{"id":380390,"date":"2025-08-28T20:47:21","date_gmt":"2025-08-28T20:47:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/380390\/"},"modified":"2025-08-28T20:47:21","modified_gmt":"2025-08-28T20:47:21","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2239-selenskyj-putins-angriff-auch-ein-schlag-russlands-gegen-praesident-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/380390\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:39 Selenskyj: Putins Angriff auch &#8222;ein Schlag Russlands gegen Pr\u00e4sident Trump&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem schweren russischen Luftangriff mit mehr als 20 Toten in Kiew spricht der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Moskau jeglichen Friedenswillen ab. &#8222;Dieser Schlag zeigt ganz klar, dass sich die Ziele Russlands nicht ge\u00e4ndert haben&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Russland greift derzeit alle Menschen auf der Welt an, die sich nach Frieden sehnen. Dies ist ein Schlag gegen die Ukraine. Dies ist ein Schlag gegen Europa&#8220;, sagte der ukrainische Staatschef. &#8222;Dies ist auch ein Schlag Russlands gegen Pr\u00e4sident Trump und andere globale Akteure.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:05 US-Botschaft verurteilt russische Angriffe auf Kiew +++<\/b><br \/>Die US-Botschaft in der Ukraine hat die j\u00fcngsten russischen Angriffe auf Kiew verurteilt und erinnert an die Worte des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump \u00fcber die Verpflichtung beider Seiten, sich um eine Verhandlungsl\u00f6sung zu bem\u00fchen. Das berichtet RBC-Ukraine unter Berufung auf eine Erkl\u00e4rung der US-Botschaft auf X. Die amerikanische Botschaft weist darauf hin, dass Angriffe auf zivile Ziele inakzeptabel seien und sofort eingestellt werden m\u00fcssten. &#8222;Wir sprechen den Opfern und ihren Familien unser tiefstes Beileid aus. In Bezug auf diesen Krieg hat Pr\u00e4sident Trump deutlich gemacht: Das T\u00f6ten muss aufh\u00f6ren und beide Seiten m\u00fcssen sich um eine Verhandlungsl\u00f6sung bem\u00fchen&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p><b>+++ 21:48 Selenskyj bespricht Sicherheitsgarantien mit Erdogan +++<\/b><br \/>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan telefoniert und nach eigenen Angaben dabei &#8222;ausf\u00fchrlich&#8220; \u00fcber Sicherheitsgarantien gesprochen. &#8222;Wir haben auch ausf\u00fchrlich \u00fcber Sicherheitsgarantien gesprochen. Die nationalen Sicherheitsberater arbeiten derzeit an jeder einzelnen Komponente, und der gesamte Rahmen wird n\u00e4chste Woche schriftlich festgehalten&#8220;, sagt Selenskyj laut Kyiv Independent. Der Aufruf erfolgte, nachdem Russland in der Nacht einen gro\u00df angelegten Luftangriff auf ukrainische St\u00e4dte gestartet hatte. Dabei griff Moskau Kiew mit Raketen an und zielte auf Regionen weit entfernt von der Frontlinie. W\u00e4hrend des Telefonats habe Selenskyj mit Erdogan &#8222;die aktuelle Lage&#8220; und &#8222;die n\u00e4chsten diplomatischen Schritte&#8220; besprochen. Die Ukraine sei bereit, &#8222;sich im Format der Staats- und Regierungschefs zu engagieren, da dies das einzig wirksame Format ist. Leider ist es Russland, das dies vermeidet und seinen Krieg fortsetzt&#8220;, schreibt Selenskyj auf X.<\/p>\n<p><b>+++ 21:30 Guterres verurteilt russischen Angriff auf Kiew +++<\/b><br \/>UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres hat die j\u00fcngsten Raketen- und Drohnenangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt Kiew scharf verurteilt. &#8222;Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur sind inakzeptabel und m\u00fcssen sofort beendet werden&#8220;, schreibt Guterres auf X. Er rufe erneut zu einer vollst\u00e4ndigen, sofortigen und bedingungslosen Waffenruhe auf, &#8222;die zu einem gerechten, umfassenden und nachhaltigen Frieden in der Ukraine f\u00fchrt&#8220;. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bedankt sich f\u00fcr die unterst\u00fctzenden Worte des UN-Generalsekret\u00e4rs.<\/p>\n<p><b>+++ 21:14 Merz und Macron wollen gemeinsam Europa st\u00e4rken +++<\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz und der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron haben bei ihrem Treffen in S\u00fcdfrankreich die Bedeutung der Zusammenarbeit ihrer beiden L\u00e4nder f\u00fcr ein starkes Europa beschworen. &#8222;Deutschland und Frankreich spielen in dieser Europ\u00e4ischen Union, auf diesem europ\u00e4ischen Kontinent eine zentrale Rolle&#8220;, sagt Merz. Beide L\u00e4nder bildeten zusammen eine &#8222;Achse&#8220; in der EU. Macron betont zudem die geopolitische Position im Ukraine-Konflikt angesichts des von Russland begonnenen Angriffskrieges. Das deutsch-franz\u00f6sische Tandem sei nun perfekt aufeinander abgestimmt, sich &#8222;diesen Herausforderungen&#8220; zu stellen. Man habe beschlossen &#8222;sich wieder zu bewaffnen&#8220;, um Europas Schutz zu gew\u00e4hrleisten. <\/p>\n<p><b>+++ 20:45 Au\u00dfen- und Verteidigungsminister beraten in Kopenhagen +++<\/b><br \/>Die Verteidigungsminister und Au\u00dfenminister der EU-Staaten kommen an diesem Freitag zu Beratungen in der d\u00e4nischen Hauptstadt Kopenhagen zusammen. Bei beiden Treffen soll es vor allem