{"id":380538,"date":"2025-08-28T22:51:17","date_gmt":"2025-08-28T22:51:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/380538\/"},"modified":"2025-08-28T22:51:17","modified_gmt":"2025-08-28T22:51:17","slug":"streitfall-festungsguertel-worin-putins-ukraine-krieg-stalins-kampf-gegen-finnland-aehnelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/380538\/","title":{"rendered":"Streitfall Festungsg\u00fcrtel: Worin Putins Ukraine-Krieg Stalins Kampf gegen Finnland \u00e4hnelt"},"content":{"rendered":"<p>Der Milit\u00e4rhistoriker Torsten Heinrich vergleicht den Winterkrieg 1939\/40 mit dem seit 2022 laufenden Konflikt. So eine parallele Betrachtung f\u00fchrt zu interessanten Erkenntnissen \u2013 und zeigt, was das Ziel des russischen Machthabers sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ohne Ergebnisse ist das mit gro\u00dfer Spannung erwartete Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Russlands Machthaber Wladimir Putin vorbeigegangen. Das liegt vor allem daran, dass der Kreml-Herr an seiner Maximalforderung festh\u00e4lt: Die Ukraine soll den gesamten Donbass aufgeben \u2013 und damit den \u201eFestungsg\u00fcrtel\u201c, vor dem die russische Armee schon zehntausende Soldaten f\u00fcr wenige Kilometer Bodengewinn geopfert hat. <\/p>\n<p>Die Verbissenheit, mit der Putin an der Eroberung der rund 50 Kilometer langen Linie von Slowjansk \u00fcber Kramatorsk und Druschkiwka bis nach Kostjantyniwka festh\u00e4lt, illustriert die Bedeutung dieser Stellung. Die man sich aber nicht als ausgebautes Bunkersystem vorstellen darf, eher als improvisierte Stellungen mit den vier St\u00e4dten als Pfeilern, die vor dem Angriffskrieg jeweils zwischen 50.000 und 150.000 Einwohner z\u00e4hlten. Dies bildet die letzte Verteidigungslinie der Ukrainer im Gebiet Donezk, denn westlich davon \u00f6ffnet sich weites Gel\u00e4nde, auf dem russische Truppen schnell vorsto\u00dfen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Im <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/52Qhq9Gu71Vf77MwLYhErQ\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/open.spotify.com\/episode\/52Qhq9Gu71Vf77MwLYhErQ&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Podcast des stellvertretenden \u201eBild\u201c-Chefredakteurs Paul Ronzheimer<\/a> zieht der Milit\u00e4rhistoriker und <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/@milgeschichte\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.youtube.com\/@milgeschichte&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">YouTuber Torsten Heinrich<\/a> den Vergleich dieser Stellung mit der finnischen Mannerheim-Linie, deren Eroberung das Ziel der Sowjetunion im 1939 vom Zaune gebrochenen Winterkrieg war. Folgt Wladimir Putin also dem Ziel \u201eVon Stalin lernen hei\u00dft siegen lernen\u201c? <\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich bietet der seri\u00f6se Vergleich (also gerade nicht eine Gleichsetzung) dieser beiden Angriffskriege des Kremls erhebliches Erkenntnispotential. Wegen vermeintlicher \u201eKriegsgefahr\u201c hatte Moskau seit dem 11. September 1939 von Finnland territoriale Zugest\u00e4ndnisse verlangt \u2013 in Wirklichkeit ging es aber um die Beute, die der deutsche Diktator seinem Moskauer Partner im <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg\/der-zweite-weltkrieg\/203800\/zusatzprotokoll-hitler-stalin-pakt\/\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bpb.de\/themen\/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg\/der-zweite-weltkrieg\/203800\/zusatzprotokoll-hitler-stalin-pakt\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Geheimen Zusatzprotokoll zum Hitler-Stalin-Pakt<\/a> vom 23. August 1939 zugestanden hatte. Demnach sollten k\u00fcnftig die baltischen Staaten, zu denen man seinerzeit auch Finnland z\u00e4hlte, Teil der \u201esowjetischen Einflusssph\u00e4re\u201c sein.