{"id":378918,"date":"2025-08-28T05:11:17","date_gmt":"2025-08-28T05:11:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/378918\/"},"modified":"2025-08-28T05:11:17","modified_gmt":"2025-08-28T05:11:17","slug":"schweizer-turbo-beitritt-zur-eu-bundesbern-reagiert-skeptisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/378918\/","title":{"rendered":"Schweizer Turbo-Beitritt zur EU? Bundesbern reagiert skeptisch"},"content":{"rendered":"<p>Publiziert28. August 2025, 04:34<\/p>\n<p>Deutscher Vorschlag: Idee f\u00fcr Turbo-EU-Beitritt sorgt in Bundesbern f\u00fcr rote K\u00f6pfe<\/p>\n<p>Der Vizepr\u00e4sident des Deutschen Bundestags, Omid Nouripour, m\u00f6chte der Schweiz einen Turbo-Beitritt zur EU erm\u00f6glichen. In Bundesbern st\u00f6sst er damit aber auf wenig Zustimmung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/autoren\/103120628\/kaspar-andreas-schwarzenbach\" class=\"sc-b1f21c84-2 egfiIF\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" alt=\"Kaspar Andreas Schwarzenbach\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/b7589a90-868e-4a98-8d37-57b0fa2ab247.jpeg\" class=\"sc-b1f21c84-1 iTOvpR\"\/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Seit dem Zollhammer aus Washington fordern insbesondere linke Politiker eine engere Zusammenarbeit mit der Europ\u00e4ischen Union (EU).<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Jetzt erhalten sie mehr als nur Sch\u00fctzenhilfe: Bundestagsvizepr\u00e4sident Omid Nouripour m\u00f6chte einen Turbo-EU-Beitritt erm\u00f6glichen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Im Bundeshaus st\u00f6sst der Vorschlag auf Widerstand: Parlamentarier von Mitte bis SVP sind einem EU-Beitritt gegen\u00fcber skeptisch eingestellt.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>SP-Aussenpolitiker Fabian Molina erkl\u00e4rt, dass die Schweiz \u00abin der EU gut aufgehoben w\u00e4re\u00bb \u2013 allerdings stehe dies derzeit nicht zur Debatte.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong\/>Im Interview mit 20 Minuten erkl\u00e4rt der Deutsche Bundestags-Vizepr\u00e4sident Omid Nouripour (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), dass die Schweiz vor dem <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/zollstreit-reaktionen-der-schweizer-politik-nach-zollhammer-103391636\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hintergrund des Zollstreits<\/a> mit den USA \u00fcber einen Turbo-Beitritt zur EU nachdenken sollte: \u00abDer j\u00fcngste Zollstreit mit Donald Trump zeigt deutlich, wie <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/schweizer-exporte-zollkrise-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-103394137\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">verwundbar kleinere Staaten<\/a> sind. <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/eu-beitritt-oder-freihandelsabkommen-das-waeren-die-folgen-fuer-die-schweiz-708924927532\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine EU-Mitgliedschaft<\/a> bietet Sicherheit und Beistand in allen Belangen \u2013 politisch, wirtschaftlich und milit\u00e4risch.