um die weitere Unterst\u00fctzung der von Russland angegriffenen Ukraine gehen. F\u00fcr die Verteidigungsminister stellt sich dabei unter anderem die Frage, wie sich die EU an milit\u00e4rischen Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine beteiligen k\u00f6nnte, sollte es irgendwann einmal zu einem Waffenstillstandsabkommen zwischen Kiew und Moskau kommen. Die Au\u00dfenminister wollen hingegen dar\u00fcber sprechen, wie der Sanktionsdruck auf Russland weiter erh\u00f6ht werden k\u00f6nnte und ob in der EU eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte noch effizienter zur Finanzierung von Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine genutzt werden k\u00f6nnten. Bislang werden lediglich Zinsertr\u00e4ge daf\u00fcr verwendet. Neue Dynamik in die Beratungen k\u00f6nnten dabei auch die j\u00fcngsten schweren russischen Luftangriffe auf Kiew bringen. Bei ihnen wurde auch die EU-Vertretung in der ukrainischen Hauptstadt besch\u00e4digt.<\/p>\n<p><b>+++ 20:21 Trump nicht erfreut \u00fcber russischen Angriff +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich ver\u00e4rgert \u00fcber den j\u00fcngsten russischen Angriff auf die Ukraine mit mindestens 15 Toten. Er sei \u00fcber die Nachricht nicht erfreut, aber auch nicht \u00fcberrascht, sagt die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt. Es handele sich um zwei L\u00e4nder, die sich seit langer Zeit im Krieg bef\u00e4nden. Trump werde sich im Laufe des Tages (Ortszeit) erneut \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p><b>+++ 19:44 Merz glaubt nicht mehr an Putin-Selenskyj-Treffen +++<\/b><br \/>Kanzler Friedrich Merz glaubt nicht mehr an ein Treffen von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. Offensichtlich komme dies nicht mehr zustande, sagt Merz im franz\u00f6sischen Bresancon vor einem Treffen mit dem Pr\u00e4sident Emmanuel Macron. &#8222;Wir m\u00fcssen uns mit diesem Thema heute erneut besch\u00e4ftigen und dies vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es offensichtlich nicht zu einem Treffen zwischen Pr\u00e4sident Selenskyj und Pr\u00e4sident Putin kommen wird&#8220;, so Merz. Das Treffen der beiden Staatsoberh\u00e4upter sollte nach Ansicht von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein wesentlicher Schritt hin zu einem Waffenstillstand sein.<\/p>\n<p><b>+++ 19:10 Auf Krieg und Katastrophen vorbereiten: Polens Regierung ver\u00f6ffentlicht Handbuch +++<\/b><br \/>Polens Regierung hat ein Handbuch zur Vorbereitung auf Krisenf\u00e4lle wie Krieg, Wirbelst\u00fcrme und Waldbr\u00e4nde ver\u00f6ffentlicht. Auf rund 50 Seiten sind Notfallnummern und Hinweise zu Vorr\u00e4ten oder zum Verhalten im Ernstfall zusammengestellt. Das Handbuch ist derzeit nur online verf\u00fcgbar, bis Ende des Jahres soll jedem Haushalt im Land ein Exemplar zugehen. F\u00fcr den Ernstfall gibt das Handbuch in einfacher Sprache und anhand von Bildern unter anderem Hinweise zum Verhalten bei Luftangriffen, Terrorgefahr sowie chemischen und nuklearen Risiken. Betroffene sollen sich selbst sch\u00fctzen, aber auch f\u00fcr alte und schwache Menschen sowie f\u00fcr Kinder und Tiere sorgen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem enth\u00e4lt der Ratgeber ein Kapitel zu Falschinformationen im Netz und Cybersicherheit.<\/p>\n<p><b>+++ 18:25 Insider: Russisches \u00d6l-Terminal nach Drohnenangriff nur noch halb ausgelastet +++<\/b><br \/>Das russische \u00d6l-Exportterminal Ust-Luga wird Insidern zufolge im September nach ukrainischen Drohnenangriffen nur mit halber Kapazit\u00e4t arbeiten. Grund seien Sch\u00e4den an der Pipeline-Infrastruktur nach Angriffen auf die Pumpstation Unetscha in der russischen Region Brjansk, erf\u00e4hrt die Nachrichtenagentur Reuters von zwei Industrievertretern. Die ausfallenden \u00d6lmengen sollen zu den H\u00e4fen Primorsk und Noworossijsk umgeleitet werden. Die Reparatur sei in Arbeit, ein Zeitrahmen daf\u00fcr wurde jedoch nicht genannt. Eine Stellungnahme der russischen Beh\u00f6rden oder des Pipeline-Betreibers Transneft liegt nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 18:04 Experte Mangott: &#8222;Trump hat sich russischen Standpunkt zu eigen gemacht&#8220; +++<\/b><br \/>Russland setzt im Ukraine-Krieg weiterhin auf Angriffe gegen zivile Ziele. R\u00fcckenwind bekommt Putin dabei aus der eigenen Bev\u00f6lkerung: Zwar w\u00fcnschen sich viele Russen laut Gerhard Mangott eine &#8222;Verhandlungsl\u00f6sung&#8220;, allerdings nur &#8222;nach russischem Muster&#8220;. Doch auch Trump scheint ihm zu folgen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:18 Kreml &#8222;zufrieden&#8220; mit deutschen Nord-Stream-Ermittlungen &#8211; weitere Aufkl\u00e4rung gefordert +++<\/b><br \/>Moskau hat die Festnahme eines verd\u00e4chtigen Ukrainers im Zusammenhang mit der Sabotage der Nord-Stream-Gaspipelines im September 2022 begr\u00fc\u00dft. &#8222;Es ist nat\u00fcrlich zufriedenstellend, dass die Ermittlungen laufen&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten. &#8222;Ich m\u00f6chte glauben, dass sie zu Ende gebracht werden und dass nicht nur die T\u00e4ter, sondern auch die Anstifter dieser terroristischen Handlungen identifiziert werden.