{"id":380727,"date":"2025-08-29T00:40:14","date_gmt":"2025-08-29T00:40:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/380727\/"},"modified":"2025-08-29T00:40:14","modified_gmt":"2025-08-29T00:40:14","slug":"presseinformation-die-iga-2027-ruhrgebiet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/380727\/","title":{"rendered":"Presseinformation: Die IGA 2027 Ruhrgebiet"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Sterne-Regen f\u00fcr das Ruhrgebiet<br \/><\/strong><strong>Sechs Projekte ausgezeichnet \u2013 22 Mio. Euro an F\u00f6rdergeldern<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-108874 size-large\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Foto_Gruppe-800x533.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"389\"  \/><\/p>\n<p><b>Gro\u00dfe Auszeichnung f\u00fcr sechs Projekte im Ruhrgebiet: Die IGA 2027 Ruhrgebiet verlieh am Donnerstag, 28. August 2025, im Rahmen eines Regionalen Forums im Deutschen Bergbaumuseum Bochum weiteren Projekten der kommunalen Ebene UNSERE G\u00c4RTEN den 3. Stern. Bekanntgegeben wurden au\u00dferdem 30 Zukunftsprojekte des Ruhrgebiets, die 2027 in einer Ausstellung in den ZUKUNFTSG\u00c4RTEN pr\u00e4sentiert werden.\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Das Regionale Forum der IGA 2027 ist eine Einladung an Kommunen und Projektpartner, am Prozess des Dekadenprojekts Internationale Gartenausstellung Ruhrgebiet 2027 teilzuhaben und \u00fcber die Entwicklungen informiert zu werden. Unter dem Motto \u201eZukunft bl\u00fcht. Erlebbare Transformation im Ruhrgebiet\u201c standen die Fortschritte und Ergebnisse im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>In seinem Gru\u00dfwort zur Er\u00f6ffnung des Forums sagte Oberb\u00fcrgermeister <strong>Thomas Eiskirch:<\/strong> \u201eDie IGA steht f\u00fcr eine klare Botschaft: Sie ist ein Versprechen an die Zukunft, ein Zeichen f\u00fcr Wandel und Transformation. Auch unsere Bochumer Projekte f\u00fcr die IGA sind Beispiele f\u00fcr innovative Ideen, gr\u00fcne Visionen und den Mut, neue Wege zu gehen. Sie zeigen, wie viel Kreativit\u00e4t und Entwicklungskraft in unserer gesamten Region stecken.\u201c<\/p>\n<p><b>Kommunen lenken den Blick auf das ganze Ruhrgebiet<br \/><\/b>\u201eEs ist eine besondere St\u00e4rke der IGA 2027\u201c, betonte Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer <strong>Hanspeter Faas,<\/strong> \u201edass sich \u00fcber die Ebene UNSERE G\u00c4RTEN ganz viele Ruhrgebietskommunen beteiligen k\u00f6nnen. Unser Fokus liegt nicht nur auf den gro\u00dfen Schaug\u00e4rten. Wir lenken den Blick gleichzeitig auf diese faszinierend vielf\u00e4ltige Region. Wir tragen zu ihrer Vernetzung bei und machen den Transformationsprozess noch sichtbarer. Ich bin \u00fcberzeugt: Wenn alle sich ins Zeug legen \u2013 f\u00fcr ihr Projekt und f\u00fcr die IGA 2027, bringt das einen nachhaltigen Gewinn weit \u00fcber das eigene Projekt hinaus f\u00fcr das ganze Ruhrgebiet. Das ist unser gemeinsames Ziel.\u201c<\/p>\n<p>An der feierlichen Verleihung nahmen rund 150 G\u00e4ste, Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen, des EGLV, des LWL, des RVR und sowie der Ministerien und Bezirksregierungen teil. Darunter waren auch RVR-Regionaldirektor <strong>Garrelt Duin,<\/strong> Aufsichtsratsvorsitzender der IGA 2027 und deren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung sowie die Oberb\u00fcrgermeister der St\u00e4dte Bochum, <strong>Thomas Eiskirch,<\/strong>\u00a0 Herne, <strong>Dr. Frank Dudda,<\/strong> Hamm, <strong>Marc Herter<\/strong>, Oberhausen, <strong>Daniel Schranz<\/strong>, und Waltrops B\u00fcrgermeister <strong>Marcel Mittelbach.