{"id":379307,"date":"2025-08-28T08:48:10","date_gmt":"2025-08-28T08:48:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/379307\/"},"modified":"2025-08-28T08:48:10","modified_gmt":"2025-08-28T08:48:10","slug":"minnesota-tote-und-verletzte-nach-schuessen-an-schule-in-minneapolis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/379307\/","title":{"rendered":"Minnesota: Tote und Verletzte nach Sch\u00fcssen an Schule in Minneapolis"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">An einer katholischen Schule in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/minneapolis\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Minneapolis<\/a> sind zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren erschossen worden. Wie ein anonymer Mitarbeiter des US-Justizministeriums mitteilte, seien bei dem Vorfall an der Annunciation Catholic School insgesamt drei Menschen get\u00f6tet worden, darunter auch die Sch\u00fctzin, die sich nach aktuellem Ermittlungsstand selbst t\u00f6tete.\u00a0Die Polizei geht aktuell von einer Einzelt\u00e4terin aus.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zun\u00e4chst war in Berichten von einem Sch\u00fctzen die Rede gewesen. Sp\u00e4ter wurde bekannt, dass es sich um eine trans Person handelte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">17 weitere Menschen seien verletzt worden, darunter drei Erwachsene, teilte der Polizeichef der Stadt Minneapolis, Brian O&#8217;Hara, mit.\u00a0Er gehe davon aus, dass alle Verletzten \u00fcberleben werden. Bei den Erwachsenen handelt es sich demnach um Senioren, die als Gemeindemitglieder an einer Messe teilnahmen.\u00a0Die Kinder wurden nach Angaben der Schule in Sicherheit gebracht, an einer Sammelstelle trafen sie auf ihre Angeh\u00f6rigen.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Suizid: Werther-Effekt <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">DIE\u00a0ZEIT geht behutsam mit dem Thema Suizid um, da es Hinweise darauf gibt, dass bestimmte Formen der Berichterstattung zu Nachahmungsreaktionen f\u00fchren. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nennen dieses Ph\u00e4nomen <strong>Werther-Effekt,<\/strong> in Anlehnung an Goethes Roman Die Leiden des jungen Werthers, nach dessen Ver\u00f6ffentlichung sich eine Reihe junger M\u00e4nner das Leben nahm.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nachdem der deutsche <strong>Nationaltorwart Robert Enke<\/strong> 2009 sein Leben beendet hatte, nahm die Zahl der Suizide auf Bahnstrecken in Deutschland zu. Markus Sch\u00e4fer und Oliver Quiring von der Universit\u00e4t Mainz berichten, dass in den ersten vier Wochen nach Enkes Tod in Deutschland 133 Suizide mehr verzeichnet wurden, als laut der amtlichen Todesursachenstatistik f\u00fcr diesen Zeitraum zu erwarten gewesen w\u00e4re (<a href=\"http:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007%2Fs11616-013-0172-2#page-1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Sch\u00e4fer &amp; Quiring, 2013<\/a>).\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In der Psychologie gibt es verschiedene Erkl\u00e4rungsans\u00e4tze f\u00fcr den  Werther-Effekt. Als anerkannt gilt vor allem die <strong>Theorie des  Modelllernens <\/strong>des Psychologen Albert Bandura, die besagt, dass sich  Menschen Verhaltensweisen aneignen, die sie zuvor bei anderen  Menschen beobachtet haben \u2013 besonders wenn sie sich mit der Person  identifizieren k\u00f6nnen.\n<\/p>\n<p>        Berichterstattung<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Untersuchungen legen nahe, dass bestimmte Formen der Berichterstattung ein besonders hohes <strong>Identifizierungspotenzial<\/strong> bieten und deshalb vermieden werden sollten (<a href=\"http:\/\/ipsilon.ch\/uploads\/media\/Werther-Effekt_1__01.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ziegler &amp;\u00a0Hegerl, 2002<\/a>). Eine umfassende Untersuchung von Forschern der New Yorker Columbia University hat gezeigt, dass h\u00e4ufige, prominente und <strong>rei\u00dferische Berichterstattung \u00fcber Suizide<\/strong> Jugendliche zur Nachahmung motiviert (<a href=\"http:\/\/www.thelancet.com\/journals\/lanpsy\/article\/PIIS2215-0366%2814%2970225-1\/abstract\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Gould et al., 2014<\/a>). Es ist wahrscheinlich, dass <strong>soziale Medien<\/strong> den Werther-Effekt noch verst\u00e4rken, untersucht wurde das bislang nicht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die <a href=\"http:\/\/www.suizidprophylaxe.de\/Medienempfehlung%20DGS.