&#8220; Die Bundesanwaltschaft hatte in der vergangenen Woche in Italien den 49-j\u00e4hrigen Ukrainer Serhii K. festnehmen lassen. Er soll die Angriffe auf die Pipelines in der Ostsee koordiniert haben. Italien verweigert bislang die Auslieferung des Mannes nach Deutschland.<\/p>\n<p><b>+++ 16:54 Von der Leyen spricht mit Selenskyj und Trump wegen russischen Angriffen mit Toten in Kiew +++<\/b><br \/>Nach dem Raketeneinschlag nahe der EU-Vertretung in Kiew hat die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und danach mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesprochen. &#8222;Wir m\u00fcssen einen gerechten und dauerhaften Frieden f\u00fcr die Ukraine mit soliden und glaubw\u00fcrdigen Sicherheitsgarantien sichern, die das Land in ein st\u00e4hlernes Stachelschwein verwandeln werden&#8220;, teilt von der Leyen im Anschluss auf X mit. Europa werde seinen Teil dazu beitragen, schreibt die Kommissionspr\u00e4sidentin. Sie fordert au\u00dferdem, dass Kremlchef Wladimir Putin an den Verhandlungstisch komme. In der EU wird dar\u00fcber beraten, wie Russland nach einer m\u00f6glichen Waffenruhe davon abgehalten werden k\u00f6nnte, die Ukraine erneut anzugreifen. <\/p>\n<p><b>+++ 16:29 Ungarn verbietet Kiewer Drohnentruppenchef die Einreise &#8211; Selenskyj will reagieren +++<\/b><br \/>Ungarn hat den Chef der ukrainischen Drohnentruppen, Robert Browdi, mit einem dreij\u00e4hrigen Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt. &#8222;Der j\u00fcngste schwere Luftangriff auf die Erd\u00f6lpipeline &#8222;Druschba&#8220; war ein Angriff auf die Souver\u00e4nit\u00e4t Ungarns&#8220;, teilt der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto in einer Erkl\u00e4rung mit, die die staatliche ungarische Nachrichtenagentur MTI ver\u00f6ffentlichte. Die ukrainische Armee hatte vor anderthalb Wochen eigenen Angaben zufolge die \u00d6lpumpstation Nikolskoje im zentralrussischen Gebiet Tambow mit Drohnen angegriffen. Es kam zu einer erheblichen Besch\u00e4digung der Anlage. Ungarn und die Slowakei erhalten russisches Erd\u00f6l durch die betroffene Pipeline. Sollte Budapest dem Offizier tats\u00e4chlich die Einreise nach Ungarn und in die Schengen-Zone versperrt haben, sei dies emp\u00f6rend, schreibt Selenskyj auf X. Er wies das ukrainische Au\u00dfenministerium an, die Fakten zu kl\u00e4ren &#8222;und entsprechend zu reagieren&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 16:15 Merz verurteilt neue russische Luftangriffe auf Ukraine +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz hat die schweren russischen Luftangriffe auf die Ukraine &#8222;auf das Sch\u00e4rfste&#8220; verurteilt. &#8222;Russland hat in der Nacht wieder sein wahres Gesicht gezeigt&#8220;, schreibt Merz auf X zu den Attacken vor allem gegen die ukrainische Zivilbev\u00f6lkerung. &#8222;Dass nun auch die EU-Vertretung ins Fadenkreuz geraten ist, zeugt von der wachsenden Skrupellosigkeit des russischen Regimes&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. Auch andere europ\u00e4ische Spitzenpolitiker verurteilten das russische Vorgehen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:59 Rutte verurteilt russische Angriffe auf Kiew +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat die n\u00e4chtlichen Luftangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt Kiew scharf verurteilt. Es sei eine &#8222;schreckliche Attacke&#8220;, die zeige, dass die russische F\u00fchrung alles unternehme, um sich im Krieg in eine vorteilhafte Situation zu bringen, sagt Rutte in W\u00fcrzburg, wo er Gast einer Klausur der Regierungskoalitionen war. &#8222;Menschen starben. Wir wissen, dass unschuldige Zivilisten und die zivile Infrastruktur getroffen werden&#8220;, sagt Rutte und warnte: &#8222;Wir sollten nicht naiv in Bezug auf Wladimir Putin sein. Und die vergangene Nacht ist Beweis daf\u00fcr.&#8220; Der Schluss daraus m\u00fcsse sein, weiter alles zu unternehmen, um die Nato so stark wie m\u00f6glich zu machen.<\/p>\n<p><b>+++ 15:25 Berichte: Russland spioniert Deutschland mit Drohnen aus +++<\/b><br \/>Russland spioniert Medienberichten zufolge in Deutschland und anderen europ\u00e4ischen Staaten systematisch milit\u00e4rische Transportrouten aus, um Waffenlieferungen in die Ukraine zu \u00fcberwachen. Das berichteten die &#8222;New York Times&#8220; und die &#8222;Wirtschaftswoche&#8220; unter Berufung auf westliche Nachrichtendienste. &#8222;Westliche Dienste gehen davon aus, dass Russland gut informiert ist, welche R\u00fcstungs- und Mischkonzerne f\u00fcr die Ukraine produzieren, und wie relevant die Produkte und die Menge der Waffen f\u00fcr den Verteidigungskrieg des Landes sind&#8220;, schreibt die &#8222;Wirtschaftswoche&#8220;. Der Kreml weist die Berichte als falsch zur\u00fcck. Es sei schwer vorstellbar, dass die Deutschen dies nicht bemerkt und dazu geschwiegen h\u00e4tten, sagt der Sprecher des russischen Pr\u00e4sidialamts, Dmitri Peskow. Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte wollte sich zu den Berichten konkret nicht \u00e4u\u00dfern. <\/p>\n<p><b>+++ 14:58 J\u00e4ger sieht keine Fortschritte: US-Gesandter Witkoff &#8222;ist f\u00fcr Putin Sechser im Lotto&#8220; +++<\/b><br \/>Der ehemalige ukrainische Au\u00dfenminister Dmytro Kuleba \u00e4u\u00dfert k\u00fcrzlich, dass ein Fortschritt bei den Gespr\u00e4chen zwischen der Ukraine und Russland aktuell &#8211; trotz aller Bem\u00fchungen &#8211; nicht in Sicht sei. Dem stimmt Politologe Thomas J\u00e4ger zu und f\u00fchrt dies unter anderem auf Trumps Sondergesandten zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 14:44 Opferzahl nach Moskaus Angriff auf Kiew weiter gestiegen +++<\/b><br \/>In Kiew ist die Zahl der Todesopfer durch den kombinierten Angriff russischer Truppen auf 18 gestiegen (siehe auch Eintrag von 10:45 Uhr). Das meldet der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt Kiew, Tymur Tkatschenko, auf Telegram. &#8222;Retter haben eine weitere Leiche geborgen. Damit betr\u00e4gt die Zahl der Todesopfer durch Russlands Aktionen 18&#8220;, schreibt er. Laut Tkatschenko wurden die Folgen des russischen Angriffs an 33 Orten in der ganzen Stadt registriert, an 18 davon seien Rettungskr\u00e4fte im Einsatz. Unter den Toten sind offiziellen Angaben zufolge auch vier Kinder. Getroffen wurden in Kiew neben Wohngeb\u00e4uden auch die B\u00fcros der EU-Delegation in der Ukraine und der britischen Kulturorganisation British Council. <\/p>\n<p><b>+++ 14:28 Rutte ber\u00e4t sich mit von der Leyen nach Angriff auf EU-Geb\u00e4ude +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat sich nach dem russischen Angriff auf die EU-Vertretung in Kiew mit EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und der Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas beraten. Der Angriff beweise erneut, dass man gegen\u00fcber Russland nicht naiv sein d\u00fcrfe, sagt Rutte. Bei dem Angriff sei zudem erneut zivile Infrastruktur getroffen worden. Zu einem Zeitungsbericht zu Drohnenfl\u00fcgen \u00fcber milit\u00e4rische Transporte in Deutschland will sich Rutte nicht \u00e4u\u00dfern. Russland sei jedoch zu hybrider Kriegsf\u00fchrung f\u00e4hig. &#8222;Wenn es aus ihrer Sicht notwendig ist, k\u00f6nnen sie sogar Mordanschl\u00e4ge ver\u00fcben&#8220;, erkl\u00e4rt Rutte. Zudem versuche Russland, den zivilen Luftverkehr wie etwa in Deutschland und im Baltikum zu st\u00f6ren.<\/p>\n<p><b>+++ 14:19 S\u00f6der: Fragebogen-Armee wird Putin nicht abschrecken +++<\/b><br \/>CSU-Chef Markus S\u00f6der h\u00e4lt die Beschl\u00fcsse der Bundesregierung f\u00fcr einen neu gestalteten Wehrdienst f\u00fcr unzureichend und fordert weiter eine allgemeine Wehrpflicht. &#8222;Der Beschluss jetzt ist ein Einstieg &#8211; aber das reicht nat\u00fcrlich nicht, denn (Russlands Pr\u00e4sident Wladimir) Putin wird sich nicht von einer Fragebogen-Armee abschrecken lassen&#8220;, sagt der bayerische Ministerpr\u00e4sident der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220;. S\u00f6der verweist auf die russische Bedrohungslage f\u00fcr die Nato-Staaten und sagt: &#8222;Deshalb d\u00fcrfen wir eigentlich keinen Tag warten: Wir brauchen eine richtige Wehrpflicht.&#8220; &#8222;Nach Einsch\u00e4tzungen von Milit\u00e4rexperten k\u00f6nnte Putin zwischen 2027 und 2029 bereit sein, die Nato herauszufordern&#8220;, warnt S\u00f6der und fordert: &#8222;Wir m\u00fcssen unsere Bundeswehr massiv st\u00e4rken, nur so k\u00f6nnen wir unsere Freiheit verteidigen.&#8220; Daf\u00fcr brauche es Geld und mehr Soldaten.<\/p>\n<p><b>+++ 13:58 New York Times: Russische Drohnen \u00fcber Ostdeutschland +++<\/b><br \/>Russland oder seine Stellvertreter \u00fcberwachen einem Zeitungsbericht zufolge mit Drohnen Milit\u00e4rtransportrouten in Ostdeutschland. Die USA und ihre Verb\u00fcndeten nutzten diese Wege auch zur Lieferung von Waffen an die Ukraine, berichtet die &#8222;New York Times&#8220; unter Berufung auf US- und andere westliche Regierungsvertreter. Der Kreml weist den Bericht indes als falsch zur\u00fcck. Es sei schwer vorstellbar, dass die Deutschen dies nicht bemerkt und dazu geschwiegen h\u00e4tten, sagt der Sprecher des russischen Pr\u00e4sidialamts, Dmitri Peskow.<\/p>\n<p><b>+++ 13:33 Moskau: Ausschlie\u00dflich &#8222;milit\u00e4rische&#8220; Ziele angegriffen +++<\/b><br \/>Die massive n\u00e4chtliche Angriffswelle auf die Ukraine hat sich nach russischen Angaben nur gegen milit\u00e4rische Ziele gerichtet. Die Armee habe einen &#8222;Gro\u00dfangriff&#8220; gegen &#8222;Unternehmen des milit\u00e4risch-industriellen Komplexes und Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze in der Ukraine&#8220; gestartet, erkl\u00e4rt das russische Verteidigungsministerium. Nach ukrainischen Angaben \u00fcberzog Russland das Land mit der zweitgr\u00f6\u00dften Angriffswelle seit Kriegsbeginn. Den Angriff auf die diplomatische Vetretung des Union bezeichnete EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa als &#8222;vors\u00e4tzlich&#8220;. &#8222;Die EU l\u00e4sst sich nicht einsch\u00fcchtern. Russlands Aggression best\u00e4rkt uns nur in unserer Entschlossenheit, an der Seite der Ukraine und ihrer Bev\u00f6lkerung zu stehen&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p><b>+++ 12:58 Br\u00fcssel plant nach Angriffen weitere harte Sanktionen +++<\/b><br \/>Nach dem Einschlag von russischen Raketen in unmittelbarer N\u00e4he der EU-Vertretung in Kiew k\u00fcndigt die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen eine schnelle Vorlage von neuen Sanktionsvorschl\u00e4gen gegen Russland an. &#8222;Wir werden in K\u00fcrze unser 19. Paket mit harten Sanktionen vorlegen&#8220;, sagt von der Leyen in Br\u00fcssel. Au\u00dferdem treibe die Kommission die Arbeiten voran, eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte noch besser f\u00fcr die Ukraine zu nutzen. Zu den Ereignissen in der Nacht in Kiew sagt von der Leyen: &#8222;Es zeigt, dass der Kreml vor nichts zur\u00fcckschreckt, um die Ukraine zu terrorisieren, indem er blindlings Zivilisten, M\u00e4nner, Frauen und Kinder t\u00f6tet und sogar die Europ\u00e4ische Union ins Visier nimmt.