<\/strong><\/p>\n<p><b>Weitere rund 22 Millionen Euro F\u00f6rdermittel flie\u00dfen in die Region<br \/><\/b>Mit dem 3. Stern ausgezeichnet wurden sechs weitere Projekte der kommunalen IGA-Ebene UNSERE G\u00c4RTEN. Diese Projekte haben den Qualifizierungsprozess erfolgreich abgeschlossen und ihre Finanzierung ist durch F\u00f6rderzusagen oder Eigenmittel gesichert, so dass sie bis zur Internationalen Gartenausstellung in 2027 umgesetzt werden k\u00f6nnen bzw. bereits umgesetzt wurden. F\u00fcr diese sechs Projekte flie\u00dfen nun rund 21,6 Millionen Euro F\u00f6rdermittel in Bauvorhaben mit einem Gesamtvolumen von \u00fcber 70 Millionen Euro.\u00a0<\/p>\n<p>Insgesamt steigt die Zahl dieser Projekte damit auf 18. Die Summe der F\u00f6rdermittel von Land, Bund und EU f\u00fcr die UNSERE G\u00c4RTEN-Projekte bel\u00e4uft sich damit insgesamt auf mehr als 52 Mio. Euro, die Gesamtbausumme liegt bei etwa 100 Mio. Euro.\u00a0<\/p>\n<p>Mit der <strong>Bochumer Parkroute<\/strong> und dem <strong>Ostpark Bochum<\/strong> erhielten zwei Projekte der Gastgeberstadt den 3. Stern, au\u00dferdem die Projekte <strong>Schleusenpark Waltrop, Maxigarten Hamm, Ruhrmoderne Stadt Marl sowie der Ruhrpark Oberhausen<\/strong>. Die 3. Stern-Troph\u00e4en wurden durch <strong>Nina Frense<\/strong> und <strong>Horst Fischer<\/strong> aus der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der IGA 2027 Ruhrgebiet \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><b>Bochumer Parkroute \u2013 Eine Rundtour durch Bochums Parks und G\u00e4rten<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Bochum m\u00f6chte seine G\u00e4rten als kulturelles Erbe und Lernorte erhalten, pr\u00e4sentieren und durch eine Parkroute aus Stadtpark, Westpark, Schlosspark und Botanischem Garten aufwerten.\u00a0<\/li>\n<li>Die Parks f\u00f6rdern Klimaresilienz, Biodiversit\u00e4t und Erholung, werden digital aufgewertet und durch autofreie Wege besser vernetzt, wobei eine Stadtpark-App in Entwicklung ist.\u00a0<\/li>\n<li>Der sanierungsbed\u00fcrftige Stadtpark Bochum wird im Rahmen des European Garden Heritage Network von 2024 bis 2026 f\u00fcr rund 25 Mio. Euro saniert und zukunftsf\u00e4hig gemacht.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Ostpark \u2013 Neues Wohnen mit klimaangepasster Planung in Bochum<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Das Bochumer Wohnbauprojekt OSTPARK, inklusive der Quartiere Feldmark, Havkenscheider Park und Havkenscheider H\u00f6he, ist das erste klimaangepasste Quartier der Region und basiert auf dem Schwammstadtprinzip mit begr\u00fcnten D\u00e4chern zur Regenwasserspeicherung.<\/li>\n<li>Das gesammelte Wasser wird in einen Landschaftssee im Havkenscheider Park geleitet, der im Fr\u00fchjahr 2024 fertiggestellt wurde und als Erholungsraum sowie Regenr\u00fcckhaltung dient; \u00fcbersch\u00fcssiges Wasser wird abgeleitet.<\/li>\n<li>Das Herzst\u00fcck des Quartiers ist eine Gracht mit Promenade, um die Aufenthaltsqualit\u00e4t weiter zu steigern.