15.000 Soldatinnen und Soldaten aufgenommen werden, 5000 mehr als voriges Jahr. Diese Zahl soll j\u00e4hrlich um 3000 bis 5000 steigen \u2013 mehr kann die Bundeswehr mit ihren begrenzten Kapazit\u00e4ten vorerst gar nicht verkraften, es fehlt an Kasernen, Ausbildern und Ausr\u00fcstung. Ab 2031 sollen dann j\u00e4hrlich bis zu 40.000 Frauen und M\u00e4nner \u00fcber das neue Wehrdienstmodell rekrutiert werden, viele st\u00fcnden sp\u00e4ter in der Reserve zur Verf\u00fcgung. <\/p>\n<p>   Zu wenig Freiwillige \u2013 was dann?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Verteidigungsminister Pistorius und die Bundeswehr-F\u00fchrung gehen vorerst davon aus, dass der Bedarf durch Freiwillige gedeckt wird. Doch r\u00e4umt Pistorius ein, es sei nicht sicher, ob die Rechnung aufgeht. Wenn nicht, soll durch eine Gesetzes\u00e4nderung die Wehrpflicht z\u00fcgig wieder eingef\u00fchrt werden, falls die sicherheitspolitische Lage das erfordert. Daf\u00fcr reicht ein einfacher Bundestagsbeschluss, denn die im Grundgesetz verankerte Wehrpflicht wurde 2011 ebenfalls vom<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/bundestag\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1632240768\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Bundestag <\/a>nur ausgesetzt, nicht abgeschafft. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Wahrscheinlich ist ein solcher Beschluss aber fr\u00fchestens Ende des Jahrzehnts. Geburtsjahrg\u00e4nge ab 2012 oder sp\u00e4ter k\u00f6nnten also von der Wehrpflicht betroffen sein. Mit der Wehrpflicht w\u00fcrde dann auch wieder der Zivildienst eingef\u00fchrt. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Pistorius hat jedoch ausdr\u00fccklich darauf verzichtet, im Gesetz schon jetzt einen Automatismus festzuschreiben, wann unter welchen Bedingungen die Wehrpflicht wieder greift.  Eine Wehrpflicht auch f\u00fcr Frauen oder eine <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article409259157\/pflichtdienst-fuer-maenner-und-frauen-vorstoss-im-bundestag.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1749931200\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">allgemeine Dienstpflicht<\/a> sind nicht vorgesehen; dazu m\u00fcsste das Grundgesetz mit Zweidrittelmehrheit ge\u00e4ndert werden, das ist nicht in Sicht.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/406402002_1716396908_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Boris Pistorius (SPD),  Bundesminister der Verteidigung besucht Litauen\" title=\"Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will die Entwicklung beim freiwilligen Wehrdienst beobachten \u2013 und gegebenenfalls sp\u00e4ter nachsteuern. Pistorius hat den Gesetzentwurf f\u00fcr den Neuen Wehrdienst vorgelegt, einen Automatismus f\u00fcr die Einf\u00fchrung einer Wehrpflicht lehnt er ab. \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will die Entwicklung beim freiwilligen Wehrdienst beobachten \u2013 und gegebenenfalls sp\u00e4ter nachsteuern. Pistorius hat den Gesetzentwurf f\u00fcr den Neuen Wehrdienst vorgelegt, einen Automatismus f\u00fcr die Einf\u00fchrung einer Wehrpflicht lehnt er ab.<br \/>\n      \u00a9 FUNKE Foto Services | Maurizio Gambarini\n    <\/p>\n<p>  Wor\u00fcber streitet die Koalition?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Politiker von <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/cdu\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1627033577\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CDU <\/a>und <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/csu\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1685102137\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CSU<\/a> dr\u00e4ngen darauf, dass im Gesetz doch ein Automatismus f\u00fcr eine Wehrpflicht verankert wird &#8211; das wollen sie jetzt w\u00e4hrend der parlamentarischen Beratungen \u00e4ndern, bevor das Gesetz zum Jahresende vom Bundestag beschlossen wird, damit es 2026 in Kraft treten kann. Im Koalitionsvertrag war als Kompromiss verankert, dass der Wehrdienst \u201ezun\u00e4chst\u201c freiwillig sein solle. Unionspolitiker wie der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Thomas R\u00f6wekamp (CDU), warnen seit Wochen immer wieder, er habe \u201eerhebliche Zweifel\u201c, dass es in so kurzer Zeit gelinge, den n\u00f6tigen Personalbedarf mit dem Ansatz der Freiwilligkeit aufzubauen. Der aktuelle Gesetzentwurf sei \u201ezeitlich unterambitioniert\u201c und ungeeignet, die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article409181785\/wachsende-bedrohung-nato-staaten-wollen-massiv-aufruesten.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1748997181\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nato-Verteidigungsziele<\/a> zu erreichen. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die Forderung der Union: Eine Gesetzesregelung, mit der die Bundesregierung erm\u00e4chtigt wird, die Wehrpflicht bei Unterschreiten festgelegter Rekrutierungsziele unverz\u00fcglich wieder in Kraft zu setzen \u2013 ohne erneute Beteiligung des <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/bundestag\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1632240768\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundestages<\/a>. Au\u00dfenminister <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/johann-wadephul\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1746526542\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Johann Wadephul (CDU)<\/a> hatte deshalb intern sogar ein Veto gegen den Gesetzentwurf eingelegt, dass die Beschlussfassung im Kabinett verhindert h\u00e4tte; erst kurz vor der Sitzung zog Wadephul den Einspruch zur\u00fcck. Denn der Koalitionspartner winkt bisher ab: Die SPD beharrt darauf, dass der geplante neue Wehrdienst als Freiwilligen-Dienst eingef\u00fchrt wird und Festlegungen zu einer m\u00f6glichen Wehrpflicht erst sp\u00e4ter im Bedarfsfall getroffen werden. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Siemtje M\u00f6ller sagte unserer Redaktion: \u201eWir haben uns im Koalitionsvertrag eindeutig verst\u00e4ndigt: Der neue Wehrdienst startet freiwillig &#8211; und das gilt.\u201c <\/p>\n<p>   Hauptstadt Inside von J\u00f6rg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Die SPD-Politikerin f\u00fcgte hinzu: \u201eSollte sich abzeichnen, dass der Bedarf nicht allein mit Freiwilligen gedeckt werden kann, werden wir \u00fcber verpflichtende Elemente sprechen m\u00fcssen.\u201c Ma\u00dfgeblich sei, was die Bundeswehr tats\u00e4chlich ben\u00f6tige und umsetzen k\u00f6nne. Derzeit fehlten der Bundeswehr aber Ausbilder sowie Unterk\u00fcnfte, um j\u00e4hrlich zehntausende Wehrdienstleistende auszubilden. \u201eDeshalb beginnen wir mit einer f\u00fcr die Truppe leistbaren Zahl an Freiwilligen und bauen parallel die Ausbildungs- und Unterbringungskapazit\u00e4ten aus\u201c, sagte M\u00f6ller. Schritt f\u00fcr Schritt k\u00f6nnten so auch die Zahlen der Wehrdienstleistenden steigen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Diese Pl\u00e4ne f\u00fcr die Bundeswehr haben in den n\u00e4chsten Jahren Konsequenzen f\u00fcr Millionen junger M\u00e4nner und Frauen: Das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":378833,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938],"class_list":{"0":"post-378832","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115104496171715523","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/378832","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=378832"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/378832\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/378833"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=378832"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=378832"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=378832"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}