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Suizidpr\u00e4vention<\/a> r\u00e4t dazu, <strong>keine Fotos<\/strong> oder <strong>Abschiedsbriefe<\/strong> der betreffenden Person zu ver\u00f6ffentlichen und heroisierende oder romantisierende Beschreibungen des Suizids zu vermeiden. Das Motiv f\u00fcr die Selbstt\u00f6tung d\u00fcrfe h\u00f6chstens allgemein, aber <strong>nicht als nachvollziehbar<\/strong> dargestellt werden. Der Deutsche Presserat empfiehlt ebenfalls Zur\u00fcckhaltung. Dies gelte insbesondere f\u00fcr die <strong>Nennung von Namen<\/strong> und die Schilderung n\u00e4herer Umst\u00e4nde wie <strong>Ort und Methode der Selbstt\u00f6tung.<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">V\u00f6llig ausklammern wird ZEIT ONLINE das Thema Suizid nicht, da es gesellschaftlich relevant ist und viele Menschen betrifft, etwa schwer an Depressionen Erkrankte oder Angeh\u00f6rige.\n<\/p>\n<p>        Hilfe holen<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Suizidgedanken \u00e4hneln einem <strong>Teufelskreis<\/strong><strong>,<\/strong> der unausweichlich scheint, sich aber durchbrechen l\u00e4sst. H\u00e4ufig sind sie eine <strong>Folge psychischer Erkrankungen<\/strong> wie Psychosen, Sucht, Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen und Depressionen, die mit professioneller Hilfe gelindert und sogar geheilt werden k\u00f6nnen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Betroffene finden zum Beispiel Hilfe bei der <strong>Telefonseelsorge<\/strong> unter den Telefonnummern <strong>0800 1110111<\/strong> und <strong>0800 1110222.<\/strong> Die Berater sind rund um die Uhr erreichbar, jeder Anruf ist anonym, kostenlos und wird weder von der Telefonrechnung noch vom Einzelverbindungsnachweis erfasst. Direkte Anlaufstellen sind zudem <strong>Haus\u00e4rztinnen<\/strong> sowie auf Suizidalit\u00e4t spezialisierte <strong>Ambulanzen<\/strong> in <strong>psychiatrischen Kliniken<\/strong><strong>, <\/strong>die je nach Bundesland und Region unterschiedlich organisiert sind. Eine \u00dcbersicht \u00fcber eine Vielzahl von Beratungsangeboten f\u00fcr Menschen mit Suizidgedanken gibt es etwa auf der <a href=\"http:\/\/www.suizidprophylaxe.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Website der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Suizidpr\u00e4vention<\/a>.\n<\/p>\n<p>        Suizidgefahr erkennen <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wer den Verdacht hegt, dass ein Freund oder Angeh\u00f6riger an Suizid denkt, sollte ihn zun\u00e4chst darauf ansprechen und dabei unterst\u00fctzen, professionelle Hilfe zu suchen. Wichtig sei es, auf Warnsignale zu achten und diese ernst zu nehmen \u2013 etwa 80 Prozent aller Selbstt\u00f6tungen <strong>werden zuvor angek\u00fcndigt.<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Besorgniserregend seien nicht nur klare Suiziddrohungen und -ank\u00fcndigungen, sondern auch indirekte \u00c4u\u00dferungen der Hoffnungslosigkeit wie &#8222;Es hat alles keinen Sinn mehr&#8220; oder &#8222;Irgendwann muss auch mal Schluss sein&#8220;. Zudem k\u00f6nnten bestimmte Verhaltensweisen auf Suizidgedanken hindeuten. So wollen suizidgef\u00e4hrdete Menschen h\u00e4ufig ihre <strong>Angelegenheiten ordnen,<\/strong> also zum Beispiel Wertgegenst\u00e4nde verschenken oder ihr <strong>Testament<\/strong> aufsetzen. Auch stimmt der Entschluss zur Selbstt\u00f6tung manche Menschen mit Depressionen ruhiger und weniger verzweifelt, was h\u00e4ufig als Besserung des psychischen Zustands missinterpretiert wird.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hilfe f\u00fcr Angeh\u00f6rige bietet neben der <a href=\"http:\/\/www.suizidprophylaxe.de\/Medienempfehlung%20DGS.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Suizidpr\u00e4vention<\/a> auch der Bundesverband der Angeh\u00f6rigen psychisch Kranker unter der Rufnummer <strong>0180 5950951<\/strong> und der Festnetznummer <strong>0228 71002424<\/strong> sowie der E-Mail-Adresse <strong>seelefon@psychiatrie.de.<\/strong>\n<\/p>\n<p>        FBI pr\u00fcft m\u00f6glichen Terrorakt        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Gouverneur des US-Bundesstaats Minnesota, Tim Walz, best\u00e4tigte die Berichte \u00fcber die Sch\u00fcsse auf X und sprach von einem &#8222;<a href=\"https:\/\/x.com\/GovTimWalz\/status\/1960706436284985707\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schrecklichen Akt der Gewalt<\/a>&#8222;. US-Pr\u00e4sident Donald Trump <a href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115101274999111772\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">teilte in den sozialen Netzwerken mit<\/a>, er sei \u00fcber die Tat informiert und die Bundespolizei <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/fbi\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">FBI<\/a> sei vor Ort. Als Trauerbekundung lie\u00df er die US-amerikanische Flagge auf halbmast setzen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">FBI-Chef Kash Patel k\u00fcndigte derweil an, seine Beh\u00f6rde pr\u00fcfe die Tat derzeit auf einen m\u00f6glichen Terrorakt. Gegenw\u00e4rtig werde untersucht, ob es sich um Inlandsterrorismus und ein\u00a0Hassverbrechen gegen Katholiken handele, <a href=\"https:\/\/x.com\/FBIDirectorKash\/status\/1960785108996112782\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schrieb Patel bei X<\/a>.