<\/p>\n<p>Der Kreml verlangte den S\u00fcdteil der Karelischen Landenge zwischen dem \u00f6stlichsten Zipfel der Ostsee, dem Finnischen Meerbusen, und dem Ladogasee. Dieses Areal sollte die Regierung in Helsinki abtreten, zwar im Tausch gegen andere Gebiete, die aber strategisch wertlos waren. Die k\u00fcnftige Grenze zwischen Finnland und der Sowjetunion w\u00e4re einige Kilometer \u00f6stlich der seinerzeit zweitgr\u00f6\u00dften finnischen Stadt Wiborg (finnisch Viipuri, russisch Wyborg) verlaufen.<\/p>\n<p>Das hatte zwei Gr\u00fcnde: Erstens wollte Stalin der sehr nahe an fremdem Territorium gelegenen Stadt Leningrad mehr sowjetisch kontrolliertes Umland verschaffen. Zweitens aber zielte die geforderte Gebietsabtretung darauf, dass die in den vorangegangenen Jahren ausgebauten Verteidigungsstellungen, nach <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article246903636\/Deutschland-1942-Sie-sind-wahnsinnig-geworden-sagte-Hitler-historische-Tonaufnahme.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article246903636\/Deutschland-1942-Sie-sind-wahnsinnig-geworden-sagte-Hitler-historische-Tonaufnahme.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Carl Mannerheim<\/a>, dem obersten finnischen General, Mannerheim-Linie genannt, h\u00e4tten aufgegeben werden m\u00fcssen. Ohne diese befestigte Grenze w\u00e4re Finnland sowjetischen Erpressungsversuchen gegen\u00fcber wehrlos gewesen. Genau das strebte Stalin an, dem es immer um Macht um ihrer selbst willen ging. <\/p>\n<p>Die Regierung in Helsinki schwankte, ob sie der Erpressung nachgeben sollte, entschied sich letztlich aber dagegen. Man hoffte, durch antisowjetische B\u00fcndnisse mit Schweden oder Hitler-Deutschland Moskau abschrecken zu k\u00f6nnen. Im Streit wurden die sowjetisch-finnischen Verhandlungen, die mehr den Charakter einer geforderten Unterwerfung hatten, am 13. November 1939 ergebnislos beendet.<\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter, am 15. November 1939, versetzte Stalin den Milit\u00e4rbezirk Leningrad in Alarmbereitschaft und lie\u00df einen Angriff vorbereiten. Da die Rote Armee den finnischen Truppen in jeder Hinsicht zahlenm\u00e4\u00dfig weit \u00fcberlegen war, schien das Ergebnis absehbar zu sein. Zielbewusst eskalierte der Moskauer Machthaber in den folgenden Tagen den Konflikt. Warum er sich damit vergleichsweise viel M\u00fche gab, ist allerdings unklar: Weder in den westlichen Staaten noch in Deutschland oder gar in Finnland selbst glaubte irgendjemand an die sowjetische Version, bedroht zu werden. Niemand hegte mehr Illusionen \u00fcber die vermeintliche Friedfertigkeit der Sowjetunion.<\/p>\n<p>So war eigentlich niemand, der sich mit Machtpolitik auskannte, wirklich \u00fcberrascht, als der sowjetische Diktator am 28. November 1939 den bilateralen Nichtangriffspakt mit Finnland aufk\u00fcndigte. Zwei Tage sp\u00e4ter \u00fcberschritt die Rote Armee nach einem inszenierten Grenzzwischenfall mit vier Armeen und fast 500.000 Soldaten, 1500 Panzern und 3000 Flugzeugen die Grenze. Der Beginn des Winterkriegs \u2013 an sich eine klare Sache, denn Finnland standen ganze 150.000 Mann zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Doch bald zeigte sich, dass Stalin die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten seiner Truppen massiv \u00fcbersch\u00e4tzt hatte: Die vordersten  Divisionen der Roten Armee ben\u00f6tigten n\u00e4mlich bei eisigen Temperaturen eine Woche, um die 50 bis 60 Kilometer zwischen der Staatsgrenze und den finnischen Befestigungen zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Dann aber liefen sie sich an der Mannerheim-Linie fest \u2013 hier blieben die sowjetischen Panzer und Infanteristen h\u00e4ngen. In ihrer \u00f6stlichen knappen H\u00e4lfte bestand die  Befestigung vor allem aus dem meist seeartig verbreiterten Fluss Vuoksi, dessen Nordufer mit Aussichtsposten und einigen Artilleriebunkern verst\u00e4rkt war. F\u00fcr eine motorisierte Armee stellte der Vuoksi bis auf eine nat\u00fcrliche, von zwei Br\u00fccken \u00fcberspannte Engstelle bei Lesovo eine nahezu unpassierbare H\u00fcrde dar. Im westlichen Teil dagegen, wo es keine \u00e4hnlichen nat\u00fcrlichen Hindernisse gab, waren in den 1930er-Jahren Feldbefestigungen errichtet worden. Darunter mehr als 500 MG-Stellungen, 136 Kilometer Panzersperren und weit \u00fcber 400 Unterst\u00e4nde teilweise aus Beton.