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b><br \/>Schleusenpark Waltrop \u2013 mit der Themenradroute KANAL VITA[L]<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Der Schleusenpark Waltrop vereint weltweit einzigartige Kanal- und Technikgeschichte, inklusive zweier Hebewerke und des LWL-Museums Schiffshebewerk Henrichenburg, ist jedoch bisher nur eingeschr\u00e4nkt erlebbar.<\/li>\n<li>Geplante Verbesserungen umfassen einen neuen Eingangsbereich mit Gastronomie, barrierefreie Wege und die \u00d6ffnung f\u00fcr die Umgebung, w\u00e4hrend die Themenradroute KANAL VITA[L] acht Erlebnis- und Verweilstationen entlang des Kanals und im Schleusenpark mit einem immersiven Audioguide bietet, um die Kanalgeschichte und die Zukunft der Kanalschifffahrt zu vermitteln.\u00a0<\/li>\n<li>Damit soll der Park touristisch aufgewertet werden, was durch das erfolgreiche RWP-Tourismusf\u00f6rderung (10,8 Mio. Euro f\u00fcr LWL und Stadt Waltrop) best\u00e4tigt wurde. Die Gesamtinvestitionen durch F\u00f6rdergelder und Eigenmitteln des LWL sowie der Stadt Waltrop belaufen sich auf rund 25 Mio. Euro.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Maxigarten \u2013 Kompetenzzentrum im Maximilianpark Hamm<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Der Maximilianpark in Hamm, der auf dem Gel\u00e4nde der ehemaligen Zeche Maximilian entstand und 1984 zur ersten Landesgartenschau in NRW wurde, entwickelt sich zu einem Gartenkompetenzzentrum im Rahmen des IGA-Konzepts MAXIGARTEN, das nachhaltige Gestaltung, Umweltbildung und Klimaanpassung f\u00f6rdert.\u00a0<\/li>\n<li>Die Umgestaltung umfasst neue Angebote in Umweltbildung und Naturerleben mit internationalem Anspruch, um den Park als Ort f\u00fcr Fachwissen und innovative Gartengestaltung weiter auszubauen.\u00a0<\/li>\n<li>Investitionssumme gesamt: 10 Mio. Euro, darin 5,5 Mio. Euro F\u00f6rderung Bundesf\u00f6rderung \u201eAnpassung urbaner R\u00e4ume an den Klimawandel\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Ruhrmoderne Stadt Marl \u2013 Baukultur und Ikonen der Ruhrmoderne in der gr\u00fcnen City Marl<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Das Marler Zentrum aus den 1950er-Jahren soll durch nachhaltige Aufwertung der Freifl\u00e4chen, inklusive Friedenspark, zu einem lebendigen, klimafreundlichen Stadtzentrum entwickelt werden.\u00a0<\/li>\n<li>Der Plan erfolgt kooperativ mit Anwohnern, Kindern und Jugendlichen.\u00a0<\/li>\n<li>Das Projekt wird bei der St\u00e4dtebauf\u00f6rderung NRW empfohlen (3,029 Mio. Euro).<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Ruhrpark Oberhausen \u2013 Gr\u00fcne Runde im Stadtteilpark <\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Der Ruhrpark in Oberhausen, gestaltet im englischen Landschaftsstil, soll sich k\u00fcnftig auf Erholung, \u00d6kologie und Partizipation konzentrieren.\u00a0<\/li>\n<li>Geplant sind nachhaltige Ma\u00dfnahmen wie heimische Geh\u00f6lze, Blumenwiesen und Wassermanagement sowie ein Beobachtungsbalkon am Ruhrteich, der Umweltbildung f\u00f6rdert.\u00a0<\/li>\n<li>Das Projekt wurde bei der EFRE-F\u00f6rderung \u201eGr\u00fcne Infrastruktur\u201c empfohlen, mit einem Gesamtvolumen von ca. 2,53 Mio. Euro, davon 90 Prozent F\u00f6rderung.