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. Erhalten Sie zudem freitags den US-Sonderletter &#8222;Was jetzt, America?&#8220; sowie das digitale Magazin ZEIT am Wochenende.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Tat hatte sich gegen 8.30 Uhr Ortszeit w\u00e4hrend eines Gottesdienstes zum Beginn des neuen Schuljahres ereignet. Eine in Schwarz gekleidete Person &#8222;in den fr\u00fchen Zwanzigern&#8220; habe mit mehreren Waffen durch die Fenster der Kirche geschossen und dabei mehrere Kinder und andere Gottesdienstbesucher getroffen, sagte O&#8217;Hara.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Polizei spricht von Manifest der Sch\u00fctzin auf YouTube        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Sch\u00fctzin hatte nach Polizeiangaben drei Waffen bei sich, die sie legal erworben hatte.\u00a0In Wohnh\u00e4usern, die in Verbindung mit der Sch\u00fctzin stehen sollen, seien weitere Schusswaffen sichergestellt worden. Die Polizei sprach auch von einem Manifest auf der<br \/>\nVideoplattform YouTube. Dieses schien sie demnach am Tatort zu zeigen<br \/>\nund<br \/>\nhabe &#8222;beunruhigende Texte&#8220; beinhaltet.\u00a0Informationen \u00fcber etwaige Vorstrafen der Sch\u00fctzin liegen laut Polizei derzeit nicht vor.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In den <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/usa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> kommt es immer wieder zu t\u00f6dlicher Schusswaffengewalt. Allein in der Stadt Minneapolis hat es seit Dienstagnachmittag laut Angaben der Polizei drei weitere F\u00e4lle von Waffengewalt mit insgesamt drei Toten und sieben Verletzten gegeben. <a href=\"https:\/\/k12ssdb.org\/all-shootings\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Daten der K-12 School Shooting Database zufolge<\/a> ist es im Jahr 2025 bereits zu 146 F\u00e4llen von Schusswaffengewalt an US-Schulen gekommen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die regelm\u00e4\u00dfig an Bildungseinrichtungen auftretenden Vorf\u00e4lle l\u00f6sen immer wieder Debatten \u00fcber eine Versch\u00e4rfung des Waffenrechts aus. Reformen scheitern jedoch nicht zuletzt am Widerstand der Republikaner und der einflussreichen Waffenlobby. Auch US-Pr\u00e4sident Donald Trump stellt sich strikt gegen eine Versch\u00e4rfung des Waffenrechts.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hinweis der Redaktion: In ersten Berichten war noch von einem m\u00e4nnlichen T\u00e4ter die Rede gewesen, inzwischen wurde bekannt, dass es sich um eine trans Person handelt. Wir haben unsere Meldung entsprechend aktualisiert.\n<\/p>\n<p>            Waffen in den USA        <\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/29\/rawtools-waffen-usa-mike-martin-pastor\" data-ct-label=\"RAWtools: Er will die USA entwaffnen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        RAWtools:<br \/>\n                        Er will die USA entwaffnen<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2022-05\/amoklauf-texas-uvalde-usa-waffengewalt-grundschule\" data-ct-label=\"USA: Wo Waffen mehr z\u00e4hlen als Kinderleben\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        USA:<br \/>\n                        Wo Waffen mehr z\u00e4hlen als Kinderleben<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"An einer katholischen Schule in Minneapolis sind zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren erschossen worden.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":379308,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[22720,1724,13,63152,63043,14,15,12,966,2544,10,8,9,11,64],"class_list":{"0":"post-379307","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-fbi","9":"tag-gesellschaft","10":"tag-headlines","11":"tag-minneapolis","12":"tag-minnesota","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-schule","17":"tag-terrorismus","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115105530114969214","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/379307","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=379307"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/379307\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/379308"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=379307"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=379307"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=379307"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}