\u00bb<\/p>\n<p>Der Bundestagsabgeordnete ist \u00fcberzeugt, dass auch andere EU-Staaten ein beschleunigtes Verfahren f\u00fcr die Schweiz unterst\u00fctzen w\u00fcrden, wenn sich Deutschland daf\u00fcr einsetze. Im Bundeshaus st\u00f6sst der Nouripour-Vorschlag allerdings auf wenig Zustimmung: Politiker von SP bis SVP glauben nicht, dass die Schweiz der EU beitreten sollte \u2013 allerdings aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>SP-Molina: \u00abSchweiz w\u00e4re in der EU sehr gut aufgehoben, aber\u00a0\u2026\u00bb<\/p>\n<p>SP-Nationalrat Fabian Molina ist ein lautstarker Bef\u00fcrworter der neuen EU-Vertr\u00e4ge \u2013 und freut sich \u00fcber die Idee von Omid Nouripour: \u00abEs ist sch\u00f6n zu sehen, dass wir in Europa viele Freunde haben. Stabile, belastbare und enge Beziehungen mit unseren Nachbarn sind enorm wichtig f\u00fcr die Schweiz.\u00bb<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/a8ddb072-0d4c-46ef-a9f0-058b2ab17f33.jpg\" alt=\"SP-Nationalrat und Aussenpolitiker Fabian Molina ist der Ansicht, dass die Schweiz in der EU sehr gut aufgehoben w\u00e4re \u2013 allerdings stehe dies derzeit nicht zur Debatte, weshalb der Fokus zun\u00e4chst auf dem Paket zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der bilateralen Vertr\u00e4ge liegen m\u00fcsse. (Archivbild)\" title=\"SP-Nationalrat und Aussenpolitiker Fabian Molina ist der Ansicht, dass die Schweiz in der EU sehr gut aufgehoben w\u00e4re \u2013 allerdings stehe dies derzeit nicht zur Debatte, weshalb der Fokus zun\u00e4chst auf dem Paket zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der bilateralen Vertr\u00e4ge liegen m\u00fcsse. (Archivbild)\"  width=\"1200\" height=\"800\"\/><\/p>\n<p>SP-Nationalrat und Aussenpolitiker Fabian Molina ist der Ansicht, dass die Schweiz in der EU sehr gut aufgehoben w\u00e4re \u2013 allerdings stehe dies derzeit nicht zur Debatte, weshalb der Fokus zun\u00e4chst auf dem Paket zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der bilateralen Vertr\u00e4ge liegen m\u00fcsse. (Archivbild)<\/p>\n<p>20min\/Matthias Spicher<\/p>\n<p>Derzeit m\u00fcsse der Fokus aber auf dem \u00abPaket zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der bilateralen Vertr\u00e4ge\u00bb liegen, das der Stimmbev\u00f6lkerung schnellstm\u00f6glich zur Abstimmung unterbreitet werden m\u00fcsse: \u00abIch bin klar der Meinung, dass die Schweiz in der EU sehr gut aufgehoben w\u00e4re. Das steht aber im Moment nicht zur Debatte und w\u00fcrde einen Entscheid von Volk und St\u00e4nden bedingen.\u00bb<\/p>\n<p>Mitte-Bregy: \u00abEU-Beitritt ausgeschlossen\u00bb<\/p>\n<p>\u00abF\u00fcr die Mitte sind gute Beziehungen mit der EU als wichtigste Handelspartnerin zentral, ein EU-Beitritt ist f\u00fcr die Mitte aber ausgeschlossen\u00bb, sagt Mitte-Pr\u00e4sident Philipp Matthias Bregy. \u00abDer bilaterale Weg hat sich bew\u00e4hrt und entspricht den Bed\u00fcrfnissen der Schweiz deutlich besser\u00bb, erkl\u00e4rt der Walliser<\/p>\n<p>FDP-Michel: \u00abEU-Mitgliedschaft geht f\u00fcr die Schweiz zu weit\u00bb<\/p>\n<p>Auch FDP-Nationalrat Simon Michel ist \u00fcberzeugt, dass eine EU-Mitgliedschaft \u00abviel zu weit\u00bb gehe: \u00abDie Schweiz ist ein unabh\u00e4ngiges Land: Mit den bilateralen Vertr\u00e4gen \u00fcbernehmen wir das EU-Recht, das oft sehr weit geht, nur dort, wo wir profitieren und am EU-Binnenmarkt teilnehmen.