&#8220; Die Europ\u00e4ische Union bestellt au\u00dferdem den russischen Gesandten in Br\u00fcssel ein. Das teilt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas mit. &#8222;Keine diplomatische Vertretung sollte jemals ein Ziel sein&#8220;, schreibt sie auf X. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25994732-1756380722000\/16-9\/750\/543674663.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Von der Leyen erl\u00e4uterte, innerhalb von 20 Sekunden seien zwei Raketen in einem Radius von 50 Metern um die Delegationsb\u00fcros eingeschlagen.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/543674663.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Von der Leyen erl\u00e4uterte, innerhalb von 20 Sekunden seien zwei Raketen in einem Radius von 50 Metern um die Delegationsb\u00fcros eingeschlagen.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 12:39 Auch britisches Kulturinstitut in Kiew bei Luftangriff besch\u00e4digt +++<\/b><br \/>Bei dem russischen Angriff auf Kiew ist auch das Geb\u00e4ude des Kulturinstituts British Council besch\u00e4digt worden. <b\/>Dieses sei &#8222;stark besch\u00e4digt&#8220; und m\u00fcsse deshalb vorerst geschlossen werden, teilt das Institut in einem Facebook-Beitrag mit. Die Zusammenarbeit mit den ukrainischen Partnern im Bildungs- und Kulturbereich werde jedoch fortgesetzt. Der britische Premierminister Keir Starmer schreibt auf der Plattform X: &#8222;Meine Gedanken sind bei allen, die von den sinnlosen russischen Angriffen auf Kiew betroffen sind, durch die das Geb\u00e4ude des British Council besch\u00e4digt wurde.&#8220; Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin t\u00f6te Kinder und Zivilisten und sabotiere damit die Hoffnung auf einen Frieden.<\/p>\n<p><b>+++ 12:08 Von der Leyen: EU-Mitarbeitende sind in Sicherheit +++<\/b><br \/>Ursula von der Leyen, Kommissionspr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Union, hat best\u00e4tigt, dass bei den russischen Angriffen auf Kiew keine Mitarbeitenden der EU-Vertretung verletzt wurden. &#8222;Eine weitere Nacht unerbittlicher russischer Bombenangriffe hat zivile Infrastruktur getroffen und Unschuldige get\u00f6tet&#8220;, schreibt sie auf X. &#8222;Auch unsere EU-Delegation in Kiew wurde getroffen. Unsere Delegationsmitarbeiter sind in Sicherheit. Russland muss seine wahllosen Angriffe auf zivile Infrastruktur sofort einstellen und sich an Verhandlungen f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden beteiligen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 11:47 Ukraine best\u00e4tigt Angriffe auf zwei russische Raffinerien +++<\/b><br \/>Nachdem russische Telegram-Kan\u00e4le von einem ukrainischen Angriff auf die Raffinerie Novokuibyshevsk in der Oblast Samara berichtet haben, hat die Ukraine die Meldungen nun best\u00e4tigt. Das ukrainische Milit\u00e4r habe die Anlage angegriffen, zudem sei eine weitere <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Flammen-Inferno-in-zwei-grossen-russischen-Olraffinerien-article25993848.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Raffinerie in Afipsky<\/a> in der Oblast Krasnodar attackiert worden. Der Brand in Afipsky konnte \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge gel\u00f6scht werden.<\/p>\n<p><b>+++ 11:20 Zehntausende Ukrainer offenbar ohne Strom +++<\/b><br \/>Laut dem Stromnetzbetreiber in der Ukraine wurden in mehreren Regionen Energieanlagen besch\u00e4digt und lokale Stromausf\u00e4lle verursacht. Der russische Angriff auf kritische Infrastruktur in der zentralukrainischen Region Winnyzja habe die Stromversorgung von 60.000 Verbrauchern unterbrochen. <\/p>\n<p><b>+++ 11:11 Ungarn und Slowakei: Wieder russische \u00d6llieferung \u00fcber Druschba-Pipeline +++<\/b><br \/>Ungarn und die Slowakei werden \u00fcber die Druschba-Pipeline wieder mit russischem Roh\u00f6l versorgt. Das teilen der ungarische \u00d6lkonzern MOL und die slowakische Regierung mit. In der vergangenen Woche war die Lieferung nach einem ukrainischen Angriff auf russisches Gebiet unterbrochen worden. &#8222;Ich hoffe, dass der Betrieb stabil bleibt und es keine weiteren Angriffe auf die Energieinfrastruktur geben wird&#8220;, teilt die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Sakova auf Facebook mit. Im Gegensatz zu den meisten anderen EU-L\u00e4ndern sind die Slowakei und Ungarn weiterhin stark von russischem \u00d6l abh\u00e4ngig, das sie \u00fcber die Pipeline aus der Sowjetzeit beziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:45 Beh\u00f6rden melden mindestens 14 Tote und 38 Verletzte in Kiew +++<\/b><br \/>Die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden in der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach den massiven russischen Angriffen in der Nacht die Opferzahl erneut erh\u00f6ht. Mindestens 14 Menschen wurden demnach get\u00f6tet, darunter drei Kinder und Jugendliche im Alter von 2, 14 und 17 Jahren. Weitere 38 Menschen wurden verletzt, ein Teil davon schwer.