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Picknick im ganzen Ruhrgebiet<br \/><\/b><b>Anregender Austausch zwischen den Kommunen<br \/><\/b>IGA 2027-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Horst Fischer informierte anschlie\u00dfend \u00fcber die aktuellen Aktivit\u00e4ten in den ZUKUNFTSG\u00c4RTEN, die Ausstellungsplanung sowie \u00fcber Bausteine des Rahmenprogramms der IGA 2027. Mit einem breiten Kulturprogramm etablierter Akteure und von Newcomern aus der Region, Kunst im Freiraum und vielf\u00e4ltigen Bildungsangeboten wird es ein buntes Freizeitprogramm zum Mitmachen und Genie\u00dfen bieten.<\/p>\n<p>Vorgestellt wurden auch die Pl\u00e4ne f\u00fcr ein ruhrgebietsweites Picknick. Im Fr\u00fchjahr 2027 soll es zeitgleich an m\u00f6glichst vielen Orten im Revier stattfinden. Die teilnehmenden Kommunen sollen es mit eigenen zus\u00e4tzlichen Rahmenprogrammen mit k\u00fcnstlerischen und interdisziplin\u00e4re Formaten begleiten. 37 von 53 Kommunen haben bereits ihr Interesse an der Teilnahme bekundet.<\/p>\n<p>Im Vorgriff auf dieses Veranstaltungsformat w\u00e4hrend der IGA 2027 nutzten die Teilnehmer w\u00e4hrend eines Indoor-Picknicks die Gelegenheit, sich untereinander und mit den Verantwortlichen der Durchf\u00fchrungsgesellschaft \u00fcber den Stand der Vorbereitung zu informieren und auszutauschen. Diskutiert wurde auch, wie dieses gro\u00dfe Gartenfestival in den jeweiligen Stadtbildern sichtbar gemacht werden kann und wie sich die Kommunen \u00fcber ihre IGA-Projekte hinaus mit weiteren Aktionen und Veranstaltungen beteiligen werden.<\/p>\n<p><b>30 Schlaglichter auf das Ruhrgebiet der Zukunft<br \/><\/b>\u201eWie wollen wir morgen leben?\u201c Auf diese Frage wird die Internationale Gartenausstellung 2027 vielf\u00e4ltige Antworten liefern. Dazu geh\u00f6rt auch ein Ausblick auf vision\u00e4re und innovative Projekte des St\u00e4dtebaus und der Architektur, der Landschaftsentwicklung, des Tourismus oder aus den Bereichen Mobilit\u00e4t und Energie, die im Ruhrgebiet in den Jahren nach der IGA umgesetzt werden k\u00f6nnten \u2013 oder es vielleicht auch schon sind. Die Projekte, ausgew\u00e4hlt aus den Vorschl\u00e4gen der elf kreisfreien St\u00e4dten und vier Kreise des Ruhrgebiets, werden die St\u00e4dte und Landschaftsr\u00e4ume nachhaltiger, lebenswerter und zukunftsf\u00e4higer machen. In einer gro\u00dfen Ausstellung in einem der Zukunftsg\u00e4rten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund wird die IGA 2027 die Zukunftsprojekte den erwarteten 2,6 Millionen Besuchern vorstellen. \u00a0<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Regionalen Forums wurden die 30 ausgew\u00e4hlten Projekte vorgestellt:\u00a0<\/p>\n<p><b>RUHRGEBIET<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Gr\u00fcnzug E<\/li>\n<li>Schlaraffenband<\/li>\n<li>Agrarsysteme der Zukunft<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>KREIS RECKLINGHAUSEN<\/b><\/p>\n<p><b>Castrop-Rauxel<\/b>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Forumsplatz Castrop-Rauxel<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Gladbeck<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>37\u00b0 Nordost \u2013 Gladbeck w\u00e4chst zusammen<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Recklinghausen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Leben am See | Wohnquartier ehemalige Trabrennbahn<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>ENNEPE-RUHR-KREIS<\/b><\/p>\n<p><b>Hattingen<\/b><\/p>\n<p><b>Herdecke<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>PROJECT:vino und Koepchenwerk<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>EN-Kreis<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Natur