{"id":379494,"date":"2025-08-28T10:30:13","date_gmt":"2025-08-28T10:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/379494\/"},"modified":"2025-08-28T10:30:13","modified_gmt":"2025-08-28T10:30:13","slug":"ukraine-liveticker-ukrainische-militaergeheimdienst-meldet-angriff-auf-russische-korvette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/379494\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveticker: ++ Ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst meldet Angriff auf russische Korvette ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 28.08.2025 12:15 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Au\u00dfenminister Wadephul reist zu Gespr\u00e4chen nach Estland und D\u00e4nemark, dabei soll es um die Sicherheitslage im Ostseeraum gehen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj schickt am Freitag Unterh\u00e4ndler f\u00fcr Beratungen nach New York.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Die wichtigsten Entwicklungen im \u00dcberblick:<\/strong><\/p>\n<p>12:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj-mahnt-mehr-Druck-auf-Kreml-an\"><br \/>\n        Selenskyj mahnt mehr Druck auf Kreml an<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach den massiven russischen Angriffen hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj westliche Verb\u00fcndete abermals dazu aufgerufen, den Druck auf Russland durch weitere Sanktionen zu erh\u00f6hen. Der Kreml f\u00fcrchte noch immer keine Konsequenzen, w\u00e4hrend die Welt vor dem T\u00f6ten die Augen verschlie\u00dfe und nach Entschuldigungen f\u00fcr den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin suche, kritisierte Selenskyj beim Online-Dienst Telegram. Doch Russland m\u00fcsse zur Verantwortung gezogen werden &#8211; &#8222;f\u00fcr jeden Angriff, f\u00fcr jeden Tag dieses Krieges&#8220;.<\/p>\n<p>12:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Moskau-Militaerische-Ziele-attackiert\"><br \/>\n        Moskau: Milit\u00e4rische Ziele attackiert<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAngaben des russischen Verteidigungsministeriums zufolge zielten die j\u00fcngsten Angriffe auf mehrere ukrainische Regionen ausschlie\u00dflich auf milit\u00e4rische Ziele ab. Das Ministerium sprach von einem &#8222;Gro\u00dfangriff&#8220; gegen &#8222;Unternehmen des milit\u00e4risch-industriellen Komplexes und Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze in der Ukraine&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAus der Ukraine hie\u00df es, das russische Milit\u00e4r habe fast 600 Drohnen und etwa 30 Raketen bei den Angriffen eingesetzt. In Kiew wurden auch die EU-Vertretung und der British Council getroffen. Der British Council sprach von &#8222;schweren Sch\u00e4den&#8220;, das B\u00fcro bleibe bis auf Weiteres f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit geschlossen. Die russische Generalstaatsanwaltschaft hatte die britische Kultur- und Bildungsorganisation im Juni zur &#8222;unerw\u00fcnschten Organisation&#8220; erkl\u00e4rt. Seine Arbeit in Russland ist seither verboten, wer dort f\u00fcr den British Council arbeitet, muss mit langen Haftstrafen rechnen.<\/p>\n<p>11:50 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Macron-verurteilt-Terror-und-Barbarei\"><br \/>\n        Macron verurteilt &#8222;Terror und Barbarei&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat die massiven russischen Angriffe auf die Ukraine auf das Sch\u00e4rfste verurteilt. &#8222;Das ist die Idee Russlands von Frieden. Terror und Barbarei&#8220;, schrieb er beim Kurznachrichtendienst X.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch der britische Premierminister Keir Starmer warf Russland vor, jegliche Hoffnung auf Frieden zu sabotieren. Das Blutvergie\u00dfen m\u00fcsse enden, mahnte er.<\/p>\n<p>11:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Swyrydenko-draengt-auf-weitere-Sanktionen-gegen-Russland\"><br \/>\n        Swyrydenko dr\u00e4ngt auf weitere Sanktionen gegen Russland<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie j\u00fcngsten Angriffe auf die Ukraine zeigen aus Sicht der ukrainischen Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko, dass Russland keinesfalls bereit sei, seine &#8222;Gr\u00e4ueltaten&#8220; zu beenden, sondern diese noch ausweiten wolle. Der Kreml sei \u00fcberzeugt, die Verb\u00fcndeten der Ukraine mit vorget\u00e4uschten Pl\u00e4nen f\u00fcr Verhandlungen und endlosen Verz\u00f6gerungen gel\u00e4hmt zu haben. Russlands einziges Ziel dabei sei, Zeit zu gewinnen und Sanktionen zu verhindern. Doch eben jene seien erforderlich, da Russland nichts anderes verstehe als Druck und St\u00e4rke, mahnte Swyrydenko.