{"id":379820,"date":"2025-08-28T13:34:17","date_gmt":"2025-08-28T13:34:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/379820\/"},"modified":"2025-08-28T13:34:17","modified_gmt":"2025-08-28T13:34:17","slug":"zukunftsregion-hannover-hildesheim-innovation-und-kultur-fuer-eine-gemeinsame-zukunft-region-hannover-story","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/379820\/","title":{"rendered":"Zukunftsregion Hannover-Hildesheim: Innovation und Kultur f\u00fcr eine gemeinsame Zukunft, Region Hannover, Story"},"content":{"rendered":"<p>Regionsdezernentin Cordula Drautz hat im Anschluss an den Ausschuss f\u00fcr Regionalplanung, Naherholung, Metropolregion und Europaangelegenheiten eine Zwischenbilanz der Zukunftsregion Hannover-Hildesheim gezogen: \u201eDie Zukunftsregion bringt neue Ideen. Sie st\u00e4rkt die Wirtschaft, f\u00f6rdert Kultur und verbindet Menschen.\u201c<\/p>\n<p><b>Zukunftsregion Hannover-Hildesheim<\/b><\/p>\n<p>Die Zukunftsregion Hannover-Hildesheim ist ein EU-gef\u00f6rdertes Programm, in dem sich die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover, die Stadt Hildesheim und der Landkreis Hildesheim zusammengeschlossen haben. Bis 2027 stehen insgesamt rund f\u00fcnf Millionen Euro an EU-F\u00f6rdermitteln zur Verf\u00fcgung, um die Bereiche \u201e<b>Regionale Innovationsf\u00e4higkeit\u201c<\/b>\u00a0sowie \u201e<b>Kultur und Freizeit\u201c<\/b><b>\u00a0<\/b>gemeinsam voranzubringen.<\/p>\n<p>Kennzeichnend f\u00fcr die Zukunftsregion ist der\u00a0<b>\u201e<\/b><b>Bottom-Up-Ansatz\u201c:<\/b><b>\u00a0<\/b>Ideen entstehen direkt vor Ort, eingebracht von Kommunen, Vereinen, Unternehmen und Initiativen. So entstehen Projekte, die zu den Bed\u00fcrfnissen der Kommunen passen und dort eine breite Unterst\u00fctzung erfahren.<\/p>\n<p><b>Beispiele aus der Region<\/b><\/p>\n<p>Ein anschauliches Beispiel ist die Neugestaltung des Ankunftsplatzes am\u00a0<b>Klosterstollen Barsinghausen<\/b><b>.\u00a0<\/b>Dort entsteht ein barrierefreier Eingangsbereich, der den Standort touristisch aufwertet. \u201eDas Projekt setzt auf nachhaltigen Tourismus, st\u00e4rkt die lokale Wirtschaft und schafft neue Arbeitspl\u00e4tze\u201c, betont Cordula Drautz.<\/p>\n<p>Das \u201eSocial Innovation Center\u201c (SIC) geh\u00f6rt ebenfalls zu den Erfolgsgeschichten der Zukunftsregion: Es unterst\u00fctzt Menschen, die ein Unternehmen gr\u00fcnden wollen, bei der Umsetzung von sozialen Gesch\u00e4ftsideen.\u00a0Neben Hannover ist das SIC inzwischen auch in Hildesheim aktiv \u2013 mit einem kulturellen Schwerpunkt und in Kooperation mit dem Verein PULS.<\/p>\n<p><b>Blick nach vorn<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr die kommenden Jahre sieht Drautz gute Perspektiven: \u201eNach dem aktuellen Entwurf des Kommunalen Investitionspakts Niedersachsen k\u00f6nnen die geplanten Mittel in H\u00f6he von 600 Millionen Euro ab 2026 auch als kommunaler Eigenanteil f\u00fcr EU-gef\u00f6rderte Investitionsvorhaben und damit f\u00fcr Projekte im Rahmen der Zukunftsregion genutzt werden.\u00a0Das macht es\u00a0deutlich leichter, neue Vorhaben auf den Weg zu bringen.\u201c<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass sich die EU-F\u00f6rderfristen voraussichtlich um ein Jahr verl\u00e4ngern. Damit k\u00f6nnen Projekte mit einer Laufzeit von drei Jahren noch bis Ende 2026 beantragt werden. Das er\u00f6ffnet gleich zwei Chancen: Zum einen werden bestehende Kooperationen gefestigt und weitergef\u00fchrt. Zum anderen entsteht ein nahtloser \u00dcbergang in die n\u00e4chste F\u00f6rderperiode ab 2028.<\/p>\n<p>Welche Voraussetzungen f\u00fcr die F\u00f6rderungen gelten und was von der ersten Idee bis zum F\u00f6rderbescheid zu beachten ist, erfahren Interessierte unter\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zukunftsregion-hannover-hildesheim.de\/\" class=\"bbcode_url\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><b>www.zukunftsregion-hannover-hildesheim.de<\/b><\/a>.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Regionsdezernentin Cordula Drautz hat im Anschluss an den Ausschuss f\u00fcr Regionalplanung, Naherholung, Metropolregion und Europaangelegenheiten eine Zwischenbilanz der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6268,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[3364,29,30,46,1411],"class_list":{"0":"post-379820","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-hannover","12":"tag-niedersachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115106655360335432","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/379820","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=379820"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/379820\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6268"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=379820"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=379820"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=379820"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}