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25993945-1756370294000\/16-9\/750\/543630608.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Sicherheitskr\u00e4fte suchen in Tr\u00fcmmern nach \u00dcberlebenden.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/543630608.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Sicherheitskr\u00e4fte suchen in Tr\u00fcmmern nach \u00dcberlebenden.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 10:33 Ukraine: Russland hat mit fast 600 Drohnen angegriffen +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe in der Nacht mit fast 600 Drohnen und \u00fcber 30 Raketen angegriffen. 563 der insgesamt 598 russischen Drohnen seien abgefangen und zerst\u00f6rt worden, teilt die Luftwaffe mit. Zudem habe die Flugabwehr 26 der insgesamt 31 russischen Raketen abgeschossen. An 13 Orten seien Einschl\u00e4ge verzeichnet worden, an 26 Orten au\u00dferdem der Absturz von Tr\u00fcmmern zerst\u00f6rter Geschosse.<\/p>\n<p><b>+++ 09:58 Wadephul will Sicherheitszusammenarbeit im Ostseeraum vertiefen +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul will angesichts des aggressiven russischen Vorgehens im Ostseeraum die Sicherheitszusammenarbeit mit Estland und D\u00e4nemark vertiefen. &#8222;Die Sicherheit des Baltikums ist auch unsere Sicherheit in Deutschland&#8220;, sagt der CDU-Politiker zu seinen Antrittsbesuchen bei den EU- und Nato-Partnern Estland und D\u00e4nemark. Die Sicherheit sei auch zentrales Thema im Austausch mit den d\u00e4nischen Nachbarn. Wie bedroht diese Sicherheit sei, sp\u00fcre man im Ostseeraum besonders stark, sagt Wadephul. &#8222;Dort treibt die russische Schattenflotte ihr Unwesen, dort werden Kabel durchtrennt, Bojen versetzt, GPS-Signale gest\u00f6rt &#8211; dort erleben wir das ganze Instrumentarium der hybriden Aggression Russlands.&#8220; Wie real diese Gefahren seien, davor h\u00e4tten Estland und die baltischen Staaten fr\u00fch gewarnt. &#8222;Wir profitieren in der EU und NATO heute von ihrer Weitsicht und Expertise &#8211; diese Zusammenarbeit wollen wir weiter vertiefen&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p><b\/><b>+++ 09:30 EU-Ratspr\u00e4sident: Geb\u00e4ude von EU-Vertretung in Kiew bei Angriff besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>Bei dem massiven n\u00e4chtlichen russischen Luftangriff auf die Ukraine ist nach Angaben von EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa auch das Geb\u00e4ude der EU-Vertretung in Kiew besch\u00e4digt worden. &#8222;Meine Gedanken sind bei den ukrainischen Opfern und auch bei den Mitarbeitern der EU-Vertretung, deren Geb\u00e4ude bei diesem vors\u00e4tzlichen russischen Angriff besch\u00e4digt wurde&#8220;, schreibt Costa auf X. <\/p>\n<p><b>+++ 09:01 &#8222;Erde hat gebebt in Kiew, mehrere Wohnanlagen getroffen&#8220; +++<\/b><br \/>Den Gespr\u00e4chen \u00fcber Friedensverhandlungen zum Trotz nehmen die Streitkr\u00e4fte des Kreml erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew ins Visier. J\u00fcngste Verhaftungen im Fall der besch\u00e4digten Nordstream-Pipeline schlagen zus\u00e4tzlich Wellen. ntv-Reporter J\u00fcrgen Weichert berichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 08:33 Selenskyj: Mindestens acht Tote bei russischem Angriff auf Kiew +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen auf Kiew sind nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in der Nacht mindestens acht Menschen get\u00f6tet worden. Dutzende weitere Menschen seien verletzt worden. &#8222;Russland entscheidet sich f\u00fcr Raketen anstelle des Verhandlungstischs&#8220;, sagt Selenskyj. Der russische Staatschef Wladimir Putin habe kein Interesse an &#8222;echter Diplomatie&#8220;. Die Ukraine erwarte eine &#8222;Reaktion&#8220; anderer Staaten auf die n\u00e4chtlichen Angriffe.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25993405-1756360646000\/16-9\/750\/543625889.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"H\u00e4user in der ganzen Stadt wurden zerst\u00f6rt.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/543625889.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">H\u00e4user in der ganzen Stadt wurden zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 07:53 Ex-Au\u00dfenminister Kuleba: &#8222;Alle tun so, als k\u00e4men wir dem Frieden n\u00e4her&#8220; +++<\/b><br \/>Der ehemalige ukrainische Au\u00dfenminister Dmytro Kuleba hat Erwartungen an ein baldiges Kriegsende nach den Gipfeln in Alaska und Washington zur\u00fcckgewiesen. &#8222;Alle tun so, als k\u00e4men wir dem Frieden n\u00e4her. Aber alle erkennen, dass dies nicht der Fall ist. Der Krieg wird weitergehen&#8220;, sagte er dem Spiegel. Putin vermeide ein Treffen mit Pr\u00e4sident Selenskyj &#8222;mit allen Mitteln&#8220;, so Kuleba. Er gebe vor, zu einem Deal bereit zu sein, lasse seine Diplomaten aber das Gegenteil tun. Putin glaube weiterhin an einen Sieg und an eine nachlassende Unterst\u00fctzung des Westens. F\u00fcr die kommenden Wochen erwartet Kuleba Druck aus Washington. Die USA w\u00fcrden Russland als kompromissbereit darstellen und gleichzeitig Europa und die Ukraine zu Zugest\u00e4ndnissen dr\u00e4ngen. &#8222;Ohne uns habt ihr keine Karten in der Hand&#8220;, sei die Botschaft. Entscheidend sei die Geschlossenheit Europas: &#8222;Wenn Europa intern vereint bleibt, k\u00f6nnen weder Trump noch Putin uns auseinanderbringen.