<\/p>\n<p>11:26 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukrainischer-Militaergeheimdienst-meldet-Angriff-auf-russische-Korvette\"><br \/>\n        Ukrainischer Milit\u00e4rgeheimdienst meldet Angriff auf russische Korvette<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst hat eigenen Angaben zufolge eine russische Korvette angegriffen. Das Schiff der Buyan-M-Klasse sei mit Kalibr-Lenkwaffen best\u00fcckt gewesen. Das Radarsystem der Korvette wurde demnach besch\u00e4digt. Unabh\u00e4ngig verifizieren lassen sich diese Angaben kaum.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>11:14 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#EU-Politiker-verurteilen-Angriffe-auf-Kiew\"><br \/>\n        EU-Politiker verurteilen Angriffe auf Kiew<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMehrere europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs haben die russischen Angriffe auf Kiew in der Nacht verurteilt. Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas erkl\u00e4rte: &#8222;W\u00e4hrend die Welt nach einem Weg zum Frieden sucht, reagiert Russland mit Raketen.&#8220; Sie bezeichnete dies als eine bewusste Entscheidung Russlands, die Friedensbem\u00fchungen zu sabotieren und zu verh\u00f6hnen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer spanische Premierminister Pedro S\u00e1nchez bezeichnete jede weitere Aggression Russlands als &#8222;einen neuen Schlag gegen den Frieden&#8220;. Er betonte, der Angriff auf das Geb\u00e4ude der EU-Vertretung in Kiew sei zudem &#8222;ein neuerlicher eklatanter Versto\u00df gegen das V\u00f6lkerrecht&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer litauische Pr\u00e4sident Gitanas Naus\u0117da \u00e4u\u00dferte sich entsetzt \u00fcber den massiven russischen Angriff auf Kiew. Er bezeichnete ihn als &#8222;Angriff auf europ\u00e4ische diplomatische Vertretungen, bei dem die Geb\u00e4ude der EU-Vertretung und des British Council besch\u00e4digt wurden&#8220;. &#8222;Russlands Terror wird uns nicht brechen. Wir stehen fest an der Seite der Ukraine und ihrer Bev\u00f6lkerung&#8220;, sagte er. Auch die kroatische Regierung verurteilte &#8222;einen weiteren r\u00fccksichtslosen Angriff&#8220; auf Kiew.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        &#8222;W\u00e4hrend die Welt nach einem Weg zum Frieden sucht, reagiert Russland mit Raketen&#8220;, sagte die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas.\n                    <\/p>\n<p>11:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kiew-ordnet-Trauerbeflaggung-an\"><br \/>\n        Kiew ordnet Trauerbeflaggung an<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKiews Oberb\u00fcrgermeister hat nach den schweren russischen Angriffen mit mindestens 14 Toten eine Trauerbeflaggung f\u00fcr die ukrainische Hauptstadt angeordnet. &#8222;An diesem Tag werden die Flaggen an allen st\u00e4dtischen Geb\u00e4uden der Stadt auf Halbmast gesetzt&#8220;, schrieb Vitali Klitschko auf Telegram. &#8222;Es wird au\u00dferdem empfohlen, die Staatsflaggen an Geb\u00e4uden \u00f6ffentlicher und privater Einrichtungen auf Halbmast zu setzen.&#8220;<\/p>\n<p>10:52 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Vierzehn\"><br \/>\n        Opferzahl in Kiew steigt erneut &#8211; 14 Tote<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie offiziellen Angaben zu den Todes- und Verletztenzahlen in der ukrainischen Hauptstadt wurden erneut aktualisiert. Die Beh\u00f6rden melden nun mindestens 14 Tote, darunter drei Kinder und Jugendliche im Alter von 2, 14 und 17 Jahren. Allein im Darnytskyi-Viertel seien zw\u00f6lf Menschen get\u00f6tet worden, teilte das Innenministerium mit. Mindestens 38 Menschen wurden verletzt, einige schwer. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben derzeit nicht.