\u00bb Br\u00fcssel habe sich mit diesem \u00abSchweizer Sonderweg\u00bb arrangiert \u2013 entsprechend sei es im Interesse der Schweiz, am bilateralen Weg festzuhalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/da6440e7-9e5f-4cae-bf6c-fda29e788bfe.jpg\" alt=\"Damit ist auch FDP-Nationalrat Simon Michel einverstanden und m\u00f6chte am bilateralen Weg festhalten: \u00abMit den bilateralen Vertr\u00e4gen \u00fcbernehmen wir das EU-Recht, welches oft sehr weit geht, nur dort, wo wir profitieren und am EU-Binnenmarkt teilnehmen.\u00bb (Archivbild)\" title=\"Damit ist auch FDP-Nationalrat Simon Michel einverstanden und m\u00f6chte am bilateralen Weg festhalten: \u00abMit den bilateralen Vertr\u00e4gen \u00fcbernehmen wir das EU-Recht, welches oft sehr weit geht, nur dort, wo wir profitieren und am EU-Binnenmarkt teilnehmen.\u00bb (Archivbild)\"  width=\"1200\" height=\"800\"\/><\/p>\n<p>Damit ist auch FDP-Nationalrat Simon Michel einverstanden und m\u00f6chte am bilateralen Weg festhalten: \u00abMit den bilateralen Vertr\u00e4gen \u00fcbernehmen wir das EU-Recht, welches oft sehr weit geht, nur dort, wo wir profitieren und am EU-Binnenmarkt teilnehmen.\u00bb (Archivbild)<\/p>\n<p>20min\/Matthias Spicher<\/p>\n<p>Neben der Aktualisierung von Vertr\u00e4gen biete das neue Paket der Schweiz aufgrund des Schlichtungsmechanismus bereits mehr Rechtssicherheit. Ausserdem sei der bilaterale Weg auch mit Blick auf die Mitspracherechte der K\u00f6nigsweg, da die Schweiz bei allen Dossiers bei der Entwicklung der Rechtsakte in Gremien mitsprechen k\u00f6nne: \u00abEs gibt deshalb keinen Grund f\u00fcr die Schweiz, eine EU-Mitgliedschaft in Betracht zu ziehen.\u00bb<\/p>\n<p>SVP-Gr\u00fcter: \u00abNur f\u00fcr die EU ein Gewinn\u00bb<\/p>\n<p>Noch deutlichere T\u00f6ne stimmt SVP-Aussenpolitiker Franz Gr\u00fcter an, der gemeinsam mit der SVP an vorderster Front gegen das neue EU-Vertragswerk k\u00e4mpft: \u00abDoppelt so hohe L\u00f6hne, viel tiefere Inflation und ein Drittel der Mehrwertsteuern \u2013 die Schweiz ist das Erfolgsmodell, warum sollten wir uns der Krisen-EU anschliessen?\u00bb Ein Schweizer EU-Beitritt w\u00e4re nur f\u00fcr die \u00abhoch verschuldete EU\u00bb ein Gewinn, die mit Schweizer Milliarden ihren Staatshaushalt sanieren wolle, sagt er.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/447ea567-f07a-46e3-9826-e12f1fc117bd.jpg\" alt=\"Noch deutlichere T\u00f6ne stimmt SVP-Aussenpolitiker Franz Gr\u00fcter an: Ein Schweizer EU-Beitritt w\u00e4re nur f\u00fcr die EU ein Gewinn, betont der Luzerner: F\u00f6deralismus, direkte Demokratie und das hohe Wohlstandsniveau in der Schweiz w\u00e4ren nicht mehr m\u00f6glich \u2013 \u00abnicht mit den neuen EU-Vertr\u00e4gen und schon gar nicht mit einer EU-Mitgliedschaft.\u00bb (Archivbild)\" title=\"Noch deutlichere T\u00f6ne stimmt SVP-Aussenpolitiker Franz Gr\u00fcter an: Ein Schweizer EU-Beitritt w\u00e4re nur f\u00fcr die EU ein Gewinn, betont der Luzerner: F\u00f6deralismus, direkte Demokratie und das hohe Wohlstandsniveau in der Schweiz w\u00e4ren nicht mehr m\u00f6glich \u2013 \u00abnicht mit den neuen EU-Vertr\u00e4gen und schon gar nicht mit einer EU-Mitgliedschaft.\u00bb (Archivbild)\"  width=\"1200\" height=\"800\"\/><\/p>\n<p>Noch deutlichere T\u00f6ne stimmt SVP-Aussenpolitiker Franz Gr\u00fcter an: Ein Schweizer EU-Beitritt w\u00e4re nur f\u00fcr die EU ein Gewinn, betont der Luzerner: F\u00f6deralismus, direkte Demokratie und das hohe Wohlstandsniveau in der Schweiz w\u00e4ren nicht mehr m\u00f6glich \u2013 \u00abnicht mit den neuen EU-Vertr\u00e4gen und schon gar nicht mit einer EU-Mitgliedschaft.