und Erlebnis im Mittleren Ruhrtal<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Wetter (Ruhr)<\/b><\/p>\n<p><b>KREIS WESEL<\/b><\/p>\n<p><b>Schermbeck<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Klimapositives Leben in Schermbeck<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Voerde<\/b><\/p>\n<p><b>KREISFREIE ST\u00c4DTE<\/b><\/p>\n<p><b>Bochum<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Dachgarten auf dem Haus des Wissens<\/li>\n<li>Upgrade Gr\u00fcn und Spiel<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Bottrop<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Freiheit Emscher (mit Stadt Essen)\u00a0<\/li>\n<li>\u00a0Natur- und Erlebnispark Welheim<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Dortmund<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Quartiersentwicklung Bergmannsgr\u00fcn<\/li>\n<li>Hafenquartier Speicherstra\u00dfe<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Duisburg<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Campus Marxloh<\/li>\n<li>Duisburger D\u00fcnen<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Essen<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eBlaugr\u00fcnes Wohnzimmer\u201c auf dem Weberplatz<\/li>\n<li>Barbarossaplatz \u2013 Die neue gr\u00fcne Mitte<\/li>\n<li>Inklusives Wohnquartier Kunstwerkerstra\u00dfe<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Gelsenkirchen<\/b><\/p>\n<p><b>Hagen<\/b><\/p>\n<p><b>Hamm<\/b><\/p>\n<p><b>Herne<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Techno Ruhr International<\/li>\n<li>Parkanlage Bergelmanns Hof<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>M\u00fclheim an der Ruhr<\/b><\/p>\n<p><b>Oberhausen<\/b><\/p>\n<p><b>Hintergrund IGA Metropole Ruhr 2027<br \/><\/b>Unter dem Motto: \u201eWie wollen wir morgen leben?\u201c pr\u00e4sentiert die Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 auf internationaler B\u00fchne und in drei Ebenen innovative L\u00f6sungsideen f\u00fcr Zukunftsfragen der Gr\u00fcnen Infrastruktur und der Stadtentwicklung in<br \/>Metropolregionen. Die Ebene der Zukunftsg\u00e4rten bietet daneben auch die Kulisse f\u00fcr die Pr\u00e4sentationen des Garten- und Landschaftsbaus und der Pflanzenproduktion sowie f\u00fcr ein vielf\u00e4ltiges Veranstaltungsangebot. Die Kommunen zeigen auf der Ebene Unsere G\u00e4rten die gr\u00fcnen Sch\u00e4tze der Region. Die Ebene Mein Garten gibt den B\u00fcrger*innen Raum sich zu beteiligen mit privaten Initiativen und Kooperationen.<\/p>\n<p><b>Die Ebene Unsere G\u00e4rten<br \/><\/b>Die Metropole Ruhr verf\u00fcgt \u00fcber beeindruckende Garten- und Parkanlagen aus unterschiedlichen Epochen, \u00fcber spektakul\u00e4re Landmarken der Industriekultur, artenreiche Industrie-natur und regionale Gr\u00fcnz\u00fcge \u2013 unser gr\u00fcnes Erbe. F\u00fcr die IGA 2027 r\u00fccken die Kommunen auf der Ebene Unsere G\u00e4rten diese in den Fokus, werten sie auf und schaffen Neues. Immer im Blick: die nachhaltige Entwicklung und Verbindung von biodiversen Freir\u00e4umen, Erholungs- und Freizeitangeboten f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>Quelle:\u00a0IGA 2027\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sterne-Regen f\u00fcr das RuhrgebietSechs Projekte ausgezeichnet \u2013 22 Mio. 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