<\/p>\n<p>10:43 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#EU-Ratspraesident-nennt-Angriff-auf-EU-Gebaeude-vorsaetzlich\"><br \/>\n        EU-Ratspr\u00e4sident nennt Angriff auf EU-Geb\u00e4ude &#8222;vors\u00e4tzlich&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa hat die russischen Angriffe auf Kiew verurteilt. Er sei entsetzt \u00fcber die n\u00e4chtlichen Angriffe auf die Ukraine, betonte Costa. Er dr\u00fcckte zudem seine Solidarit\u00e4t mit den Opfern und den Mitarbeitenden der EU-Delegation in der Ukraine aus und bezeichnete den russischen Angriff auf die diplomatische Vertretung der Union als vors\u00e4tzlich. &#8222;Die EU l\u00e4sst sich nicht einsch\u00fcchtern. Russlands Aggression best\u00e4rkt uns nur in unserer Entschlossenheit, an der Seite der Ukraine und ihrer Bev\u00f6lkerung zu stehen&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        EU-Ratspr\u00e4sident Costa warf Russland vor, vors\u00e4tzlich die EU-Vertretung angegriffen zu haben.\n                    <\/p>\n<p>10:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#EU-Mitarbeitende-laut-von-der-Leyen-in-Sicherheit\"><br \/>\n        EU-Mitarbeitende laut von der Leyen in Sicherheit<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Kommissionspr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Union, Ursula von der Leyen, hat best\u00e4tigt, dass keine Mitarbeitenden der EU-Vertretung bei den russischen Angriffen auf Kiew verletzt wurden. &#8222;Eine weitere Nacht unerbittlicher russischer Bombenangriffe hat zivile Infrastruktur getroffen und Unschuldige get\u00f6tet&#8220;, schrieb sie auf der Plattform X. &#8222;Auch <a href=\"#Vertretung\">unsere EU-Delegation in Kiew wurde getroffen<\/a>. Unsere Delegationsmitarbeiter sind in Sicherheit. Russland muss seine wahllosen Angriffe auf zivile Infrastruktur sofort einstellen und sich an Verhandlungen f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden beteiligen.&#8220;<\/p>\n<p>10:29 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Auch-Gebaeude-des-British-Council-beschaedigt\"><br \/>\n        Auch Geb\u00e4ude des British Council besch\u00e4digt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei den russischen Angriffen auf Kiew wurde nicht nur das Geb\u00e4ude der EU-Vertretung besch\u00e4digt, auch der British Council meldet Sch\u00e4den. Das Geb\u00e4ude befindet sich unweit der EU-Vertretung in der Zhylyanska Stra\u00dfe im Zentrum der Hauptstadt. Der British Council ist eine\u00a0gemeinn\u00fctzige Einrichtung zur F\u00f6rderung internationaler Beziehungen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Auch das Geb\u00e4udes des British Council in Kiew wurde besch\u00e4digt.\n                    <\/p>\n<p>10:02 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ungarn-und-Slowakei-melden-russische-Oellieferungen-ueber-Druschba-Pipeline\"><br \/>\n        Ungarn und Slowakei melden russische \u00d6llieferungen \u00fcber Druschba-Pipeline<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDurch die Druschba-Pipeline flie\u00dft offenbar russische Roh\u00f6l in die Slowakei und Ungarn. Das teilen der ungarische \u00d6lkonzern MOL und die slowakische Regierung mit. In der vergangenen Woche war die Lieferung nach einem ukrainischen Angriff auf russisches Gebiet unterbrochen worden. &#8222;Ich hoffe, dass der Betrieb stabil bleibt und es keine weiteren Angriffe auf die Energieinfrastruktur geben wird&#8220;, teilte die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Sakova auf Facebook mit. Im Gegensatz zu den meisten anderen EU-L\u00e4ndern sind die Slowakei und Ungarn weiterhin stark von russischem \u00d6l abh\u00e4ngig, das sie \u00fcber die Pipeline aus der Sowjetzeit beziehen.<\/p>\n<p>09:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Vertretung\"><br \/>\n        Sch\u00e4den in EU-Vertretung in Kiew nach russischem Luftangriff<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei den n\u00e4chtlichen russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist auch die Vertretung der Europ\u00e4ischen Union zu Schaden gekommen. Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha warf Russland auf der Plattform X vor, gezielt Diplomaten ins Visier genommen zu haben. Es handele sich um einen Versto\u00df gegen die Wiener Konvention, erforderlich sei eine internationale Verurteilung des Angriffs. &#8222;Wir dr\u00fccken den EU-Kollegen unsere Solidarit\u00e4t aus und sind bereit, Unterst\u00fctzung zu leisten&#8220;, sagte Sybiha, der auch Fotos von Sch\u00e4den in B\u00fcror\u00e4umen ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEU-Erweiterungskommissarin Marta Kos verurteilte die &#8222;brutalen Angriffe&#8220; auf der Plattform X. &#8222;Ein klares Zeichen, dass Russland Frieden ablehnt &amp; den Terror w\u00e4hlt&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Der ukrainische Au\u00dfenminister Sybiha warf Russland vor, gezielt Diplomaten ins Visier zu nehmen.\n                    <\/p>\n<p>09:26 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#zehn\"><br \/>\n        Beh\u00f6rden melden zehn Tote und 48 Verletzte in Kiew<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden in der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach den massiven russischen Angriffen in der Nacht die Opferzahl erneut erh\u00f6hen m\u00fcssen. Mindestens zehn Menschen wurden get\u00f6tet, weitere 48 verletzt, zum Teil schwer. Mindestens 30 Menschen wurden demnach in Krankenh\u00e4user gebracht.<\/p>\n<p>09:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#LKA-schliesst-offenbar-russische-Einflussnahme-auf-Weihnachtsmarkt-Anschlag-aus\"><br \/>\n        LKA schlie\u00dft offenbar russische Einflussnahme auf Weihnachtsmarkt-Anschlag aus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Landeskriminalamt (LKA) in Sachsen-Anhalt hat ausgeschlossen, dass der Magdeburger Weihnachtsmarktattent\u00e4ter vom russischen Geheimdienst gesteuert wurde. Das <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/magdeburg-lka-schliesst-russische-einflussnahme-auf-weihnachtsmarkt-anschlag-aus-a-57c511a1-2a39-4681-ac44-ba448e5da28c\" title=\"Spiegel Bericht\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">berichtet der Spiegel<\/a> unter Berufung auf einen Abschlussbericht der Beh\u00f6rde zu der Amokfahrt am 20. Dezember 2024 mit sechs Toten und mehr als 300 Verletzten hervor. Es hatte nach dem Anschlag zahlreiche Falschbehauptungen und Spekulationen gegeben &#8211; ein davon war, dass Moskau dahinterstecken k\u00f6nnte. Um diese These zu pr\u00fcfen, untersuchte das LKA laut dem internen Bericht alle 7.364 Kontakte auf dem Handy des T\u00e4ters. Russische Telefonnummern wurden keine gefunden. Auch einen Aufenthalt des Mannes in Russland gab es laut der GPS-Daten auf dem Ger\u00e4t nicht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs gebe keine Anhaltspunkte f\u00fcr &#8222;Bez\u00fcge der Tat zu ausl\u00e4ndischen bzw. russischen Diensten&#8220;. Nach \u00dcberzeugung der Ermittler handelte der aus Saudi-Arabien stammende Arzt allein, Mitt\u00e4ter oder Helfer hatte er nicht. Auch eine &#8222;Saudi Military Opposition&#8220;, als deren Mitglied er sich auf der Plattform X bezeichnete, existiert laut LKA nicht. Vermutlich habe er sich als Teil einer Gruppe ausgegeben, um bedrohlicher zu wirken.<\/p>\n<p>08:51 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kuleba-Putin-glaubt-dass-der-Westen-bereits-schwaechelt\"><br \/>\n        Kuleba: &#8222;Putin glaubt, dass der Westen bereits schw\u00e4chelt&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ehemalige ukrainische Au\u00dfenminister Dmytro Kuleba hat Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine nach den Gipfeltreffen in Alaska und Washington ged\u00e4mpft. &#8222;Alle tun so, als k\u00e4men wir dem Frieden n\u00e4her. Aber alle erkennen, dass dies nicht der Fall ist. Der Krieg wird weitergehen&#8220;, <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/dmytro-kuleba-ueber-russlands-angriffskrieg-putin-glaubt-dass-der-westen-bereits-schwaechelt-a-6e85c2c3-499c-43a1-ba38-83fcca38c5c8\" title=\"Kuleba im Spiegel\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">sagte er dem Spiegel.