{"id":379508,"date":"2025-08-28T10:38:11","date_gmt":"2025-08-28T10:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/379508\/"},"modified":"2025-08-28T10:38:11","modified_gmt":"2025-08-28T10:38:11","slug":"maschinenbau-so-schlecht-steht-es-wirklich-um-die-deutsche-schluesselindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/379508\/","title":{"rendered":"Maschinenbau: So schlecht steht es wirklich um die deutsche Schl\u00fcsselindustrie"},"content":{"rendered":"<p>Mehr als drei Viertel ihres Produktionsvolumens verkaufen deutsche Maschinenbauer ins Ausland. Dieses so wichtige Gesch\u00e4ft f\u00fcr die hiesige Schl\u00fcsselindustrie schw\u00e4chelt aber im ersten Halbjahr. Das wirkt sich auch auf die Arbeitspl\u00e4tze aus.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Deutschlands Maschinenbauer haben Exportprobleme. Im ersten Halbjahr 2025 sind die Ausfuhren der industriellen Schl\u00fcsselbranche preisbereinigt um fast f\u00fcnf Prozent auf nur noch 98,3 Milliarden Euro gesunken, meldet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Vor allem in Nordamerika und Ostasien verkaufen die Unternehmen weniger Ware. Die USA und China sind aber die beiden wichtigsten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/aussenhandel-export-import-usa-ueberholen-china-als-deutschlands-groesster-handelspartner\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/aussenhandel-export-import-usa-ueberholen-china-als-deutschlands-groesster-handelspartner\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Exportm\u00e4rkte<\/a>. <\/p>\n<p>\u201eZollschranken und mehr Protektionismus belasten erheblich\u201c, erkl\u00e4rt VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt den aktuellen Einbruch. Es gehe deshalb nicht um eine tempor\u00e4re Schwankung, sondern um eine strukturelle Herausforderung der deutschen Vorzeigebranche. Deshalb sei die Politik gefragt. Europa m\u00fcsse sich daher mit Nachdruck f\u00fcr offene M\u00e4rkte und verl\u00e4ssliche Regeln im Welthandel einsetzen, meint Gernandt. <\/p>\n<p>Vor allem im zweiten Quartal haben sich der von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/schweiz-und-trump-zoelle-deutschland-koennte-von-verlagerungen-profitieren\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/schweiz-und-trump-zoelle-deutschland-koennte-von-verlagerungen-profitieren\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump <\/a>ausgel\u00f6ste <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/zoll\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/zoll\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zollkonflikt<\/a> und die daraus resultierende Unsicherheit deutlich ausgewirkt. So meldet der VDMA f\u00fcr diesen Zeitraum ein kr\u00e4ftiges Minus von 9,5 Prozent im US-Gesch\u00e4ft. Aufs Halbjahr gesehen summiert sich der Verlust dort auf sieben Prozent \u2013 und liegt damit mehr als doppelt so hoch wie im Durchschnitt. <\/p>\n<p>Diese Entwicklung korrespondiert mit der schwachen Entwicklung der US-Wirtschaft insgesamt. So ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal um 0,5 Prozent und damit noch st\u00e4rker gesunken als von Analysten ohnehin erwartet. Dazu schw\u00e4chelt auch der Arbeitsmarkt. Experten wie J\u00fcrgen Molnar, Stratege vom Broker RoboMarkets, sprechen von \u201eersten Bremsspuren\u201c aufgrund des \u201eZollwahnsinns\u201c. <\/p>\n<p>Und das scheint erst der Anfang. US-Notenbankchef Jerome Powell warnt jedenfalls vor weniger Wachstum und steigender Inflation in den USA. F\u00fcr VDMA-Vertreter Gernandt ist deshalb keine kurzfristige Besserung in Sicht \u2013 weder f\u00fcr das so wichtige US-Gesch\u00e4ft noch f\u00fcr die meisten anderen M\u00e4rkte. \u201eAufgrund neuer Drohungen und anhaltender Unsicherheiten rund um das Ende Juli ausgehandelte Zollabkommen d\u00fcrften die Auswirkungen dieses Konflikts auch im dritten Quartal weiterhin sp\u00fcrbar sein.\u201c  <\/p>\n<p>Nur vier der Top-20-L\u00e4nder mit positiver Bilanz<\/p>\n<p>Die Maschinenbau-Unternehmen bem\u00fchen sich daher um neue Absatzm\u00e4rkte und verst\u00e4rken ihre Aktivit\u00e4ten in L\u00e4ndern, die gemessen am Exportvolumen bislang weniger bedeutend sind. Das gilt zum Beispiel f\u00fcr die Region <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/mercosur-groesste-freihandelszone-der-welt-erklaert-2019-6\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/mercosur-groesste-freihandelszone-der-welt-erklaert-2019-6\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mercosur<\/a>, also den s\u00fcdamerikanischen Raum. Um 12,3 Prozent sind die Maschinen-Ausfuhren dorthin im ersten Halbjahr gestiegen. Aber auch der Nahe und Mittlere Osten zeigt eine positive Tendenz, ebenso Afrika. \u201eDies zeigt die Bestrebung von Unternehmen, zunehmend auf diversifizierte Marktstrategien zu setzen, um sich unabh\u00e4ngiger von einzelnen Absatzm\u00e4rkten zu machen\u201c, beschreibt Gernandt. <\/p>\n<p>Denn die Zahl der Lichtblicke unter den etablierten M\u00e4rkten ist aktuell gering. Lediglich vier der 20 gr\u00f6\u00dften Exportziele hatten in den ersten sechs Monaten 2025 eine positive Bilanz: Italien, Spanien, die T\u00fcrkei und Brasilien. Die nach Prozentzahlen gr\u00f6\u00dften Verluste unter den wichtigsten Handelspartnern meldet der VDMA f\u00fcr Mexiko, die Tschechische Republik, S\u00fcdkorea und \u00d6sterreich. Noch schwerer wiegen allerdings die jeweils fast zehnprozentigen R\u00fcckg\u00e4nge in China und Frankreich und das Sieben-Prozent-Minus in den USA. Denn diese drei M\u00e4rkte stehen zusammen f\u00fcr gut 28 Prozent aller Exporte der deutschen Maschinenbauer.