<\/p>\n<p>Dennoch handelte es sich bei der Mannerheim-Linie eben nicht um ein vollwertiges Festungsbauwerk wie etwa die franz\u00f6sische Maginot-Linie, die als Konsequenz aus den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges eine undurchdringliche Front darstellen sollte, allerdings beim deutschen Angriff im Mai 1940 kl\u00e4glich versagte. Vielmehr zielte das seit 1920 schubweise errichtete Verteidigungswerke stets darauf, den erwarteten Vormarsch der Roten Armee so lange zu verz\u00f6gern, bis das kleine Finnland internationale Hilfe bek\u00e4me. <\/p>\n<p>In Erwartung eines schnellen Waffengangs waren die Rotarmisten weder mit Winterausr\u00fcstung noch mit wei\u00dfen Tarnanz\u00fcgen ausger\u00fcstet. Ihr Standardgewehr, der seit 1902 verwendete Mosin-Nagant-Karabiner vom Kaliber 7,62 Millimeter, versagte bei unter 15 Grad unter null den Dienst.  Die sowjetischen Fahrzeuge mussten st\u00e4ndig die Motoren laufen lassen, was Unmengen an Treibstoff verbrauchte.<\/p>\n<p>So blieb es den ganzen Dezember 1939 und Januar 1940, teilweise bei Temperaturen unter 50 Grad minus. Erst als die Kr\u00e4fte der Roten Armee Anfang Februar 1940 deutlich verst\u00e4rkt worden waren, gelang ihnen ein Durchbruch der Mannerheim-Linie. Am Ende hatte die Rote Armee mindestens 127.000 Tote zu beklagen, vielleicht auch 168.000. Demgegen\u00fcber waren knapp 26.000 Finnen gefallen. <\/p>\n<p>Der Vergleich der beiden Konflikte zeigt, dass es einige Parallelen zwischen Stalins Winterkrieg und Putins Ukraine-Krieg gibt: Das Ziel war in beiden F\u00e4llen, ein Nachbarland durch Wegnahme befestigter Verteidigungslinien strategisch so zu schw\u00e4chen, dass es keinerlei M\u00f6glichkeit mehr hatte, sich gegen politische Diktate zu wehren. Jedoch versagte die Rote Armee 1939\/40 ebenso massiv wie die russische Armee seit 2022. Die massive zahlenm\u00e4\u00dfige \u00dcberlegenheit brachte den Angreifern gar nichts, ihre Verluste hingegen waren astronomisch (und wurden immer kleingeredet und heruntergef\u00e4lscht). Und in beiden F\u00e4llen wehrte sich ein vergleichsweise deutlich kleineres Volk gegen die Kriegsmaschinerie des Kreml. Finnland unterlag schlie\u00dflich im M\u00e4rz 1940, weil der Konflikt im Westen Europas, wo Stalins Verb\u00fcndeter Hitler seine Angriffe vorbereitete, die Aufmerksamkeit der potenziellen Unterst\u00fctzer band. Nun musste ganz Karelien aufgegeben werden, darunter auch Wiborg. Dabei blieb es im Wesentlichen nach 1945.<\/p>\n<p>Das Beispiel von Torsten Heinrich im Ronzheimer-Podcast zeigt, wie ertragreich ein Vergleich unterschiedlicher historischer Ereignisse sein kann, wenn er denn kenntnisreich und zugleich vorsichtig erfolgt. Sollte die Ukraine gezwungen werden, den \u201eFestungsg\u00fcrtel\u201c im Donbass aufzugeben, wie Finnland Anfang Februar 1940 die Mannerheim-Linie verlor, dann w\u00fcrde das die Konflikte im westlichen Osteuropa nicht beenden, sondern nur verschieben \u2013 und dem Stalin-Sch\u00fcler im Geiste Appetit auf mehr machen.  <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Sven Felix Kellerhoff<\/b><\/a><b> ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Zu seinen Themenschwerpunkten z\u00e4hlen der Nationalsozialismus, der Zweite Weltkrieg, die SED-Diktatur sowie linker und rechter Terrorismus.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Milit\u00e4rhistoriker Torsten Heinrich vergleicht den Winterkrieg 1939\/40 mit dem seit 2022 laufenden Konflikt. 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