&#8220; Eine Entsendung europ\u00e4ischer Kampftruppen lehnt Kuleba ab. M\u00f6glich sei allenfalls eine kleine Pr\u00e4senz fernab der Front als politisches Signal.<\/p>\n<p><b>+++ 07:27 China: Putin und Kim nehmen an Milit\u00e4rparade in Peking teil +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un werden an der gro\u00dfen Milit\u00e4rparade zum 80. Jahrestag der Kapitulation Japans in Peking teilnehmen. Das teilte das chinesische Au\u00dfenministerium mit. Insgesamt werden 26 Staats- und Regierungschefs erwartet, darunter Belarus\u2019 Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko, Irans Pr\u00e4sident Massud Peseschkian, Indonesiens Pr\u00e4sident Prabowo Subianto und S\u00fcdkoreas Parlamentspr\u00e4sident Woo Won-shik. Die Parade am 3. September soll Chinas milit\u00e4rische St\u00e4rke und die Solidarit\u00e4t mit Russland sowie dem Globalen S\u00fcden demonstrieren. Pr\u00e4sident Xi Jinping wird sie gemeinsam mit ausl\u00e4ndischen G\u00e4sten und der chinesischen F\u00fchrung auf dem Platz des Himmlischen Friedens abnehmen. Gezeigt werden auch moderne Waffensysteme wie Kampfjets, Raketenabwehr und Hyperschallwaffen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25993398-1756360489000\/16-9\/750\/523951178.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Im Mai besuchte Xi Jinping Wladimir Putin anl\u00e4sslich der Milit\u00e4rparade der Russischen Armee auf dem Roten Platz in Moskau.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/523951178.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Im Mai besuchte Xi Jinping Wladimir Putin anl\u00e4sslich der Milit\u00e4rparade der Russischen Armee auf dem Roten Platz in Moskau.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ SvenSimon-TheKremlinMoscow)<\/p>\n<p><b>+++ 06:55 Anwohner berichten von n\u00e4chtlichen Drohnenangriffen auf die Krim +++<\/b><br \/>Am sp\u00e4ten Abend des 27. August hat die Ukraine eine Serie von Drohnenangriffen auf die von Russland besetzte Krim gestartet. Das berichtete der pro-ukrainische Telegram-Kanal Crimean Wind. Ab etwa 23 Uhr Ortszeit seien in den St\u00e4dten Sewastopol und Jewpatorija mehrere Explosionen zu h\u00f6ren gewesen, hie\u00df es unter Berufung auf Anwohnerberichte. Dutzende ukrainische Drohnen sollen auf dem Weg zur Halbinsel gewesen sein. Die Detonationen hielten die ganze Nacht \u00fcber an. Gegen 23:35 Uhr wurden in der N\u00e4he von Kap Lukull, n\u00f6rdlich von Sewastopol, besonders heftige Explosionen gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 06:26 Russland meldet Brand von \u00d6lraffinerie im S\u00fcdosten +++<\/b><br \/>Die Raffinerie in Nowokuibyschewsk in der russischen Oblast Samara ist in der Nacht von Drohnen getroffen worden. Das berichtete der russische Telegram-Kanal Astra unter Berufung auf lokale Quellen und Videomaterial. Die Anlage, rund 900 Kilometer von der ukrainisch-russischen Grenze entfernt, wird vom russischen \u00d6lkonzern Rosneft betrieben. Bereits Anfang August soll die Raffinerie ihre Arbeit eingestellt haben, nachdem sie durch ukrainische Drohnenangriffe besch\u00e4digt worden war. Astra ver\u00f6ffentlichte Fotos und Videos, die einen Gro\u00dfbrand auf dem Gel\u00e4nde zeigen. Darauf sind Explosionen, dichter Rauch und hohe Flammen zu sehen. Russische Beh\u00f6rden haben sich bislang nicht zu dem mutma\u00dflichen Angriff ge\u00e4u\u00dfert. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 05:45 Nach Angriff auf Kiew: Zahl der Toten steigt +++<\/b><br \/>Die Zahl der Toten bei einem massiven Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist auf mindestens drei gestiegen. Darunter sei auch ein Kind, berichten die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden. Zw\u00f6lf Menschen seien verletzt worden. Bei dem Angriff seien zahlreiche Geb\u00e4ude in mehreren Teilen der Stadt in Brand gesetzt worden, darunter auch zwei Hochh\u00e4user.<\/p>\n<p><b>+++ 05:04 Raketenangriff: Ein Mensch in Kiew get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Kiew ist in der Nacht laut Angaben \u00f6rtlicher Beh\u00f6rden erneut massiv mit russischen Raketen angegriffen worden. Der Chef der Milit\u00e4rverwaltung Kiews, Timur Tkachenko, schreibt auf Telegram, mindestens ein Mensch sei bei dem Raketenangriff gestorben, mehrere Geb\u00e4ude st\u00fcnden in Flammen, darunter ein Kindergarten. Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko teilt mit, vier Personen seien in ein Krankenhaus eingeliefert worden.