{"id":380249,"date":"2025-08-28T19:10:11","date_gmt":"2025-08-28T19:10:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/380249\/"},"modified":"2025-08-28T19:10:11","modified_gmt":"2025-08-28T19:10:11","slug":"boerse-express-immobilienkonzern-cpi-europe-steigert-gewinn-um-sagenhafte-390-prozent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/380249\/","title":{"rendered":"B\u00f6rse Express &#8211; Immobilienkonzern CPI Europe steigert Gewinn um sagenhafte 390 Prozent"},"content":{"rendered":"<p>Der b\u00f6rsennotierte Zahlkartenhersteller Austriacard steckt in der Krise. Wegen einer deutlichen Abschw\u00e4chung des t\u00fcrkischen Marktes brach der Nettogewinn im ersten Halbjahr 2025 um satte 78 Prozent ein. Nur 2,5 Millionen Euro bleiben von der einstigen Profitabilit\u00e4t \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Dramatische Zahlen im Halbjahresbericht<\/p>\n<p>Die Bilanz lesen sich wie ein Albtraum f\u00fcr Investoren: Der Umsatz sank um gut 16 Prozent auf 163,6 Millionen Euro gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum. Verantwortlich f\u00fcr den Einbruch ist vor allem die Flaute im t\u00fcrkischen Markt. Doch auch die Metallkartenverk\u00e4ufe an Fintechs in Europa gingen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das Unternehmen mit \u00f6sterreichisch-griechischen Wurzeln musste am Donnerstag eine ern\u00fcchternde Zwischenbilanz ziehen. Der eingebrochene Konzerngewinn spiegelt &#8222;die verminderte operative Profitabilit\u00e4t sowie h\u00f6here W\u00e4hrungsverluste&#8220; wider.<\/p>\n<p>Lichtblicke in der Krise<\/p>\n<p>Nicht alle Gesch\u00e4ftsfelder entwickelten sich negativ. Gut gelaufen ist der Bereich &#8222;Document Lifecycle Management&#8220; \u2013 dank h\u00f6herer Ums\u00e4tze aus Versanddienstleistungen. Auch das Gesch\u00e4ft mit Zahlkarten in Zentral- und Osteuropa (CEE) zeigte sich stabil.<\/p>\n<p>Doch reicht das, um den massiven R\u00fcckgang in anderen Bereichen auszugleichen? Die aktuellen Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Abh\u00e4ngigkeit vom t\u00fcrkischen Markt hat das Unternehmen offenbar untersch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Hoffnungsschimmer f\u00fcr das zweite Halbjahr<\/p>\n<p>Trotz der entt\u00e4uschenden Zahlen blickt Austriacard-Chef Manolis Kontos optimistisch in die Zukunft: &#8222;F\u00fcr die zweite Jahresh\u00e4lfte rechnen wir mit einer starken Wachstumsdynamik.&#8220; Gest\u00fctzt werde diese Erwartung durch:<br \/>* Eine robuste vertraglich gesicherte Umsatzpipeline<br \/>* Steigende Beitr\u00e4ge margenstarker L\u00f6sungen in Citizen Identity und Digital Technologies<br \/>* Eine erwartete Stabilisierung des t\u00fcrkischen Marktes<br \/>* Verbesserte operative Effizienz<\/p>\n<p>Dennoch bleibt das Unternehmen vorsichtig: F\u00fcr das Gesamtjahr wird ein angepasstes EBITDA erwartet, das im Vergleich zu 2024 &#8222;im mittleren einstelligen Prozentbereich&#8220; niedriger ausfallen soll.<\/p>\n<p>Von griechischen Wurzeln zur internationalen B\u00f6rsennotierung<\/p>\n<p>Austriacard blickt auf eine lange Geschichte zur\u00fcck. Die Wurzeln des heutigen Unternehmens liegen im griechischen Unternehmen Inform, das bereits 1897 gegr\u00fcndet wurde. 1981 etablierte es sich als IT-Unternehmen und wurde 1994 in Athen b\u00f6rsennotiert.<\/p>\n<p>2007 erfolgte der Kauf der Mehrheit an der \u00f6sterreichischen Austriacard, damals Tochter der Oesterreichischen Nationalbank. Nach weiteren Expansionsschritten fusionierte das Unternehmen 2023 zur Austriacard Holdings mit paralleler Notierung in Wien und Athen.<\/p>\n<p>Die aktuelle Krise stellt nun die erste gro\u00dfe Bew\u00e4hrungsprobe f\u00fcr die fusionierte Gesellschaft dar. Ob die erhoffte Trendwende im zweiten Halbjahr gelingt, wird Investoren und Marktbeobachter gleicherma\u00dfen spannend verfolgen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom:1em;\"><strong>Austriacard-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Austriacard-Analyse vom 28. 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