<\/p>\n<p>Betroffen ist unabh\u00e4ngig von den Ziell\u00e4ndern die \u00fcberwiegende Mehrheit der Fachzweige im Maschinen- und Anlagenbau. Ganz vorne in der Verliererliste steht der Bereich <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article255895432\/Liebherr-Co-Haben-die-Lager-voll-gemacht-die-bemerkenswerte-Strategie-der-Baumaschinenhersteller.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article255895432\/Liebherr-Co-Haben-die-Lager-voll-gemacht-die-bemerkenswerte-Strategie-der-Baumaschinenhersteller.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Baumaschinen und Baustoffanlagen<\/a> mit einem Minus von 12,9 Prozent. Dabei spielt China eine gewichtige Rolle. Denn zum einen fehlt es an Nachfrage aus der Volksrepublik angesichts der dortigen Immobilienkrise. Zum anderen konzentrieren sich die Hersteller aus China aufgrund eigener Absatzprobleme im Inland verst\u00e4rkt auf den Export \u2013 und expandieren schnell und aggressiv, vor allem in Schwellenl\u00e4nder mit Produkten wie Raupenbaggern, Mobilkr\u00e4nen und Radladern. <\/p>\n<p>Zweitgr\u00f6\u00dfter Verlierer unter den wichtigsten Fachzweigen im <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/maschinenbau\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/maschinenbau\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Maschinenbau<\/a> ist die F\u00f6rdertechnik mit einem R\u00fcckgang von 10,3 Prozent, gefolgt von den vor allem in der Automobilindustrie, der Medizintechnik und in der Luft- und Raumfahrt eingesetzten Pr\u00e4zisionswerkzeugen. Die Antriebstechnik wiederum als gr\u00f6\u00dftes Segment im Export liegt ebenso wie die drittplatzierte Landtechnik bei einem Minus von rund f\u00fcnf Prozent. Eine positive Entwicklung gibt es dagegen bei Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen mit einem Plus von 6,3 Prozent. <\/p>\n<p>Auswirkungen auf Arbeitspl\u00e4tze<\/p>\n<p>Die schwierige Lage im <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256087646\/Steigende-Zahlen-Deutschlands-truegerischer-Export-Schub.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256087646\/Steigende-Zahlen-Deutschlands-truegerischer-Export-Schub.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Export<\/a> hat l\u00e4ngst auch Auswirkungen auf die Arbeitspl\u00e4tze in den hiesigen Unternehmen. Ende Juni waren in den Betrieben mit mindestens 50 Mitarbeitern 1,01 Millionen Menschen besch\u00e4ftigt, meldet der VDMA. Das sind rund zwei Prozent weniger als zum Vorjahreszeitpunkt. Und es ist der niedrigste Stand seit dem Jahresende 2021. Chefvolkswirt Gernandt prognostiziert f\u00fcr die kommenden Monate einen weiteren Stellenabbau \u2013 \u201ewenn auch verlangsamt.\u201c<\/p>\n<p>Dabei droht der Branche mittelfristig der personelle Engpass: \u201eMehr als ein Viertel der Besch\u00e4ftigten im Maschinen- und Anlagenbau wird in den n\u00e4chsten zehn Jahren das Renteneintrittsalter erreicht haben\u201c, hei\u00dft es beim VDMA. \u201eHierauf muss die Politik endlich reagieren\u201c, fordert Fabian Seus, der beim Verband das Thema <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/arbeitsmarkt\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/arbeitsmarkt\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitsmarkt<\/a> verantwortet. \u201eAnreize zur Fr\u00fchverrentung m\u00fcssen weg, das Renteneintrittsalter schrittweise erh\u00f6ht werden.\u201c Auch das Thema Fachkr\u00e4fteeinwanderung d\u00fcrfe nicht vergessen werden. \u201eHier brauchen wir vor allem schnellere Anerkennungsverfahren und das Zeitarbeitsverbot muss weg.\u201c <\/p>\n<p>Zudem h\u00e4lt Seus geringere Arbeitskosten f\u00fcr ein Muss, um gerade den industriellen Mittelstand wettbewerbsf\u00e4hig zu halten. \u201eDie dr\u00e4ngendste politische Aufgabe ist es, die Sozialabgaben zu senken. Wir ben\u00f6tigen ein wettbewerbsf\u00e4higes Niveau, maximal 40 Prozent, um Besch\u00e4ftigung anzureizen. Jeder Prozentpunkt dar\u00fcber macht den Standort unattraktiver und gef\u00e4hrdet Arbeitspl\u00e4tze.\u201c<\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Business Insider <\/b><\/a><b>erstellt.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Carsten Dierig<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftsredakteur in D\u00fcsseldorf. Er berichtet \u00fcber Handel und Konsumg\u00fcter, Maschinenbau und die Stahlindustrie sowie Mittelstandsunternehmen. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehr als drei Viertel ihres Produktionsvolumens verkaufen deutsche Maschinenbauer ins Ausland. 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