<\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut Kuleba der bis September 2024 das Ausw\u00e4rtige Amt der Ukraine leitete, vermeidet Putin ein Treffen mit Selenskyj &#8222;mit allen Mitteln&#8220;. Er sage, dass er zu einem Deal bereit sei, aber dann instruiere er seine Diplomaten, alles zu tun, um einen Deal zu vermeiden, sagte der ukrainische Politiker. &#8222;Er glaubt, dass er den Krieg gewinnen kann. Er glaubt, dass der Westen bereits schw\u00e4chelt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKuleba sagt f\u00fcr die kommenden Wochen Druck seitens der US-Regierung auf Ukrainer und Europ\u00e4er voraus. &#8222;Erstens werden sie Russland als konstruktive, engagierte und kompromissbereite Kraft darstellen und damit auch Zugest\u00e4ndnisse von der Ukraine und dem Rest Europas fordern. Und zweitens werden die Amerikaner die Ukraine und den Rest Europas unter Druck setzen und sagen: Ohne uns habt ihr keine Karten in der Hand. Ihr m\u00fcsst unseren Vorschl\u00e4gen zustimmen, sonst ziehen wir uns zur\u00fcck.&#8220; Wenn Europa jedoch geeint bleibe, k\u00f6nne weder Trump noch Putin Europa und die Ukraine auseinanderbringen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Putin glaube, dass der Westen bereits schw\u00e4chelt, sagte der ehemalige ukrainische Au\u00dfenminister Kuleba im Spiegel.\n                    <\/p>\n<p>08:43 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-spricht-von-589-russischen-Drohnen-und-31-Raketen\"><br \/>\n        Ukraine spricht von 589 russischen Drohnen und 31 Raketen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach den massiven russischen Angriffen in der Nacht hat das ukrainische Milit\u00e4r erste Zahlen zu abgewehrten Drohnen ver\u00f6ffentlicht. Demnach wurden 563 der 598 russischen Drohnen und 26 der 31 Raketen abgefangen. An 13 Orten seien Einschl\u00e4ge verzeichnet worden, an 26 Orten au\u00dferdem der Absturz von Tr\u00fcmmern zerst\u00f6rter Geschosse. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben derzeit nicht.<\/p>\n<p>08:30 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Behoerden-melden-Tote-und-Verletzte-in-Donezk\"><br \/>\n        Beh\u00f6rden melden Tote und Verletzte in Donezk<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Chef der Milit\u00e4rverwaltung in der Oblast Donezk hat schwere russische Angriffe in den vergangenen 24 Stunden gemeldet. Dabei seien zwei Menschen in Kostiantynivka get\u00f6tet und f\u00fcnf weitere verletzt worden, teilte Vadym Filashkin mit. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben derzeit nicht.<\/p>\n<p>08:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Wadephul\"><br \/>\n        Wadephul will Sicherheitszusammenarbeit im Ostseeraum vertiefen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundesau\u00dfenminister Johann Wadephul will angesichts des aggressiven russischen Vorgehens im Ostseeraum die Sicherheitszusammenarbeit mit Estland und D\u00e4nemark vertiefen. &#8222;Die Sicherheit des Baltikums ist auch unsere Sicherheit in Deutschland&#8220;, sagte der CDU-Politiker zu seinen Antrittsbesuchen bei den EU- und NATO-Partnern Estland und D\u00e4nemark. Die Sicherheit sei auch zentrales Thema im Austausch mit den d\u00e4nischen Nachbarn.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWie bedroht diese Sicherheit sei, sp\u00fcre man im Ostseeraum besonders stark, sagte Wadephul. &#8222;Dort treibt die russische Schattenflotte ihr Unwesen, dort werden Kabel durchtrennt, Bojen versetzt, GPS-Signale gest\u00f6rt &#8211; dort erleben wir das ganze Instrumentarium der hybriden Aggression Russlands.&#8220; Wie real diese Gefahren seien, davor h\u00e4tten Estland und die baltischen Staaten fr\u00fch gewarnt. &#8222;Wir profitieren in der EU und NATO heute von ihrer Weitsicht und Expertise &#8211; diese Zusammenarbeit wollen wir weiter vertiefen&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p>08:19 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Was-koennen-die-Europaeer-fuer-die-Sicherheit-der-Ukraine-tun\"><br \/>\n        Was k\u00f6nnen die Europ\u00e4er f\u00fcr die Sicherheit der Ukraine tun?<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZehn Tage nach den Gipfeln in Anchorage und Washington beraten Europas Verteidigungs- und Au\u00dfenminister in Kopenhagen. Dabei d\u00fcrfte es darum gehen, was Europa konkret f\u00fcr den Schutz der Ukraine tun kann.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Den ganzen Artikel lesen Sie hier.