<\/p>\n<p><b>+++ 03:58 Russland schie\u00dft ukrainische Drohen ab +++<\/b><br \/>Russland berichtet von ukrainischen Drohnenangriffen. Im Gebiet Lipezk habe es zeitweise Luftalarm gegeben, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Tass. Laut dem russischen Milit\u00e4r seien ukrainische Drohnen \u00fcber den Gebieten Rostow, Belgorod, Smolensk und \u00fcber der Schwarzmeer-Halbinsel Krim abgeschossen worden. Der Flughafen der Stadt Wolgograd musste den Betrieb sicherheitshalber einschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><b>+++ 01:45 Nato: Alle Mitgliedsl\u00e4nder erreichen 2025 Zwei-Prozent-Ziel +++<\/b><br \/>Nach Einsch\u00e4tzung der Nato werden in diesem Jahr alle Mitgliedstaaten die Zielvorgabe erreichen und mindestens zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes (BIP) f\u00fcr Verteidigung ausgeben. Ausgenommen davon ist Island, das nicht \u00fcber eigene Streitkr\u00e4fte und daher auch nicht \u00fcber ein Verteidigungsbudget verf\u00fcgt. Bis Ende 2024 hatten 22 Staaten das Ziel erreicht, darunter Deutschland. In den von der Nato ver\u00f6ffentlichten Sch\u00e4tzungen f\u00fcr 2025 kommen nun auch L\u00e4nder wie Spanien, Italien oder Belgien auf Verteidigungsausgaben in H\u00f6he von zwei Prozent ihres Haushalts. Die h\u00f6chsten Verteidigungsausgaben gemessen am BIP wird 2025 mit 4,48 Prozent Polen haben, vor Litauen (vier Prozent) und Estland (3,38 Prozent). Die USA kommen der Sch\u00e4tzung zufolge in diesem Jahr auf 3,22 Prozent. <\/p>\n<p><b>+++ 00:21 Kiew erw\u00e4gt, Kriegsdaten von &#8222;unsch\u00e4tzbarem Wert&#8220; f\u00fcr KI zu teilen +++<\/b><br \/>Die Ukraine pr\u00fcft die Weitergabe ihrer umfangreichen Daten vom Kriegsgeschehen an Verb\u00fcndete und will diese als &#8222;Trumpf&#8220; bei Verhandlungen \u00fcber weitere Unterst\u00fctzung einsetzen. &#8222;Die Daten, die wir haben, sind f\u00fcr jedes Land von unsch\u00e4tzbarem Wert&#8220;, sagt der f\u00fcr die Digitalisierung zust\u00e4ndige stellvertretende Ministerpr\u00e4sident Mychajlo Fedorow. Die Ukraine sei bei der Weitergabe derzeit jedoch &#8222;sehr vorsichtig&#8220;. Die riesigen Datens\u00e4tze sind f\u00fcr das Training von Modellen der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) zur Mustererkennung und f\u00fcr Vorhersagen von entscheidender Bedeutung. Seit der russischen Vollinvasion im Februar 2022 hat die Ukraine eine F\u00fclle von akribisch protokollierten Statistiken vom Schlachtfeld und Millionen Stunden an Videomaterial von Kampfeins\u00e4tzen aus der Luft gesammelt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:50 Luftalarm \u00fcber weiten Teilen der Ukraine &#8211; Drohnenangriff auf Kiew +++<\/b><br \/>Die russische Armee greift die Ukraine am Abend erneut gro\u00dffl\u00e4chig mit Kampfdrohnen an. Mit dem Vordringen der Drohnen weitet sich der Luftalarm von Osten nach Westen aus. \u00dcber der Hauptstadt Kiew sind Explosionen zu h\u00f6ren. Nach Angaben von B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko ist die Flugabwehr im Einsatz. Eine russische Drohne sei in den Hof eines neunst\u00f6ckigen Wohnhauses gefallen, ohne zu explodieren. Explosionen werden auch aus den St\u00e4dten Sumy im Norden und Saporischschja im S\u00fcden gemeldet. <\/p>\n<p><b>+++ 22:06 Mehrheit der US-B\u00fcrger bef\u00fcrwortet Sanktionen gegen Russlands Handelspartner+++<\/b><br \/>Laut einer Umfrage unterst\u00fctzt eine Mehrheit der US-B\u00fcrger Sanktionen gegen Russlands Handelspartner, um Moskau unter Druck zu setzen, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. 62 Prozent der Befragten bef\u00fcrworten dies in einer <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/62-americans-support-sanctions-russias-trading-allies-reutersipsos-poll-finds-2025-08-27\/\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"reuters.com\">Umfrage f\u00fcr Reuters<\/a>. Dabei wird die statistische Fehlertoleranz mit drei Prozentpunkten angegeben. Seit diesem Mittwoch gelten f\u00fcr viele indische Produkte <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Auswirkungen-auf-Russland-Trumps-Zoll-Hammer-gegen-Indien-in-Kraft-article25990332.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Einfuhrz\u00f6lle von 50 Prozent<\/a>: Zu dem bereits bestehenden Strafzoll von 25 Prozent kam ein neuer Strafzoll von 25 Prozent hinzu, der wegen indischer \u00d6l-K\u00e4ufe von Russland verh\u00e4ngt wurde. Ausnahmen bestehen unter anderem f\u00fcr Pharma-Produkte und Computer-Chips. Nach China ist Indien der gr\u00f6\u00dfte \u00d6lkunde Russlands.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-50-Luftalarm-ueber-weiten-Teilen-der-Ukraine-Drohnenangriff-auf-Kiew--article25992978.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-54-Bericht-USA-untersagen-Ukraine-Angriffe-mit-US-Langstreckenraketen--article25984233.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\"><br \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem schweren russischen Luftangriff mit mehr als 20 Toten in Kiew spricht der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-380390","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115108357649776643","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/380390","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=380390"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/380390\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=380390"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=380390"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=380390"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}