\u00bb (Archivbild)<\/p>\n<p>20min\/Matthias Spicher<\/p>\n<p>\u00abDie EU ist nicht demokratisch organisiert \u2013 das EU-Parlament kann nicht einmal selbst Gesetze lancieren: Das Machtzentrum ist die EU-Kommission.\u00bb In der Schweiz hingegen k\u00f6nnen Gemeinden und Kantone vieles selbst bestimmen und die Stimmbev\u00f6lkerung kann Initiativen und Referenden ergreifen, erkl\u00e4rt der Luzerner. \u00abDas w\u00e4re alles nicht mehr m\u00f6glich\u00a0\u2013 nicht mit den neuen EU-Vertr\u00e4gen und schon gar nicht mit einer EU-Mitgliedschaft.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Eine ausgewogene und ideologiefreie Berichterstattung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong\/>Der Journalismus von 20 Minuten ist frei von Ideologie. Wir streben danach, Fakten und Meinungen zu trennen, und bem\u00fchen uns, auch implizite Wertungen in der Wortwahl zu vermeiden. Wir belehren das Publikum nicht und schreiben keine Meinungsartikel zu politischen Themen. Unsere Journalistinnen und Journalisten nehmen keine politischen T\u00e4tigkeiten wahr. So steht es in unseren <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/publizistische-leitlinien-1-kapitel-journalismus-103061465\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Publizistischen Leitlinien<\/a>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Die Redaktion von 20 Minuten betreibt unabh\u00e4ngigen Journalismus. Sie bildet die Pluralit\u00e4t der Meinungen ab, solange sich diese im Rahmen des Rechtsstaates bewegen, deklariert die Positionen von Minderheiten oder Aussenseitern als solche und ermuntert die Leserschaft zur Reflexion, Debatte und Meinungsbildung.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Die Universit\u00e4t Z\u00fcrich attestiert 20 Minuten in einer <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/grosse-medien-studie-20-minuten-und-srf-berichten-politisch-am-ausgewogensten-531588800607\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Untersuchung<\/a>, \u00fcber Abstimmungen in der Schweiz besonders ausgewogen zu berichten.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bleib \u00fcber Politikthemen informiert<\/p>\n<p>Interessierst du dich auch \u00fcber Bundesratswahlen und Abstimmungen hinaus f\u00fcr das Politgeschehen im Land? Liest du gerne spannende Interviews, Analysen, aber auch Lustiges zu aktuellen Themen? Abonniere hier den Politik-Push (funktioniert nur in der App)!<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Installiere die neuste Version der 20-Minuten-App. Tippe unten rechts auf \u00abCockpit\u00bb, dann aufs \u00abEinstellungen\u00bb-Zahnrad und schliesslich auf \u00abPush-Mitteilungen\u00bb. Beim Punkt \u00abThemen\u00bb tippst du \u00abPolitik\u00bb an \u2013 schon l\u00e4ufts.<\/p>\n<p>Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?<\/p>\n<p>Eine News\u00fcbersicht am Morgen und zum Feierabend, \u00fcberraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du\u00a0bekommst regelm\u00e4ssige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Publiziert28. 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