<\/p>\n<p>08:17 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-meldet-weiteren-Angriff-auf-Raffinerie\"><br \/>\n        Ukraine meldet weiteren Angriff auf Raffinerie<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNachdem russische Telegram-Kan\u00e4le von einem ukrainischen Angriff <a href=\"#Raffinerie\">auf die Raffinerie Novokuibyshevsk in der Oblast Samara<\/a> berichtet haben, hat die Ukraine die Meldungen nun best\u00e4tigt. Das ukrainische Milit\u00e4r habe die Anlage angegriffen, zudem sei eine weitere Raffinerie in Afipsky in der Oblast Krasnodar attackiert worden. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben derzeit nicht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nImmer wieder greift die Ukraine gezielt die \u00d6l- und Gasindustrie an. Durch Drohnentreffer auf russische Raffinerien hat Russland nach Medienberichten 17 Prozent der Kapazit\u00e4t zur \u00d6lverarbeitung verloren. In vielen Regionen herrscht Treibstoffmangel. Die Benzinpreise sind massiv gestiegen.<\/p>\n<p>08:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#acht\"><br \/>\n        Opferzahl in Kiew steigt auf acht<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nW\u00e4hrend die Bergungsarbeiten in Kiew voranschreiten, steigt die Opferzahl. Nach Beh\u00f6rdenangaben wurden mindestens acht Menschen bei den russischen Angriffen get\u00f6tet, darunter ein 14-j\u00e4hriger Jugendlicher. 45 Menschen seien verletzt, davon wurden 30 in Krankenh\u00e4user gebracht, zum Teil schwer verletzt. Auch Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf der Plattform X, es seien mindestens acht Menschen get\u00f6tet worden. Viele steckten noch unter Tr\u00fcmmern fest. Ukrainische Medien berichten derzeit von einem Einsatz, bei dem sie versuchen, drei Menschen zu befreien, die unter Tr\u00fcmmern feststecken.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland habe laut den \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden Hyperschall-Raketen des Typs &#8222;Kinschal&#8220; abgefeuert. Auch &#8222;Shahed&#8220;-Drohnen seien zum Einsatz gekommen, teilte Tymur Tkachenko, der Chef der Milit\u00e4rverwaltung in Kiew mit.<\/p>\n<p>07:55 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Zehntausende-Ukrainer-offenbar-ohne-Strom\"><br \/>\n        Zehntausende Ukrainer offenbar ohne Strom<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Gro\u00dfraum Winnyzja sind offenbar 60.000 Menschen ohne Strom. Russland habe in der Oblast, die s\u00fcdwestlich von Kiew liegt, gezielt Energieinfrastruktur angegriffen, teilte Nataliia Zabolotna von der Milit\u00e4rverwaltung mit. Bislang gebe es keine Berichte zu Toten oder Verletzten in der Region. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben derzeit nicht.<\/p>\n<p>07:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-meldet-massive-Drohnenangriffe-in-sieben-Regionen\"><br \/>\n        Russland meldet massive Drohnenangriffe in sieben Regionen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas russische Verteidigungsministerium hat angegeben, dass in der Nacht 102 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt wurden. Demnach griff die Ukraine mindestens sieben Regionen an. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich diese Angaben derzeit nicht.<\/p>\n<p>07:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-wirft-Russland-systematische-Angriffe-auf-Wohngebaeude-vor\"><br \/>\n        Ukraine wirft Russland &#8222;systematische Angriffe auf Wohngeb\u00e4ude&#8220; vor<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach den schweren Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt suchen Einsatzkr\u00e4fte noch immer nach \u00dcberlebenden. Beh\u00f6rden meldeten bislang vier Tote. Es gibt viele Verletzte, B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko sprach von 38. Zahlreiche Geb\u00e4ude in mehreren Stadtteilen wurden bei dem n\u00e4chtlichen Angriff besch\u00e4digt oder teilweise zerst\u00f6rt, wie die Kiewer Milit\u00e4rverwaltung mitteilte. Darunter seien auch zwei mehrst\u00f6ckige Wohnh\u00e4user. Einsatzkr\u00e4fte seien an mehr als 20 Orten in Kiew im Einsatz, teilten die Beh\u00f6rden weiter mit. An mehreren Stellen der Stadt seien Br\u00e4nde ausgebrochen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Chef der Milit\u00e4rverwaltung, Tymur Tkatschenko, warf Russland vor, systematisch gew\u00f6hnliche Wohngeb\u00e4ude ins Visier zu nehmen. Im Internet ver\u00f6ffentlichte Bilder zeigten brennende Wohnungen in den oberen Stockwerken von H\u00e4usern. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf der Plattform X: &#8222;Russland w\u00e4hlt ballistische Waffen statt des Verhandlungstisches.&#8220; Er forderte neue Sanktionen gegen Russland. &#8222;Es (Anm. d. Redaktion: Gemeint ist der Kreml) entscheidet sich daf\u00fcr, weiter zu t\u00f6ten, anstatt den Krieg zu beenden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Sanit\u00e4ter versorgen einen verletzten Mann vor einem Wohngeb\u00e4ude in Kiew.\n                    <\/p>\n<p>07:26 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj-ernennt-Stefanischyna-zur-US-Botschafterin\"><br \/>\n        Selenskyj ernennt Stefanischyna zur US-Botschafterin<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Olha Stefanischyna, eine ehemalige hochrangige Kabinettsministerin, zur ukrainischen Botschafterin in den Vereinigten Staaten ernannt. Selenskyj erkl\u00e4rte in seiner abendlichen Videoansprache, er habe das Dekret zur Ernennung der 39-j\u00e4hrigen Stefanischyna unterzeichnet. Sie \u00fcbernimmt das Amt von Oksana Markarowa, die sechs Jahre lang US-Botschafterin war. Markarowa erlebte Anfeindungen von Unterst\u00fctzern der Republikaner, nachdem sie beim Treffen von Pr\u00e4sident Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Oval Office im Februar ihren Kopf in ihre H\u00e4nde legte und ihre Frustration \u00fcber das entgleiste Treffen zeigte. In dem Gespr\u00e4ch wurde der ukrainische Pr\u00e4sident von den US-Vertretern \u00f6ffentlich abgekanzelt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSelenskyj betonte gestern, f\u00fcr die Ukraine seien die Lieferung von US-Waffen und US-Drohnen entscheidend. &#8222;Die langfristige Sicherheit der Ukraine h\u00e4ngt ma\u00dfgeblich von den Beziehungen zu Amerika ab.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nStefanischyna hatte in Selenskyjs Regierung als stellvertretende Ministerpr\u00e4sidentin f\u00fcr die europ\u00e4ische und euro-atlantische Integration gedient und spielte eine wichtige Rolle als Justizministerin.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Olha Stefanischyna wird die neue ukrainische Botschafterin in den USA.\n                    <\/p>\n<p>07:02 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Raffinerie\"><br \/>\n        Offenbar ukrainischer Angriff auf russische Raffinerie<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussische Telegram-Kan\u00e4le haben von einem Angriff auf die Raffinerie Novokuibyshevsk in der Oblast Samara berichtet. Die Anlage befindet sich 900 Kilometer von der ukrainisch-russischen\u00a0Grenze entfernt. Sie soll eine Produktionskapazit\u00e4t von 8,3 Millionen Tonnen \u00d6l pro Jahr haben, hei\u00dft es in den Berichten. Bereits Anfang August sei die Anlage Ziel ukrainischer Angriffe geworden, seitdem werde dort nicht mehr gearbeitet. In den Gruppen werden Fotos und Videos gezeigt, die Flammen und Explosionen zeigen. Das Material und die Angaben lassen sich derzeit nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>06:42 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Angriffen\"><br \/>\n        Laut ukrainischen Angaben mindestens vier Tote nach Angriffen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei den massiven russischen Drohnen- und Raketenangriffen in der Nacht sind ukrainischen Angaben zufolge mindestens vier Menschen in der Hauptstadt Kiew get\u00f6tet worden. Unter den Todesopfern waren zwei Kinder, wie der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko mitteilte. 24 Menschen seien verletzt worden. Die Zahl der Opfer werde vermutlich noch steigen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin f\u00fcnfst\u00f6ckiges Wohngeb\u00e4ude im Bezirk Darnytskji wurde den Angaben zufolge direkt getroffen. Ein Einschlag im Zentrum Kiews hinterlie\u00df eine Hauptstra\u00dfe \u00fcbers\u00e4t mit zersplittertem Glas. &#8222;Alles ist zerst\u00f6rt&#8220;, sagte der Chef der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, Tymur Tkatschenko. Der Angriff traf mehr als 20 Orte in der ukrainischen Hauptstadt, wie die Beh\u00f6rden mitteilten. Rettungsteams suchten vor Ort nach Menschen, die unter den Tr\u00fcmmern begraben lagen. Die einzelnen Angaben des ukrainischen Ministers lassen sich derzeit nicht im Detail \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Mit Hunden suchen Rettungskr\u00e4fte nach \u00dcberlebenden. Dabei finden sie auch Spielzeug wie diesen Teddyb\u00e4ren, der aus den Tr\u00fcmmern gezogen wurde.\n                    <\/p>\n<p>04:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#NewYork\"><br \/>\n        Selenskyj schickt Unterh\u00e4ndler nach New York<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj schickt seine Chefunterh\u00e4ndler zu Gespr\u00e4chen \u00fcber Sicherheitsgarantien in die USA.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak und Ex-Verteidigungsminister Rustem Umjerow sollen am Freitag in New York mit Vertretern der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump sprechen, wie Selenskyj in Kiew ank\u00fcndigte. Seitens der Amerikaner best\u00e4tigte der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump eingesetzte Russland-Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff das Treffen.<\/p>\n<p>04:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Luftangriffe\"><br \/>\n        Erneut massive Luftangriffe in der Ukraine<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russische Armee hat die Ukraine am Mittwochabend erneut gro\u00dffl\u00e4chig mit Kampfdrohnen angegriffen. Mit dem Vordringen der Drohnen weitete sich der Luftalarm von Osten nach Westen aus, wie die staatliche ukrainische Warn-App anzeigte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00dcber der Hauptstadt Kiew waren Explosionen zu h\u00f6ren. Nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko war die Flugabwehr im Einsatz.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut dem Nachrichtenportal Kyiv Independent wurden Bewohner fast aller Landesteile in Schutzr\u00e4ume beordert, auch fernab der Frontlinie. Demnach schickten die Angreifer mehrere Wellen von Kampfdrohnen los und feuerten auch \u00dcberschallraketen sowie mindestens einen Marschflugk\u00f6rper ab. Mehrere Kampfjets der russischen Luftwaffe seien im Einsatz.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAllein in Kiew wurden den Angaben zufolge mindestens drei Menschen get\u00f6tet, darunter ein Kind. Wohnh\u00e4user, Schulen und B\u00fcros im ganzen Stadtgebiet seien besch\u00e4digt worden, ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Geb\u00e4ude sei eingest\u00fcrzt. Explosionen wurden auch aus den St\u00e4dten Sumy im Norden und Saporischschja im S\u00fcden gemeldet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGleichzeitig gab es in Russland im Gebiet Lipezk zeitweise Luftalarm wegen anfliegender ukrainischer Drohnen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Tass meldete. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich derzeit weder die ukrainischen noch die russischen Angaben.<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/audio\/audio-271440.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Niels Bula, ARD Kiew, tagesschau, 28.08.2025 07:30 Uhr<\/p>\n<p>    <\/a><\/p>\n<p>03:13 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Liveblog-vom-Mittwoch-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Liveblog vom Mittwoch zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach russischen Angriffen auf Energieanlagen sind in drei ukrainischen Regionen etwa 100.000 Menschen ohne Strom. Die Bundesregierung hat 2024 R\u00fcstungsexporte im Wert von 8,15 Milliarden Euro an Kiew genehmigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 28.08.2025 12:15 Uhr Au\u00dfenminister Wadephul reist zu Gespr\u00e4chen nach Estland und D\u00e4nemark, dabei soll es um&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":379495,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,3272,14,15,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-379494","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115105931323894307","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/379494","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=379494"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/379494\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/379495"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=379494"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=379494"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=379494"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}